Kapitel 9: Sainyoddyoga-parva (9)
Śalyas Erzählung: Indra, Triśiras und der Ursprung Vṛtras
Auf Yudhiṣṭhiras Frage erzählt Śalya die alte Legende von Tvaṣṭṛs dreiköpfigem Sohn Triśiras (Viśvarūpa), der durch seine gewaltige Askese Indras Stellung zu bedrohen scheint. Indra lässt ihn vergeblich durch Apsaras verführen, erschlägt ihn schließlich mit dem Blitz und lässt durch einen widerstrebenden Zimmermann die drei Häupter abschlagen (aus denen verschiedene Vogelarten entweichen). Aus Rache erschafft der zornige Tvaṣṭṛ den Dämon Vṛtra, der Indra im folgenden Kampf sogar verschlingt (Indras Entkommen erklärt ätiologisch den Ursprung des Gähnens). Die Erzählung bricht mit der Ratlosigkeit der Götter und ihrem Zug zu Viṣṇu auf dem Berg Mandara ab und wird im nächsten Kapitel fortgesetzt.
Yudhiṣṭhira sprach: ‚Wie hat Indra, der hochherzige Fürst der Könige, zusammen mit seiner Gattin, dieses überaus schreckliche Leid erfahren? Dies möchte ich wissen.‘
Yudhiṣṭhira sprach: ‚Wie hat Indra, der hochherzige Fürst der Könige, zusammen mit seiner Gattin, dieses überaus schreckliche Leid erfahren? Dies möchte ich wissen.‘
Śalya sprach: ‚Höre, o König, die alte Geschichte, die sich einst zugetragen hat, wie Indra zusammen mit seiner Gattin Leid erfuhr, o Bhārata.
Ab hier erzählt Śalya die überlieferte Legende von Tvaṣṭṛs Sohn Triśiras und der Entstehung Vṛtras - eine bekannte, auch im späteren Śāntiparva wiederkehrende Einlage-Erzählung. Die Rede Śalyas (einfache Anführungszeichen) bleibt über das Kapitelende hinaus offen, da die Erzählung im folgenden Kapitel fortgesetzt wird; direkte Reden der Figuren INNERHALB dieser Erzählung sind zur Unterscheidung in doppelte Anführungszeichen gesetzt.
vedān ekena so 'dhīte surām ekena cāpibat ekena ca diśaḥ sarvāḥ pibann iva nirīkṣate
Mit einem Gesicht studierte er die Veden, mit einem anderen trank er Rauschtrank, und mit dem dritten betrachtete er alle Himmelsrichtungen, als tränke er sie ein.
Wort für Wort
vedān ekena so 'dhīte surām ekena cāpibat ekena ca diśaḥ sarvāḥ pibann iva nirīkṣate
Mit einem Gesicht studierte er die Veden, mit einem anderen trank er Rauschtrank, und mit dem dritten betrachtete er alle Himmelsrichtungen, als tränke er sie ein.
sa tapasvī mṛdur dānto dharme tapasi codyataḥ tapo 'tapyan mahat tīvraṃ suduścaram ariṃdama
Er, der Asket, sanft und selbstbeherrscht, dem Dharma und der Askese zugetan, übte eine gewaltige, heftige, überaus schwer auszuführende Askese, o Feindebezwinger.
Wort für Wort
sa tapasvī mṛdur dānto dharme tapasi codyataḥ tapo 'tapyan mahat tīvraṃ suduścaram ariṃdama
Er, der Asket, sanft und selbstbeherrscht, dem Dharma und der Askese zugetan, übte eine gewaltige, heftige, überaus schwer auszuführende Askese, o Feindebezwinger.
kathaṃ sajjeta bhogeṣu na ca tapyen mahat tapaḥ vivardhamānas triśirāḥ sarvaṃ tribhuvanaṃ graset
Wie sollte man ihn an Sinnesgenüsse binden, damit er nicht diese gewaltige Askese übe? Denn der immer mächtiger werdende Dreiköpfige würde sonst die gesamte Dreiwelt verschlingen.
