Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Udyogaparva

Kapitel 108: Paścimadigvarṇanam Beschreibung der westlichen Himmelsrichtung

Garuḍa setzt seine Beschreibung der Himmelsrichtungen mit dem Westen fort, der Region Varuṇas, des Herrn der Gewässer. Er schildert den Berg Asta, hinter dem die Sonne untergeht, die Geburt von Nacht und Schlaf, zahlreiche mythologische Anspielungen (Ditis Maruts, den Rumpf des Svarbhānu als Ursprung der Finsternisse, die Jungfrau Dhvajavatī, die auf Sonnenbefehl bewegungslos verharrt) sowie kosmologische Phänomene wie den Eintritt der Gestirne in die Sonnenscheibe. Er schließt mit der Wohnstatt des Schlangenkönigs Ananta, Viṣṇus höchstem Ort und den Wohnstätten Vāyus und Kaśyapas, und fragt Gālava, ob dieser Weg beschritten werden soll.

suparṇa uvāca iyaṃ dig dayitā rājño varuṇasya tu gopateḥ sadā salilarājasya pratiṣṭhā cādir eva ca

Suparṇa sprach: Diese Richtung ist stets dem König Varuṇa, dem Herrn der Gewässer, teuer - die Grundlage und der Ursprung des Königs der Gewässer.

Wort für Wort
iyaṃ dik dayitā rājñaḥ varuṇasya tu gopateḥ
diese Richtung ist dem König Varuṇa, dem Herrn der Gewässer, teuer (Nom. + Nom. + Nom. Sg. Ppp. + Gen. + Gen. + Partikel + Gen.)
sadā salilarājasya pratiṣṭhā ca ādiḥ eva ca
stets die Grundlage und der Ursprung des Königs der Gewässer (Adv. + Gen. + Nom. + Nom. + Nom.)

[Anm.: ,suparṇa uvāca' erscheint hier erneut, Fortsetzung derselben, ununterbrochenen Rede - nun zur Beschreibung des Westens.]

atra paścād ahaḥ sūryo visarjayati bhāḥ svayam paścimety abhivikhyātā dig iyaṃ dvijasattama

Hier, am Ende des Tages, lässt die Sonne selbst ihre Strahlen los; westlich genannt ist diese Richtung, o Bester der Zweimalgeborenen.

Wort für Wort
atra paścāt ahaḥ sūryaḥ visarjayati bhāḥ svayam
hier, am Ende des Tages, lässt die Sonne selbst ihre Strahlen los (Adv. + Adv. + Nom. + Nom. + 3. Sg. Präs. + Akk. + Adv.)
paścimā iti abhivikhyātā dik iyaṃ dvijasattama
westlich genannt ist diese Richtung, o Bester der Zweimalgeborenen (Nom. + Partikel + Nom. Sg. Ppp. + Nom. + Nom. + Vok.)

[Anm.: wörtlich trägt die Richtung hier den Namen ,paścimā' (,die Westliche'); im de-Feld ohne Anführungszeichen wiedergegeben.]

yādasām atra rājyena salilasya ca guptaye kaśyapo bhagavān devo varuṇaṃ smābhyaṣecayat

Hier, für die Herrschaft über die Wasserwesen und zum Schutz der Gewässer, weihte einst der erhabene Gott Kaśyapa den Varuṇa.

Wort für Wort
yādasām atra rājyena salilasya ca guptaye
hier, für die Herrschaft über die Wasserwesen und zum Schutz der Gewässer (Gen. Pl. + Adv. + Instr. + Gen. + Dat.)
kaśyapaḥ bhagavān devaḥ varuṇaṃ sma abhyaṣecayat
weihte einst der erhabene Gott Kaśyapa den Varuṇa (Nom. + Nom. + Nom. + Akk. + Partikel + 3. Sg. Ipf. Kausativ)

atra pītvā samastān vai varuṇasya rasāṃs tu ṣaṭ jāyate taruṇaḥ somaḥ śuklasyādau tamisrahā

Hier, nachdem er alle sechs Essenzen Varuṇas getrunken hat, wird der junge, finsternisvertreibende Soma zu Beginn der hellen Monatshälfte geboren.

Wort für Wort
atra pītvā samastān vai varuṇasya rasān tu ṣaṭ
hier, nachdem er alle sechs Essenzen Varuṇas getrunken hat (Adv. + Ger. + Akk. + Partikel + Gen. + Akk. + Partikel + Num.)
jāyate taruṇaḥ somaḥ śuklasya ādau tamisrahā
wird der junge, finsternisvertreibende Soma zu Beginn der hellen Monatshälfte geboren (3. Sg. Präs. Med. + Nom. + Nom. + Gen. + Lok. + Nom., Bahuvrīhi)

atra paścāt kṛtā daityā vāyunā saṃyatās tadā niḥśvasanto mahānāgair arditāḥ suṣupur dvija

Hier, gefangen genommen, von Vāyu gefesselt, seufzten die Daityas da, von großen Schlangen gepeinigt, und schliefen ein, o Zweimalgeborener.

