Śrī Śuka sprach: Nābhi, der sich Nachkommen wünschte, verehrte zusammen mit der kinderlosen Merudevī, mit gesammeltem Sinn, den Erhabenen, die Person des Opfers.
Während er [Nābhi] mit Glauben und reiner Gesinnung verehrte – indes die Pravargya-Riten vollzogen wurden –, offenbarte der Erhabene, der durch das Zusammenwirken von Opfersubstanz, Ort, Zeit, Mantras, Priestern, Priestergaben und Vorschriften eigentlich schwer erreichbar ist, dennoch aus Zuneigung zu Seinem Geweihten, von schönem Antlitz, sich selbst – den Unbesiegten –, da Sein Herz vom Wunsch ergriffen war, das Anliegen Seines eigenen Geweihten zu erfüllen, in herzergreifender, Geist und Augen erfreuender, durch Seine Glieder lieblicher Gestalt.
Wort für Wort
tasya
von ihm/dessen (Gen. Sg., bez. auf Nābhi)
ha vāva
fürwahr (Partikel)
śraddhayā
mit Glauben (Instr.)
viśuddha-bhāvena
mit reiner Gesinnung (Instr.)
yajataḥ
während er opferte (Gen. Part. Präs.)
pravargyeṣu pracaratsu
während die Pravargya-Riten vollzogen wurden (Lok. absolutus)
atha ha tam āviṣkṛta-bhuja-yugala-dvayaṁ hiraṇmayaṁ puruṣa-viśeṣaṁ kapiśa-kauśeyāmbara-dharam urasi vilasac-chrīvatsa-lalāmaṁ daravara-vanaruha-vana-mālācchūry-amṛta-maṇi-gadādibhir upalakṣitaṁ sphuṭa-kiraṇa-pravara-mukuṭa-kuṇḍala-kaṭaka-kaṭi-sūtra-hāra-keyūra-nūpurādy-aṅga-bhūṣaṇa-vibhūṣitam ṛtvik-sadasya-gṛha-patayo 'dhanā ivottama-dhanam upalabhya sabahu-mānam arhaṇenāvanata-śīrṣāṇa upatasthuḥ.
Daraufhin verehrten die Priester, die Versammlungsteilnehmer und der Hausherr [Nābhi], die Häupter gesenkt, mit großer Ehrerbietung und mit Verehrungsgaben Ihn, dessen zwei Armpaare sichtbar geworden waren, den goldglänzenden, herausragenden Puruṣa, der gelbe Seidengewänder trug, auf dessen Brust das strahlende Śrīvatsa-Zeichen leuchtete, der durch die vorzügliche Muschel, den Lotus, die Waldblumengirlande, die Scheibe, den Kaustubha-Juwel, die Keule und dergleichen gekennzeichnet war, geschmückt mit Gliederschmuck – strahlenden, vorzüglichen Kronen, Ohrringen, Armreifen, Hüftgürteln, Halsketten, Armbändern, Fußglöckchen und dergleichen –, wie Arme, die einen höchsten Schatz erlangt haben.
Wort für Wort
atha ha
daraufhin (Adv.)
tam
Ihn (Akk.)
āviṣkṛta-bhuja-yugala-dvayam
dessen zwei Armpaare sichtbar geworden waren (Akk., Bahuvrīhi)
hiraṇmayam
goldglänzend (Akk.)
puruṣa-viśeṣam
den herausragenden Puruṣa (Akk.)
kapiśa-kauśeya-ambara-dharam
gelbe Seidengewänder tragend (Akk.)
urasi vilasac-chrīvatsa-lalāmam
mit dem auf der Brust strahlenden Śrīvatsa-Zeichen (Akk.)
ṛtvija ūcuḥ: arhasi muhur arhattamārhaṇam asmākam anupathānāṁ namo nama ity etāvat sad-upaśikṣitaṁ ko 'rhati pumān prakṛti-guṇa-vyatikara-matir anīśa īśvarasya parasya prakṛti-puruṣayor arvāktanābhir nāma-rūpākṛtibhī rūpa-nirūpaṇam; sakala-jana-nikāya-vṛjina-nirasana-śivatama-pravara-guṇa-gaṇaika-deśa-kathanād ṛte.
