maitreya uvāca
bhṛgv-ādayas te munayo
lokānāṁ kṣema-darśinaḥ
goptary asati vai nṝṇāṁ
paśyantaḥ paśu-sāmyatām
Maitreya sprach: Bhṛgu und die anderen Weisen, die stets auf das Wohl der Welten bedacht waren, erkannten, dass in Abwesenheit eines Beschützers (Königs) die Menschen fürwahr auf die Stufe der Tiere herabsinken.
Wort für Wort
maitreyaḥ uvāca
Maitreya (Nom.) sprach (3.Sg.Perf.)
bhṛgu-ādayaḥ
mit Bhṛgu beginnend, Bhṛgu u.a. (Nom.Pl., Kompositum)
te munayaḥ
diese Weisen (Nom.Pl.)
lokānām
der Welten/Menschen (Gen.Pl.)
kṣema-darśinaḥ
die das Wohl im Blick habend (Nom.Pl.)
goptari asati
während [ihr] Beschützer nicht vorhanden ist (Loc.abs.)
Die vedakundigen [Weisen] riefen Sunīthā, die Mutter des Helden [Vena], herbei und weihten Vena, der von den Ministern nicht gebilligt wurde, zum Herrn der Erde.
Als sie hörten, dass Vena, der über sehr strenge Strafgewalt verfügte, den Königsthron bestiegen hatte, verbargen sich die Diebe sogleich, wie Mäuse, die von Schlangen erschreckt sind.
sa ārūḍha-nṛpa-sthāna
unnaddho 'ṣṭa-vibhūtibhiḥ
avamene mahā-bhāgān
stabdhaḥ sambhāvitaḥ svataḥ
Er, auf den Königsthron gestiegen, aufgeblasen durch die acht [königlichen] Vollkommenheiten, verachtete - starrsinnig und sich selbst für bedeutend haltend - die hochgesegneten [Weisen].
Wort für Wort
saḥ
er (Nom.Sg.)
ārūḍha-nṛpa-sthānaḥ
auf den Königsthron gestiegen (Nom.Sg.)
unnaddhaḥ
aufgeblasen, überheblich (Nom.Sg.)
aṣṭa-vibhūtibhiḥ
durch die acht Vollkommenheiten (Instr.Pl.)
avamene
er verachtete (3.Sg.Perf.Med.)
mahā-bhāgān
die Hochgesegneten (Akk.Pl.)
stabdhaḥ
starrsinnig, hochmütig (Nom.Sg.)
sambhāvitaḥ svataḥ
sich selbst für bedeutend haltend (Nom.Sg. + Adv.)
So, blind vor Rausch [der Macht] und übermütig, durchstreifte er, auf seinen Wagen gestiegen, wie ein zügelloser Elefant [das Land], wobei er gleichsam Himmel und Erde erzittern ließ.
Wort für Wort
evam
so, derart (Adv.)
mada-andhaḥ
blind vor Rausch/Stolz (Nom.Sg.)
utsiktaḥ
übermütig, aufgebläht (Nom.Sg.)
niraṅkuśaḥ iva dvipaḥ
wie ein zügelloser Elefant (Nom.Sg.)
paryaṭan
umherziehend (Nom.Sg.Part.Präs.)
ratham āsthāya
den Wagen bestiegen habend (Absolutiv)
kampayan iva rodasī
gleichsam Himmel und Erde erzittern lassend (Nom.Sg.Part. + Akk.Dual)
na yaṣṭavyaṁ na dātavyaṁ
na hotavyaṁ dvijāḥ kvacit
iti nyavārayad dharmaṁ
bherī-ghoṣeṇa sarvaśaḥ
"Nicht soll geopfert werden, nicht gespendet werden, nicht [mit Ghee] geopfert werden, ihr Zweifachgeborenen, jemals!" - so unterband er überall mit dem Schall der Kriegstrommel die Ausübung des Dharma.
