Quellen der Menschheit

Bhāgavata-Purāṇa

Kapitel 135 König Citraketu begegnet dem Höchsten Herrn

śrī-bādarāyaṇir uvāca atha deva-ṛṣī rājan samparetaṁ nṛpātmajam darśayitveti hovāca jñātīnām anuśocatām

Śrī Bādarāyaṇi sprach: Darauf, o König, ließ der Götterweise den toten Königssohn [wieder] erscheinen und sprach so zu den trauernden Verwandten:

Wort für Wort
śrī-bādarāyaṇiḥ
Śrī Śukadeva Gosvāmī (Nom.)
uvāca
sprach
atha
darauf, so
deva-ṛṣiḥ
der göttliche Weise [Nārada] (Nom.)
rājan
o König (Vok.)
samparetam
den verstorbenen (Akk.)
nṛpa-ātmajam
den Sohn des Königs (Akk.)
darśayitvā
nachdem er sichtbar gemacht hatte (Abs.)
iti
so
ha
fürwahr
uvāca
sprach
jñātīnām
zu den Verwandten (Gen. Pl.)
anuśocatām
die trauerten (Gen. Pl. Part. Präs.)

deva-ṛṣiḥ = Nārada. samparetam nṛpātmajam = der verstorbene Königssohn.

śrī-nārada uvāca jīvātman paśya bhadraṁ te mātaraṁ pitaraṁ ca te suhṛdo bāndhavās taptāḥ śucā tvat-kṛtayā bhṛśam

Śrī Nārada sprach: O verkörperte Seele, sieh nur – Heil dir! –, wie deine Mutter und dein Vater, deine Freunde und Verwandten, durch den von dir verursachten Kummer heftig gequält sind.

Wort für Wort
śrī-nāradaḥ
Śrī Nārada (Nom.)
uvāca
sprach
jīva-ātman
o verkörperte Seele (Vok.)
paśya
sieh (Imp.)
bhadram
Wohlergehen, Heil (Akk.)
te
dir (Dat.)
mātaram
die Mutter (Akk.)
pitaram
den Vater (Akk.)
ca
und
te
dein, von dir (Gen.)
suhṛdaḥ
Freunde (Nom. Pl.)
bāndhavāḥ
Verwandte (Nom. Pl.)
taptāḥ
gequält, verbrannt (Nom. Pl. Part.)
śucā
durch Kummer (Instr.)
tvat-kṛtayā
durch dich verursacht (Instr.)
bhṛśam
heftig, sehr (Adv.)

„bhadraṁ te“ ist eine feststehende Segensformel („Heil dir“), hier als Einschub verwendet.

kalevaraṁ svam āviśya śeṣam āyuḥ suhṛd-vṛtaḥ bhuṅkṣva bhogān pitṛ-prattān adhitiṣṭha nṛpāsanam

Tritt wieder in deinen eigenen Körper ein, genieße, umgeben von [deinen] Freunden, für die verbleibende Lebenszeit die vom Vater gegebenen Genüsse, und besteige den Königsthron.

Wort für Wort
kalevaram
Körper (Akk.)
svam
deinen eigenen (Akk.)
āviśya
eintretend (Abs.)
śeṣam
die restliche (Akk.)
āyuḥ
Lebenszeit (Akk.)
suhṛt-vṛtaḥ
von Freunden umgeben (Nom.)
bhuṅkṣva
genieße (Imp.)
bhogān
Genüsse (Akk. Pl.)
pitṛ-prattān
vom Vater gegebene (Akk. Pl.)
adhitiṣṭha
besteige (Imp.)
nṛpāsanam
den Königsthron (Akk.)