Wort für Wort
kathaṃ sajjeta bhogeṣu na ca tapyen mahat tapaḥ vivardhamānas triśirāḥ sarvaṃ tribhuvanaṃ graset
Wie sollte man ihn an Sinnesgenüsse binden, damit er nicht diese gewaltige Askese übe? Denn der immer mächtiger werdende Dreiköpfige würde sonst die gesamte Dreiwelt verschlingen.
asvasthaṃ hy ātmanātmānaṃ lakṣayāmi varāṅganāḥ bhayam etan mahāghoraṃ kṣipraṃ nāśayatābalāḥ
Denn ich sehe mich selbst durch mich selbst in Unruhe versetzt, ihr Vortrefflichen; vernichtet rasch diese überaus schreckliche Furcht, ihr Kraftvollen.“
Wort für Wort
asvasthaṃ hy ātmanātmānaṃ lakṣayāmi varāṅganāḥ bhayam etan mahāghoraṃ kṣipraṃ nāśayatābalāḥ
Denn ich sehe mich selbst durch mich selbst in Unruhe versetzt, ihr Vortrefflichen; vernichtet rasch diese überaus schreckliche Furcht, ihr Kraftvollen.“
nirdahann iva cakṣurbhyāṃ yo 'sāv āste taponidhiḥ taṃ pralobhayituṃ deva gacchāmaḥ sahitā vayam yatiṣyāmo vaśe kartuṃ vyapanetuṃ ca te bhayam
Jenen, der gleichsam mit seinen Augen verbrennt, den Hort der Askese - um ihn zu verführen, gehen wir, o Gott, gemeinsam hin; wir werden uns bemühen, ihn zu bezwingen und deine Furcht zu vertreiben.“
Wort für Wort
nirdahann iva cakṣurbhyāṃ yo 'sāv āste taponidhiḥ taṃ pralobhayituṃ deva gacchāmaḥ sahitā vayam yatiṣyāmo vaśe kartuṃ vyapanetuṃ ca te bhayam
Jenen, der gleichsam mit seinen Augen verbrennt, den Hort der Askese - um ihn zu verführen, gehen wir, o Gott, gemeinsam hin; wir werden uns bemühen, ihn zu bezwingen und deine Furcht zu vertreiben.“
śalya uvāca indreṇa tās tv anujñātā jagmus triśiraso 'ntikam tatra tā vividhair bhāvair lobhayantyo varāṅganāḥ nṛtyaṃ saṃdarśayantyaś ca tathaivāṅgeṣu sauṣṭhavam
Śalya sprach: Von Indra ermächtigt, gingen sie zum Dreiköpfigen; dort verführten die vortrefflichen Frauen ihn mit mannigfachen Gebärden, zeigten Tanz und ebenso die Geschmeidigkeit ihrer Glieder,
Wort für Wort
śalya uvāca indreṇa tās tv anujñātā jagmus triśiraso 'ntikam tatra tā vividhair bhāvair lobhayantyo varāṅganāḥ nṛtyaṃ saṃdarśayantyaś ca tathaivāṅgeṣu sauṣṭhavam
Śalya sprach: Von Indra ermächtigt, gingen sie zum Dreiköpfigen; dort verführten die vortrefflichen Frauen ihn mit mannigfachen Gebärden, zeigten Tanz und ebenso die Geschmeidigkeit ihrer Glieder,
na sa śakyaḥ sudurdharṣo dhairyāc cālayituṃ prabho yat te kāryaṃ mahābhāga kriyatāṃ tadanantaram
„Er ist überaus schwer zu bezwingen und lässt sich nicht von seiner Standhaftigkeit abbringen, Herr; was auch immer sonst zu tun ist, Hochgesegneter, das soll unverzüglich getan werden.“
Wort für Wort
na sa śakyaḥ sudurdharṣo dhairyāc cālayituṃ prabho yat te kāryaṃ mahābhāga kriyatāṃ tadanantaram
„Er ist überaus schwer zu bezwingen und lässt sich nicht von seiner Standhaftigkeit abbringen, Herr; was auch immer sonst zu tun ist, Hochgesegneter, das soll unverzüglich getan werden.“
vajram asya kṣipāmy adya sa kṣipraṃ na bhaviṣyati śatruḥ pravṛddho nopekṣyo durbalo 'pi balīyasā
