Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Udyogaparva

Kapitel 106: Pūrvadigvarṇanam Beschreibung der östlichen Himmelsrichtung

Garuḍa fragt Gālava, in welche Himmelsrichtung er zuerst fliegen solle, und beschreibt ausführlich die kosmologische und mythologische Bedeutung des Ostens: dort geht die Sonne zuerst auf, dort wurden die Veden gesungen und die Sāvitrī-Strophe verkündet, dort wurde Śakra zum Götterkönig gesalbt, dort offenbaren sich Geburt, Bestand und Tod des Weisen Vasiṣṭha, und dort vernichtet die aufgehende Sonne die Undankbaren und Feindseligen. Garuḍa schlägt vor, dort zuerst einzutreten, und kündigt an, danach auch die übrigen Richtungen zu beschreiben.

suparṇa uvāca anuśiṣṭo 'smi devena gālavājñātayoninā brūhi kām anusaṃyāmi draṣṭuṃ prathamato diśam

Suparṇa sprach: Ich bin unterwiesen worden vom Gott, dessen Ursprung unerkennbar ist, o Gālava; sage mir, in welche Richtung ich zuerst gehen soll, um sie zu sehen.

Wort für Wort
anuśiṣṭaḥ asmi devena gālava ajñātayoninā
ich bin unterwiesen worden vom Gott, o Gālava, dessen Ursprung unerkennbar ist (Nom. Sg. Ppp. + 1. Sg. Präs. + Instr. + Vok. + Instr., Bahuvrīhi)
brūhi kām anusaṃyāmi draṣṭuṃ prathamataḥ diśam
sage mir, in welche Richtung ich zuerst gehen soll, um sie zu sehen (Imperativ + Akk. + 1. Sg. Präs. + Inf. + Adv. + Akk.)

[Anm.: ,suparṇa uvāca' erscheint hier erneut, doch OHNE dass die vorige CQ (Garuḍas Rede an Gālava, seit Kap.105 V.17 offen) zuvor geschlossen wurde - Garuḍas Rede läuft ununterbrochen weiter, daher KEIN neues CQ_OPEN. ,der Gott, dessen Ursprung unerkennbar ist' bezieht sich vermutlich auf Viṣṇu/Kṛṣṇa, von dem Garuḍa laut Kap.105 V.18 beauftragt wurde.]

pūrvāṃ vā dakṣiṇāṃ vāham atha vā paścimāṃ diśam uttarāṃ vā dvijaśreṣṭha kuto gacchāmi gālava

Nach Osten, oder nach Süden, oder auch nach Westen, oder nach Norden, o Bester der Zweimalgeborenen - wohin soll ich gehen, Gālava?

Wort für Wort
pūrvāṃ vā dakṣiṇāṃ vā aham atha vā paścimāṃ diśam
nach Osten, oder nach Süden, oder auch nach Westen (Akk. + Partikel + Akk. + Partikel + Nom. + Adv. + Partikel + Akk. + Akk.)
uttarāṃ vā dvijaśreṣṭha kutaḥ gacchāmi gālava
oder nach Norden, o Bester der Zweimalgeborenen - wohin soll ich gehen, Gālava (Akk. + Partikel + Vok. + Frage + 1. Sg. Präs. + Vok.)

yasyām udayate pūrvaṃ sarvalokaprabhāvanaḥ savitā yatra saṃdhyāyāṃ sādhyānāṃ vartate tapaḥ

In der zuerst der alle Welten hervorbringende Savitṛ aufgeht, wo in der Dämmerung die Askese der Sādhyas fortbesteht,

Wort für Wort
yasyām udayate pūrvaṃ sarvalokaprabhāvanaḥ savitā
in der zuerst der alle Welten hervorbringende Savitṛ aufgeht (Lok. + 3. Sg. Präs. Med. + Adv. + Nom., Bahuvrīhi + Nom.)
yatra saṃdhyāyāṃ sādhyānāṃ vartate tapaḥ
wo in der Dämmerung die Askese der Sādhyas fortbesteht (Rel. + Lok. + Gen. Pl. + 3. Sg. Präs. Med. + Nom.)