Fortsetzung von Nāradas Rede an den jīva.

jīva uvāca kasmiñ janmany amī mahyaṁ pitaro mātaro 'bhavan karmabhir bhrāmyamāṇasya deva-tiryaṅ-nṛ-yoniṣu

Das Lebewesen sprach: In welcher Geburt waren diese [Menschen] mir Väter und Mütter – mir, der ich durch [die Folgen meiner] Werke durch die Mutterschöße der Halbgötter, Tiere und Menschen umherirre?

Wort für Wort
jīvaḥ
das Lebewesen (Nom.)
uvāca
sprach
kasmin
in welcher (Lok.)
janmani
Geburt (Lok.)
amī
diese (Nom. Pl.)
mahyam
mir (Dat.)
pitaraḥ
Väter (Nom. Pl.)
mātaraḥ
Mütter (Nom. Pl.)
abhavan
waren, wurden (Impf.)
karmabhiḥ
durch die Werke (Instr. Pl.)
bhrāmyamāṇasya
der (ich) umherirre (Gen. Part. Präs. Pass.)
deva
der Halbgötter
tiryak
und der Tiere
nṛ
und der Menschen
yoniṣu
in den Mutterschößen (Lok. Pl.)

bandhu-jñāty-ari-madhyastha- mitrodāsīna-vidviṣaḥ sarva eva hi sarveṣāṁ bhavanti kramaśo mithaḥ

Freund, Verwandter, Feind, Neutraler, Wohlgesinnter, Gleichgültiger und Missgünstiger – fürwahr, alle werden nach und nach wechselseitig alles davon füreinander.

Wort für Wort
bandhu
Freund
jñāti
Familienmitglied
ari
Feind
madhyastha
Neutraler
mitra
Wohlgesinnter
udāsīna
Gleichgültiger
vidviṣaḥ
oder Missgünstige (Nom. Pl.)
sarve
alle (Nom. Pl.)
eva
wahrlich
hi
gewiss
sarveṣām
von allen (Gen. Pl.)
bhavanti
werden (Präs. Pl.)
kramaśaḥ
der Reihe nach, nach und nach (Adv.)
mithaḥ
einander, wechselseitig (Adv.)

yathā vastūni paṇyāni hemādīni tatas tataḥ paryaṭanti nareṣv evaṁ jīvo yoniṣu kartṛṣu

So wie Handelsgüter, wie Gold und dergleichen, von einem [Menschen] zum anderen unter den Menschen umherwandern, so [wandert] das Lebewesen durch die Mutterschöße, von einem [leiblichen] Erzeuger zum anderen.

Wort für Wort
yathā
so wie
vastūni
Güter, Waren (Nom. Pl.)
paṇyāni
zum Handel bestimmte (Nom. Pl.)
hema-ādīni
wie Gold und andere (Nom. Pl.)
tataḥ tataḥ
von hier nach dort, von Ort zu Ort
paryaṭanti
wandern umher (Präs. Pl.)
nareṣu
unter den Menschen (Lok. Pl.)
evam
ebenso
jīvaḥ
das Lebewesen (Nom.)
yoniṣu
in den Mutterschößen (Lok. Pl.)
kartṛṣu
bei den [leiblichen] Erzeugern (Lok. Pl.)

nityasyārthasya sambandho hy anityo dṛśyate nṛṣu yāvad yasya hi sambandho mamatvaṁ tāvad eva hi

Fürwahr, die Verbindung mit einem ewigen Ding erweist sich unter den Menschen als vergänglich; solange jemandes Verbindung [mit etwas besteht], solange eben besteht gewiss auch das Gefühl von 'mein'.