Wort für Wort
na yaṣṭavyam
nicht soll geopfert werden (Gerundiv, unpers.)
na dātavyam
nicht soll gespendet werden (Gerundiv, unpers.)
na hotavyam
nicht soll [mit Ghee] geopfert werden (Gerundiv, unpers.)
venasyāvekṣya munayo
durvṛttasya viceṣṭitam
vimṛśya loka-vyasanaṁ
kṛpayocuḥ sma satriṇaḥ
Als die Weisen, die Opferpriester, das Treiben des übel handelnden Vena beobachtet und über das Unheil für die Welt nachgedacht hatten, sprachen sie aus Mitleid.
Ach, von beiden Seiten ist dem Volk ein großes Unheil widerfahren - wie bei einem Holzscheit, das an beiden Enden brennt - [nämlich] durch die Diebe und [nun auch] durch den Beschützer.
Wort für Wort
aho
ach (Interjektion)
ubhayataḥ
von beiden Seiten (Adv.)
prāptam
erlangt, widerfahren (Nom.Sg., prädik.)
lokasya
dem Volk (Gen.Sg.)
vyasanam mahat
großes Unheil (Nom.Sg.)
dāruṇi
an einem Holzscheit (Loc.Sg.)
ubhayataḥ dīpte
das an beiden Enden brennt (Loc.Sg.)
iva
wie (Partikel)
taskara-pālayoḥ
durch die Diebe und den Beschützer (Gen./Abl.Dual)
arājaka-bhayād eṣa
kṛto rājātad-arhaṇaḥ
tato 'py āsīd bhayaṁ tv adya
kathaṁ syāt svasti dehinām
Aus Furcht vor der Königslosigkeit wurde dieser [Vena], obwohl dessen nicht würdig, zum König gemacht; auch von ihm nun ist Gefahr entstanden - wie also kann es jetzt Wohlergehen für die verkörperten Wesen geben?
Wie das Aufziehen einer Schlange mit Milch selbst für den Aufzieher zum Übel wird, so ist Vena - von Natur aus boshaft, aus dem Schoß der Sunīthā entstanden - [ein Übel für die, die ihn hervorbrachten].
nirūpitaḥ prajā-pālaḥ
sa jighāṁsati vai prajāḥ
tathāpi sāntvayemāmuṁ
nāsmāṁs tat-pātakaṁ spṛśet
Er wurde als Beschützer der Untertanen eingesetzt, [doch nun] trachtet er fürwahr danach, die Untertanen zu vernichten; dennoch wollen wir ihn besänftigen, damit uns nicht seine Sündenfolge berühre.
tad-vidvadbhir asad-vṛtto
veno 'smābhiḥ kṛto nṛpaḥ
sāntvito yadi no vācaṁ
na grahīṣyaty adharma-kṛt
loka-dhikkāra-sandagdhaṁ
dahiṣyāmaḥ sva-tejasā
Obwohl wir um sein übles Verhalten wussten, wurde Vena von uns zum König gemacht; wenn er, besänftigt, unser Wort nicht annimmt - der Unrecht-Tuende -, [dann] werden wir ihn, bereits durch die Verachtung der Welt verbrannt, [zusätzlich] mit unserer eigenen [geistigen] Macht verbrennen.
Die Weisen sprachen: O bester der Könige, vernimm dies, was wir dir mitteilen wollen, o [Lieber]: die Mehrung deiner Lebensdauer, deines Glücks, deiner Kraft und deines Ruhmes.
Dharma, von den Menschen mit Wort, Geist, Körper und Verstand ausgeübt, gewährt kummerlose Welten und sodann, für die Unangehafteten, Unendlichkeit [Befreiung].
sa te mā vinaśed vīra
prajānāṁ kṣema-lakṣaṇaḥ
yasmin vinaṣṭe nṛpatir
aiśvaryād avarohati
Möge dieser [Dharma], das Kennzeichen des Wohlergehens der Untertanen, dir, o Held, nicht verlorengehen; wenn er verlorengeht, fällt der König aus seiner Herrschermacht herab.
