Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Udyogaparva

Kapitel 189: Śikhaṇḍijanmavṛttāntaḥ Duryodhanas Frage und die Geburt Śikhaṇḍins

Duryodhana unterbricht Bhīṣmas Erzählung mit der Frage, wie Śikhaṇḍin, als Mädchen geboren, zum Mann wurde. Bhīṣma berichtet: König Drupada, kinderlos, erwirkte durch schwere Askese von Śiva die Verheißung eines Kindes - erhielt jedoch statt eines Sohnes die Zusage einer Tochter, die dereinst zum Mann werden würde. Als Drupadas Gemahlin eine Tochter gebar, verkündete sie dennoch, ein Sohn sei geboren; der König ließ, im Vertrauen auf Śivas Wort, alle Riten wie für einen Sohn vollziehen und zog das Kind unter strengster Geheimhaltung als Śikhaṇḍin auf. Bhīṣma selbst, so schließt er, habe die Wahrheit durch einen Kundschafter, durch Nārada, durch Śivas Wort und durch Ambās Askese erfahren.

duryodhana uvāca kathaṃ śikhaṇḍī gāṅgeya kanyā bhūtvā satī tadā puruṣo 'bhavad yudhi śreṣṭha tan me brūhi pitāmaha

Duryodhana sprach: „Wie, Gāṅgeya, ist Śikhaṇḍin, nachdem er wahrhaftig ein Mädchen gewesen war, dann zum Mann geworden, Bester im Kampf? Das sage mir, Großvater.“

Wort für Wort
duryodhanaḥ uvāca
Duryodhana sprach (Perf.)
katham
wie (Adv.)
śikhaṇḍī
Śikhaṇḍin (Nom. Sg.)
gāṅgeya
o Gāṅgeya/Sohn der Gaṅgā (Vok. Sg.)
kanyā bhūtvā satī
nachdem er wahrhaftig ein Mädchen gewesen war (Absolutiv + Part. Präs.)
tadā
dann (Adv.)
puruṣaḥ abhavat
wurde er zum Mann (Impf. 3.Sg.)
yudhi śreṣṭha
o Bester im Kampf (Vok. Sg.)
tat me brūhi
das sage mir (Imp. 2.Sg.)
pitāmaha
o Großvater (Vok. Sg.)

[?] Duryodhana unterbricht hier Bhīṣmas Erzählung mit einer echten neuen Frage (kein bloß wiederholtes Sprecher-Etikett) - ein echter Sprecherwechsel wie bei Kap.170 V001. Bhīṣmas seit Kap.180 durchgehend offenes Zitat wurde daher am Ende von Kap.188 V018 geschlossen; hier öffnet sich, spiegelbildlich zu Kap.170, ein neues, kurzes Zitat für Duryodhanas Frage, das noch in diesem Vers wieder schließt, bevor Bhīṣmas Antwort in V.002 ein frisches, langes Zitat eröffnet.

bhīṣma uvāca bhāryā tu tasya rājendra drupadasya mahīpateḥ mahiṣī dayitā hy āsīd aputrā ca viśāṃ pate

Bhīṣma sprach: „Die Gemahlin jenes Herrschers Drupada aber, bester der Könige, die Hauptgemahlin, die Geliebte, sei kinderlos gewesen, Herr der Völker.

Wort für Wort
bhīṣmaḥ uvāca
Bhīṣma sprach (Perf.)
bhāryā tu tasya
die Gemahlin aber von jenem (Nom. Sg.)
rājendra
o bester der Könige (Vok. Sg.)
drupadasya mahīpateḥ
des Herrschers Drupada (Gen. Sg.)
mahiṣī dayitā
die geliebte Hauptgemahlin (Nom. Sg.)
hi āsīt
war fürwahr (Impf. 3.Sg.)
aputrā ca
und kinderlos (Nom. Sg.)
viśām pate
o Herr der Völker (Vok. Sg.)

etasminn eva kāle tu drupado vai mahīpatiḥ apatyārthaṃ mahārāja toṣayām āsa śaṃkaram

Zu eben dieser Zeit aber habe König Drupada, Großkönig, um der Nachkommenschaft willen, den Śaṃkara zufriedengestellt.