Wort für Wort
nityasya
des ewigen (Gen.)
arthasya
Dinges (Gen.)
sambandhaḥ
die Verbindung (Nom.)
hi
fürwahr
anityaḥ
vergänglich (Nom.)
dṛśyate
wird gesehen (Präs. Pass.)
nṛṣu
unter den Menschen (Lok. Pl.)
yāvat
solange
yasya
wessen (Gen.)
hi
gewiss
sambandhaḥ
Verbindung (Nom.)
mamatvam
das Gefühl von 'mein' (Nom.)
tāvat
so lange
eva hi
eben gewiss

evaṁ yoni-gato jīvaḥ sa nityo nirahaṅkṛtaḥ yāvad yatropalabhyeta tāvat svatvaṁ hi tasya tat

So ist das Lebewesen, das in einen [bestimmten] Mutterschoß eingegangen ist, [an sich] ewig und ohne [falsche] Ich-Identifikation; nur solange es irgendwo wahrgenommen wird, solange besteht fürwahr sein Gefühl von 'das ist mein'.

Wort für Wort
evam
so
yoni-gataḥ
in einen Mutterschoß eingegangen (Nom.)
jīvaḥ
das Lebewesen (Nom.)
saḥ
es, er (Nom.)
nityaḥ
ewig (Nom.)
nirahaṅkṛtaḥ
ohne falsche Ich-Identifikation (Nom.)
yāvat
solange
yatra
wo
upalabhyeta
es wahrgenommen wird (Opt. Pass.)
tāvat
so lange
svatvam
das Gefühl von Eigentum, Selbstheit (Nom.)
hi
fürwahr
tasya
dessen (Gen.)
tat
das (Nom.)

eṣa nityo 'vyayaḥ sūkṣma eṣa sarvāśrayaḥ svadṛk ātmamāyā-guṇair viśvam ātmānaṁ sṛjate prabhuḥ

Dieser ist ewig, unvergänglich, fein; dieser ist die Zuflucht von allem, selbstschauend; durch die Erscheinungsweisen der eigenen Illusionskraft erschafft der Herr das Universum [und] sich selbst.

Wort für Wort
eṣaḥ
dieser (Nom.)
nityaḥ
ewig (Nom.)
avyayaḥ
unvergänglich (Nom.)
sūkṣmaḥ
fein, subtil (Nom.)
eṣaḥ
dieser (Nom.)
sarva-āśrayaḥ
die Zuflucht von allem (Nom.)
sva-dṛk
selbstschauend (Nom.)
ātma-māyā-guṇaiḥ
durch die Erscheinungsweisen der eigenen Illusionskraft (Instr. Pl.)
viśvam
das Universum (Akk.)
ātmānam
sich selbst (Akk.)
sṛjate
erschafft (Präs.)
prabhuḥ
der Herr, Meister (Nom.)

na hy asyāsti priyaḥ kaścin nāpriyaḥ svaḥ paro 'pi vā ekaḥ sarva-dhiyāṁ draṣṭā kartṝṇāṁ guṇa-doṣayoḥ

Fürwahr, für diesen gibt es niemanden, der lieb, und niemanden, der unlieb wäre, weder einen Eigenen noch einen Fremden; er, der Eine, ist der Betrachter aller Gedanken und der Taten der Handelnden, seien sie Verdienst oder Fehler.

Wort für Wort
na
nicht
hi
fürwahr
asya
für diesen (Gen.)
asti
gibt es
priyaḥ
lieb (Nom.)
kaścit
irgendjemand (Nom.)
na
nicht
apriyaḥ
unlieb (Nom.)
svaḥ
eigen (Nom.)
paraḥ
fremd, anderer (Nom.)
api vā
oder auch
ekaḥ
der Eine (Nom.)
sarva-dhiyām
aller Gedanken (Gen. Pl.)
draṣṭā
der Betrachter, Zeuge (Nom.)
kartṝṇām
der Handelnden (Gen. Pl.)
guṇa-doṣayoḥ
von Verdienst und Fehler (Gen. Dual)

nādatta ātmā hi guṇaṁ na doṣaṁ na kriyā-phalam udāsīnavad āsīnaḥ parāvara-dṛg īśvaraḥ

Fürwahr, das Selbst nimmt weder Verdienst noch Fehler noch die Frucht der Tat an; wie ein Unbeteiligter sitzend, ist der Herrscher der Seher von Ursache und Wirkung.

