Śrī Bādarāyaṇi sprach: O König, aus dem Schoß der Urvaśī wurden dem Aila [Purūravas] sechs Söhne geboren: Āyu, Śrutāyu, Satyāyu, Raya, Vijaya und Jaya.
śrutāyor vasumān putraḥ
satyāyoś ca śrutañjayaḥ
rayasya suta ekaś ca
jayasya tanayo 'mitaḥ
bhīmas tu vijayasyātha
kāñcano hotrakas tataḥ
tasya jahnuḥ suto gaṅgāṁ
gaṇḍūṣī-kṛtya yo 'pibat
jahnos tu purus tasyātha
balākaś cātmajo 'jakaḥ
Śrutāyus Sohn war Vasumān, und Satyāyus Sohn war Śrutañjaya. Rayas einziger Sohn war Eka, und Jayas Sohn war Amita. Vijayas Sohn aber war Bhīma, dessen Sohn Kāñcana, und dessen Sohn Hotraka. Dessen Sohn war Jahnu, der die Wasser der Gaṅgā zu einem einzigen Schluck machte und austrank. Jahnus Sohn war Puru, dessen Sohn Balāka, und dessen Sohn Ajaka.
Wort für Wort
śrutāyoḥ vasumān putraḥ
Śrutāyus Sohn [war] Vasumān
satyāyoḥ ca śrutañjayaḥ
und Satyāyus [Sohn war] Śrutañjaya
rayasya sutaḥ ekaḥ ca
und Rayas [einziger] Sohn [war] Eka
jayasya tanayaḥ amitaḥ
Jayas Sohn [war] Amita
bhīmaḥ tu vijayasya atha
Vijayas [Sohn] aber [war] dann Bhīma
kāñcanaḥ hotrakaḥ tataḥ
[dessen Sohn war] Kāñcana, danach Hotraka
tasya jahnuḥ sutaḥ
dessen Sohn [war] Jahnu
gaṅgām gaṇḍūṣī-kṛtya yaḥ apibat
der die Gaṅgā zu einem Mundvoll machte und austrank
jahnoḥ tu puruḥ tasya atha
Jahnus [Sohn] aber [war] dann Puru
balākaḥ ca ātmajaḥ ajakaḥ
[dessen Sohn war] Balāka, und dessen Sohn Ajaka
[Anm.: Die GRETIL-Quelle führt für Vers 3 eine dritte Zeile (jahnos tu purus...) an, die in der vedabase-Verseinteilung nicht als Teil von Vers 3 erscheint; da sie die Genealogie fortsetzt, wurde sie hier inhaltlich mit übernommen.]
Von ihm [Ajaka] stammte Kuśa, und von Kuśa [wiederum] die vier Söhne Kuśāmba, Vasu und Kuśanābha [und ein weiterer] [?]; Gādhi war der Sohn Kuśāmbas.
Wort für Wort
tataḥ kuśaḥ
von ihm [Ajaka stammte] Kuśa
kuśasya api
und von Kuśa
kuśāmbuḥ tanayaḥ vasuḥ
[waren] die Söhne Kuśāmba [und] Vasu
kuśanābhaḥ ca catvāraḥ
und Kuśanābha, vier [an der Zahl]
gādhiḥ āsīt kuśāmbu-jaḥ
Gādhi war der aus Kuśāmba Geborene
[Anm.: Der Vers nennt zwar 'vier' (catvāraḥ) Söhne Kuśas, führt aber explizit nur drei Namen (Kuśāmba, Vasu, Kuśanābha) an; ein vierter Name scheint in der überlieferten Kurzfassung zu fehlen. Parallelstellen (z.B. Rāmāyaṇa 1.32) nennen als vierten Sohn Amūrtarayas. Markiert mit [?].]
