Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Ādiparva

Kapitel 102: Kurudeśa-Vṛddhiḥ Das Aufblühen des Kuru-Reichs und die Erziehung der drei Prinzen

Mit der Geburt der drei Prinzen erlebt das Kuru-Land eine Blütezeit wie im goldenen Zeitalter (Kṛtayuga), unter Bhīṣmas gerechter Regentschaft. Dhṛtarāṣṭra, Pāṇḍu und Vidura werden von Bhīṣma wie eigene Söhne erzogen und in Waffenkunst, Wissenschaften und Staatslehre ausgebildet. Da Dhṛtarāṣṭra blind und Vidura von niederer Geburt ist, wird Pāṇḍu zum König erhoben.

vaiśaṃpāyana uvāca teṣu triṣu kumāreṣu jāteṣu kurujāṅgalam kuravo 'tha kurukṣetraṃ trayam etad avardhata

Vaiśaṃpāyana sprach: Als jene drei Prinzen geboren waren, blühten Kurujāṅgala, die Kurus selbst und Kurukṣetra, diese drei Gebiete, auf.

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca teṣu triṣu kumāreṣu jāteṣu kurujāṅgalam kuravo 'tha kurukṣetraṃ trayam etad avardhata
Vaiśaṃpāyana sprach: Als jene drei Prinzen geboren waren, blühten Kurujāṅgala, die Kurus selbst und Kurukṣetra, diese drei Gebiete, auf.

ūrdhvasasyābhavad bhūmiḥ sasyāni phalavanti ca yathartuvarṣī parjanyo bahupuṣpaphalā drumāḥ

Die Erde brachte üppige Feldfrüchte hervor, reich an Früchten; die Regenwolke spendete Regen zur rechten Jahreszeit, die Bäume trugen viele Blüten und Früchte.

Wort für Wort
ūrdhvasasyābhavad bhūmiḥ sasyāni phalavanti ca yathartuvarṣī parjanyo bahupuṣpaphalā drumāḥ
Die Erde brachte üppige Feldfrüchte hervor, reich an Früchten; die Regenwolke spendete Regen zur rechten Jahreszeit, die Bäume trugen viele Blüten und Früchte.

vāhanāni prahṛṣṭāni muditā mṛgapakṣiṇaḥ gandhavanti ca mālyāni rasavanti phalāni ca

Die Zugtiere waren fröhlich, die wilden Tiere und Vögel erfreut, die Blumengirlanden duftend, die Früchte wohlschmeckend.

Wort für Wort
vāhanāni prahṛṣṭāni muditā mṛgapakṣiṇaḥ gandhavanti ca mālyāni rasavanti phalāni ca
Die Zugtiere waren fröhlich, die wilden Tiere und Vögel erfreut, die Blumengirlanden duftend, die Früchte wohlschmeckend.

vaṇigbhiś cāvakīryanta nagarāṇy atha śilpibhiḥ śūrāś ca kṛtavidyāś ca santaś ca sukhino 'bhavan

Die Städte wimmelten von Händlern und Handwerkern; die Menschen waren tapfer, gebildet und glücklich.

Wort für Wort
vaṇigbhiś cāvakīryanta nagarāṇy atha śilpibhiḥ śūrāś ca kṛtavidyāś ca santaś ca sukhino 'bhavan
Die Städte wimmelten von Händlern und Handwerkern; die Menschen waren tapfer, gebildet und glücklich.

nābhavan dasyavaḥ ke cin nādharmarucayo janāḥ pradeśeṣv api rāṣṭrāṇāṃ kṛtaṃ yugam avartata

Es gab keine Räuber und keine dem Unrecht zugeneigten Menschen mehr; selbst in den Randgebieten der Reiche herrschte das Kṛta-Zeitalter.

Wort für Wort
nābhavan dasyavaḥ ke cin nādharmarucayo janāḥ pradeśeṣv api rāṣṭrāṇāṃ kṛtaṃ yugam avartata
Es gab keine Räuber und keine dem Unrecht zugeneigten Menschen mehr; selbst in den Randgebieten der Reiche herrschte das Kṛta-Zeitalter.

dānakriyādharmaśīlā yajñavrataparāyaṇāḥ anyonyaprītisaṃyuktā vyavardhanta prajās tadā

Die Untertanen, dem Dharma des Schenkens und Handelns ergeben, den Opfern und Gelübden zugetan, in gegenseitiger Zuneigung verbunden, gediehen damals.

Wort für Wort
dānakriyādharmaśīlā yajñavrataparāyaṇāḥ anyonyaprītisaṃyuktā vyavardhanta prajās tadā
Die Untertanen, dem Dharma des Schenkens und Handelns ergeben, den Opfern und Gelübden zugetan, in gegenseitiger Zuneigung verbunden, gediehen damals.

mānakrodhavihīnāś ca janā lobhavivarjitāḥ anyonyam abhyavardhanta dharmottaram avartata

Frei von Stolz und Zorn, ohne Habgier, gediehen die Menschen im Verhältnis zueinander; der Dharma herrschte in höchstem Maße.

