Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Udyogaparva

Kapitel 74: Bhīmasena-Vākyam (Dvitīyam) Bhīmas Selbstverteidigung: Bekenntnis wahrer Stärke

Bhīma, von Kṛṣṇas Necken gereizt, weist jeden Anschein von Furcht entschieden zurück und beschreibt in eindrucksvollen Bildern (die beiden Welten zwischen seinen Armen haltend, Könige mit der Fußsohle niedertretend) seine übermenschliche Stärke. Der Chapter endet mit der entscheidenden Klarstellung (V.18): sein Friedenswunsch entspringt nicht Furcht, sondern reinem Mitgefühl (kṛpā) für die Verwandten - er erträgt alle Bedrängnis, damit die Bhāratas nicht durch die Pāṇḍavas zugrunde gehen.

vaiśaṃpāyana uvāca tathokto vāsudevena nityamanyur amarṣaṇaḥ sadaśvavat samādhāvad babhāṣe tadanantaram

‘Vaiśaṃpāyana sprach: So von Vāsudeva angesprochen, geriet er, der stets Zornmütige, Ungeduldige, wie ein edles Ross ungestüm in Bewegung und sprach unmittelbar danach:

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca tathokto vāsudevena nityamanyur amarṣaṇaḥ
Vaiśaṃpāyana sprach: so von Vāsudeva angesprochen, er, der stets Zornmütige, Ungeduldige (Nom. + 3.Sg.Perf. + Nom.Ptz.Perf.Pass. + Instr. + Nom.Kompositum + Nom.)
sadaśvavat samādhāvad babhāṣe tadanantaram
geriet wie ein edles Ross ungestüm in Bewegung und sprach unmittelbar danach (Adv. + 3.Sg.Impf. + 3.Sg.Perf.Med. + Adv.)

[Anm.: Narrations-Übergangsvers (SQ schließt Kṛṣṇas Rede aus Kap.73, Tiefe 1->0).]

anyathā māṃ cikīrṣantam anyathā manyase 'cyuta praṇītabhāvam atyantaṃ yudhi satyaparākramam

‚Du hältst mich, der ich das eine beabsichtige, für etwas anderes, o Acyuta - mich, dessen Gesinnung durchaus aufrichtig ist, von wahrer Tatkraft im Kampf.

Wort für Wort
anyathā māṃ cikīrṣantam anyathā manyase 'cyuta
du hältst mich, der ich das eine beabsichtige, für etwas anderes, o Acyuta (Adv. + Akk. + Akk.Ptz.Präs.Desid. + Adv. + 2.Sg.Präs.Med. + Vok.)
praṇītabhāvam atyantaṃ yudhi satyaparākramam
mich, dessen Gesinnung durchaus aufrichtig ist, von wahrer Tatkraft im Kampf (Akk.Kompositum + Akk.Adv. + Lok. + Akk.Kompositum)

[Anm.: Bhīmas Erwiderung beginnt (SQ öffnet, Tiefe 0->1) - Rahmenverb 'babhāṣe' bereits in V.001.]

vettha dāśārha sattvaṃ me dīrghakālaṃ sahoṣitaḥ uta vā māṃ na jānāsi plavan hrada ivālpavaḥ tasmād apratirūpābhir vāgbhir māṃ tvaṃ samarchasi

Du kennst, o Dāśārha, mein Wesen - wir haben lange Zeit zusammen gelebt; oder aber du kennst mich nicht, wie einen, der nur oberflächlich in einem Teich schwimmt und dessen Tiefe unbekannt bleibt; darum triffst du mich mit unziemlichen Worten.