Um dessen [Gādhis] Tochter Satyavatī warb der Brahmane Ṛcīka. Da Gādhi ihn für einen ungleichen Freier hielt, sprach er zu dem Nachkommen Bhṛgus: 'Als Brautpreis für die Tochter sollen tausend Pferde gegeben werden, die auf einer Seite schwarze Ohren haben und mondgleich glänzen - wir gehören der Kuśika[-Dynastie] an.'
So angesprochen, erkannte Ṛcīka dessen [Gādhis] Absicht und begab sich zu Varuṇa. Er brachte jene Pferde herbei, übergab sie und heiratete die Schönantlitzige.
Von seiner Frau und seiner Schwiegermutter, die beide nach Nachkommenschaft verlangten, gebeten, bereitete der Weise [je] eine Opferspeise mit zwei verschiedenen Mantras zu und ging dann, um zu baden.
Währenddessen wurde die tugendhafte Satyavatī von ihrer Mutter um ihre eigene Opferspeise gebeten; diese für die bessere haltend, gab Satyavatī sie ihrer Mutter und aß selbst die Speise der Mutter.
Wort für Wort
tāvat satyavatī
währenddessen [wurde] Satyavatī
mātrā sva-carum yācitā
von [ihrer] Mutter um ihre eigene Opferspeise gebeten
tad viditvā munir prāha
patnīṁ kaṣṭam akāraṣīḥ
ghoro daṇḍa-dharaḥ putro
bhrātā te brahma-vittamaḥ
Als der Weise dies erkannte, sprach er zu seiner Frau: 'Du hast etwas Schlimmes getan. Dein Sohn wird ein furchtbarer Vollstrecker der Strafe sein, und dein Bruder wird ein höchster Kenner des Brahman.'
Wort für Wort
tat viditvā
dies erkennend
muniḥ prāha patnīm
sprach der Weise zu [seiner] Frau
kaṣṭam akāraṣīḥ
du hast etwas Schlimmes getan
ghoraḥ daṇḍa-dharaḥ putraḥ
[dein] Sohn [wird] ein furchtbarer Strafvollstrecker [sein]
bhrātā te brahma-vittamaḥ
dein Bruder [wird] ein höchster Kenner des Brahman [sein]
Von Satyavatī besänftigt, die sprach: 'Möge es nicht so sein', erwiderte der Nachkomme Bhṛgus: 'Dann möge es eben beim Enkel geschehen.' Daraus entstand später Jamadagni.
Sie [Satyavatī] aber wurde der höchst heilige, die Welt reinigende [Fluss] Kauśikī. Jamadagni heiratete Reṇukā, die Tochter Reṇus. Von ihr wurden dem Weisen aus Bhṛgus Geschlecht Söhne geboren, angeführt von Vasumat; der jüngste unter ihnen wurde geboren als der weithin als Rāma [Paraśurāma] berühmte.
Wort für Wort
sā ca abhūt
und sie wurde
sumahat-puṇyā kauśikī
die höchst heilige [Fluss] Kauśikī
loka-pāvanī
die die Welt reinigt
reṇoḥ sutām reṇukām vai
Reṇus Tochter Reṇukā
jamadagniḥ uvāha yām
die Jamadagni heiratete
tasyām vai bhārgava-ṛṣeḥ
von ihr [wurden] dem Weisen aus Bhṛgus [Geschlecht]
Ihn nennt man einen Teil [eine Erweiterung] Vāsudevas, den Beender des Geschlechts der Haihayas, der die Erde einundzwanzigmal frei von Kṣatriyas machte.
Die hochmütige, den Brahmanen [ihre Verehrung] verweigernde Kriegerkaste, die Last der Erde, vernichtete er. Von Leidenschaft und Dunkelheit umhüllt, erschlug er sie selbst wegen einer geringen begangenen Verfehlung.