„Ich werde noch heute meinen Blitz gegen ihn schleudern - dann wird er bald nicht mehr sein; ein erstarkter Feind darf, auch wenn er schwach erscheint, von dem Stärkeren nicht übersehen werden.“
Wort für Wort
vajram asya kṣipāmy adya sa kṣipraṃ na bhaviṣyati śatruḥ pravṛddho nopekṣyo durbalo 'pi balīyasā
„Ich werde noch heute meinen Blitz gegen ihn schleudern - dann wird er bald nicht mehr sein; ein erstarkter Feind darf, auch wenn er schwach erscheint, von dem Stärkeren nicht übersehen werden.“
Nachdem er mit der durch die Lehrbücher geschulten Einsicht seinen Entschluss gefasst und seinen Sinn fest auf die Tötung gerichtet hatte, schleuderte der zornentbrannte Śakra den feuergleichen, furchtbar gestalteten, schreckenerregenden Blitz gegen den Dreiköpfigen.
Nachdem er mit der durch die Lehrbücher geschulten Einsicht seinen Entschluss gefasst und seinen Sinn fest auf die Tötung gerichtet hatte, schleuderte der zornentbrannte Śakra den feuergleichen, furchtbar gestalteten, schreckenerregenden Blitz gegen den Dreiköpfigen.
taṃ tu vajrahataṃ dṛṣṭvā śayānam acalopamam na śarma lebhe devendro dīpitas tasya tejasā hato 'pi dīptatejāḥ sa jīvann iva ca dṛśyate
Als der Herrscher der Götter ihn, vom Blitz getroffen, wie einen Berg daliegen sah, fand er keine Ruhe, entflammt von dessen Glanz; denn obwohl erschlagen, erschien der von leuchtendem Glanz Erfüllte, als lebte er noch.
Wort für Wort
taṃ tu vajrahataṃ dṛṣṭvā śayānam acalopamam na śarma lebhe devendro dīpitas tasya tejasā hato 'pi dīptatejāḥ sa jīvann iva ca dṛśyate
Als der Herrscher der Götter ihn, vom Blitz getroffen, wie einen Berg daliegen sah, fand er keine Ruhe, entflammt von dessen Glanz; denn obwohl erschlagen, erschien der von leuchtendem Glanz Erfüllte, als lebte er noch.
abhitas tatra takṣāṇaṃ ghaṭamānaṃ śacīpatiḥ apaśyad abravīc cainaṃ satvaraṃ pākaśāsanaḥ kṣipraṃ chindhi śirāṃsy asya kuruṣva vacanaṃ mama
Da erblickte der Gemahl der Śacī einen Zimmermann, der sich in der Nähe zu schaffen machte, und der Pākaśāsana sprach eilends zu ihm: „Schlage rasch seine Häupter ab, befolge mein Wort.“
Wort für Wort
abhitas tatra takṣāṇaṃ ghaṭamānaṃ śacīpatiḥ apaśyad abravīc cainaṃ satvaraṃ pākaśāsanaḥ kṣipraṃ chindhi śirāṃsy asya kuruṣva vacanaṃ mama
Da erblickte der Gemahl der Śacī einen Zimmermann, der sich in der Nähe zu schaffen machte, und der Pākaśāsana sprach eilends zu ihm: „Schlage rasch seine Häupter ab, befolge mein Wort.“
takṣovāca mahāskandho bhṛśaṃ hy eṣa paraśur na tariṣyati kartuṃ cāhaṃ na śakṣyāmi karma sadbhir vigarhitam
Der Zimmermann sprach: „Er hat gewaltige Schultern, meine Axt wird dazu nicht ausreichen; auch vermag ich keine Tat zu vollbringen, die von den Rechtschaffenen verurteilt wird.“
Wort für Wort
takṣovāca mahāskandho bhṛśaṃ hy eṣa paraśur na tariṣyati kartuṃ cāhaṃ na śakṣyāmi karma sadbhir vigarhitam
Der Zimmermann sprach: „Er hat gewaltige Schultern, meine Axt wird dazu nicht ausreichen; auch vermag ich keine Tat zu vollbringen, die von den Rechtschaffenen verurteilt wird.“
takṣovāca kaṃ bhavantam ahaṃ vidyāṃ ghorakarmāṇam adya vai etad icchāmy ahaṃ śrotuṃ tattvena kathayasva me