Wort für Wort
vettha dāśārha sattvaṃ me dīrghakālaṃ sahoṣitaḥ
du kennst, o Dāśārha, mein Wesen - wir haben lange Zeit zusammen gelebt (2.Sg.Perf. + Vok. + Akk. + Gen. + Akk.Adv. + Nom.Ptz.Perf.)
uta vā māṃ na jānāsi plavan hrada ivālpavaḥ
oder aber du kennst mich nicht, wie einen, der nur oberflächlich in einem Teich schwimmt (Partikel + Partikel + Akk. + Neg. + 2.Sg.Präs. + Nom.Ptz.Präs. + Lok. + Partikel+Adv.)
tasmād apratirūpābhir vāgbhir māṃ tvaṃ samarchasi
darum triffst du mich mit unziemlichen Worten (Abl. + Instr.Pl. + Instr.Pl. + Akk. + Nom. + 2.Sg.Präs.)

[Anm.: 'plavan hrada ivālpavaḥ' unsicher [?] in genauer Bildlichkeit - sinngemäß als Gleichnis für oberflächliche, die wahre Tiefe verkennende Kenntnis gedeutet.]

kathaṃ hi bhīmasenaṃ māṃ jānan kaś cana mādhava brūyād apratirūpāṇi yathā māṃ vaktum arhasi

Denn wie könnte irgendjemand, der mich als Bhīmasena kennt, o Mādhava, Unziemliches sagen, wie du es für angebracht hältst, zu mir zu sprechen?

Wort für Wort
kathaṃ hi bhīmasenaṃ māṃ jānan kaś cana mādhava
denn wie könnte irgendjemand, der mich als Bhīmasena kennt, o Mādhava (Frag.Adv. + Partikel + Akk. + Akk. + Nom.Ptz.Präs. + Nom.+Indef. + Vok.)
brūyād apratirūpāṇi yathā māṃ vaktum arhasi
Unziemliches sagen, wie du es für angebracht hältst, zu mir zu sprechen (3.Sg.Opt. + Akk.Pl. + Konj. + Akk. + Inf. + 2.Sg.Präs.)

tasmād idaṃ pravakṣyāmi vacanaṃ vṛṣṇinandana ātmanaḥ pauruṣaṃ caiva balaṃ ca na samaṃ paraiḥ

Darum will ich nun diese Rede aussprechen, o Freude der Vṛṣṇis - meine eigene Manneskraft und Stärke, die von anderen nicht erreicht wird.

Wort für Wort
tasmād idaṃ pravakṣyāmi vacanaṃ vṛṣṇinandana
darum will ich nun diese Rede aussprechen, o Freude der Vṛṣṇis (Abl. + Akk. + 1.Sg.Fut. + Akk. + Vok.Kompositum)
ātmanaḥ pauruṣaṃ caiva balaṃ ca na samaṃ paraiḥ
meine eigene Manneskraft und Stärke, die von anderen nicht erreicht wird (Gen. + Akk. + Partikel+Partikel + Akk. + Partikel + Neg. + Akk. + Instr.Pl.)

sarvathā nāryakarmaitat praśaṃsā svayam ātmanaḥ ativādāpaviddhas tu vakṣyāmi balam ātmanaḥ

Auf jede Weise ist dies keine edle Tat - das Selbstlob der eigenen Person; doch von deinen übertriebenen Worten gereizt, will ich meine eigene Stärke verkünden.

Wort für Wort
sarvathā nāryakarmaitat praśaṃsā svayam ātmanaḥ
auf jede Weise ist dies keine edle Tat - das Selbstlob der eigenen Person (Adv. + Neg.Kompositum + Nom. + Nom. + Adv. + Gen.)
ativādāpaviddhas tu vakṣyāmi balam ātmanaḥ
doch von übertriebenen Worten gereizt, will ich meine eigene Stärke verkünden (Nom.Kompositum + Partikel + 1.Sg.Fut. + Akk. + Gen.)

paśyeme rodasī kṛṣṇa yayor āsann imāḥ prajāḥ acale cāpy anante ca pratiṣṭhe sarvamātarau

Sieh diese beiden Welten, Kṛṣṇa, aus denen diese Geschöpfe entstanden sind - unbeweglich und endlos, die Grundfesten, die Mütter von allem.