Wort für Wort
dṛptam kṣatram
die hochmütige Kriegerkaste
bhuvaḥ bhāram
die Last der Erde
abrahmaṇyam anīnaśat
die den Brahmanen [Ehre] verweigernde vernichtete er
Der König sprach: Was war jene Verfehlung gegen den Herrn, begangen von den ihr Selbst nicht bezwingenden Königen, wodurch das Geschlecht der Kṣatriyas wiederholt vernichtet wurde?
Wort für Wort
śrī-rājā uvāca
der König sprach
kim tat aṁhaḥ bhagavataḥ
was war jene Verfehlung gegen den Herrn
rājanyaiḥ ajita-ātmabhiḥ
von den Königen, die ihr Selbst nicht bezwungen hatten
Śrī Bādarāyaṇi sprach: Arjuna [Kārtavīrya], der Herrscher der Haihayas, ein Stier unter den Kṣatriyas, verehrte durch [hingebungsvollen] Dienst Datta [Dattātreya], eine Teil-Emanation eines Teils Nārāyaṇas, und erlangte [von ihm] tausend Arme, Unbezwingbarkeit gegenüber Feinden, ungehinderte Kraft der Sinne, Schönheit, Macht, Tapferkeit, Ruhm und Stärke, Herrschaft über die yogischen Vollkommenheiten und [alle] übernatürlichen Kräfte, deren [erste] aṇimā und die übrigen sind. So wandelte er mit ungehindertem Gang durch die Welten wie der Wind.
Wort für Wort
śrī-bādarāyaṇiḥ uvāca
Śrī Bādarāyaṇi sprach
haihayānām adhipatiḥ
der Herrscher der Haihayas
arjunaḥ kṣatriya-ṛṣabhaḥ
Arjuna [Kārtavīrya], ein Stier unter den Kṣatriyas
dattam nārāyaṇa-aṁśa-aṁśam
Datta [Dattātreya], eine Teil-Emanation eines Teils Nārāyaṇas
ārādhya parikarmabhiḥ
durch [hingebungsvollen] Dienst verehrend
bāhūn daśa-śatam lebhe
erlangte tausend Arme
durdharṣatvam arātiṣu
Unbezwingbarkeit gegenüber Feinden
avyāhata-indriya-ojaḥ
ungehinderte Kraft der Sinne
śrī-tejaḥ-vīrya-yaśaḥ-balam
Schönheit, Macht, Tapferkeit, Ruhm und Stärke
yoga-īśvaratvam aiśvaryam
Herrschaft über yogische Vollkommenheiten, übernatürliche Kräfte
guṇāḥ yatra aṇimā-ādayaḥ
deren [Bestandteile] mit aṇimā beginnen
cacāra avyāhata-gatiḥ
er wandelte mit ungehindertem Gang
lokeṣu pavanaḥ yathā
durch die Welten wie der Wind
[Anm.: 'dattam' spielt zugleich auf den Eigennamen Datta (= Dattātreya) an, von dem Kārtavīrya der Überlieferung nach seine Gaben empfing.]
Umgeben von den Juwelen unter den Frauen, im Wasser der Revā [Narmadā] spielend, übermütig vor Stolz, eine Vaijayantī-Girlande tragend, staute er den Fluss mit seinen Armen.
Als [Rāvaṇas] eigenes Lager durch die zurückströmenden Flusswasser überflutet wurde, ertrug der sich für einen Helden haltende Zehnköpfige [Rāvaṇa] dessen [Kārtavīryas] Kraftleistung nicht.
Wort für Wort
viplāvitam sva-śibiram
das eigene Lager überflutet
prati-srotaḥ-sarit-jalaiḥ
durch die zurückströmenden Flusswasser
na āmṛṣyat
ertrug nicht
tasya tat-vīryam
dessen [Kārtavīryas] jene Kraftleistung
vīra-mānī daśa-ānanaḥ
der sich für einen Helden haltende Zehnköpfige [Rāvaṇa]
[Rāvaṇa], der einen Frevel begangen hatte, wurde spielend, vor den Augen der Frauen, gefangen und in Māhiṣmatī gefangen gehalten - dann aber von ihm [Kārtavīrya] wieder freigelassen, wie man einen Affen [freilässt].