Der Zimmermann sprach: „Als wen soll ich dich erkennen, der du heute eine so schreckliche Tat verlangst? Dies möchte ich wissen - sag es mir der Wahrheit gemäß.“
Wort für Wort
takṣovāca kaṃ bhavantam ahaṃ vidyāṃ ghorakarmāṇam adya vai etad icchāmy ahaṃ śrotuṃ tattvena kathayasva me
Der Zimmermann sprach: „Als wen soll ich dich erkennen, der du heute eine so schreckliche Tat verlangst? Dies möchte ich wissen - sag es mir der Wahrheit gemäß.“
takṣovāca krūreṇa nāpatrapase kathaṃ śakreha karmaṇā ṛṣiputram imaṃ hatvā brahmahatyābhayaṃ na te
Der Zimmermann sprach: „Wie schämst du dich nicht, Śakra, für diese grausame Tat? Hast du keine Furcht vor der Sünde des Brahmanenmords, wenn du diesen Sohn eines Ṛṣi tötest?“
Wort für Wort
takṣovāca krūreṇa nāpatrapase kathaṃ śakreha karmaṇā ṛṣiputram imaṃ hatvā brahmahatyābhayaṃ na te
Der Zimmermann sprach: „Wie schämst du dich nicht, Śakra, für diese grausame Tat? Hast du keine Furcht vor der Sünde des Brahmanenmords, wenn du diesen Sohn eines Ṛṣi tötest?“
Indra sprach: „Danach werde ich zur Läuterung eine überaus schwer auszuführende Bußhandlung vollziehen; dieser Feind von großer Heldenkraft wurde von mir mit dem Blitz erschlagen.
Indra sprach: „Danach werde ich zur Läuterung eine überaus schwer auszuführende Bußhandlung vollziehen; dieser Feind von großer Heldenkraft wurde von mir mit dem Blitz erschlagen.
tasmāc chakravadhārthāya vṛtram utpādayāmy aham lokāḥ paśyantu me vīryaṃ tapasaś ca balaṃ mahat sa ca paśyatu devendro durātmā pāpacetanaḥ
deshalb erschaffe ich, um Śakra zu töten, den Vṛtra; die Welten sollen meine Kraft sehen und die gewaltige Macht meiner Askese, und auch der bösgesinnte, übelgesonnene Götterkönig soll es sehen.“
Wort für Wort
tasmāc chakravadhārthāya vṛtram utpādayāmy aham lokāḥ paśyantu me vīryaṃ tapasaś ca balaṃ mahat sa ca paśyatu devendro durātmā pāpacetanaḥ
deshalb erschaffe ich, um Śakra zu töten, den Vṛtra; die Welten sollen meine Kraft sehen und die gewaltige Macht meiner Askese, und auch der bösgesinnte, übelgesonnene Götterkönig soll es sehen.“
upaspṛśya tataḥ kruddhas tapasvī sumahāyaśāḥ agniṃ hutvā samutpādya ghoraṃ vṛtram uvāca ha indraśatro vivardhasva prabhāvāt tapaso mama
Darauf, nachdem er sich zornig gereinigt, ins Feuer geopfert und den schrecklichen Vṛtra erschaffen hatte, sprach der überaus ruhmreiche Asket zu ihm: „Feind Indras, wachse durch die Kraft meiner Askese!“
Wort für Wort
upaspṛśya tataḥ kruddhas tapasvī sumahāyaśāḥ agniṃ hutvā samutpādya ghoraṃ vṛtram uvāca ha indraśatro vivardhasva prabhāvāt tapaso mama
Darauf, nachdem er sich zornig gereinigt, ins Feuer geopfert und den schrecklichen Vṛtra erschaffen hatte, sprach der überaus ruhmreiche Asket zu ihm: „Feind Indras, wachse durch die Kraft meiner Askese!“
Er wuchs, den Himmel stützend, der Sonne und dem Feuer gleich, und fragte, was er tun solle, wie eine aufgegangene Untergangssonne; und da ihm gesagt wurde, er solle Indra töten, begab er sich darauf zum Himmel.