Die Priester sprachen: Mögest Du, o Verehrungswürdigster, wiederholt die Verehrungsgabe von uns, [Deinen] Gefolgsleuten, [annehmen] – 'Verehrung, Verehrung', so viel wurde von den Heiligen gelehrt. Welcher Mensch, dessen Verstand [nur] in der Vermischung der Erscheinungsweisen der [materiellen] Natur [befangen ist], unfähig, vermöchte eine Erfassung der Gestalt des höchsten Herrn, der jenseits von Natur und [individuellem] Geist steht, durch diesseitige Namen, Formen und Gestalten [zu leisten] – außer durch das Aussprechen eines Teils [Seiner] höchst heilsamen, vorzüglichen Schar von Eigenschaften, welche die Sünden der gesamten Menschheit vertreibt?
Wort für Wort
ṛtvijaḥ ūcuḥ
die Priester sprachen
arhasi
mögest Du [annehmen] (2. Sg. Präs.)
muhuḥ
wiederholt (Adv.)
arhat-tama
o Verehrungswürdigster (Vok.)
arhaṇam
die Verehrungsgabe (Akk.)
asmākam anupathānām
von uns, [Deinen] Gefolgsleuten (Gen. Pl.)
namaḥ namaḥ iti etāvat
'Verehrung, Verehrung' – so viel
sat-upaśikṣitam
von den Heiligen gelehrt (Nom./Akk.)
kaḥ arhati pumān
welcher Mensch vermag (Nom.)
prakṛti-guṇa-vyatikara-matiḥ
dessen Verstand in der Vermischung der Erscheinungsweisen der Natur befangen ist (Nom., Bahuvrīhi)
anīśaḥ
unfähig (Nom.)
īśvarasya parasya
des höchsten Herrn (Gen.)
prakṛti-puruṣayoḥ
jenseits von Natur und [individuellem] Geist (Gen. Dual)
arvāktanābhiḥ nāma-rūpa-ākṛtibhiḥ
durch diesseitige Namen, Formen und Gestalten (Instr. Pl.)
parijanānurāga-viracita-śabala-saṁśabda-salila-sita-kisalaya-tulasikā-dūrvāṅkurair api sambhṛtayā saparyayā kila parama parituṣyasi.
Durch die von [Deinen] Dienern aus Zuneigung dargebrachte Verehrung – mit stockender Stimme gesprochenen Gebeten, Wasser, frischen Sprossen, Tulasī-Blättchen und Dūrvā-Grassprossen zusammengetragen – wirst Du, o Höchster, wahrlich zufrieden.
Wort für Wort
parijana-anurāga-viracita
von [Deinen] Dienern aus Zuneigung dargebracht (Adj. zu saparyā)
[Denn Du bist] aus [Deinem] eigenen Wesen stets, unmittelbar und untrennbar Der, dessen wahres Wesen die unbegrenzten, immer zunehmenden Lebensziele selbst sind. Doch, o Herr, für uns, die wir [weltliche] Segnungen erhoffen, dürfte dies [Opfer] nur ein Mittel sein, [Deine] Gunst zu erlangen.
Wort für Wort
ātmanaḥ eva
aus [Deinem] eigenen [Wesen] (Gen.)
anusavanam
stets, bei jeder Libation (Adv.)
añjasā
unmittelbar (Instr. Adv.)
avyatirekeṇa
untrennbar (Instr. Adv.)
bobhūyamāna-aśeṣa-puruṣa-artha-svarūpasya
dessen wahres Wesen die stets zunehmenden, unbegrenzten Lebensziele sind (Gen.)
kintu
doch
nātha
o Herr (Vok.)