Wort für Wort
atra paścāt kṛtāḥ daityāḥ vāyunā saṃyatāḥ tadā
hier gefangen genommen, von Vāyu gefesselt, die Daityas da (Adv. + Adv. + Nom. Pl. Ppp. + Nom. Pl. + Instr. + Nom. Pl. Ppp. + Adv.)
niḥśvasantaḥ mahānāgaiḥ arditāḥ suṣupuḥ dvija
seufzten, von großen Schlangen gepeinigt, und schliefen ein, o Zweimalgeborener (Nom. Pl. Part. Präs. + Instr. + Nom. Pl. Ppp. + 3. Pl. Perf. + Vok.)

atra sūryaṃ praṇayinaṃ pratigṛhṇāti parvataḥ asto nāma yataḥ saṃdhyā paścimā pratisarpati

Hier empfängt der Berg namens Asta die Sonne, seinen Freund, von wo aus die westliche Dämmerung hervorkriecht.

Wort für Wort
atra sūryaṃ praṇayinaṃ pratigṛhṇāti parvataḥ
hier empfängt der Berg die Sonne, seinen Freund (Adv. + Akk. + Akk. + 3. Sg. Präs. + Nom.)
astaḥ nāma yataḥ saṃdhyā paścimā pratisarpati
namens Asta, von wo aus die westliche Dämmerung hervorkriecht (Nom. + Instr. + Adv. + Nom. + Nom. + 3. Sg. Präs.)

[Anm.: ,Asta' (,Untergang') ist der mythische Berg, hinter dem die Sonne untergeht.]

ato rātriś ca nidrā ca nirgatā divasakṣaye jāyate jīvalokasya hartum ardham ivāyuṣaḥ

Von hier aus werden Nacht und Schlaf, am Ende des Tages hervorgetreten, geboren, als wollten sie der lebendigen Welt die Hälfte ihrer Lebensspanne rauben.

Wort für Wort
ataḥ rātriḥ ca nidrā ca nirgatā divasakṣaye
von hier aus werden Nacht und Schlaf, am Ende des Tages hervorgetreten (Adv. + Nom. + Nom. + Nom. Sg. Ppp. + Lok.)
jāyate jīvalokasya hartum ardham iva āyuṣaḥ
geboren, als wollten sie der lebendigen Welt die Hälfte ihrer Lebensspanne rauben (3. Sg. Präs. Med. + Gen. + Inf. + Akk. + Vergleich + Gen.)

atra devīṃ ditiṃ suptām ātmaprasavadhāriṇīm vigarbhām akaroc chakro yatra jāto marudgaṇaḥ

Hier machte Śakra die schlafende Göttin Diti, die ihre eigene Leibesfrucht trug, ihres Fötus beraubt; daraus wurde die Schar der Maruts geboren.

Wort für Wort
atra devīṃ ditiṃ suptām ātmaprasavadhāriṇīm
hier die schlafende Göttin Diti, die ihre eigene Leibesfrucht trug (Adv. + Akk. + Akk. + Akk. Sg. Ppp. + Akk., Bahuvrīhi)
vigarbhām akarot śakraḥ yatra jātaḥ marudgaṇaḥ
machte Śakra ihres Fötus beraubt; daraus wurde die Schar der Maruts geboren (Akk., Bahuvrīhi + 3. Sg. Ipf. Kausativ + Nom. + Adv. + Nom. Sg. Ppp. + Nom.)

[Anm.: Anspielung auf den Mythos, wie Indra Ditis ungeborenen Sohn zerteilte, aus dessen Stücken die Maruts entstanden.]

atra mūlaṃ himavato mandaraṃ yāti śāśvatam api varṣasahasreṇa na cāsyānto 'dhigamyate

Hier geht die ewige Wurzel des Himavat bis zum Mandara; selbst in tausend Jahren wird ihr Ende nicht erreicht.

Wort für Wort
atra mūlaṃ himavataḥ mandaraṃ yāti śāśvatam
hier geht die Wurzel des Himavat bis zum Mandara, die ewige (Adv. + Nom. + Gen. + Akk. + 3. Sg. Präs. + Nom.)
api varṣasahasreṇa na ca asya antaḥ adhigamyate
selbst in tausend Jahren wird ihr Ende nicht erreicht (Partikel + Instr. + Neg. + Partikel + Gen. + Nom. + 3. Sg. Präs. Pass.)

atra kāñcanaśailasya kāñcanāmbuvahasya ca udadhes tīram āsādya surabhiḥ kṣarate payaḥ

Hier, das Ufer des goldenen Berges und des Goldwasser tragenden Ozeans erreichend, vergießt Surabhi ihre Milch.