Wort für Wort
paśyeme rodasī kṛṣṇa yayor āsann imāḥ prajāḥ
sieh diese beiden Welten, Kṛṣṇa, aus denen diese Geschöpfe entstanden sind (2.Sg.Imp.+Nom.Du. + Nom.Du. + Vok. + Gen.Du. + 3.Pl.Impf. + Nom.Pl. + Nom.Pl.)
acale cāpy anante ca pratiṣṭhe sarvamātarau
unbeweglich und endlos, die Grundfesten, die Mütter von allem (Nom.Du. + Partikel+Partikel + Nom.Du. + Partikel + Nom.Du. + Nom.Du.Kompositum)

yadīme sahasā kruddhe sameyātāṃ śile iva aham ete nigṛhṇīyāṃ bāhubhyāṃ sacarācare

Wenn diese beiden, plötzlich erzürnt, wie zwei Felsblöcke zusammenstießen - diese Welten samt allem Beweglichen und Unbeweglichen -, ich könnte sie mit meinen beiden Armen auseinanderhalten.

Wort für Wort
yadīme sahasā kruddhe sameyātāṃ śile iva
wenn diese beiden, plötzlich erzürnt, wie zwei Felsblöcke zusammenstießen (Konj.+Nom.Du. + Adv. + Nom.Du.Ptz.Perf.Pass. + 3.Du.Opt. + Nom.Du. + Partikel)
aham ete nigṛhṇīyāṃ bāhubhyāṃ sacarācare
ich könnte sie mit meinen beiden Armen auseinanderhalten - diese Welten samt allem Beweglichen und Unbeweglichen (Nom. + Akk.Du. + 1.Sg.Opt. + Instr.Du. + Akk.Du.Kompositum)

paśyaitad antaraṃ bāhvor mahāparighayor iva ya etat prāpya mucyeta na taṃ paśyāmi pūruṣam

Sieh diesen Zwischenraum zwischen meinen Armen, wie zwischen zwei gewaltigen Eisenstangen; wer immer, in diesen geraten, wieder entkäme - einen solchen Mann sehe ich nicht.

Wort für Wort
paśyaitad antaraṃ bāhvor mahāparighayor iva
sieh diesen Zwischenraum zwischen meinen Armen, wie zwischen zwei gewaltigen Eisenstangen (2.Sg.Imp.+Akk. + Akk. + Gen.Du. + Gen.Du.Kompositum + Partikel)
ya etat prāpya mucyeta na taṃ paśyāmi pūruṣam
wer immer, in diesen geraten, wieder entkäme - einen solchen Mann sehe ich nicht (Nom. + Akk. + Ger. + 3.Sg.Opt.Pass. + Neg. + Akk. + 1.Sg.Präs. + Akk.)

himavāṃś ca samudraś ca vajrī ca balabhit svayam mayābhipannaṃ trāyeran balam āsthāya na trayaḥ

Weder der Himavat, noch das Meer, noch der Donnerkeilträger, der Balabezwinger selbst - diese drei könnten, selbst mit ihrer ganzen Kraft, keinen retten, den ich ergriffen habe.

Wort für Wort
himavāṃś ca samudraś ca vajrī ca balabhit svayam
weder der Himavat, noch das Meer, noch der Donnerkeilträger, der Balabezwinger selbst (Nom. + Partikel + Nom. + Partikel + Nom. + Partikel + Nom.Kompositum + Adv.)
mayābhipannaṃ trāyeran balam āsthāya na trayaḥ
könnten diese drei, selbst mit ihrer ganzen Kraft, keinen retten, den ich ergriffen habe (Instr.+Akk.Ptz.Perf.Pass. + 3.Pl.Opt. + Akk. + Ger. + Neg. + Nom.Pl.)

yudhyeyaṃ kṣatriyān sarvān pāṇḍaveṣv ātatāyinaḥ adhaḥ pādatalenaitān adhiṣṭhāsyāmi bhūtale

Ich würde gegen alle Kṣatriyas kämpfen, die den Pāṇḍavas Gewalt antun wollen; ich werde sie mit der Fußsohle zu Boden treten.