Wort für Wort
etasmin eva kāle tu
zu eben dieser Zeit aber (Lok. Sg.)
drupadaḥ vai mahīpatiḥ
König Drupada fürwahr (Nom. Sg.)
apatyārtham
um der Nachkommenschaft willen (Adv.)
mahārāja
o Großkönig (Vok. Sg.)
toṣayām āsa
er stellte zufrieden (Perf. periphr. 3.Sg.)
śaṃkaram
den Śaṃkara (Akk. Sg.)

asmadvadhārthaṃ niścitya tapo ghoraṃ samāsthitaḥ lebhe kanyāṃ mahādevāt putro me syād iti bruvan

Da er sich zu meiner Tötung entschlossen hatte, habe er sich schrecklicher Askese unterzogen, und indem er sprach, ein Sohn möge ihm geboren werden, habe er vom großen Gott die Verheißung einer Tochter erlangt.

Wort für Wort
asmadvadhārtham
zu meiner Tötung (Adv.)
niścitya
nachdem er sich entschlossen hatte (Absolutiv)
tapaḥ ghoram
schreckliche Askese (Akk. Sg.)
samāsthitaḥ
er unterzog sich (PPP Nom.)
lebhe kanyām
er erlangte eine Tochter (Perf. Med. 3.Sg.)
mahādevāt
vom großen Gott (Abl. Sg.)
putraḥ me syāt
ein Sohn möge mir sein (Opt. 3.Sg.)
iti bruvan
so sprechend (Part. Präs.)

[?] 'lebhe kanyām' ('er erlangte eine Tochter') fasst hier vorwegnehmend zusammen, was V.005-008 im Einzelnen berichten: Drupada erbat einen Sohn, erhielt aber die Verheißung eines Kindes, das zunächst als Mädchen geboren würde.

bhagavan putram icchāmi bhīṣmaṃ praticikīrṣayā ity ukto devadevena strīpumāṃs te bhaviṣyati

Er habe gesagt, er wünsche sich, o Herr, einen Sohn, aus dem Verlangen, an Bhīṣma Vergeltung zu üben - so angesprochen, sei ihm vom Gott der Götter erwidert worden, er werde ein Kind haben, das Frau-und-Mann sei.

Wort für Wort
bhagavan
o Herr (Vok. Sg.)
putram icchāmi
ich wünsche mir einen Sohn (Präs. 1.Sg.)
bhīṣmam
an Bhīṣma (Akk. Sg.)
praticikīrṣayā
aus dem Verlangen nach Vergeltung (Instr. Sg.)
iti uktaḥ
so angesprochen (PPP Nom.)
devadevena
vom Gott der Götter (Instr. Sg.)
strīpumān
Frau-und-Mann (Nom. Sg.)
te bhaviṣyati
dir wird sein/werden (Fut. 3.Sg.)

[?] Drupadas Bitte an Śiva und dessen Antwort (V.005-008) bleiben - als dritte, innerhalb von Bhīṣmas fortlaufendem Zitat eingebettete Redeebene - durchgehend indirekt wiedergegeben, ebenso wie zuvor Ambās Rede.

nivartasva mahīpāla naitaj jātv anyathā bhavet sa tu gatvā ca nagaraṃ bhāryām idam uvāca ha

Kehre um, Herrscher der Erde, dies könne niemals anders sein - so habe der Gott gesprochen. Er aber sei, in die Stadt zurückgekehrt, zu seiner Gemahlin gegangen und habe ihr fürwahr dies gesagt:

Wort für Wort
nivartasva
kehre um! (Imp. 2.Sg.)
mahīpāla
o Herrscher der Erde (Vok. Sg.)
na etat jātu anyathā bhavet
dies könne niemals anders sein (Opt. 3.Sg.)
saḥ tu
er aber (Nom. Sg.)
gatvā ca nagaram
nachdem er in die Stadt gegangen war (Absolutiv)
bhāryām
zu seiner Gemahlin (Akk. Sg.)
idam uvāca ha
er sagte fürwahr dies (Perf. 3.Sg.)

kṛto yatno mayā devi putrārthe tapasā mahān kanyā bhūtvā pumān bhāvī iti cokto 'smi śaṃbhunā

Ein großes Bemühen sei von ihm, Königin, durch Askese um eines Sohnes willen unternommen worden; doch ihm sei von Śaṃbhu gesagt worden, das Kind werde, nachdem es ein Mädchen gewesen sei, dereinst ein Mann sein.

Wort für Wort
kṛtaḥ yatnaḥ mayā
von mir wurde ein Bemühen unternommen (PPP Nom.)
devi
o Königin (Vok. Sg.)
putrārthe
um eines Sohnes willen (Lok. Sg.)
tapasā mahān
groß durch Askese (Instr. Sg.)
kanyā bhūtvā
nachdem es ein Mädchen gewesen ist (Absolutiv)
pumān bhāvī
es wird ein Mann sein (Fut. Part. Nom.)
iti ca uktaḥ asmi
und so wurde mir gesagt (PPP + Präs. 1.Sg.)
śaṃbhunā
von Śaṃbhu (Instr. Sg.)

punaḥ punar yācyamāno diṣṭam ity abravīc chivaḥ na tad anyad dhi bhavitā bhavitavyaṃ hi tat tathā

Immer wieder gebeten, habe Śiva gesagt, dies sei Schicksal; es könne gewiss nicht anders sein, denn was geschehen müsse, geschehe eben so.

Wort für Wort
punaḥ punaḥ yācyamānaḥ
immer wieder gebeten (Part. Präs. Pass. Nom.)
diṣṭam iti
dies ist Schicksal, so (Nom. Sg.)
abravīt śivaḥ
Śiva sprach (Impf. 3.Sg.)
na tat anyat hi bhavitā
dies wird gewiss nicht anders sein (Fut. 3.Sg.)
bhavitavyam hi
denn was geschehen muss (Ger. Nom.)
tat tathā
das geschieht so (Adv.)

tataḥ sā niyatā bhūtvā ṛtukāle manasvinī patnī drupadarājasya drupadaṃ saṃviveśa ha

Dann sei sie, die kluge Gemahlin des Königs Drupada, nachdem sie sich der Reinigung unterzogen hatte, zur Zeit ihrer Fruchtbarkeit fürwahr mit Drupada zusammengekommen.

Wort für Wort
tataḥ
dann (Adv.)
sā niyatā bhūtvā
nachdem sie sich der Reinigung/Enthaltsamkeit unterzogen hatte (Absolutiv)
ṛtukāle
zur Zeit der Fruchtbarkeit (Lok. Sg.)
manasvinī patnī
die kluge Gemahlin (Nom. Sg.)
drupadarājasya
des Königs Drupada (Gen. Sg.)
drupadam saṃviveśa ha
sie kam fürwahr mit Drupada zusammen (Perf. 3.Sg.)

lebhe garbhaṃ yathākālaṃ vidhidṛṣṭena hetunā pārṣatāt sā mahīpāla yathā māṃ nārado 'bravīt

Sie habe, Herrscher der Erde, zur rechten Zeit, durch die vorschriftsgemäß erkannte Ursache, von dem Pārṣata Schwangerschaft erlangt - so, wie mir Nārada erzählt hat.

Wort für Wort
lebhe garbham
sie erlangte Schwangerschaft (Perf. Med. 3.Sg.)
yathākālam
zur rechten Zeit (Adv.)
vidhidṛṣṭena hetunā
durch die vorschriftsgemäß erkannte Ursache (Instr. Sg.)
pārṣatāt
von dem Pārṣata/Drupada (Abl. Sg.)
sā
sie (Nom. Sg.)
mahīpāla
o Herrscher der Erde (Vok. Sg.)
yathā mām nāradaḥ abravīt
wie mir Nārada erzählt hat (Impf. 3.Sg.)