Wort für Wort
na ādatte
nimmt nicht an (Präs.)
ātmā
die Höchste Seele, das Selbst (Nom.)
hi
fürwahr
guṇam
Verdienst, Tugend (Akk.)
na
nicht
doṣam
Fehler, Laster (Akk.)
na
nicht
kriyā-phalam
die Frucht der Tat (Akk.)
udāsīna-vat
wie ein Unbeteiligter (Adv.)
āsīnaḥ
sitzend (Nom.)
para-avara-dṛk
der Ursache und Wirkung sieht (Nom.)
īśvaraḥ
der Herrscher (Nom.)

śrī-bādarāyaṇir uvāca ity udīrya gato jīvo jñātayas tasya te tadā vismitā mumucuḥ śokaṁ chittvātma-sneha-śṛṅkhalām

Śrī Bādarāyaṇi sprach: So sprechend ging das Lebewesen fort; seine Verwandten, damals erstaunt, gaben, nachdem sie die Kette der [familiären] Zuneigung durchtrennt hatten, die Trauer auf.

Wort für Wort
śrī-bādarāyaṇiḥ
Śrī Śukadeva Gosvāmī (Nom.)
uvāca
sprach
iti
so
udīrya
gesprochen habend (Abs.)
gataḥ
ging fort (Nom. Part.)
jīvaḥ
das Lebewesen (Nom.)
jñātayaḥ
die Verwandten (Nom. Pl.)
tasya
von ihm (Gen.)
te
sie (Nom. Pl.)
tadā
da, dann
vismitāḥ
erstaunt (Nom. Pl.)
mumucuḥ
gaben auf (Perf.)
śokam
die Trauer (Akk.)
chittvā
abgeschnitten habend (Abs.)
ātma-sneha
der [familiären] Zuneigung
śṛṅkhalām
die Kette, Fessel (Akk.)

nirhṛtya jñātayo jñāter dehaṁ kṛtvocitāḥ kriyāḥ tatyajur dustyajaṁ snehaṁ śoka-moha-bhayārtidam

Nachdem die Verwandten den Leichnam des Verwandten [des Kindes] hinausgetragen und die gebührenden Riten ausgeführt hatten, gaben sie die schwer aufzugebende Zuneigung auf, die Trauer, Verblendung, Furcht und Leid verursacht.

Wort für Wort
nirhṛtya
hinausgetragen habend (Abs.)
jñātayaḥ
die Verwandten (Nom. Pl.)
jñāteḥ
des Verwandten [Sohnes] (Gen.)
deham
den Körper (Akk.)
kṛtvā
ausgeführt habend (Abs.)
ucitāḥ
gebührende (Akk. Pl.)
kriyāḥ
Riten (Akk. Pl.)
tatyajuḥ
gaben auf (Perf.)
dustyajam
schwer aufzugebende (Akk.)
sneham
Zuneigung (Akk.)
śoka
Trauer
moha
Verblendung
bhaya
Furcht
arti
und Leid
dam
verursachend (Akk.)

bāla-ghnyo vrīḍitās tatra bāla-hatyā-hata-prabhāḥ bāla-hatyā-vrataṁ cerur brāhmaṇair yan nirūpitam yamunāyāṁ mahārāja smarantyo dvija-bhāṣitam

Die Kindestöterinnen, dort beschämt, ihres Glanzes durch die Kindestötung beraubt, vollzogen das von den Brahmanen festgelegte Gelübde zur Sühne der Kindestötung an der Yamunā, o großer König, indem sie sich der Worte des Zweifachgeborenen erinnerten.