Wort für Wort
saḥ
dieser [Dharma] (Nom.Sg.)
te
dir (Dat.Sg.)
mā vinaśet
möge nicht verlorengehen (Prohibitiv, 3.Sg.Aor.Inj.)
vīra
o Held (Vok.Sg.)
prajānām kṣema-lakṣaṇaḥ
das Kennzeichen des Wohls der Untertanen (Nom.Sg. + Gen.Pl.)
O König, der König, der die Untertanen vor unredlichen Ministern und vor Dieben und dergleichen beschützt und dementsprechend die Abgabe entgegennimmt, erfreut sich sowohl hier [in dieser Welt] als auch nach dem Tod.
In dessen Reich und Stadt der Herr, die Person des Opfers, von den Menschen, die dem System der Varṇas und Āśramas angehören, durch ihre je eigene Pflicht verehrt wird -
Wort für Wort
yasya
dessen (Gen.Sg.)
rāṣṭre
im Reich (Loc.Sg.)
pure
in der Stadt (Loc.Sg.)
ca eva
und gewiss (Konj. + Partikel)
bhagavān
der Herr (Nom.Sg.)
yajña-pūruṣaḥ
die Person des Opfers (Nom.Sg.)
ijyate
wird verehrt (3.Sg.Präs.Pass.)
svena dharmeṇa
durch die je eigene Pflicht (Instr.Sg.)
janaiḥ
von den Menschen (Instr.Pl.)
varṇa-āśrama-anvitaiḥ
die dem System der Varṇas und Āśramas angehören (Instr.Pl.)
- mit diesem König, o Hochgesegneter, ist der Herr, der Ursprung aller Wesen, die Seele des Alls, zufrieden, solange er [der König] in seiner eigenen [gerechten] Herrschaft verharrt.
Wort für Wort
tasya rājñaḥ
mit diesem König (Gen.Sg., als Bezug)
mahā-bhāga
o Hochgesegneter (Vok.Sg.)
bhagavān
der Herr (Nom.Sg.)
bhūta-bhāvanaḥ
der Ursprung aller Wesen (Nom.Sg.)
parituṣyati
wird zufrieden, ist zufrieden (3.Sg.Präs.)
viśvātmā
die Seele des Alls (Nom.Sg.)
tiṣṭhataḥ
solange er verharrt (Gen.Sg.Part.Präs., bezogen auf rājñaḥ)
tasmiṁs tuṣṭe kim aprāpyaṁ
jagatām īśvareśvare
lokāḥ sapālā hy etasmai
haranti balim ādṛtāḥ
Wenn dieser, der Herr der Herren der Welten, zufrieden ist, was wäre dann unerreichbar? Fürwahr, die Welten samt ihren Hütern bringen ihm ehrerbietig ihre Abgaben dar.
Wort für Wort
tasmin tuṣṭe
wenn dieser zufrieden ist (Loc.abs.)
kim aprāpyam
was [wäre] unerreichbar (Nom.Sg.)
jagatām īśvara-īśvare
dem Herrn der Herren der Welten (Loc.Sg. + Gen.Pl.)
Ihn, der die Gesamtheit der Opfer aller Welten und Unsterblichen [Götter] in sich vereint, der aus den drei Veden, aus Opfermaterie, aus Askese besteht, solltest du, o König, durch vielfältige Opfer verehrend, deine Landsleute zu [dessen] Wohl anhalten.
Wort für Wort
tam
ihn (Akk.Sg.)
sarva-loka-amara-yajña-saṅgraham
der die Opfer aller Welten und Unsterblichen umfasst (Akk.Sg.)
trayī-mayam
aus den drei Veden bestehend (Akk.Sg.)
dravya-mayam
aus Opfermaterie bestehend (Akk.Sg.)
tapaḥ-mayam
aus Askese bestehend (Akk.Sg.)
yajñaiḥ vicitraiḥ
durch vielfältige Opfer (Instr.Pl.)