[?] Bhīṣma unterbricht seine Erzählung mit einer eigenen Randbemerkung zu seiner Quelle (Nārada) - ein solcher Einschub in eigener Person erfordert keinen neuen Redemarker, da er innerhalb seines fortlaufenden Zitats bleibt.

tato dadhāra taṃ garbhaṃ devī rājīvalocanā tāṃ sa rājā priyāṃ bhāryāṃ drupadaḥ kurunandana putrasnehān mahābāhuḥ sukhaṃ paryacarat tadā

Dann habe die lotusäugige Königin jene Schwangerschaft getragen; sie, seine geliebte Gemahlin, habe König Drupada, Freude der Kurus, der Starkarmige, aus väterlicher Zuneigung damals mit Freude umsorgt.

Wort für Wort
tataḥ
dann (Adv.)
dadhāra tam garbham
sie trug jene Schwangerschaft (Perf. 3.Sg.)
devī rājīvalocanā
die lotusäugige Königin (Nom. Sg.)
tām priyām bhāryām
jene geliebte Gemahlin (Akk. Sg.)
saḥ rājā drupadaḥ
jener König Drupada (Nom. Sg.)
kurunandana
o Freude der Kurus (Vok. Sg.)
putrasnehāt
aus väterlicher Zuneigung (Abl. Sg.)
mahābāhuḥ
der Starkarmige (Nom. Sg.)
sukham paryacarat tadā
er umsorgte sie damals mit Freude (Impf. 3.Sg.)

aputrasya tato rājño drupadasya mahīpateḥ kanyāṃ pravararūpāṃ tāṃ prājāyata narādhipa

Dann habe sie dem sohnlosen König, dem Herrscher Drupada, Herr der Menschen, jene Tochter von vorzüglicher Gestalt geboren.

Wort für Wort
aputrasya tataḥ rājñaḥ
dem daraufhin sohnlosen König (Gen. Sg.)
drupadasya mahīpateḥ
dem Herrscher Drupada (Gen. Sg.)
kanyām pravararūpām tām
jene Tochter von vorzüglicher Gestalt (Akk. Sg.)
prājāyata
sie gebar (Impf. Med. 3.Sg.)
narādhipa
o Herr der Menschen (Vok. Sg.)

aputrasya tu rājñaḥ sā drupadasya yaśasvinī khyāpayām āsa rājendra putro jāto mameti vai

Sie aber, die ruhmreiche Gemahlin des sohnlosen Königs Drupada, bester der Könige, habe verkündet, ein Sohn sei ihr fürwahr geboren worden.

Wort für Wort
aputrasya tu rājñaḥ
aber des sohnlosen Königs (Gen. Sg.)
sā drupadasya yaśasvinī
sie, die ruhmreiche Gemahlin Drupadas (Nom. Sg.)
khyāpayām āsa
sie verkündete (Perf. periphr. 3.Sg.)
rājendra
o bester der Könige (Vok. Sg.)
putraḥ jātaḥ mama iti vai
ein Sohn sei mir fürwahr geboren, so (Nom. Sg.)

tataḥ sa rājā drupadaḥ pracchannāyā narādhipa putravat putrakāryāṇi sarvāṇi samakārayat

Dann habe König Drupada, Herr der Menschen, für die verborgen gehaltene Tochter alle einem Sohn gebührenden Riten wie für einen Sohn vollziehen lassen.