āśiṣaḥ āśāsānānām
von uns, die wir Segnungen erhoffen (Gen. Pl.)
etat
dies (Nom.)
abhisaṁrādhana-mātram
nur ein Mittel, [Deine] Gunst zu erlangen (Nom.)
bhavitum arhati
dürfte sein
Fortsetzung von Vers 7; bhavataḥ aus V.7 als Bezugswort der Genitive vorausgesetzt.
So [wie] den Törichten, die ihr eigenes höchstes Wohl nicht kennen, o höchste Person der Höchsten – durch [Deine] überragende Barmherzigkeit im Begriff, [ihnen] Deine eigene, 'Erlösung' genannte Herrlichkeit zuzuteilen – erscheinst Du hier, obwohl selbst nicht [gebührend] verehrt, wie ein Gewöhnlicher.
athāyam eva varo hy arhattama yarhi barhiṣi rājarṣer varadarṣabho bhavān nijapuruṣekṣaṇaviṣaya āsīt.
Nun, o Verehrungswürdigster, eben dies ist fürwahr der [wahre] Segen: dass Du, der Beste der Segensspender, bei diesem Opfer des königlichen Weisen [Nābhi] zum Gegenstand der Wahrnehmung Deiner eigenen Diener geworden bist.
Wort für Wort
atha
nun
ayam eva varaḥ
eben dies ist der [wahre] Segen (Nom.)
hi
fürwahr
arhat-tama
o Verehrungswürdigster (Vok.)
yarhi
da, als
barhiṣi
bei diesem Opfer (Lok.)
rāja-ṛṣeḥ
des königlichen Weisen [Nābhi] (Gen.)
varada-ṛṣabhaḥ
der Beste der Segensspender (Nom.)
bhavān
Du (Nom., Ehrenanrede)
nija-puruṣa-īkṣaṇa-viṣayaḥ
zum Gegenstand der Wahrnehmung [Deiner] eigenen Diener (Nom.)
O [Herr], dessen Schar von Eigenschaften von den Weisen unaufhörlich aufgezählt wird – [von jenen], deren sämtliche Unreinheiten durch das vom Nicht-Anhaften geschärfte Feuer der Erkenntnis fortgefegt wurden, die Dein eigenes Wesen erlangt haben und sich im Selbst erfreuen –, Du bist Der, dessen Erzählung [Seiner] Eigenschaften die Quelle des höchsten Segens ist.
Wort für Wort
asaṅga-niśita-jñāna-anala-vidhūta-aśeṣa-malānām
deren sämtliche Unreinheiten durch das vom Nicht-Anhaften geschärfte Feuer der Erkenntnis fortgefegt wurden (Gen. Pl.)
bhavat-svabhāvānām
die Dein eigenes Wesen erlangt haben (Gen. Pl.)
ātma-ārāmāṇām
die sich im Selbst erfreuen (Gen. Pl.)
munīnām
der Weisen (Gen. Pl.)
anavarata-pariguṇita-guṇa-gaṇa
o [Du], dessen Eigenschaftenschar unaufhörlich aufgezählt wird (Vok.)
Ferner, mögen für uns, die wir irgendwie beim Stolpern, Hungern, Fallen, Gähnen, in mißlicher Lage und dergleichen hilflos sind, zum Erinnern, auch im Fieberzustand des Sterbens, Deine aus [Deinen] Eigenschaften gebildeten, alle Verunreinigung vertreibenden Namen in den Bereich der Rede fallen.
Wort für Wort
atha kathañcit
ferner, irgendwie (Adv.)
skhalana-kṣut-patana-jṛmbhaṇa-duravasthāna-ādiṣu
beim Stolpern, Hungern, Fallen, Gähnen, in mißlicher Lage u. dgl. (Lok. Pl.)
vivaśānām naḥ
von uns Hilflosen (Gen. Pl.)
smaraṇāya
zum Erinnern (Dat.)
jvara-maraṇa-daśāyām api
auch im Fieberzustand des Sterbens (Lok.)
sakala-kaśmala-nirasanāni
die alle Verunreinigung vertreiben (Nom. Pl.)
tava
Deine (Gen.)
guṇa-kṛta-nāmadheyāni
aus [Deinen] Eigenschaften gebildete Namen (Nom. Pl.)
