Śrī König [Parīkṣit] sprach: O Herr, erkläre mir jene Rüstung, bestehend aus [der Gnade] Nārāyaṇas, durch welche beschützt der Tausendäugige [Indra] die feindlichen Soldaten samt ihren Reittieren wie im Spiel besiegte und den Glanz der drei Welten genoss – jene, wodurch er, beschützt, im Kampf die mordlustigen Feinde besiegte.
Śrī Bādarāyaṇi [Śukadeva] sprach: Der erwählte Priester, der Sohn Tvaṣṭās, sprach, als der große Indra ihn befragte, die mit Namen Nārāyaṇa [bezeichnete] Rüstung. Höre dies nun mit gesammeltem Geist.
Śrī Viśvarūpa sprach: Mit gewaschenen Füßen und Händen, nach vollzogenem ācamana, mit heiligem [Kuśa-]Ring versehen, nach Norden gewandt, nachdem er die Berührung von Körper und Händen [mit den beiden Mantras] vollzogen hat, mit den zwei Mantras, schweigend, gereinigt – er soll die auf Nārāyaṇa gerichtete Rüstung anlegen, wenn Furcht naht: an den beiden Füßen, den Knien, den Schenkeln, am Bauch, am Herzen und sodann an der Brust, am Mund, am Kopf – der Reihe nach soll er die mit dem Oṁkāra beginnenden [Silben] anordnen: „Oṁ, Verehrung Nārāyaṇa“ – so, oder auch in umgekehrter Reihenfolge.
Wort für Wort
śrī-viśvarūpaḥ
Śrī Viśvarūpa
uvāca
sprach
dhauta
vollständig gewaschen
aṅghri
Füße
pāṇiḥ
Hände
ācamya
ācamana (Mundspülung) vollziehend
sa-pavitraḥ
mit einem Ring aus Kuśa-Gras versehen
udak-mukhaḥ
nach Norden gewandt sitzend
kṛta
vollzogen habend
sva-aṅga-kara-nyāsaḥ
die gedankliche Zuweisung von Körper- und Handteilen
Danach soll er die Handanordnung (kara-nyāsa) mit dem zwölfsilbigen Mantra vollziehen, [die Silben] mit dem Praṇava beginnend und mit der Silbe „ya“ endend, auf den Gliedern der Finger und des Daumens.
Wort für Wort
kara-nyāsam
das Ritual der Zuweisung der Mantra-Silben auf die Finger (kara-nyāsa)
nyased dhṛdaya oṁkāraṁ vi-kāram anu mūrdhani ṣa-kāraṁ tu bhruvor madhye ṇa-kāraṁ śikhayā nyaset ve-kāraṁ netrayor yuñjyān na-kāraṁ sarva-sandhiṣu ma-kāram astram uddiśya mantra-mūrtir bhaved budhaḥ savisargaṁ phaḍ-antaṁ tat sarva-dikṣu vinirdiśet oṁ viṣṇave nama iti
Er soll am Herzen den Oṁkāra platzieren, danach die Silbe „vi“ auf dem Scheitel; die Silbe „ṣa“ aber zwischen den Augenbrauen; die Silbe „ṇa“ soll er am Scheitelschopf platzieren; die Silbe „ve“ soll er mit den beiden Augen verbinden; die Silbe „na“ auf allen Gelenken; die Silbe „ma“, als Waffe gedacht – so werde der Kundige zur verkörperten Gestalt des Mantras. Jenes [Mantra], mit dem Visarga versehen und mit „phaṭ“ endend, soll er in alle Richtungen aussenden: „Oṁ, Verehrung dem Viṣṇu“ – so [lautet es].