[Anm.: ,Savitṛ' ist die Sonne (bzw. ein Sonnengott); die Sādhyas sind eine Klasse göttlicher Wesen.]

yasyāṃ pūrvaṃ matir jātā yayā vyāptam idaṃ jagat cakṣuṣī yatra dharmasya yatra caiṣa pratiṣṭhitaḥ

in der zuerst die Erkenntnis entstand, durch die diese Welt durchdrungen ist, wo die beiden Augen des Dharma sind, wo auch dieser fest gegründet ist,

Wort für Wort
yasyāṃ pūrvaṃ matiḥ jātā yayā vyāptam idaṃ jagat
in der zuerst die Erkenntnis entstand, durch die diese Welt durchdrungen ist (Lok. + Adv. + Nom. + Nom. Sg. Ppp. + Instr. + Nom. Sg. Ppp. + Nom. + Nom.)
cakṣuṣī yatra dharmasya yatra ca eṣa pratiṣṭhitaḥ
wo die beiden Augen des Dharma sind, wo auch dieser fest gegründet ist (Nom. Dual + Rel. + Gen. + Rel. + Nom. + Nom. Sg. Ppp.)

hutaṃ yatomukhair havyaṃ sarpate sarvatodiśam etad dvāraṃ dvijaśreṣṭha divasasya tathādhvanaḥ

von wo aus die dargebrachte Opferspeise, mündend, sich nach allen Richtungen ausbreitet - dies ist das Tor, o Bester der Zweimalgeborenen, des Tages und ebenso des Weges der Sonne.

Wort für Wort
hutaṃ yatomukhaiḥ havyaṃ sarpate sarvatodiśam
von wo aus die dargebrachte Opferspeise, mündend, sich nach allen Richtungen ausbreitet (Nom. Sg. Ppp. + Instr., Bahuvrīhi + Nom. + 3. Sg. Präs. + Akk.)
etat dvāraṃ dvijaśreṣṭha divasasya tathā adhvanaḥ
dies ist das Tor, o Bester der Zweimalgeborenen, des Tages und ebenso des Weges (Nom. + Nom. + Vok. + Gen. + Adv. + Gen.)

yatra pūrvaṃ prasūtā vai dākṣāyaṇyaḥ prajāḥ striyaḥ yasyāṃ diśi pravṛddhāś ca kaśyapasyātmasaṃbhavāḥ

wo zuerst die Töchter Dakṣas, die weiblichen Geschöpfe, geboren wurden, in welcher Richtung auch die aus Kaśyapa selbst Entstandenen herangewachsen sind,

Wort für Wort
yatra pūrvaṃ prasūtāḥ vai dākṣāyaṇyaḥ prajāḥ striyaḥ
wo zuerst die Töchter Dakṣas, die weiblichen Geschöpfe, geboren wurden (Rel. + Adv. + Nom. Pl. Ppp. + Partikel + Nom. Pl. + Nom. Pl. + Nom. Pl.)
yasyāṃ diśi pravṛddhāḥ ca kaśyapasya ātmasaṃbhavāḥ
in welcher Richtung auch die aus Kaśyapa selbst Entstandenen herangewachsen sind (Lok. + Lok. + Nom. Pl. Ppp. + Gen. + Nom. Pl.)

yatomūlā surāṇāṃ śrīr yatra śakro 'bhyaṣicyata surarājyena viprarṣe devaiś cātra tapaś citam

von wo die Wurzel des Glanzes der Götter stammt, wo Śakra mit der Götterherrschaft gesalbt wurde, o Weiser unter den Brahmanen, und wo von den Göttern Askese angehäuft wurde.