Wort für Wort
tataḥ
dann (Adv.)
saḥ rājā drupadaḥ
jener König Drupada (Nom. Sg.)
pracchannāyāḥ
für die verborgen gehaltene Tochter (Gen. Sg.)
narādhipa
o Herr der Menschen (Vok. Sg.)
putravat
wie für einen Sohn (Adv.)
putrakāryāṇi sarvāṇi
alle einem Sohn gebührenden Riten (Akk. Pl.)
samakārayat
er ließ vollziehen (Impf. Kaus. 3.Sg.)

rakṣaṇaṃ caiva mantrasya mahiṣī drupadasya sā cakāra sarvayatnena bruvāṇā putra ity uta na hi tāṃ veda nagare kaś cid anyatra pārṣatāt

Und die Hauptgemahlin Drupadas habe die Wahrung des Geheimnisses mit aller Sorgfalt betrieben, indem sie das Kind als Sohn bezeichnete; niemand in der Stadt außer dem Pārṣata selbst habe davon gewusst.

Wort für Wort
rakṣaṇam ca eva mantrasya
und die Bewahrung des Geheimnisses (Akk. Sg.)
mahiṣī drupadasya
die Hauptgemahlin Drupadas (Nom. Sg.)
sā cakāra
sie tat (Perf. 3.Sg.)
sarvayatnena
mit aller Sorgfalt (Instr. Sg.)
bruvāṇā putraḥ iti uta
indem sie 'Sohn' sagte (Part. Präs. Nom.)
na hi tām veda
niemand kannte es fürwahr (Perf. 3.Sg., negiert)
nagare kaścit anyatra pārṣatāt
niemand in der Stadt außer dem Pārṣata (Lok./Abl.)

śraddadhāno hi tad vākyaṃ devasyādbhutatejasaḥ chādayām āsa tāṃ kanyāṃ pumān iti ca so 'bravīt

Denn im Vertrauen auf jenes Wort des Gottes von wundersamer Macht habe er jene Tochter verborgen gehalten und erklärt, sie sei ein Mann.

Wort für Wort
śraddadhānaḥ hi
denn vertrauend (Part. Präs. Nom.)
tat vākyam
auf jenes Wort (Akk. Sg.)
devasya adbhutatejasaḥ
des Gottes von wundersamer Macht (Gen. Sg.)
chādayām āsa
er verbarg (Perf. periphr. 3.Sg.)
tām kanyām
jene Tochter (Akk. Sg.)
pumān iti ca saḥ abravīt
und er erklärte, sie sei ein Mann (Impf. 3.Sg.)

jātakarmāṇi sarvāṇi kārayām āsa pārthivaḥ puṃvad vidhānayuktāni śikhaṇḍīti ca tāṃ viduḥ

Der König habe alle Geburtsriten, den für einen Mann vorgeschriebenen Regeln entsprechend, vollziehen lassen, und man habe sie als Śikhaṇḍin gekannt.

Wort für Wort
jātakarmāṇi sarvāṇi
alle Geburtsriten (Akk. Pl.)
kārayām āsa
er ließ vollziehen (Perf. Kaus. 3.Sg.)
pārthivaḥ
der König (Nom. Sg.)
puṃvat vidhānayuktāni
den für einen Mann vorgeschriebenen Regeln entsprechend (Akk. Pl.)
śikhaṇḍī iti ca tām viduḥ
und man kannte sie als Śikhaṇḍin (Perf. 3.Pl.)

aham ekas tu cāreṇa vacanān nāradasya ca jñātavān devavākyena ambāyās tapasā tathā

Ich aber allein habe es gewusst, durch einen Kundschafter und aus den Worten des Nārada, sowie durch das Wort des Gottes und durch Ambās Askese.

Wort für Wort
aham ekaḥ tu
ich aber allein (Nom. Sg.)
cāreṇa
durch einen Kundschafter (Instr. Sg.)
vacanāt nāradasya ca
und aus dem Wort des Nārada (Abl. Sg.)
jñātavān
ich habe gewusst (Perf. Part. Nom.)
devavākyena
durch das Wort des Gottes (Instr. Sg.)
ambāyāḥ tapasā tathā
und ebenso durch Ambās Askese (Instr. Sg.)

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