Er soll über das höchste Selbst meditieren, das der Meditation würdig ist, versehen mit den sechs Kräften, verkörpertes Wissen, Glanz und Askese – dieses Mantra soll er aussprechen:
om harir vidadhyān mama sarva-rakṣāṁ nyastāṅghri-padmaḥ patagendra-pṛṣṭhe darāri-carmāsi-gadeṣu-cāpa-pāśān dadhāno 'ṣṭa-guno 'ṣṭa-bāhuḥ
Oṁ. Hari möge mir vollständigen Schutz gewähren – er, dessen Lotosfüße auf dem Rücken des Herrn der Vögel [Garuḍa] ruhen, der Muschelhorn, Diskus, Schild, Schwert, Keule, Pfeile, Bogen und Fangseile hält, mit acht Vollkommenheiten und acht Armen.
Im Wasser möge mich die Gestalt des Fisches vor den Scharen der Wassertiere und vor dem Fangseil Varuṇas beschützen; auf dem Land möge der durch Māyā [erschienene] Knabe Vāmana beschützen, Trivikrama; im Himmel möge der Allgestaltige [Viśvarūpa] beschützen.
Wort für Wort
jaleṣu
im Wasser
mām
mich
rakṣatu
möge beschützen
matsya-mūrtiḥ
die Gestalt des großen Fisches
yādaḥ-gaṇebhyaḥ
vor den Scharen wilder Wassertiere
varuṇasya
des Gottes Varuṇa
pāśāt
vor dem Fangseil
sthaleṣu
auf dem Land
māyā-vaṭu
die durch Māyā erschienene Gestalt eines Knaben
vāmanaḥ
genannt Vāmanadeva
avyāt
möge beschützen
trivikramaḥ
Trivikrama, dessen drei riesige Schritte die drei Welten durchmaßen
An schwer zugänglichen Orten, im Wald, an der Kampffront und dergleichen möge der Herr Nṛsiṁha beschützen, der Feind des Anführers der Dämonen [Hiraṇyakaśipu] – er, bei dessen losgelassenem gewaltigem Gelächter die Himmelsrichtungen widerhallten und die ungeborenen Kinder [im Mutterleib der Dämonenfrauen] herabfielen.
Jener, der dem Opfer gleicht, möge mich auf dem Weg beschützen – der Eber, der die Erde mit seinem eigenen Stoßzahn emporhob; Rāma, der ältere Bruder Bharatas, möge uns mit Lakṣmaṇa auf Berggipfeln und in der Fremde beschützen.
mām ugra-dharmād akhilāt pramādān nārāyaṇaḥ pātu naraś ca hāsāt dattas tv ayogād atha yoga-nāthaḥ pāyād guṇeśaḥ kapilaḥ karma-bandhāt
Vor schrecklicher [religiöser] Pflicht und vor jeglicher aus Verblendung [entstandener Verirrung] möge mich Nārāyaṇa beschützen, und Nara vor Hochmut; Datta aber, der Herr des Yoga, [möge beschützen] vor falschem Yoga; der Herr der [materiellen] Erscheinungsweisen, Kapila, möge vor der Bindung des Karma beschützen.
Wort für Wort
mām
mich
ugra-dharmāt
vor unnötig strengen Religionsvorschriften
akhilāt
vor jeglichen
pramādāt
aus Wahnsinn/Verblendung entstandenen [Handlungen]
Sanat-kumāra möge vor dem Liebesgott [Kāma] beschützen; der Pferdeköpfige [Hayagrīva] möge mich auf dem Weg vor der Missachtung der Götter beschützen; der Beste der göttlichen Weisen [Nārada] vor Fehlern bei der Verehrung der Gottheit; die Schildkröte, Hari [Kūrma], möge mich vor grenzenloser Hölle beschützen.
Der erhabene Dhanvantari möge vor Ungesundem beschützen; Ṛṣabha, der sein Selbst vollständig bezwungen hat, vor Dualität und Furcht; Yajña möge vor [Verleumdung durch] die Leute beschützen; Bala möge vor Gefahr durch [andere] Menschen [beschützen]; der Herr der Schlangen möge vor der Schar der zornerfüllten [Schlangen beschützen].