Überdies naht sich dieser königliche Weise, der sich Nachkommenschaft wünscht, Dir – dem Herrn, der selbst die Segnungen von Himmel und Befreiung [gewährt] –, indem er sich einen Nachkommen wie Dich erhofft, in der Überzeugung, dass sein [höchstes] Ziel im Nachkommen liege – so wie ein Armer sich an einen Schätzespender wendet, um [bloß] eine [wertlose] Hülse zu erbitten.
Wort für Wort
kiñca
überdies
ayam rāja-ṛṣiḥ
dieser königliche Weise (Nom.)
apatya-kāmaḥ
der sich Nachkommen wünscht (Nom.)
prajām bhavādṛśīm
einen Nachkommen Dir gleich (Akk.)
āśāsānaḥ
erhoffend (Nom. Part.)
īśvaram
den Herrn (Akk.)
āśiṣām svarga-apavargayoḥ api
selbst des Segens von Himmel und Erlösung (Gen.)
bhavantam
Dich (Akk.)
upadhāvati
er verehrt/naht sich (3. Sg. Präs.)
prajāyām artha-pratyayaḥ
in der Überzeugung, dass [sein] Ziel im Nachkommen liegt (Nom.)
dhana-dam iva adhanaḥ
wie ein Armer sich an einen Schätzespender [wendet] (Nom.)
ko vā iha te 'parājito 'parājitayā māyayānavasita-padavyānāvṛtamatir viṣayaviṣarayānāvṛtaprakṛtir anupāsitamahaccaraṇaḥ.
Wer denn ist hier, ohne die Füße der Großen [Heiligen] verehrt zu haben, unbesiegt von Deiner unbesiegbaren, in ihrem Pfad unergründlichen Māyā – wessen Verstand wäre nicht von ihr verhüllt, wessen [innere] Natur nicht vom Strom des Giftes der Sinnesobjekte überzogen?
Wort für Wort
kaḥ vā
wer denn (Nom.)
iha
hier
te aparājitayā māyayā
von Deiner unbesiegbaren Māyā (Instr.)
anavasita-padavyā
deren Pfad unergründlich ist (Instr., Bahuvrīhi)
anāvṛta-matiḥ
dessen Verstand nicht verhüllt ist (Nom.)
viṣaya-viṣa-raya
der Strom des Giftes der Sinnesobjekte (Kompositum)
anāvṛta-prakṛtiḥ
dessen [innere] Natur nicht überzogen ist (Nom.)
anupāsita-mahat-caraṇaḥ
ohne die Füße der Großen verehrt zu haben (Nom.)
aparājitaḥ
unbesiegt (Nom.)
Reihenfolge der vedabase-Synonyme wirkt vertauscht; Übersetzung folgt eigener Syntaxanalyse [?].
yad u ha vāva tava punar adabhra-kartar iha samāhūtas tatrārtha-dhiyāṁ mandānāṁ nas tad yad deva-helanaṁ deva-devārhasi sāmyena sarvān prativoḍhum aviduṣām.
Weil Du, o [Du], der stets unzählige Taten vollbringt, hier wiederum eingeladen wurdest – was dabei von uns Toren, deren Sinn [nur] auf [weltlichen] Gewinn gerichtet ist, an Geringschätzung der Gottheit [begangen wurde], das, o Gott der Götter, mögest Du aufgrund Deiner Gleichmut alles von uns Unwissenden zu ertragen geruhen.
Wort für Wort
yat
dass, weil
u ha vāva
fürwahr (Partikel)
tava
Dein (Gen.)
punaḥ
wiederum
adabhra-kartaḥ
o [Du], der unzählige Taten vollbringt (Vok.)
iha samāhūtaḥ
hier eingeladen [bist Du] (Nom.)
tatra
dabei
artha-dhiyām mandānām naḥ
von uns Toren, deren Sinn auf [weltlichen] Gewinn gerichtet ist (Gen. Pl.)
tat yat deva-helanam
das, was Geringschätzung der Gottheit ist (Nom./Akk.)