Wort für Wort
bāla-ghnyaḥ
die Kindestöterinnen (Nom. Pl. fem.)
vrīḍitāḥ
beschämt (Nom. Pl.)
tatra
dort, dabei
bāla-hatyā
durch die Kindestötung
hata-prabhāḥ
deren Glanz vernichtet war (Nom. Pl.)
bāla-hatyā-vratam
das Sühnegelübde für Kindestötung (Akk.)
ceruḥ
führten aus (Perf.)
brāhmaṇaiḥ
von den Brahmanen (Instr. Pl.)
yat
welches (Akk.)
nirūpitam
festgelegt (Akk.)
yamunāyām
an der Yamunā (Lok.)
mahā-rāja
o großer König (Vok.)
smarantyaḥ
sich erinnernd (Nom. Pl. Part.)
dvija-bhāṣitam
an die Worte des Zweifachgeborenen (Akk.)

bāla-ghnyaḥ (fem.) bezieht sich auf die Nebenfrauen Citraketus, die das Kind vergiftet hatten.

sa itthaṁ pratibuddhātmā citraketur dvijoktibhiḥ gṛhāndha-kūpān niṣkrāntaḥ saraḥ-paṅkād iva dvipaḥ

So, mit erwecktem Selbst durch die Worte des Zweifachgeborenen, trat Citraketu aus dem blinden Brunnen des Hausstandes heraus, wie ein Elefant aus dem Schlamm eines Sees.

Wort für Wort
saḥ
er (Nom.)
ittham
so, auf diese Weise
pratibuddha-ātmā
dessen Selbst erwacht war (Nom.)
citraketuḥ
Citraketu (Nom.)
dvija-uktibhiḥ
durch die Worte des Zweifachgeborenen (Instr. Pl.)
gṛha-andha-kūpāt
aus dem blinden Brunnen des Hausstandes (Abl.)
niṣkrāntaḥ
herausgetreten (Nom.)
saraḥ-paṅkāt
aus dem Schlamm eines Sees (Abl.)
iva
wie
dvipaḥ
ein Elefant (Nom.)

kālindyāṁ vidhivat snātvā kṛta-puṇya-jala-kriyaḥ maunena saṁyata-prāṇo brahma-putrāv avandata

Nachdem er sich in der Kālindī vorschriftsgemäß gebadet und die frommen Wasserriten vollzogen hatte, verehrte er, mit beherrschtem Atem in Schweigen, die beiden Söhne Brahmās.

Wort für Wort
kālindyām
in der Kālindī [Yamunā] (Lok.)
vidhi-vat
vorschriftsgemäß (Adv.)
snātvā
gebadet habend (Abs.)
kṛta
vollzogen habend (Nom.)
puṇya
fromme
jala-kriyaḥ
Wasserriten (Nom.)
maunena
mit Schweigen (Instr.)
saṁyata-prāṇaḥ
mit beherrschtem Atem (Nom.)
brahma-putrau
die beiden Söhne Brahmās (Akk. Dual)
avandata
verehrte, grüßte ehrerbietig (Impf.)

brahma-putrau (Dual) [?] – vermutlich Nārada in Begleitung eines weiteren Sohnes Brahmās.

atha tasmai prapannāya bhaktāya prayatātmane bhagavān nāradaḥ prīto vidyām etām uvāca ha

Darauf sprach der ehrwürdige Nārada, erfreut, zu ihm, der sich [ihm] ergeben hatte, dem Hingebungsvollen, dessen Geist geläutert war, fürwahr dieses [heilige] Wissen.

Wort für Wort
atha
darauf
tasmai
ihm (Dat.)
prapannāya
dem sich Ergebenden (Dat.)
bhaktāya
dem Hingebungsvollen (Dat.)
prayata-ātmane
dessen Geist geläutert war (Dat.)
bhagavān
der Ehrwürdige, Mächtige (Nom.)
nāradaḥ
Nārada (Nom.)
prītaḥ
erfreut (Nom.)
vidyām
das [transzendentale] Wissen (Akk.)
etām
dieses (Akk.)
uvāca
sprach
ha
fürwahr

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