Wort für Wort
atra kāñcanaśailasya kāñcanāmbuvahasya ca
hier des goldenen Berges und des Goldwasser tragenden (Adv. + Gen. + Gen.)
udadheḥ tīram āsādya surabhiḥ kṣarate payaḥ
Ozeans, das Ufer erreichend, vergießt Surabhi ihre Milch (Gen. + Akk. + Ger. + Nom. + 3. Sg. Präs. Med. + Akk.)

atra madhye samudrasya kabandhaḥ pratidṛśyate svarbhānoḥ sūryakalpasya somasūryau jighāṃsataḥ

Hier, in der Mitte des Ozeans, wird der Rumpf des Svarbhānu gesehen, der der Sonne gleicht und Mond und Sonne zu töten trachtet.

Wort für Wort
atra madhye samudrasya kabandhaḥ pratidṛśyate
hier, in der Mitte des Ozeans, wird der Rumpf gesehen (Adv. + Lok. + Gen. + Nom. + 3. Sg. Präs. Pass.)
svarbhānoḥ sūryakalpasya somasūryau jighāṃsataḥ
des Svarbhānu, der der Sonne gleicht und Mond und Sonne zu töten trachtet (Gen. + Gen. + Akk. Dual + Gen. Sg. Part. Präs. Desid.)

[Anm.: Anspielung auf den Rāhu/Svarbhānu-Mythos, den Ursprung der Sonnen- und Mondfinsternisse.]

suvarṇaśiraso 'py atra hariromṇaḥ pragāyataḥ adṛśyasyāprameyasya śrūyate vipulo dhvaniḥ

Auch hier wird von dem Goldköpfigen, Falbhaarigen, Singenden, Unsichtbaren, Unermesslichen ein gewaltiger Klang gehört.

Wort für Wort
suvarṇaśirasaḥ api atra hariromṇaḥ pragāyataḥ
auch hier von dem Goldköpfigen, Falbhaarigen, Singenden (Gen. + Partikel + Adv. + Gen., Bahuvrīhi + Gen. Sg. Part. Präs.)
adṛśyasya aprameyasya śrūyate vipulaḥ dhvaniḥ
des Unsichtbaren, Unermesslichen wird ein gewaltiger Klang gehört (Gen. + Gen. + 3. Sg. Präs. Pass. + Nom. + Nom.)

atra dhvajavatī nāma kumārī harimedhasaḥ ākāśe tiṣṭha tiṣṭheti tasthau sūryasya śāsanāt

Hier stand die Jungfrau namens Dhvajavatī, Tochter des Harimedhas, auf das Gebot der Sonne, stillzustehen, bewegungslos im Himmel.

Wort für Wort
atra dhvajavatī nāma kumārī harimedhasaḥ
hier die Jungfrau namens Dhvajavatī, Tochter des Harimedhas (Adv. + Nom. + Instr. + Nom. + Gen.)
ākāśe tiṣṭha tiṣṭha iti tasthau sūryasya śāsanāt
stand im Himmel bewegungslos, auf das Gebot der Sonne, stillzustehen [wörtlich: stehe, stehe] (Lok. + Imperativ + Imperativ [in indir. Rede] + Partikel + 3. Sg. Perf. + Gen. + Abl.)

[Anm.: hier bewusst in indirekte Wiedergabe umgewandelt (,auf das Gebot...stillzustehen' statt eines wörtlichen dritten Zitats ,tiṣṭha tiṣṭha') statt einer dritten Zitatebene innerhalb von Garuḍas bereits als CQ markierter Rede, gemäß Standardregel gegen Drittebenen-Zitate.]

atra vāyus tathā vahnir āpaḥ khaṃ caiva gālava āhnikaṃ caiva naiśaṃ ca duḥkhasparśaṃ vimuñcati ataḥ prabhṛti sūryasya tiryag āvartate gatiḥ

Hier legen Vāyu, ebenso Feuer, Wasser und Raum, o Gālava, ihre tägliche und nächtliche Berührung mit Leid ab; von hier an wendet sich der Lauf der Sonne seitwärts.

Wort für Wort
atra vāyuḥ tathā vahniḥ āpaḥ khaṃ ca eva gālava
hier Vāyu, ebenso Feuer, Wasser und Raum, o Gālava (Adv. + Nom. + Adv. + Nom. + Nom. + Nom. + Vok.)
āhnikaṃ ca eva naiśaṃ ca duḥkhasparśaṃ vimuñcati ataḥ prabhṛti sūryasya tiryag āvartate gatiḥ
legen ihre tägliche und nächtliche Berührung mit Leid ab; von hier an wendet sich der Lauf der Sonne seitwärts (Akk. + Akk. + Akk. + 3. Sg. Präs. + Adv. + Adv. + Gen. + Adv. + 3. Sg. Präs. Med. + Nom.)

atra jyotīṃṣi sarvāṇi viśanty ādityamaṇḍalam aṣṭāviṃśatirātraṃ ca caṅkramya saha bhānunā niṣpatanti punaḥ sūryāt somasaṃyogayogataḥ

Hier treten alle Gestirne in die Sonnenscheibe ein; und nachdem sie achtundzwanzig Nächte mit der Sonne gewandert sind, treten sie wieder aus der Sonne hervor, durch die Vereinigung mit dem Mond.