Wort für Wort
gṛhītaḥ līlayā
spielend gefangen
strīṇām samakṣam
vor den Augen der Frauen
kṛta-kilbiṣaḥ
der einen Frevel begangen hatte
māhiṣmatyām sanniruddhaḥ
in Māhiṣmatī gefangen gehalten
muktaḥ yena kapiḥ yathā
von ihm freigelassen, wie [man] einen Affen [freilässt]
tasmai sa naradevāya
munir arhaṇam āharat
sasainyāmātya-vāhāya
haviṣmatyā tapo-dhanaḥ
Jenem Gott unter den Menschen [dem König] brachte der an Askese reiche Weise mittels [der Wunschkuh] Haviṣmatī eine [festliche] Bewirtung dar, samt dessen Heer, Ministern und Reittieren.
sa vai ratnaṁ tu tad dṛṣṭvā
ātmaiśvaryātiśāyanam
tan nādriyatāgnihotryāṁ
sābhilāṣaḥ sahaihayaḥ
Als er jenes Juwel [die Wunschkuh], das seinen eigenen Reichtum übertraf, erblickte, achtete er [seinen eigenen Reichtum] nicht mehr, von Verlangen nach der Opferkuh erfasst, zusammen mit [seinem Gefolge der] Haihayas.
havir-dhānīm ṛṣer darpān
narān hartum acodayat
te ca māhiṣmatīṁ ninyuḥ
savatsāṁ krandatīṁ balāt
Aus Hochmut befahl er [seinen] Männern, die [Wunschkuh] des Weisen zu rauben; und diese brachten sie, samt ihrem Kalb, klagend, mit Gewalt nach Māhiṣmatī.
Als dann der König fortgegangen war, kam Rāma [Paraśurāma] zur Einsiedelei. Als er von jener Bosheit des Königs hörte, wurde er zornig wie eine getretene Schlange.
Ihn, den Besten der Bhṛgus, wie er mit Wucht heranstürmte, den Bogenträger, bewaffnet mit Pfeilen und Axt, in ein Gazellenfell gekleidet, mit Locken, die wie Sonnenglanz leuchteten, sah [der König], während er [gerade] die Stadt betrat.
acodayad dhasti-rathāśva-pattibhir
gadāsi-bāṇarṣṭi-śataghni-śaktibhiḥ
akṣauhiṇīḥ sapta-daśātibhīṣaṇās
tā rāma eko bhagavān asūdayat
Er ließ siebzehn überaus furchterregende Akṣauhiṇīs [Heeresabteilungen] anstürmen, [bewaffnet] mit Elefanten, Wagen, Pferden und Fußsoldaten, mit Keulen, Schwertern, Pfeilen, Speeren, Śataghnīs und Lanzen. Diese alle vernichtete Rāma, der Herr, allein.
Wort für Wort
acodayat hasti-ratha-aśva-pattibhiḥ
er ließ [sie] anstürmen, mit Elefanten, Wagen, Pferden und Fußsoldaten
gadā-asi-bāṇa-ṛṣṭi-śataghni-śaktibhiḥ
mit Keulen, Schwertern, Pfeilen, Speeren, Śataghnīs und Lanzen
Wohin auch immer jener, dessen Kraft der des Geistes und des Windes glich, der Vernichter feindlicher Heere, seine Axt schlug, dort fielen [die Krieger] überall zu Boden, mit abgeschlagenen Armen, Schenkeln und Hälsen, ihre Wagenlenker und Reittiere erschlagen.
Als er sein eigenes Heer erblickte, auf dem vom Blutstrom aufgeweichten Schlachtfeld durch Rāmas Axt und Pfeile niedergestreckt, mit zerschmetterten Rüstungen, Bannern, Bögen und Leibern, stürmte der Haihaya [Kārtavīrya] in Wut heran.