Wort für Wort
dhanvantariḥ
die Inkarnation Dhanvantari, der Arzt
bhagavān
der Höchste Herr
pātu
möge mich beschützen
apathyāt
vor Gesundheitsschädlichem wie Fleisch und Rauschmitteln
Der erhabene Dvaipāyana [Vyāsa] möge vor Unwissenheit [beschützen]; Buddha aber vor der Verblendung durch Scharen von Häretikern; Kalki, der zum Schutz der Religion eine überaus große Inkarnation angenommen hat, möge vor dem Schmutz des Zeitalters Kali beschützen.
Wort für Wort
dvaipāyanaḥ
Śrīla Vyāsadeva, der Geber alles vedischen Wissens
bhagavān
die überaus mächtige Inkarnation des Höchsten Herrn
aprabodhāt
vor Unkenntnis der Schriften
buddhaḥ tu
und Herr Buddha
pāṣaṇḍa-gaṇa
von Häretikern, die Unschuldigen Verwirrung stiften
Keśava möge mich am Morgen mit seiner Keule beschützen; Govinda, die Flöte haltend, während der zweiten Tageszeit; Nārāyaṇa, von erhabener Macht, während der dritten Tageszeit; Viṣṇu, den Diskus [zur Vernichtung] der Feinde in der Hand, um die Mittagszeit.
Wort für Wort
mām
mich
keśavaḥ
Herr Keśava
gadayā
mit seiner Keule
prātaḥ
in den Morgenstunden
avyāt
möge beschützen
govindaḥ
Herr Govinda
āsaṅgavam
während des zweiten Teils des Tages
ātta-veṇuḥ
seine Flöte haltend
nārāyaṇaḥ
der vierarmige Herr Nārāyaṇa
prāhṇaḥ
während des dritten Teils des Tages
udātta-śaktiḥ
verschiedene Arten von Kräften beherrschend
madhyam-dine
während des vierten Teils des Tages
viṣṇuḥ
Herr Viṣṇu
arīndra-pāṇiḥ
den Diskus in der Hand tragend, um die Feinde zu töten
Der Gott, der Töter Madhus, mit dem furchtbaren Bogen, [möge mich beschützen] in der fünften Tageszeit; Mādhava, der die drei Wohnstätten trägt, möge mich am Abend beschützen; Hṛṣīkeśa in der ersten Nachtwache, und in der Mitternacht möge Padmanābha allein mich beschützen.
Wort für Wort
devaḥ
der Herr
aparāhṇe
im fünften Teil des Tages
madhu-hā
genannt Madhusūdana
ugra-dhanvā
den überaus furchterregenden Bogen Śārṅga tragend
sāyam
der sechste Teil des Tages
tri-dhāmā
manifest als die drei Gottheiten Brahmā, Viṣṇu und Maheśvara
Der Herr, der die Śrīvatsa-Marke trägt, [möge beschützen] in der vierten Nachtwache; der Herr, das Schwert tragend, Janārdana, [möge beschützen] im Morgengrauen; Dāmodara möge zu jeder Dämmerung beschützen; im frühen Morgen [möge beschützen] der Herr des Universums, der Erhabene, die verkörperte Zeit selbst.
Wort für Wort
śrīvatsa-dhāmā
der Herr, auf dessen Brust das Śrīvatsa-Zeichen ruht
Oh Diskus, mit scharfem Rand, gleich dem Feuer am Ende des Zeitalters, überallhin kreisend, vom Herrn entsandt – verbrenne, verbrenne das Heer der Feinde sogleich, wie das mit dem Wind befreundete Feuer trockenes Gestrüpp [verbrennt]!
Oh Keule, deren Berührung Funken sprüht wie ein Blitz, zermalme, zermalme! Du bist dem Unbesiegten [Kṛṣṇa] lieb – zermalme, zermalme die Kuṣmāṇḍas, Vaināyakas, Yakṣas, Rākṣasas, Bhūtas und Grahas, [zermalme] die Feinde!