Wort für Wort
yatomūlā surāṇāṃ śrīḥ yatra śakraḥ abhyaṣicyata
von wo die Wurzel des Glanzes der Götter stammt, wo Śakra gesalbt wurde (Nom., Bahuvrīhi + Gen. Pl. + Nom. + Rel. + Nom. + 3. Sg. Ipf. Pass.)
surarājyena viprarṣe devaiḥ ca atra tapaḥ citam
mit der Götterherrschaft, o Weiser unter den Brahmanen, und wo von den Göttern Askese angehäuft wurde (Instr. + Vok. + Instr. + Adv. + Nom. + Nom. Sg. Ppp.)

etasmāt kāraṇād brahman pūrvety eṣā dig ucyate yasmāt pūrvatare kāle pūrvam eṣāvṛtā suraiḥ

Aus diesem Grund, o Brahmane, wird diese Richtung die Vordere genannt, weil sie in früherer Zeit zuerst von den Göttern eingenommen wurde.

Wort für Wort
etasmāt kāraṇād brahman pūrvā iti eṣā dik ucyate
aus diesem Grund, o Brahmane, wird diese Richtung ,die Vordere' genannt (Abl. + Abl. + Vok. + Nom. + Partikel + Nom. + Nom. + 3. Sg. Präs. Pass.)
yasmāt pūrvatare kāle pūrvam eṣā āvṛtā suraiḥ
weil sie in früherer Zeit zuerst von den Göttern eingenommen wurde (Abl. + Lok. + Lok. + Adv. + Nom. + Nom. Sg. Ppp. + Instr.)

[Anm.: ,pūrvā' bedeutet sowohl ,die Vordere/Frühere' als auch ,Osten' - dieser Vers erklärt die Namensgebung der Himmelsrichtung.]

ata eva ca pūrveṣāṃ pūrvām āśām avekṣatām pūrvakāryāṇi kāryāṇi daivāni sukham īpsatām

Eben deshalb auch blicken die Vorfahren nach der östlichen Richtung, wenn sie die vorrangigen, göttlichen Aufgaben zu verrichten haben und Glück erlangen wollen.

Wort für Wort
ataḥ eva ca pūrveṣāṃ pūrvām āśām avekṣatām
eben deshalb auch blicken die Vorfahren nach der östlichen Richtung (Adv. + Partikel + Partikel + Gen. Pl. + Akk. + Akk. + Gen. Pl. Part. Präs.)
pūrvakāryāṇi kāryāṇi daivāni sukham īpsatām
wenn sie die vorrangigen, göttlichen Aufgaben zu verrichten haben und Glück erlangen wollen (Akk. + Akk. + Akk. + Akk. + Gen. Pl. Part. Präs.)

atra vedāñ jagau pūrvaṃ bhagavāṃl lokabhāvanaḥ atraivoktā savitrāsīt sāvitrī brahmavādiṣu

Hier sang der Erhabene, der Weltenschöpfer, einst zuerst die Veden; eben hier wurde von Savitṛ die Sāvitrī-Strophe unter den Brahma-Kundigen verkündet.

Wort für Wort
atra vedān jagau pūrvaṃ bhagavān lokabhāvanaḥ
hier sang der Erhabene, der Weltenschöpfer, einst die Veden (Adv. + Akk. + 3. Sg. Perf. + Adv. + Nom. + Nom.)
atra eva uktā savitrā āsīt sāvitrī brahmavādiṣu
eben hier wurde von Savitṛ die Sāvitrī-Strophe unter den Brahma-Kundigen verkündet (Adv. + Partikel + Nom. Sg. Ppp. + Instr. + 3. Sg. Ipf. + Nom. + Lok. Pl.)

[Anm.: ,Sāvitrī' ist der berühmte, Savitṛ zugeschriebene vedische Vers (RV 3.62.10).]

atra dattāni sūryeṇa yajūṃṣi dvijasattama atra labdhavaraiḥ somaḥ suraiḥ kratuṣu pīyate

Hier wurden von Sūrya die Yajus-Sprüche gegeben, o Bester der Zweimalgeborenen; hier wird von den Göttern, die Gunst erlangt haben, der Soma bei den Opfern getrunken.

