Maitreya sprach: Nachdem Dhruva das so gesprochene [Wort] der Weisen gehört hatte, legte er, nachdem er [rituell Wasser] berührt hatte, den Pfeil, der von Nārāyaṇa gefertigt war, auf seinen Bogen.
Während dieser [Pfeil] aufgelegt wurde, o Vidura, vergingen die von den Guhyakas geschaffenen Blendwerke rasch, so wie [seelische] Leiden beim Aufgehen der Erkenntnis [vergehen].
Wort für Wort
sandhīyamāne
während [er] aufgelegt wurde (Lok. Sg. Präs. Pass. Part.)
etasmin
an diesem (Lok. Sg.)
māyāḥ
die Blendwerke/Illusionen (Nom. Pl.)
guhyaka-nirmitāḥ
von den Guhyakas geschaffen (Nom. Pl., Kompositum)
kṣipram
rasch (Adv.)
vineśuḥ
vergingen, wurden vernichtet (3. Pl. Perf. von vi-naś)
Während er [Dhruva] die vom Ṛṣi [Nārāyaṇa] gegebene Waffe auf seinem Bogen anlegte, drangen die mit goldenen Schäften [versehenen], mit Gefiedern wie [den Schwingen] des Kalahaṁsa-Schwans [bekleideten Pfeile], herausgeschnellt, in die feindliche Streitmacht ein, wie furchterregend rufende Pfauen in einen Wald [eindringen].
tais tigma-dhāraiḥ pradhane śilī-mukhair
itas tataḥ puṇya-janā upadrutāḥ
tam abhyadhāvan kupitā udāyudhāḥ
suparṇam unnaddha-phaṇā ivāhayaḥ
Von diesen scharfspitzigen Pfeilen im Kampf hierhin und dorthin bedrängt, stürmten die erzürnten Yakṣas mit erhobenen Waffen auf ihn [Dhruva] los, wie Schlangen mit aufgerichteten Hauben auf Garuḍa [losstürzen].
Er brachte jene, die im Kampf mit Pfeilen [gegen ihn] anstürmenden, an Armen, Schenkeln, Hälsen und Bäuchen zerschnittenen [Yakṣas] zur höchsten Welt, der Sonnenscheibe, wohin diejenigen gehen, deren [Same] nach oben [gerichtet ist] [d.h. die vollkommen Enthaltsamen], indem sie [diese Welt] durchbrechen.
Wort für Wort
saḥ
er (Nom. Sg.)
tān
jene (Akk. Pl.)
pṛṣatkaiḥ
mit Pfeilen (Instr. Pl.)
abhidhāvataḥ
die anstürmenden (Akk. Pl. Part. Präs.)
mṛdhe
im Kampf (Lok. Sg.)
nikṛtta-bāhu-ūru-śiraḥdhara-udarān
an Armen, Schenkeln, Hälsen und Bäuchen zerschnitten (Akk. Pl., Kompositum)
nināya
brachte, führte (3. Sg. Perf.)
lokam param
zur höchsten Welt (Akk. Sg.)
arka-maṇḍalam
die Sonnenscheibe (Akk. Sg., Apposition)
vrajanti
gehen (3. Pl. Präs.)
nirbhidya
durchbrechend (Absolutiv)
yam
wohin, zu welcher (Akk. Sg., Relativpron.)
ūrdhva-retasaḥ
deren Same nach oben [gerichtet ist], die vollkommen Enthaltsamen (Nom. Pl.)
Als er sah, wie jene schuldlosen Guhyakas in großer Zahl von dem [Dhruva] mit dem prächtigen Wagen getötet wurden, sprach der Großvater Manu, der zusammen mit den Weisen herangekommen war, aus Mitleid zu dem Sohn Uttānapādas.