Du, o Herr der Muschelhörner [Pāñcajanya], vertreibe die Yātudhānas, Pramathas, Pretas, Mātṛs, Piśācas und Brahmanen-Geister mit furchtbarem Blick, von Kṛṣṇa erfüllt, mit furchterregendem Klang die Herzen der Feinde erzittern lassend!
Wort für Wort
tvam
du
yātudhāna
Rākṣasas
pramatha
Pramathas
preta
Pretas
mātṛ
Mātās
piśāca
Piśācas
vipra-graha
brahmanische Geister
ghora-dṛṣṭīn
die einen überaus furchterregenden Blick haben
darendra
o Pāñcajanya, das Muschelhorn in den Händen des Herrn
Du, o bestes Schwert mit scharfer Klinge, vom Herrn entsandt, zerschneide, zerschneide das feindliche Heer! Oh Schild, mit hundert Mondscheiben [verziert], bedecke die Augen der mir feindlich Gesinnten, der Sündigen – nimm [das Augenlicht] derer mit sündigen Augen!
yan no bhayaṁ grahebhyo 'bhūt ketubhyo nṛbhya eva ca sarīsṛpebhyo daṁṣṭribhyo bhūtebhyo 'ṁhobhya eva ca sarvāṇy etāni bhagavan-nāma-rūpānukīrtanāt prayāntu saṅkṣayaṁ sadyo ye naḥ śreyaḥ-pratīpakāḥ
Welche Furcht uns [befiel] vor Planetengeistern (Grahas), vor Kometen, ebenso vor [feindlichen] Menschen, vor kriechenden Tieren, vor Reißzähnigen, vor Bhūtas, ebenso vor Sünden – all diese [Ängste] mögen durch das beständige Verkünden von Namen und Gestalt des Herrn sogleich zur vollständigen Vernichtung gelangen, [all jene], die unserem Wohl entgegenstehen.
Wort für Wort
yat
welche
naḥ
unsere
bhayam
Furcht
grahebhyaḥ
vor den Graha-Dämonen
abhūt
war
ketubhyaḥ
vor Meteoren bzw. Sternschnuppen
nṛbhyaḥ
vor missgünstigen Menschen
eva ca
auch
sarīsṛpebhyaḥ
vor Schlangen oder Skorpionen
daṁṣṭribhyaḥ
vor Tieren mit gewaltigen Zähnen wie Tigern, Wölfen und Ebern
bhūtebhyaḥ
vor Geistern oder den materiellen Elementen
aṁhobhyaḥ
vor sündhaften Handlungen
eva ca
sowie auch
sarvāṇi etāni
all diese
bhagavat-nāma-rūpa-anukīrtanāt
durch das Verkünden des transzendenten Namens, der Gestalt, der Eigenschaften und des Beiwerks des Herrn
Garuḍa, der Erhabene, gepriesen durch Loblieder und Refrains, aus den Versmaßen [der Veden] bestehend, der Herr, möge beschützen; Viṣvaksena möge durch seine eigenen Namen vor grenzenlosen Nöten beschützen.
Wort für Wort
garuḍaḥ
Seine Heiligkeit Garuḍa, der Träger des Herrn Viṣṇu
bhagavān
so mächtig wie der Höchste Herr
stotra-stobhaḥ
der durch ausgewählte Verse und Lieder gepriesen wird
Vor allen Gefahren mögen der Name, die Gestalt, die Reittiere und Waffen Haris – als Schmuck seiner Gefährten – unseren Verstand, unsere Sinne, unseren Geist und unsere Lebensluft beschützen.
yathā hi bhagavān eva vastutaḥ sad asac ca yat satyenānena naḥ sarve yāntu nāśam upadravāḥ
So wahrlich, wie der Erhabene selbst in Wahrheit das Seiende und das Nicht-Seiende ist – durch diese Wahrheit mögen alle unsere Unglücke zunichte werden.