Wort für Wort
atra dattāni sūryeṇa yajūṃṣi dvijasattama
hier wurden von Sūrya die Yajus-Sprüche gegeben, o Bester der Zweimalgeborenen (Adv. + Nom. Pl. Ppp. + Instr. + Nom. Pl. + Vok.)
atra labdhavaraiḥ somaḥ suraiḥ kratuṣu pīyate
hier wird von den Göttern, die Gunst erlangt haben, der Soma bei den Opfern getrunken (Adv. + Instr., Bahuvrīhi + Nom. + Instr. + Lok. + 3. Sg. Präs. Pass.)

atra tṛptā hutavahāḥ svāṃ yonim upabhuñjate atra pātālam āśritya varuṇaḥ śriyam āpa ca

Hier genießen die gesättigten Feuer ihren eigenen Ursprung; hier, sich auf Pātāla stützend, erlangte Varuṇa Glanz.

Wort für Wort
atra tṛptāḥ hutavahāḥ svāṃ yonim upabhuñjate
hier genießen die gesättigten Feuer ihren eigenen Ursprung (Adv. + Nom. Pl. Ppp. + Nom. Pl. + Akk. + Akk. + 3. Pl. Präs. Med.)
atra pātālam āśritya varuṇaḥ śriyam āpa ca
hier, sich auf Pātāla stützend, erlangte Varuṇa Glanz (Adv. + Akk. + Ger. + Nom. + Akk. + 3. Sg. Perf.)

atra pūrvaṃ vasiṣṭhasya paurāṇasya dvijarṣabha sūtiś caiva pratiṣṭhā ca nidhanaṃ ca prakāśate

Hier offenbart sich einst die Geburt, der Bestand und der Tod des uralten Vasiṣṭha, o Stier unter den Zweimalgeborenen.

Wort für Wort
atra pūrvaṃ vasiṣṭhasya paurāṇasya dvijarṣabha
hier einst des uralten Vasiṣṭha, o Stier unter den Zweimalgeborenen (Adv. + Adv. + Gen. + Gen. + Vok.)
sūtiḥ ca eva pratiṣṭhā ca nidhanaṃ ca prakāśate
offenbart sich die Geburt, der Bestand und der Tod (Nom. + Nom. + Nom. + 3. Sg. Präs. Med.)

oṃkārasyātra jāyante sūtayo daśatīr daśa pibanti munayo yatra havirdhāne sma somapāḥ

Hier entstehen die hundert Geburten der Silbe Oṃ; hier trinken die somatrinkenden Weisen einst im Havirdhāna.

Wort für Wort
oṃkārasya atra jāyante sūtayaḥ daśatīḥ daśa
hier entstehen die hundert (zehn Zehnergruppen) Geburten der Silbe Oṃ (Gen. + Adv. + 3. Pl. Präs. Med. + Nom. Pl. + Akk. + Num.)
pibanti munayaḥ yatra havirdhāne sma somapāḥ
hier trinken die somatrinkenden Weisen einst im Havirdhāna (3. Pl. Präs. + Nom. Pl. + Rel. + Lok. + Partikel + Nom. Pl.)

[Anm.: ,daśatīr daśa' (,zehn Zehnergruppen' = hundert) bezieht sich auf mystische Ursprungsformen der heiligen Silbe Oṃ; ,Havirdhāna' ist das Opferzelt, in dem der Soma aufbewahrt wird.]

prokṣitā yatra bahavo varāhādyā mṛgā vane śakreṇa yatra bhāgārthe daivateṣu prakalpitāḥ

wo viele Tiere, angefangen mit Wildschweinen, im Wald besprengt wurden, wo sie von Śakra zum Zweck des Anteils unter den Gottheiten bestimmt wurden.