Wort für Wort
dṛṣṭvā sva-sainyam
sein eigenes Heer erblickend
rudhira-ogha-kardame raṇa-ājire
auf dem vom Blutstrom aufgeweichten Schlachtfeld
rāma-kuṭhāra-sāyakaiḥ
durch Rāmas Axt und Pfeile
vivṛkṇa-varma-dhvaja-cāpa-vigraham
mit zerschmetterten Rüstungen, Bannern, Bögen und Leibern
Da legte Arjuna [Kārtavīrya] mit [seinen] Armen auf fünfhundert Bögen gleichzeitig Pfeile an, gegen Rāma [gerichtet]. Rāma, der Erste unter allen Waffenträgern, durchtrennte jene [Pfeile] alle zugleich mit [seinen eigenen] Pfeilen, mit einem einzigen Bogen.
Wort für Wort
atha arjunaḥ
da [legte] Arjuna [Kārtavīrya]
pañca-śateṣu dhanuḥṣu bāhubhiḥ
auf fünfhundert Bögen mit [seinen] Armen
bāṇān yugapat sa sandadhe
legte gleichzeitig Pfeile an
rāmāya
gegen Rāma
rāmaḥ astra-bhṛtām samagra-aṇīḥ
Rāma, der Erste unter allen Waffenträgern
tāni eka-dhanvā iṣubhiḥ ācchinat samam
durchtrennte jene mit einem einzigen Bogen [und eigenen] Pfeilen zugleich
Als [Kārtavīrya] wiederum mit seinen eigenen Händen Berge und Bäume emporhob und im Kampf mit Geschwindigkeit heranstürmte, durchtrennte Rāma dessen Arme mit der hartschneidigen Axt gewaltsam, wie man die Kapuzen einer Schlange abschlägt.
Dessen Haupt, nachdem [dessen] Arme abgeschlagen waren, schlug er ab wie man einen Berggipfel absprengt. Als der Vater [so] getötet war, flohen dessen zehntausend Söhne aus Furcht. Der Bezwinger feindlicher Helden brachte die Opferkuh samt ihrem Kalb zurück und übergab sie, erschöpft, zur Einsiedelei zurückkehrend, dem Vater.
Wort für Wort
kṛtta-bāhoḥ śiraḥ tasya
dessen Haupt, [dessen] Arme abgeschlagen waren
gireḥ śṛṅgam iva āharat
schlug er ab wie [man] einen Berggipfel [absprengt]
'Wir sind doch Brahmanen, mein Sohn, und durch Geduld [Nachsicht] zu [unserer] Würde gelangt - durch jene [Geduld], durch die [auch] der Lehrer der Welt, der Gott [Brahmā], zum höchsten Rang gelangte.'
'Durch Geduld erstrahlt der [brahmanische] Glanz, wie der Glanz der Sonne [aus deren eigener Natur] erstrahlt. Mit den Geduldigen wird der Herr Hari, der Gebieter, rasch zufrieden.'
'Die Tötung eines gesalbten Königs wiegt schwerer als die Tötung eines Brahmanen. Vernichte daher, mein Sohn, durch das Aufsuchen heiliger Pilgerstätten und mit auf den Unvergänglichen gerichtetem Bewusstsein, [deine] Sünde.'
Wort für Wort
rājñaḥ mūrdha-abhiṣiktasya
eines gesalbten Königs
vadhaḥ brahma-vadhāt guruḥ
die Tötung wiegt schwerer als die Tötung eines Brahmanen
tīrtha-saṁsevayā
durch das Aufsuchen heiliger Pilgerstätten
ca aṁhaḥ jahi
und vernichte [deine] Sünde
aṅga
mein Sohn
acyuta-cetanaḥ
mit auf den Unvergänglichen gerichtetem Bewusstsein