So wie er selbst, für jene, die die Erfahrung der Wesenseinheit [erlangt haben], frei von Unterschiedenheit ist, [und dennoch] durch seine eigene Māyā Kräfte annimmt, [erscheinend] als Schmuck, Waffen, Merkmale und Namen – durch eben diese Wahrhaftigkeit möge Hari, der allwissende Erhabene, der Allesdurchdringende, uns mit allen seinen Formen immer und überall beschützen.
Wort für Wort
yathā
so wie
aikātmya
in Bezug auf die in Vielfalt manifestierte Einheit
anubhāvānām
derer, die dies erfahren
vikalpa-rahitaḥ
frei von Unterschiedenheit
svayam
er selbst
bhūṣaṇa
Schmuck
āyudha
Waffen
liṅga-ākhyāḥ
Merkmale und verschiedene Namen
dhatte
nimmt an
śaktīḥ
Kräfte wie Reichtum, Einfluss, Macht, Wissen, Schönheit und Entsagung
In den Zwischenrichtungen, den Haupthimmelsrichtungen, oben, unten, ringsum, innen und außen [möge] der erhabene Nṛsiṁha [beschützen], der durch sein Gebrüll die Furcht der Welt vertreibt, dessen eigener Glanz allen anderen Glanz verschlungen hat.
Wort für Wort
vidikṣu
in den Zwischenrichtungen
dikṣu
in den Haupthimmelsrichtungen (Ost, West, Nord, Süd)
ūrdhvam
oben
adhaḥ
unten
samantāt
auf allen Seiten
antaḥ
innen
bahiḥ
außen
bhagavān
der Höchste Herr
nārasiṁhaḥ
in Gestalt Nṛsiṁhadevas (halb Löwe, halb Mensch)
prahāpayan
völlig vernichtend
loka-bhayam
die durch Tiere, Gift, Waffen, Wasser, Wind, Feuer usw. hervorgerufene Furcht
svanena
durch sein Gebrüll bzw. die Vibration seines Namens durch seinen Geweihten Prahlāda Mahārāja
sva-tejasā
durch seinen eigenen Glanz
grasta
verschlungen
samasta
allen anderen
tejāḥ
Glanz/Einfluss
[Anm.: Quelltext auf vedabase.io zeigt an dieser Stelle den fehlerhaften Druckbuchstaben „prahāpayaḻ“; gemäß Wort-für-Wort-Gloss korrigiert zu „prahāpayan“.]
maghavann idam ākhyātaṁ varma nārāyaṇātmakam vijeṣyase 'ñjasā yena daṁśito 'sura-yūthapān
Oh Maghavan [Indra], dies ist die verkündete Rüstung, bestehend aus [der Kraft] Nārāyaṇas; damit gepanzert, wirst du mühelos die Anführer der Dämonen besiegen.
na kutaścid bhayaṁ tasya vidyāṁ dhārayato bhavet rāja-dasyu-grahādibhyo vyādhy-ādibhyaś ca karhicit
Keinerlei Furcht wird jemals für den entstehen, der dieses Wissen trägt – weder vor König, Räubern, Grahas und dergleichen, noch vor Krankheiten und dergleichen, zu keiner Zeit.
Über ihm [seinem Leichnam] flog einst der Herr der Gandharvas, Citraratha, mit einem Luftschiff, umgeben von Frauen, dorthin, wo der Brahmane gestorben war.
gaganān nyapatat sadyaḥ savimāno hy avāk-śirāḥ sa vālikhilya-vacanād asthīny ādāya vismitaḥ prāsya prācī-sarasvatyāṁ snātvā dhāma svam anvagāt
Sogleich stürzte er mitsamt seinem Luftschiff kopfüber vom Himmel herab; er nahm, auf das Wort der Vālikhilya-Weisen hin, verwundert die Gebeine [des Kauśika], warf sie in die östlich fließende Sarasvatī, badete darin, und kehrte zu seiner eigenen Wohnstätte zurück.
Nachdem Śatakratu [Indra] dieses Wissen von Viśvarūpa erlangt hatte, genoss er den Glanz der drei Welten, nachdem er im Kampf die Dämonen besiegt hatte.