Wort für Wort
prokṣitāḥ yatra bahavaḥ varāhādyāḥ mṛgāḥ vane
wo viele Tiere, angefangen mit Wildschweinen, im Wald besprengt wurden (Nom. Pl. Ppp. + Rel. + Nom. Pl. + Nom. Pl. + Nom. Pl. + Lok.)
śakreṇa yatra bhāgārthe daivateṣu prakalpitāḥ
wo sie von Śakra zum Zweck des Anteils unter den Gottheiten bestimmt wurden (Instr. + Rel. + Lok. + Lok. Pl. + Nom. Pl. Ppp.)

atrāhitāḥ kṛtaghnāś ca mānuṣāś cāsurāś ca ye udayaṃs tān hi sarvān vai krodhād dhanti vibhāvasuḥ

Hier vernichtet der Sonnengott beim Aufgehen aus Zorn fürwahr alle jene feindseligen, undankbaren Menschen und Asuras.

Wort für Wort
atra āhitāḥ kṛtaghnāḥ ca mānuṣāḥ ca asurāḥ ca ye
hier jene feindseligen, undankbaren Menschen und Asuras (Adv. + Nom. Pl. + Nom. Pl. + Nom. Pl. + Nom. Pl. + Nom. Pl.)
udayan tān hi sarvān vai krodhāt hanti vibhāvasuḥ
vernichtet der Sonnengott beim Aufgehen aus Zorn fürwahr alle jene (Nom. Sg. Part. Präs. + Akk. + Partikel + Akk. + Partikel + Abl. + 3. Sg. Präs. + Nom.)

[Anm.: ,Vibhāvasu' (,Glanzreicher') steht hier für die aufgehende Sonne bzw. Agni; ,āhitāḥ' im Sinn von ,feindselig/schädlich Gesinnte' verstanden.]

etad dvāraṃ trilokasya svargasya ca sukhasya ca eṣa pūrvo diśābhāgo viśāvainaṃ yadīcchasi

Dies ist das Tor der drei Welten, des Himmels und des Glücks; dies ist der östliche Richtungsteil - lass uns dort eintreten, wenn du willst.

Wort für Wort
etat dvāraṃ trilokasya svargasya ca sukhasya ca
dies ist das Tor der drei Welten, des Himmels und des Glücks (Nom. + Nom. + Gen. + Gen. + Gen.)
eṣa pūrvaḥ diśābhāgaḥ viśāva enaṃ yadi icchasi
dies ist der östliche Richtungsteil - lass uns dort eintreten, wenn du willst (Nom. + Nom. + Nom. + 1. Dual Imperativ + Akk. + Bed. + 2. Sg. Präs.)

priyaṃ kāryaṃ hi me tasya yasyāsmi vacane sthitaḥ brūhi gālava yāsyāmi śṛṇu cāpy aparāṃ diśam

Denn eine liebe Aufgabe ist es für mich, für den zu handeln, in dessen Wort ich stehe; sage es, Gālava - ich werde gehen; höre aber auch von der anderen Richtung.

Wort für Wort
priyaṃ kāryaṃ hi me tasya yasya asmi vacane sthitaḥ
denn eine liebe Aufgabe ist es für mich, für den zu handeln, in dessen Wort ich stehe (Nom. + Nom. + Partikel + Gen. + Gen. + Rel. + 1. Sg. Präs. + Lok. + Nom. Sg. Ppp.)
brūhi gālava yāsyāmi śṛṇu ca api aparāṃ diśam
sage es, Gālava - ich werde gehen; höre aber auch von der anderen Richtung (Imperativ + Vok. + 1. Sg. Fut. + Imperativ + Partikel + Partikel + Akk. + Akk.)

[Anm.: CQ bleibt am Kapitelende offen - Garuḍas Rede setzt sich fort, kündigt bereits die Beschreibung einer weiteren Himmelsrichtung an; Fortsetzung in Kap.107 erwartet.]

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