yajataḥ
während [du] verehrst (Gen.Sg.Part.Präs., bezogen auf 'te')
Durch das Opfer, das in deinem Reich von den Zweifachgeborenen ausgebreitet wird, werden die Götter, die Teilaspekte Haris, wohlverehrt und hocherfreut, das Gewünschte gewähren; du solltest, o Held, nicht deren Missachtung begehen.
vena uvāca
bāliśā bata yūyaṁ vā
adharme dharma-māninaḥ
ye vṛttidaṁ patiṁ hitvā
jāraṁ patim upāsate
Vena sprach: Töricht seid ihr fürwahr, die ihr das Unrecht für Recht haltet - die ihr den Ehemann, der Unterhalt gewährt, verlasst und stattdessen den Ehebrecher als Gatten verehrt.
ko yajña-puruṣo nāma
yatra vo bhaktir īdṛśī
bhartṛ-sneha-vidūrāṇāṁ
yathā jāre kuyoṣitām
Wer ist [denn] dieser sogenannte 'Herr des Opfers', dem gegenüber eure Hingabe derart ist wie [jene] unkeuscher Frauen, denen die Zuneigung zum Ehemann fern ist, zu ihrem Liebhaber?
Wort für Wort
kaḥ
wer (Nom.Sg.)
yajña-puruṣaḥ
die Person des Opfers (Nom.Sg.)
nāma
sogenannt, namens (Adv.)
yatra
wobei, dem gegenüber (Adv.)
vaḥ
eure (Gen.Pl.)
bhaktiḥ īdṛśī
solche Hingabe (Nom.Sg.)
bhartṛ-sneha-vidūrāṇām
denen die Zuneigung zum Ehemann fern ist (Gen.Pl.)
Viṣṇu, Viriñca [Brahmā], Giriśa [Śiva], Indra, Vāyu, Yama, Ravi [Sūrya], Parjanya, Dhanada [Kubera], Soma, Kṣiti [die Erdgottheit], Agni, Apāṁpati [Varuṇa] - diese und andere Götter, die über Segen und Fluch verfügen, wohnen im Leib des Königs; der König besteht aus allen Göttern.
tasmān māṁ karmabhir viprā
yajadhvaṁ gata-matsarāḥ
baliṁ ca mahyaṁ harata
matto 'nyaḥ ko 'gra-bhuk pumān
Deshalb, o Brahmanen, verehrt mich, frei von Neid, durch [rituelle] Handlungen, und bringt mir die Opfergabe dar - wer außer mir wäre die Person, die den ersten Anteil genießt?
Wort für Wort
tasmāt
deshalb (Adv.)
mām
mich (Akk.Sg.)
karmabhiḥ
durch [rituelle] Handlungen (Instr.Pl.)
viprāḥ
o Brahmanen (Vok.Pl.)
yajadhvam
verehrt! (2.Pl.Imp.Med.)
gata-matsarāḥ
frei von Neid (Nom.Pl.)
balim
die Opfergabe (Akk.Sg.)
ca
und (Konj.)
mahyam
mir (Dat.Sg.)
harata
bringt dar! (2.Pl.Imp.)
mattaḥ
als ich (Abl.Sg.)
anyaḥ
ein anderer (Nom.Sg.)
kaḥ
wer (Nom.Sg.)
agra-bhuk pumān
die Person, die den ersten Anteil genießt (Nom.Sg.)
Maitreya sprach: So, mit verkehrtem Verstand, höchst sündig, auf den Abweg geraten, nahm er, obwohl [von den Weisen] besänftigt, deren Bitte nicht an - er, dem alles Glück entschwunden war.
iti te 'sat-kṛtās tena
dvijāḥ paṇḍita-māninā
bhagnāyāṁ bhavya-yācñāyāṁ
tasmai vidura cukrudhuḥ
So von ihm, der sich für gelehrt hielt, missachtet, wurden die Brahmanen, o Vidura, zornig auf ihn, da ihre wohlmeinende Bitte zunichtegemacht worden war.