śrī-śuka uvāca: iti nigadenābhiṣṭūyamāno bhagavān animiṣarṣabho varṣa-dharābhivāditābhivandita-caraṇaḥ sadayam idam āha.
Śrī Śuka sprach: So durch diese [in Prosa gesprochenen] Worte gepriesen, sprach der Erhabene, der Beste der Götter, dessen Füße vom Herrscher des Landes [Nābhi] verehrt und gepriesen worden waren, gnädig dies:
Wort für Wort
śrī-śukaḥ uvāca
Śrī Śuka sprach
iti nigadena
durch diese Prosa-Worte (Instr.)
abhiṣṭūyamānaḥ
gepriesen werdend (Nom. Part. Präs. Pass.)
bhagavān
der Erhabene (Nom.)
animiṣa-ṛṣabhaḥ
der Beste der Götter (Nom.)
varṣa-dhara-abhivādita-abhivandita-caraṇaḥ
dessen Füße vom Landesherrscher verehrt und gepriesen wurden (Nom.)
śrī-bhagavān uvāca: aho bataham ṛṣayo bhavadbhir avitatha-gīrbhir varam asulabham abhiyācito yad amuṣyātmajo mayā sadṛśo bhūyād iti mamāham evābhirūpaḥ kaivalyād athāpi brahma-vādo na mṛṣā bhavitum arhati mamaiva hi mukhaṁ yad dvija-deva-kulam.
Der Erhabene Herr sprach: Ach, wahrlich, ich bin von euch, o Weise, deren Worte nicht falsch sind, um einen schwer erreichbaren Segen gebeten worden: dass ein Sohn dieses [Nābhi] mir gleich werden möge. Meiner [Einzigartigkeit] wegen bin allein ich [Mir] selbst ebenbürtig, aufgrund [Meiner] Nicht-Zweiheit. Dennoch darf das Wort der Brahmanen nicht falsch werden, denn eben mein eigener Mund ist es, was die Klasse der zweifachgeborenen Gottheiten [die Brahmanen] darstellt.
Deshalb, da Ich [niemanden] Mir Gleichen finde, werde Ich durch eine Teilerweiterung [Meiner Selbst] in [Merudevī,] der Gattin des Sohnes von Āgnīdhra [Nābhi], erscheinen.
Wort für Wort
tataḥ
deshalb
āgnīdhrīye
in [Merudevī,] der Gattin des Sohnes von Āgnīdhra (Lok.)
Eben bei jenem Opfer, o Viṣṇudatta, erschien der Erhabene, von den höchsten Weisen erfreut, aus dem Wunsch, Nābhi zu erfreuen, in dessen Gemahlin Merudevī, mit dem Wunsch, die Pflichten der Sannyāsīs (mit dem Wind als Gürtel), der Waldeinsiedler, der Weisen und der Brahmacārīs (die ihren Samen nach oben halten) zu zeigen, in [Seiner] reinen, [transzendenten] Gestalt.
Wort für Wort
barhiṣi tasmin eva
eben bei jenem Opfer (Lok.)
viṣṇu-datta
o Viṣṇudatta [Parīkṣit] (Vok.)
bhagavān
der Erhabene (Nom.)
parama-ṛṣibhiḥ prasāditaḥ
von den höchsten Weisen erfreut (Nom., Instr.)
nābheḥ priya-cikīrṣayā
aus dem Wunsch, Nābhi zu erfreuen (Instr.)
tad-avarodhāyane merudevyām
in dessen Gemahlin Merudevī (Lok.)
dharmān darśayitu-kāmaḥ
im Wunsch, die Pflichten zu zeigen (Nom.)
vāta-raśanānām śramaṇānām ṛṣīṇām ūrdhva-manthinām
der Sannyāsīs, Vānaprasthas, Weisen und Brahmacārīs (Gen. Pl.)