Wort für Wort
tān
jene (Akk. Pl.)
hanyamānān
getötet werdende (Akk. Pl. Part. Präs. Pass.)
abhivīkṣya
erblickend (Absolutiv)
guhyakān
die Guhyakas (Akk. Pl.)
anāgasaḥ
schuldlose (Akk. Pl.)
citra-rathena
durch den mit dem prächtigen Wagen [Dhruva] (Instr. Sg.)
nāsmat-kulocitaṁ tāta
karmaitat sad-vigarhitam
vadho yad upadevānām
ārabdhas te 'kṛtainasām
Diese Tat, o Sohn, ziemt sich nicht für unsere Familie; sie wird von den Rechtschaffenen getadelt, [nämlich] das Töten der Halbgötter [Yakṣas], das von dir begonnen wurde, obwohl sie schuldlos waren.
Fürwahr, wegen des Vergehens eines Einzigen wurden viele [Yakṣas] getötet von dir, o mein [Sohn], der du, vom Tod deines Bruders gequält, [ihm doch] zugetan bist.
Wort für Wort
nanu
fürwahr, nicht wahr (Partikel)
ekasya
eines Einzigen (Gen. Sg.)
aparādhena
durch das Vergehen (Instr. Sg.)
prasaṅgāt
wegen der Zugehörigkeit/Verbindung (Abl. Sg.)
bahavaḥ
viele (Nom. Pl.)
hatāḥ
wurden getötet (Nom. Pl.)
bhrātuḥ
des Bruders (Gen. Sg.)
vadha-abhitaptena
durch den vom Tod [des Bruders] Gequälten (Instr. Sg.)
nāyaṁ mārgo hi sādhūnāṁ
hṛṣīkeśānuvartinām
yad ātmānaṁ parāg gṛhya
paśuvad bhūta-vaiśasam
Dies ist wahrlich nicht der Weg der Rechtschaffenen, die Hṛṣīkeśa nachfolgen, [nämlich] wobei man, den [eigenen] Körper [fälschlich] für das Selbst haltend, wie ein Tier Lebewesen tötet.
sarva-bhūtātma-bhāvena
bhūtāvāsaṁ hariṁ bhavān
ārādhyāpa durārādhyaṁ
viṣṇos tat paramaṁ padam
Indem du Hari, der die Behausung aller Wesen ist, mit der Gesinnung verehrt hast, dass [er] das Selbst aller Wesen ist, hast du jenen höchsten, schwer zu erreichenden Zustand Viṣṇus erlangt.
Wort für Wort
sarva-bhūta-ātma-bhāvena
durch die Gesinnung, [er sei] das Selbst aller Wesen (Instr. Sg.)
sa tvaṁ harer anudhyātas
tat-puṁsām api sammataḥ
kathaṁ tv avadyaṁ kṛtavān
anuśikṣan satāṁ vratam
Eben du, der von Hari stets [im Gedenken] gehalten wird und auch bei dessen Verehrern geachtet ist – warum hast du [dann] Tadelnswertes getan, während du [doch eigentlich] das Gelübde der Rechtschaffenen lehren solltest?
Wort für Wort
saḥ tvam
eben du (Nom. Sg.)
hareḥ
von Hari (Instr./Gen. Sg.)
anudhyātaḥ
stets bedacht, im Gedenken gehalten (Nom. Sg. Part. Perf. Pass.)
tat-puṁsām
seiner [Hingegebenen] Männer (Gen. Pl.)
api
auch (Partikel)
sammataḥ
geachtet, geschätzt (Nom. Sg.)
katham
warum, wie (Adv.)
tu
aber, denn (Partikel)
avadyam
Tadelnswertes (Akk. Sg.)
kṛtavān
hast getan (Nom. Sg. Part. Perf. Akt.)
anuśikṣan
lehrend, als Vorbild gebend (Nom. Sg. Part. Präs.)
Wenn der Erhabene zufrieden ist, erreicht der Mensch, befreit von den materiellen Erscheinungsweisen [der Natur] und [auch] vom [feinstofflichen] Lebenskörper befreit, das Erlöschen im Brahman.