Wort für Wort
mānakrodhavihīnāś ca janā lobhavivarjitāḥ anyonyam abhyavardhanta dharmottaram avartata
Frei von Stolz und Zorn, ohne Habgier, gediehen die Menschen im Verhältnis zueinander; der Dharma herrschte in höchstem Maße.

tan mahodadhivat pūrṇaṃ nagaraṃ vai vyarocata dvāratoraṇaniryūhair yuktam abhracayopamaiḥ prāsādaśatasaṃbādhaṃ mahendrapurasaṃnibham

Die Stadt erstrahlte, angefüllt wie ein großer Ozean, mit Toren, Torbögen und wolkengleichen, hervortretenden Erkern, mit Hunderten von Palästen dicht bestanden, dem Palast Indras gleich.

Wort für Wort
tan mahodadhivat pūrṇaṃ nagaraṃ vai vyarocata dvāratoraṇaniryūhair yuktam abhracayopamaiḥ prāsādaśatasaṃbādhaṃ mahendrapurasaṃnibham
Die Stadt erstrahlte, angefüllt wie ein großer Ozean, mit Toren, Torbögen und wolkengleichen, hervortretenden Erkern, mit Hunderten von Palästen dicht bestanden, dem Palast Indras gleich.

nadīṣu vanakhaṇḍeṣu vāpīpalvalasānuṣu kānaneṣu ca ramyeṣu vijahrur muditā janāḥ

An den Flüssen, in den Waldstücken, an Teichen, Wasserbecken und Berghängen, in den lieblichen Hainen ergingen sich die fröhlichen Menschen.

Wort für Wort
nadīṣu vanakhaṇḍeṣu vāpīpalvalasānuṣu kānaneṣu ca ramyeṣu vijahrur muditā janāḥ
An den Flüssen, in den Waldstücken, an Teichen, Wasserbecken und Berghängen, in den lieblichen Hainen ergingen sich die fröhlichen Menschen.

uttaraiḥ kurubhiḥ sārdhaṃ dakṣiṇāḥ kuravas tadā vispardhamānā vyacaraṃs tathā siddharṣicāraṇaiḥ nābhavat kṛpaṇaḥ kaś cin nābhavan vidhavāḥ striyaḥ

Die südlichen Kurus wetteiferten damals mit den nördlichen Kurus [Uttarakuru] und wandelten so gemeinsam mit Siddhas, Sehern und Cāraṇas; es gab keinen Elenden mehr und keine Witwe.

Wort für Wort
uttaraiḥ kurubhiḥ sārdhaṃ dakṣiṇāḥ kuravas tadā vispardhamānā vyacaraṃs tathā siddharṣicāraṇaiḥ nābhavat kṛpaṇaḥ kaś cin nābhavan vidhavāḥ striyaḥ
Die südlichen Kurus wetteiferten damals mit den nördlichen Kurus [Uttarakuru] und wandelten so gemeinsam mit Siddhas, Sehern und Cāraṇas; es gab keinen Elenden mehr und keine Witwe.

tasmiñ janapade ramye bahavaḥ kurubhiḥ kṛtāḥ kūpārāmasabhāvāpyo brāhmaṇāvasathās tathā bhīṣmeṇa śāstrato rājan sarvataḥ parirakṣite

In jenem lieblichen Land, das von Bhīṣma überall nach der Lehre beschützt wurde, o König, wurden von den Kurus viele Brunnen, Gärten, Versammlungshallen und Wasserstellen sowie Brahmanen-Wohnstätten angelegt.

Wort für Wort
tasmiñ janapade ramye bahavaḥ kurubhiḥ kṛtāḥ kūpārāmasabhāvāpyo brāhmaṇāvasathās tathā bhīṣmeṇa śāstrato rājan sarvataḥ parirakṣite
In jenem lieblichen Land, das von Bhīṣma überall nach der Lehre beschützt wurde, o König, wurden von den Kurus viele Brunnen, Gärten, Versammlungshallen und Wasserstellen sowie Brahmanen-Wohnstätten angelegt.

babhūva ramaṇīyaś ca caityayūpaśatāṅkitaḥ sa deśaḥ pararāṣṭrāṇi pratigṛhyābhivardhitaḥ bhīṣmeṇa vihitaṃ rāṣṭre dharmacakram avartata

Jenes Land, mit Hunderten von Gedenkstätten und Opferpfählen gekennzeichnet, wurde lieblich und, nachdem es fremde Reiche in sich aufgenommen hatte, vermehrt; das von Bhīṣma im Reich eingerichtete Rad des Dharma drehte sich.