Wort für Wort
atra jyotīṃṣi sarvāṇi viśanti ādityamaṇḍalam
hier treten alle Gestirne in die Sonnenscheibe ein (Adv. + Nom. Pl. + Nom. Pl. + 3. Pl. Präs. + Akk.)
aṣṭāviṃśatirātraṃ ca caṅkramya saha bhānunā niṣpatanti punaḥ sūryāt somasaṃyogayogataḥ
und nachdem sie achtundzwanzig Nächte mit der Sonne gewandert sind, treten sie wieder aus der Sonne hervor, durch die Vereinigung mit dem Mond (Akk. + Ger. + Adv. + Instr. + 3. Pl. Präs. + Adv. + Abl. + Abl.)

atra nityaṃ sravantīnāṃ prabhavaḥ sāgarodayaḥ atra lokatrayasyāpas tiṣṭhanti varuṇāśrayāḥ

Hier ist die beständige Quelle der Ströme, der Ursprung des Ozeans; hier stehen die Gewässer der drei Welten, unter Varuṇas Schutz.

Wort für Wort
atra nityaṃ sravantīnāṃ prabhavaḥ sāgarodayaḥ
hier ist die beständige Quelle der Ströme, der Ursprung des Ozeans (Adv. + Adv. + Gen. Pl. + Nom. + Nom.)
atra lokatrayasya āpaḥ tiṣṭhanti varuṇāśrayāḥ
hier stehen die Gewässer der drei Welten, unter Varuṇas Schutz (Adv. + Gen. + Nom. Pl. + 3. Pl. Präs. + Nom. Pl., Bahuvrīhi)

atra pannagarājasyāpy anantasya niveśanam anādinidhanasyātra viṣṇoḥ sthānam anuttamam

Hier ist auch die Wohnstatt des Schlangenkönigs Ananta; hier ist der höchste Ort Viṣṇus, der ohne Anfang und Ende ist.

Wort für Wort
atra pannagarājasya api anantasya niveśanam
hier ist auch die Wohnstatt des Schlangenkönigs Ananta (Adv. + Gen. + Partikel + Gen. + Nom.)
anādinidhanasya atra viṣṇoḥ sthānam anuttamam
hier ist der höchste Ort Viṣṇus, der ohne Anfang und Ende ist (Gen., Bahuvrīhi + Adv. + Gen. + Nom. + Nom.)

atrānalasakhasyāpi pavanasya niveśanam maharṣeḥ kaśyapasyātra mārīcasya niveśanam

Hier ist auch die Wohnstatt des Vāyu, des Freundes Agnis; hier ist die Wohnstatt des großen Weisen Kaśyapa, des Sohnes des Marīci.

Wort für Wort
atra analasakhasya api pavanasya niveśanam
hier ist auch die Wohnstatt des Vāyu, des Freundes Agnis (Adv. + Gen., Bahuvrīhi + Partikel + Gen. + Nom.)
maharṣeḥ kaśyapasya atra mārīcasya niveśanam
hier ist die Wohnstatt des großen Weisen Kaśyapa, des Sohnes des Marīci (Gen. + Gen. + Adv. + Gen. + Nom.)

eṣa te paścimo mārgo digdvāreṇa prakīrtitaḥ brūhi gālava gacchāvo buddhiḥ kā dvijasattama

Dies ist dein westlicher Weg, verkündet durch das Tor dieser Richtung; sage, Gālava, sollen wir gehen - welches ist deine Entscheidung, o Bester der Zweimalgeborenen?

Wort für Wort
eṣa te paścimaḥ mārgaḥ digdvāreṇa prakīrtitaḥ
dies ist dein westlicher Weg, verkündet durch das Tor dieser Richtung (Nom. + Gen. + Nom. + Nom. + Instr. + Nom. Sg. Ppp.)
brūhi gālava gacchāvaḥ buddhiḥ kā dvijasattama
sage, Gālava, sollen wir gehen - welches ist deine Entscheidung, o Bester der Zweimalgeborenen (Imperativ + Vok. + 1. Dual Konj. + Nom. + Nom. + Vok.)

[Anm.: CQ bleibt am Kapitelende offen - Garuḍas Rede setzt sich fort; Fortsetzung in Kap.109 (vermutlich Norden) erwartet.]

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