Wort für Wort
samprasanne
wenn zufrieden ist (Lok. Sg. absolut)
bhagavati
der Erhabene (Lok. Sg.)
puruṣaḥ
der Mensch (Nom. Sg.)
prākṛtaiḥ guṇaiḥ
von den materiellen Erscheinungsweisen (Instr. Pl.)
vimuktaḥ
befreit (Nom. Sg.)
jīva-nirmuktaḥ
auch vom [feinstofflichen] Lebenskörper befreit (Nom. Sg.)
bhūtaiḥ pañcabhir ārabdhair
yoṣit puruṣa eva hi
tayor vyavāyāt sambhūtir
yoṣit-puruṣayor iha
Durch die fünf [Grob]elemente hervorgebracht sind fürwahr Frau und Mann; durch die Vereinigung der beiden entsteht hier [in dieser Welt] die [weitere] Erzeugung von Frauen und Männern.
evaṁ pravartate sargaḥ
sthitiḥ saṁyama eva ca
guṇa-vyatikarād rājan
māyayā paramātmanaḥ
So geschehen, o König, Schöpfung, Erhaltung und Auflösung durch die Wechselwirkung der Erscheinungsweisen [der Natur], [bewirkt] durch die Māyā des Höchsten Selbst.
Wort für Wort
evam
so (Adv.)
pravartate
kommt in Gang, geschieht (3. Sg. Präs.)
sargaḥ
die Schöpfung (Nom. Sg.)
sthitiḥ
die Erhaltung (Nom. Sg.)
saṁyamaḥ
die Auflösung (Nom. Sg.)
eva ca
und auch (Partikel)
guṇa-vyatikarāt
aus der Wechselwirkung der Erscheinungsweisen (Abl. Sg.)
Dabei war der eigenschaftslose höchste Puruṣa nur die [Anlaß-]Ursache, worin sich dieses aus Manifestem und Unmanifestem [bestehende] Universum dreht wie Eisen [im Magnetfeld].
Wort für Wort
nimitta-mātram
nur die [Werk-]Ursache, bloße Veranlassung (Nom. Sg.)
tatra
dabei, darin (Adv.)
āsīt
war (3. Sg. Impf.)
nirguṇaḥ
eigenschaftslos, jenseits der Erscheinungsweisen (Nom. Sg.)
puruṣa-ṛṣabhaḥ
der höchste Puruṣa (wörtl. „Stier unter den Wesen“) (Nom. Sg.)
Er, der Erhabene, dessen Kraft durch die Zeitkraft [und] den Strom der Erscheinungsweisen aufgeteilt ist, handelt, obwohl [er] Nicht-Handelnder [ist], [und] tötet, obwohl [er] Nicht-Töter [ist]; die Betätigung des Allmächtigen ist fürwahr schwer zu begreifen.
Wort für Wort
saḥ khalu
er fürwahr (Nom. Sg.)
idam
dies [Universum] (Akk. Sg.)
bhagavān
der Erhabene (Nom. Sg.)
kāla-śaktyā
durch die Kraft der Zeit (Instr. Sg.)
guṇa-pravāheṇa
durch den Strom der Erscheinungsweisen (Instr. Sg.)
Er, die unendliche, alles beendende Zeit, ohne Anfang, [doch] Urheber des Anfangs, unvergänglich, erzeugt ein Lebewesen durch ein [anderes] Lebewesen und tötet [selbst] den Vernichter durch den Tod.
na vai sva-pakṣo 'sya vipakṣa eva vā
parasya mṛtyor viśataḥ samaṁ prajāḥ
taṁ dhāvamānam anudhāvanty anīśā
yathā rajāṁsy anilaṁ bhūta-saṅghāḥ
Es gibt für ihn, den Höchsten, der als Tod [in die Wesen] eindringt, wahrlich weder eigene Partei noch Gegenpartei – gleich [behandelt er] die Geschöpfe; die Machtlosen laufen dem Eilenden hinterher, so wie die Staubteilchen [und] die Ansammlungen der [übrigen] Elemente dem Wind [hinterherlaufen].