Wort für Wort
yudhyeyaṃ kṣatriyān sarvān pāṇḍaveṣv ātatāyinaḥ
ich würde gegen alle Kṣatriyas kämpfen, die den Pāṇḍavas Gewalt antun wollen (1.Sg.Opt. + Akk.Pl. + Akk.Pl. + Lok.Pl. + Akk.Pl.)
adhaḥ pādatalenaitān adhiṣṭhāsyāmi bhūtale
ich werde sie mit der Fußsohle zu Boden treten (Adv. + Instr.Kompositum+Akk.Pl. + 1.Sg.Fut. + Lok.)

na hi tvaṃ nābhijānāsi mama vikramam acyuta yathā mayā vinirjitya rājāno vaśagāḥ kṛtāḥ

Denn du weißt doch wahrlich um meine Tatkraft, o Acyuta - wie ich Könige besiegt und mir untertan gemacht habe.

Wort für Wort
na hi tvaṃ nābhijānāsi mama vikramam acyuta
denn du weißt doch wahrlich um meine Tatkraft, o Acyuta (Neg. + Partikel + Nom. + Neg.+2.Sg.Präs. + Gen. + Akk. + Vok.)
yathā mayā vinirjitya rājāno vaśagāḥ kṛtāḥ
wie ich Könige besiegt und mir untertan gemacht habe (Konj. + Instr. + Ger. + Nom.Pl. + Nom.Pl.Kompositum + Nom.Pl.Ptz.Perf.Pass.)

atha cen māṃ na jānāsi sūryasyevodyataḥ prabhām vigāḍhe yudhi saṃbādhe vetsyase māṃ janārdana

Doch wenn du mich nicht kennst, wie man den Glanz der aufgegangenen Sonne übersehen könnte, so wirst du mich, Janārdana, im dichten Gedränge der Schlacht kennenlernen.

Wort für Wort
atha cen māṃ na jānāsi sūryasyevodyataḥ prabhām
doch wenn du mich nicht kennst, wie man den Glanz der aufgegangenen Sonne übersehen könnte (Adv. + Konj. + Akk. + Neg. + 2.Sg.Präs. + Gen.+Partikel+Nom.Ptz.Perf.Pass. + Akk.)
vigāḍhe yudhi saṃbādhe vetsyase māṃ janārdana
so wirst du mich, Janārdana, im dichten Gedränge der Schlacht kennenlernen (Lok. + Lok. + Lok. + 2.Sg.Fut.Med. + Akk. + Vok.)

kiṃ mātyavākṣīḥ paruṣair vraṇaṃ sūcyā ivānagha yathāmati bravīmy etad viddhi mām adhikaṃ tataḥ

Warum hast du mich mit scharfen Worten angegriffen, wie mit einer Nadel eine Wunde, o Sündloser? Wie ich denke, so spreche ich dies aus - wisse, dass ich noch mehr bin als das.

Wort für Wort
kiṃ mātyavākṣīḥ paruṣair vraṇaṃ sūcyā ivānagha
warum hast du mich mit scharfen Worten angegriffen, wie mit einer Nadel eine Wunde, o Sündloser (Frag. + Neg.+2.Sg.Aor. + Instr.Pl. + Akk. + Instr. + Partikel+Vok.)
yathāmati bravīmy etad viddhi mām adhikaṃ tataḥ
wie ich denke, so spreche ich dies aus - wisse, dass ich noch mehr bin als das (Adv.Kompositum + 1.Sg.Präs. + Akk. + 2.Sg.Imp. + Akk. + Akk. + Adv.)

draṣṭāsi yudhi saṃbādhe pravṛtte vaiśase 'hani mayā praṇunnān mātaṅgān rathinaḥ sādinas tathā

Du wirst sehen, wenn im dichten Kampfgetümmel der Tag des Gemetzels begonnen hat, wie Elefanten von mir zurückgetrieben werden, ebenso Wagenkämpfer und Reiter.