Er wuchs, den Himmel stützend, der Sonne und dem Feuer gleich, und fragte, was er tun solle, wie eine aufgegangene Untergangssonne; und da ihm gesagt wurde, er solle Indra töten, begab er sich darauf zum Himmel.
Als sich darauf Vṛtra gähnend das Maul öffnete, entkam der Bezwinger Balas, seine Glieder zusammenziehend; seither haftet das Gähnen den Lebewesen in den Welten an.
Als sich darauf Vṛtra gähnend das Maul öffnete, entkam der Bezwinger Balas, seine Glieder zusammenziehend; seither haftet das Gähnen den Lebewesen in den Welten an.
Ätiologische Erklärung des Gähnens als kosmische Nachwirkung dieses Ereignisses - ein bekanntes Motiv der Purāṇa-Literatur.
Alle Götter frohlockten, als sie Śakra entkommen sahen; darauf entbrannte zwischen dem zornerfüllten Vṛtra und Vāsava wieder ein schrecklicher, sehr langer Kampf, o Stier der Bharatas.
Alle Götter frohlockten, als sie Śakra entkommen sahen; darauf entbrannte zwischen dem zornerfüllten Vṛtra und Vāsava wieder ein schrecklicher, sehr langer Kampf, o Stier der Bharatas.
nivṛtte tu tadā devā viṣādam agaman param sametya śakreṇa ca te tvaṣṭus tejovimohitāḥ amantrayanta te sarve munibhiḥ saha bhārata
Als er sich zurückgezogen hatte, verfielen die Götter in tiefe Verzweiflung; von Tvaṣṭṛs Glanz verwirrt, kamen sie mit Śakra zusammen und beratschlagten alle gemeinsam mit den Weisen, o Bhārata.
Wort für Wort
nivṛtte tu tadā devā viṣādam agaman param sametya śakreṇa ca te tvaṣṭus tejovimohitāḥ amantrayanta te sarve munibhiḥ saha bhārata
Als er sich zurückgezogen hatte, verfielen die Götter in tiefe Verzweiflung; von Tvaṣṭṛs Glanz verwirrt, kamen sie mit Śakra zusammen und beratschlagten alle gemeinsam mit den Weisen, o Bhārata.
Nachdem sie, von Furcht verwirrt, überlegt hatten, was zu tun sei, o König, wandten sich alle in Gedanken an den hochherzigen, unvergänglichen Viṣṇu; und alle, die Vṛtras Tod herbeiwünschten, ließen sich auf dem Gipfel des Mandara nieder.
Nachdem sie, von Furcht verwirrt, überlegt hatten, was zu tun sei, o König, wandten sich alle in Gedanken an den hochherzigen, unvergänglichen Viṣṇu; und alle, die Vṛtras Tod herbeiwünschten, ließen sich auf dem Gipfel des Mandara nieder.
Die Erzählung Śalyas (und damit die einfache Anführung) bleibt hier offen und wird im folgenden Kapitel fortgesetzt (Fortsetzung: Rat der Götter, Dadhīcis Gebeine, Vṛtras endgültige Tötung).