Wort für Wort
babhūva ramaṇīyaś ca caityayūpaśatāṅkitaḥ sa deśaḥ pararāṣṭrāṇi pratigṛhyābhivardhitaḥ bhīṣmeṇa vihitaṃ rāṣṭre dharmacakram avartata
Jenes Land, mit Hunderten von Gedenkstätten und Opferpfählen gekennzeichnet, wurde lieblich und, nachdem es fremde Reiche in sich aufgenommen hatte, vermehrt; das von Bhīṣma im Reich eingerichtete Rad des Dharma drehte sich.

kriyamāṇeṣu kṛtyeṣu kumārāṇāṃ mahātmanām paurajānapadāḥ sarve babhūvuḥ satatotsavāḥ

Während die Riten für die hochherzigen Prinzen vollzogen wurden, waren alle Stadt- und Landbewohner in fortwährendem Festesjubel.

Wort für Wort
kriyamāṇeṣu kṛtyeṣu kumārāṇāṃ mahātmanām paurajānapadāḥ sarve babhūvuḥ satatotsavāḥ
Während die Riten für die hochherzigen Prinzen vollzogen wurden, waren alle Stadt- und Landbewohner in fortwährendem Festesjubel.

gṛheṣu kurumukhyānāṃ paurāṇāṃ ca narādhipa dīyatāṃ bhujyatāṃ ceti vāco 'śrūyanta sarvaśaḥ

In den Häusern der Kuru-Führer und der Stadtbewohner, o Herrscher, hörte man überall die Worte: ‚Gebt!' und ‚Genießt [die Speise]!'

Wort für Wort
gṛheṣu kurumukhyānāṃ paurāṇāṃ ca narādhipa dīyatāṃ bhujyatāṃ ceti vāco 'śrūyanta sarvaśaḥ
In den Häusern der Kuru-Führer und der Stadtbewohner, o Herrscher, hörte man überall die Worte: ‚Gebt!' und ‚Genießt [die Speise]!'

dhṛtarāṣṭraś ca pāṇḍuś ca viduraś ca mahāmatiḥ janmaprabhṛti bhīṣmeṇa putravat paripālitāḥ

Dhṛtarāṣṭra, Pāṇḍu und Vidura, der von großem Verstand, wurden von Geburt an von Bhīṣma wie eigene Söhne aufgezogen.

Wort für Wort
dhṛtarāṣṭraś ca pāṇḍuś ca viduraś ca mahāmatiḥ janmaprabhṛti bhīṣmeṇa putravat paripālitāḥ
Dhṛtarāṣṭra, Pāṇḍu und Vidura, der von großem Verstand, wurden von Geburt an von Bhīṣma wie eigene Söhne aufgezogen.

saṃskāraiḥ saṃskṛtās te tu vratādhyayanasaṃyutāḥ śramavyāyāmakuśalāḥ samapadyanta yauvanam

Durch die vorgeschriebenen Sakramente geweiht, den Gelübden und dem Studium ergeben, in Übung und körperlicher Anstrengung geschickt, erreichten sie die Jugendreife.

Wort für Wort
saṃskāraiḥ saṃskṛtās te tu vratādhyayanasaṃyutāḥ śramavyāyāmakuśalāḥ samapadyanta yauvanam
Durch die vorgeschriebenen Sakramente geweiht, den Gelübden und dem Studium ergeben, in Übung und körperlicher Anstrengung geschickt, erreichten sie die Jugendreife.

dhanurvede 'śvapṛṣṭhe ca gadāyuddhe 'sicarmaṇi tathaiva gajaśikṣāyāṃ nītiśāstre ca pāragāḥ

In der Bogenkunst, im Reiten, im Kampf mit der Keule, mit Schwert und Schild, ebenso in der Elefantenlenkung und in der Staatslehre wurden sie vollendet.

Wort für Wort
dhanurvede 'śvapṛṣṭhe ca gadāyuddhe 'sicarmaṇi tathaiva gajaśikṣāyāṃ nītiśāstre ca pāragāḥ
In der Bogenkunst, im Reiten, im Kampf mit der Keule, mit Schwert und Schild, ebenso in der Elefantenlenkung und in der Staatslehre wurden sie vollendet.

itihāsapurāṇeṣu nānāśikṣāsu cābhibho vedavedāṅgatattvajñāḥ sarvatra kṛtaniśramāḥ

In den Geschichtserzählungen (Itihāsa) und Purāṇas, in mancherlei Wissenschaften, o Gebieter, wurden sie kundig der Wahrheit der Veden und Vedāṅgas, in allem wohlgeübt.