So zum Töten entschlossen, erschlugen die Weisen, deren Zorn entfacht war, Vena mit Hūṅ-Lauten [Verwünschungen] - getötet war er [da] bereits durch die Lästerung des Unvergänglichen.
Wort für Wort
ittham
so (Adv.)
vyavasitāḥ
entschlossen (Nom.Pl.)
hantum
zu töten (Infinitiv)
ṛṣayaḥ
die Weisen (Nom.Pl.)
rūḍha-manyavaḥ
deren Zorn entfacht war (Nom.Pl.)
nijaghnuḥ
sie erschlugen (3.Pl.Perf.)
huṅ-kṛtaiḥ
mit Hūṅ-Lauten (Instr.Pl.)
venam
Vena (Akk.Sg.)
hatam
getötet (Akk.Sg.)
acyuta-nindayā
durch die Lästerung des Unvergänglichen (Instr.Sg.)
ekadā munayas te tu
sarasvat-salilāplutāḥ
hutvāgnīn sat-kathāś cakrur
upaviṣṭāḥ sarit-taṭe
Eines Tages, nachdem jene Weisen im Wasser der Sarasvatī gebadet und die [heiligen] Feuer [mit Opfergaben] gespeist hatten, führten sie, am Flussufer sitzend, heilige Gespräche.
Als sie die damals aufgetretenen, der Welt Furcht einflößenden Vorzeichen sahen, sagten sie: "Möge der herrenlosen Erde durch die Diebe kein Unheil widerfahren!"
tad upadravam ājñāya
lokasya vasu lumpatām
bhartary uparate tasminn
anyonyaṁ ca jighāṁ-satām
cora-prāyaṁ jana-padaṁ
hīna-sattvam arājakam
lokān nāvārayañ chaktā
api tad-doṣa-darśinaḥ
Als sie diese Unruhe erkannten - man plünderte den Reichtum der Menschen, da jener Beschützer [Vena] tot war, und man trachtete danach, einander zu töten -, [da war] das Land voller Diebe, ohne [rechte] Ordnung, ohne König; obwohl fähig [dazu], hielten sie die Leute [Räuber] nicht zurück, da sie darin die Folge ihrer eigenen Verfehlung erblickten.
Wort für Wort
tat upadravam
diese Unruhe (Akk.Sg.)
ājñāya
erkannt habend (Absolutiv)
lokasya vasu
den Reichtum der Menschen (Akk.Sg.)
lumpatām
der Plündernden (Gen.Pl.Part., depreziativ)
bhartari uparate
als der Beschützer tot war (Loc.abs.)
tasmin
jener [Vena] (Loc.Sg.)
anyonyam
einander (Akk.)
ca
und (Konj.)
jighāṁsatām
der [einander] zu töten Trachtenden (Gen.Pl.Part.Desid.)
cora-prāyam
voller Diebe (Akk.Sg.)
jana-padam
das Land (Akk.Sg.)
hīna-sattvam
ohne [rechte] Ordnung/Wesenskraft (Akk.Sg.)
arājakam
königslos (Akk.Sg.)
lokān
die Leute [Räuber] (Akk.Pl.)
na avārayan
sie hielten nicht zurück (3.Pl.Impf.)
śaktāḥ
fähig (Nom.Pl.)
api
obwohl (Partikel)
tat-doṣa-darśinaḥ
die darin die [eigene] Verfehlung erblickenden (Nom.Pl.)
[Selbst] einem Brahmanen, der gleichmütig und friedvoll ist, [aber] die Bedürftigen gänzlich vernachlässigt, entschwindet die geistige Kraft - so wie Wasser aus einem zerbrochenen Gefäß [entweicht].
Diese Dynastie des königlichen Weisen Aṅga verdient es nicht, zu enden; denn die Könige in dieser Dynastie, die unter dem Schutz Keśavas stehen, haben unfehlbare Kraft.
[Er war] rabenschwarz, mit sehr kurzen Gliedern, kurzen Armen, großen Kiefern, kurzen Beinen, eingesunkener Nasenspitze, rötlichen Augen und kupferfarbenem Haar.