Wort für Wort
na vai
nicht fürwahr (Adv./Partikel)
sva-pakṣaḥ
eigene Partei, Verbündeter (Nom. Sg.)
asya
dessen [des Höchsten] (Gen. Sg.)
vipakṣaḥ
Gegenpartei, Feind (Nom. Sg.)
eva vā
oder auch (Partikel)
parasya
des Höchsten (Gen. Sg.)
mṛtyoḥ
des Todes (Gen. Sg.)
viśataḥ
der eindringt (Gen. Sg. Part. Präs.)
samam
gleich (Adv.)
prajāḥ
die Geschöpfe (Akk. Pl.)
tam
ihn (Akk. Sg.)
dhāvamānam
den Eilenden (Akk. Sg. Part. Präs.)
anudhāvanti
laufen hinterher (3. Pl. Präs.)
anīśāḥ
die Machtlosen (Nom. Pl.)
yathā
wie (Adv.)
rajāṁsi
die Staubteilchen (Nom. Pl.)
anilam
dem Wind (Akk. Sg.)
bhūta-saṅghāḥ
die Ansammlungen der [übrigen] Elemente (Nom. Pl.)
Der Allmächtige, selbst von beidem [Zu- und Abnahme] frei und in sich selbst ruhend, verfügt für das dem Übel [des Karma] unterworfene Lebewesen die Abnahme sowie ebenso die Zunahme der Lebensdauer.
Wort für Wort
āyuṣaḥ
der Lebensdauer (Gen. Sg.)
apacayam
Abnahme (Akk. Sg.)
jantoḥ
des Lebewesens (Gen. Sg.)
tathā eva
ebenso auch (Adv.)
upacayam
Zunahme (Akk. Sg.)
vibhuḥ
der Allmächtige (Nom. Sg.)
ubhābhyām
von beiden (Instr./Abl. Du.)
rahitaḥ
frei, losgelöst (Nom. Sg.)
sva-sthaḥ
in sich selbst ruhend (Nom. Sg.)
duḥsthasya
des dem Übel unterworfenen [Lebewesens] (Gen. Sg.)
kecit karma vadanty enaṁ
svabhāvam apare nṛpa
eke kālaṁ pare daivaṁ
puṁsaḥ kāmam utāpare
Manche, o König, erklären das [Wirken des Herrn] als Tat(-Wirkung), andere als Eigennatur, manche als Zeit, andere als Schicksal, und wieder andere als das Verlangen des Lebewesens.
na caite putraka bhrātur
hantāro dhanadānugāḥ
visargādānayos tāta
puṁso daivaṁ hi kāraṇam
Und diese Gefolgsleute Kuveras, mein Söhnchen, sind nicht die Töter deines Bruders; fürwahr, das Schicksal ist, o Sohn, die Ursache für Geburt und Hinwegnahme [des Lebens] eines jeden Lebewesens.
Wort für Wort
na ca
und nicht (Neg. + Konj.)
ete
diese (Nom. Pl.)
putraka
mein Söhnchen (Vok. Sg.)
bhrātuḥ
des Bruders (Gen. Sg.)
hantāraḥ
Töter (Nom. Pl.)
dhanada-anugāḥ
die Gefolgsleute Kuveras (Nom. Pl.)
visarga-ādānayoḥ
von Hervorbringung und Wegnahme [des Lebens] (Gen. Du.)
sa eva viśvaṁ sṛjati sa evāvati
hanti ca athāpi hy anahaṅkārān
nājyate guṇa-karmabhiḥ
Eben er erschafft das Universum, eben er erhält [es] und vernichtet [es]; und dennoch wird er, da er ohne [falsches] Ich-Bewusstsein ist, fürwahr nicht befleckt durch die Handlungen der Erscheinungsweisen [der Natur].