Wort für Wort
itihāsapurāṇeṣu nānāśikṣāsu cābhibho vedavedāṅgatattvajñāḥ sarvatra kṛtaniśramāḥ
In den Geschichtserzählungen (Itihāsa) und Purāṇas, in mancherlei Wissenschaften, o Gebieter, wurden sie kundig der Wahrheit der Veden und Vedāṅgas, in allem wohlgeübt.

pāṇḍur dhanuṣi vikrānto narebhyo 'bhyadhiko 'bhavat aty anyān balavān āsīd dhṛtarāṣṭro mahīpatiḥ

Pāṇḍu war im Bogenschießen tapfer, allen Menschen überlegen; alle anderen an Kraft übertreffend war der starke Dhṛtarāṣṭra.

Wort für Wort
pāṇḍur dhanuṣi vikrānto narebhyo 'bhyadhiko 'bhavat aty anyān balavān āsīd dhṛtarāṣṭro mahīpatiḥ
Pāṇḍu war im Bogenschießen tapfer, allen Menschen überlegen; alle anderen an Kraft übertreffend war der starke Dhṛtarāṣṭra.

triṣu lokeṣu na tv āsīt kaś cid vidurasaṃmitaḥ dharmanityas tato rājan dharme ca paramaṃ gataḥ

In den drei Welten aber gab es niemanden, der Vidura gleichkam; stets dem Dharma ergeben, o König, gelangte er zur höchsten Vollendung im Dharma.

Wort für Wort
triṣu lokeṣu na tv āsīt kaś cid vidurasaṃmitaḥ dharmanityas tato rājan dharme ca paramaṃ gataḥ
In den drei Welten aber gab es niemanden, der Vidura gleichkam; stets dem Dharma ergeben, o König, gelangte er zur höchsten Vollendung im Dharma.

pranaṣṭaṃ śaṃtanor vaṃśaṃ samīkṣya punar uddhṛtam tato nirvacanaṃ loke sarvarāṣṭreṣv avartata

Als man sah, dass das untergegangene Geschlecht Śaṃtanus wiederhergestellt worden war, verbreitete sich darüber lobende Kunde in der ganzen Welt, in allen Reichen –

Wort für Wort
pranaṣṭaṃ śaṃtanor vaṃśaṃ samīkṣya punar uddhṛtam tato nirvacanaṃ loke sarvarāṣṭreṣv avartata
Als man sah, dass das untergegangene Geschlecht Śaṃtanus wiederhergestellt worden war, verbreitete sich darüber lobende Kunde in der ganzen Welt, in allen Reichen –

vīrasūnāṃ kāśisute deśānāṃ kurujāṅgalam sarvadharmavidāṃ bhīṣmaḥ purāṇāṃ gajasāhvayam

von den Söhnen des Helden [Vicitravīrya] und der Tochter des Königs von Kāśī, von den Ländern angefangen mit Kurujāṅgala, von Bhīṣma, dem Kenner aller Dharmas, von der alten Stadt Gajasāhvaya [‚Elefantenstadt', Hāstinapura].

Wort für Wort
vīrasūnāṃ kāśisute deśānāṃ kurujāṅgalam sarvadharmavidāṃ bhīṣmaḥ purāṇāṃ gajasāhvayam
von den Söhnen des Helden [Vicitravīrya] und der Tochter des Königs von Kāśī, von den Ländern angefangen mit Kurujāṅgala, von Bhīṣma, dem Kenner aller Dharmas, von der alten Stadt Gajasāhvaya [‚Elefantenstadt', Hāstinapura].

[Anm.: Dieser Vers ist im Sanskrit stark verdichtet – eine listenartige Aufzählung der Gegenstände des allgemeinen Lobpreises, ohne durchgängige grammatische Verknüpfung.]

dhṛtarāṣṭras tv acakṣuṣṭvād rājyaṃ na pratyapadyata karaṇatvāc ca viduraḥ pāṇḍur āsīn mahīpatiḥ

Dhṛtarāṣṭra jedoch erlangte wegen seiner Blindheit nicht die Königsherrschaft, und Vidura wegen seiner [niedrigeren, aus einer Dienerin stammenden] Geburt (karaṇatva) ebenfalls nicht; so wurde Pāṇḍu der Herrscher.

Wort für Wort
dhṛtarāṣṭras tv acakṣuṣṭvād rājyaṃ na pratyapadyata karaṇatvāc ca viduraḥ pāṇḍur āsīn mahīpatiḥ
Dhṛtarāṣṭra jedoch erlangte wegen seiner Blindheit nicht die Königsherrschaft, und Vidura wegen seiner [niedrigeren, aus einer Dienerin stammenden] Geburt (karaṇatva) ebenfalls nicht; so wurde Pāṇḍu der Herrscher.

[Anm.: ‚Karaṇatva' bezeichnet hier Viduras Status als Sohn einer Dienerin/niederen Mutter, der ihn von der Thronfolge ausschließt, obwohl er als weiser Kṣattṛ am Hof großen Einfluss behält.]

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