Wort für Wort
draṣṭāsi yudhi saṃbādhe pravṛtte vaiśase 'hani
du wirst sehen, wenn im dichten Kampfgetümmel der Tag des Gemetzels begonnen hat (2.Sg.Fut. + Lok. + Lok. + Lok.Abs.Ptz.Perf.Pass. + Lok.Abs. + Lok.Abs.)
mayā praṇunnān mātaṅgān rathinaḥ sādinas tathā
wie Elefanten von mir zurückgetrieben werden, ebenso Wagenkämpfer und Reiter (Instr. + Akk.Pl.Ptz.Perf.Pass. + Akk.Pl. + Akk.Pl. + Akk.Pl. + Adv.)

tathā narān abhikruddhaṃ nighnantaṃ kṣatriyarṣabhān draṣṭā māṃ tvaṃ ca lokaś ca vikarṣantaṃ varān varān

ebenso Männer; du und die Welt werdet mich sehen, erzürnt, wie ich die stierartigen Kṣatriyas erschlage, die Besten unter ihnen einen nach dem andern niederreißend.

Wort für Wort
tathā narān abhikruddhaṃ nighnantaṃ kṣatriyarṣabhān
ebenso Männer; erzürnt, wie ich die stierartigen Kṣatriyas erschlage (Adv. + Akk.Pl. + Akk.Ptz.Perf.Pass. + Akk.Ptz.Präs. + Akk.Pl.Kompositum)
draṣṭā māṃ tvaṃ ca lokaś ca vikarṣantaṃ varān varān
du und die Welt werdet mich sehen, die Besten unter ihnen einen nach dem andern niederreißend (2.Sg.Fut. + Akk. + Nom. + Partikel + Nom. + Partikel + Akk.Ptz.Präs. + Akk.Pl. + Akk.Pl.)

na me sīdanti majjāno na mamodvepate manaḥ sarvalokād abhikruddhān na bhayaṃ vidyate mama

Meine Gebeine wanken nicht, noch zittert mein Sinn; vor der ganzen erzürnten Welt kenne ich keine Furcht.

Wort für Wort
na me sīdanti majjāno na mamodvepate manaḥ
meine Gebeine wanken nicht, noch zittert mein Sinn (Neg. + Gen. + 3.Pl.Präs. + Nom.Pl. + Neg. + Gen.+3.Sg.Präs.Med. + Nom.)
sarvalokād abhikruddhān na bhayaṃ vidyate mama
vor der ganzen erzürnten Welt kenne ich keine Furcht (Abl.Kompositum + Abl. + Neg. + Nom. + 3.Sg.Präs.Pass. + Gen.)

kiṃ tu sauhṛdam evaitat kṛpayā madhusūdana sarvāṃs titikṣe saṃkleśān mā sma no bharatā naśan

Doch dies ist einzig Freundesliebe, aus Mitgefühl, Madhusūdana; ich ertrage alle Bedrängnisse, damit die Bhāratas nicht durch uns zugrunde gehen.

Wort für Wort
kiṃ tu sauhṛdam evaitat kṛpayā madhusūdana
doch dies ist einzig Freundesliebe, aus Mitgefühl, Madhusūdana (Partikel + Partikel + Nom. + Partikel+Nom. + Instr. + Vok.)
sarvāṃs titikṣe saṃkleśān mā sma no bharatā naśan
ich ertrage alle Bedrängnisse, damit die Bhāratas nicht durch uns zugrunde gehen (Akk.Pl. + 1.Sg.Präs.Med. + Akk.Pl. + Neg. + Partikel + Instr. + Nom.Pl. + 3.Pl.Opt.)

[Anm.: Kapitelschluss - Bhīma stellt klar, dass seine Friedensbereitschaft aus Mitgefühl, nicht aus Furcht entspringt.]

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