Wort für Wort
saḥ eva
eben er (Nom. Sg.)
viśvam
das Universum (Akk. Sg.)
sṛjati
erschafft (3. Sg. Präs.)
saḥ eva
eben er (Nom. Sg.)
avati
erhält, beschützt (3. Sg. Präs.)
hanti
vernichtet (3. Sg. Präs.)
ca
und (Konj.)
atha api hi
und dennoch, fürwahr (Partikel)
anahaṅkārāt
da [er] ohne [falsches] Ich-Bewusstsein [ist] (Abl. Sg.)
na ajyate
wird nicht befleckt (3. Sg. Präs. Pass.)
guṇa-karmabhiḥ
durch die Handlungen der Erscheinungsweisen (Instr. Pl.)
[Anm.: Verszeile 25 fasst vedabase drei Metren auf einer Seite zusammen; hier ohne Zeilenbruch nach Fußnote wiedergegeben.]
eṣa bhūtāni bhūtātmā
bhūteśo bhūta-bhāvanaḥ
svaśaktyā māyayā yuktaḥ
sṛjaty atti ca pāti ca
Dieser, die Seele der Wesen, der Herr der Wesen, der Erzeuger der Wesen, erschafft, verzehrt und erhält, ausgestattet mit seiner eigenen Kraft, der Māyā, die Wesen.
tam eva mṛtyum amṛtaṁ tāta daivaṁ
sarvātmanopehi jagat-parāyaṇam
yasmai baliṁ viśva-sṛjo haranti
gāvo yathā vai nasi dāmayantritāḥ
Ergib dich, o Sohn, gänzlich eben diesem [Höchsten], der Tod und Unsterblichkeit [zugleich ist], dem Göttlichen, dem letzten Ziel der Welt, dem die Weltschöpfer Opfergaben darbringen, so wie fürwahr Ochsen, an der Nase durch einen Strick gezügelt, [ihrem Führer folgen].
Du, der [du] als Fünfjähriger, [durch] die Worte der Nebenfrau deiner Mutter im Herzen verletzt, die Mutter verließest und in den Wald gingst, [und] durch Askese den im Innern [erfahrbaren] Herrn verehrend, [hast] die Stellung an der Spitze der drei Welten erlangt.
tam enam aṅgātmani mukta-vigrahe
vyapāśritaṁ nirguṇam ekam akṣaram
ātmānam anviccha vimuktam ātma-dṛg
yasminn idaṁ bhedam asat pratīyate
Suche, o [Dhruva], indem du das Selbst schaust, eben jenen im Geiste weilenden, von Feindschaft freien, jenseits der Erscheinungsweisen [stehenden], einen, unvergänglichen, gänzlich befreiten [Höchsten] Selbst, in welchem diese [scheinbare] Verschiedenheit als unwirklich erscheint.
Wenn du dann dem innewohnenden Selbst, dem Erhabenen, dem Unendlichen, der reinen Wonne, dem alle Kräfte zu eigen sind, höchste Hingabe erwiesen hast, wirst du allmählich den fest eingewurzelten Knoten der Unwissenheit zerspalten, der [aus den Gedanken] 'mein' und 'ich' [besteht].
Zügle den Zorn, Heil sei dir, [ihn], der der größte Widersacher alles Heils ist, o König, durch reichliches [heiliges] Hören, so wie [man] eine Krankheit durch Medizin [heilt].
yenopasṛṣṭāt puruṣāl
loka udvijate bhṛśam
na budhas tad-vaśaṁ gacched
icchann abhayam ātmanaḥ
Von dem Menschen, der von diesem [Zorn] ergriffen ist, weichen die Leute heftig erschrocken zurück; der Weise sollte, wenn er Furchtlosigkeit für sich wünscht, nicht in dessen [des Zorns] Gewalt geraten.
Eine Kränkung Kuveras, des Bruders Śivas, wurde von dir begangen, indem du, erzürnt [in dem Gedanken] 'sie sind die Mörder meines Bruders', die Yakṣas getötet hast.