Kapitel 88: Yayāty-upākhyāna-Samāptiḥ
Abschluss der Yayāti-Erzählung: Wiedervereinigung mit den Enkeln und Himmelfahrt
Auch Vasumanas (Vasumat) und Śibi bieten Yayāti, wie zuvor Aṣṭaka und Pratardana, ihre eigenen Himmelswelten an; Yayāti lehnt jede Gabe ab, da er als Kṣatriya keine Gaben annehmen will und fremdes Verdienst nicht begehrt. Als Aṣṭaka fürchtet, alle würden nun zur Hölle fahren, weil Yayāti ihre Gaben verschmäht, erklärt Yayāti, dass rechtes Geben unter den Guten für sich steht. Fünf goldene Wagen erscheinen; Śibi eilt allein voraus – wegen seiner beispiellosen Freigebigkeit, wie Yayāti erklärt. Auf die Frage nach seiner Herkunft offenbart Yayāti den vier Königen, dass er ihr mütterlicher Großvater ist (sie sind die Söhne seiner Töchter Devayānī und Śarmiṣṭhā), berichtet von seiner Eroberung der Erde und seinen gewaltigen Gaben an die Brahmanen, und schließt mit einer Lehre über die Macht der Wahrhaftigkeit. Damit endet die gesamte Yayāti-Erzählung: Von seinen eigenen Enkeln gerettet, steigt Yayāti endgültig zum Himmel auf.
vasumanā uvāca pṛcchāmi tvāṃ vasumanā rauśadaśvir; yady asti loko divi mahyaṃ narendra yady antarikṣe prathito mahātman; kṣetrajñaṃ tvāṃ tasya dharmasya manye
Vasumanas sprach: Ich frage dich, ich, Vasumanas, der Sohn des Rauśadaśva – ob es für mich einen Himmel gibt, o Herrscher, sei er im Luftraum ausgebreitet, o Großherziger; ich halte dich für einen Kenner jenes Dharma.
Wort für Wort
vasumanā uvāca pṛcchāmi tvāṃ vasumanā rauśadaśvir; yady asti loko divi mahyaṃ narendra yady antarikṣe prathito mahātman; kṣetrajñaṃ tvāṃ tasya dharmasya manye
Vasumanas sprach: Ich frage dich, ich, Vasumanas, der Sohn des Rauśadaśva – ob es für mich einen Himmel gibt, o Herrscher, sei er im Luftraum ausgebreitet, o Großherziger; ich halte dich für einen Kenner jenes Dharma.
yayātir uvāca yad antarikṣaṃ pṛthivī diśaś ca; yat tejasā tapate bhānumāṃś ca lokās tāvanto divi saṃsthitā vai; te nāntavantaḥ pratipālayanti
Yayāti sprach: Soweit der Luftraum, die Erde und die Himmelsrichtungen reichen, soweit die leuchtende Sonne mit ihrem Glanz wärmt – so viele Welten stehen dir im Himmel bereit; sie, endlos, erwarten dich.
Wort für Wort
yayātir uvāca yad antarikṣaṃ pṛthivī diśaś ca; yat tejasā tapate bhānumāṃś ca lokās tāvanto divi saṃsthitā vai; te nāntavantaḥ pratipālayanti
Yayāti sprach: Soweit der Luftraum, die Erde und die Himmelsrichtungen reichen, soweit die leuchtende Sonne mit ihrem Glanz wärmt – so viele Welten stehen dir im Himmel bereit; sie, endlos, erwarten dich.
vasumanā uvāca tāṃs te dadāmi pata mā prapātaṃ; ye me lokās tava te vai bhavantu krīṇīṣvaināṃs tṛṇakenāpi rājan; pratigrahas te yadi samyak praduṣṭaḥ
Vasumanas sprach: Diese gebe ich dir – falle nicht! Welche Welten mein sind, sie seien dein; kaufe sie mir doch auch nur für einen Grashalm ab, o König, wenn dir das Annehmen einer Gabe wirklich zuwider ist.
Wort für Wort
vasumanā uvāca tāṃs te dadāmi pata mā prapātaṃ; ye me lokās tava te vai bhavantu krīṇīṣvaināṃs tṛṇakenāpi rājan; pratigrahas te yadi samyak praduṣṭaḥ
Vasumanas sprach: Diese gebe ich dir – falle nicht! Welche Welten mein sind, sie seien dein; kaufe sie mir doch auch nur für einen Grashalm ab, o König, wenn dir das Annehmen einer Gabe wirklich zuwider ist.
yayātir uvāca na mithyāhaṃ vikrayaṃ vai smarāmi; vṛthā gṛhītaṃ śiśukāc chaṅkamānaḥ kuryāṃ na caivākṛtapūrvam anyair; vivitsamānaḥ kim u tatra sādhu
Yayāti sprach: An keinen falschen Kauf erinnere ich mich; aus Sorge, es könnte vergeblich sein, von einem Jüngeren [?] angenommen, will ich nicht tun, was andere nie zuvor getan haben – was wäre daran gut, da ich es erst noch prüfen müsste?
Wort für Wort
yayātir uvāca na mithyāhaṃ vikrayaṃ vai smarāmi; vṛthā gṛhītaṃ śiśukāc chaṅkamānaḥ kuryāṃ na caivākṛtapūrvam anyair; vivitsamānaḥ kim u tatra sādhu
Yayāti sprach: An keinen falschen Kauf erinnere ich mich; aus Sorge, es könnte vergeblich sein, von einem Jüngeren [?] angenommen, will ich nicht tun, was andere nie zuvor getan haben – was wäre daran gut, da ich es erst noch prüfen müsste?
[Anm.: 'śiśukāt' ('von einem Kind/Jüngeren') bezieht sich vermutlich respektvoll-ironisch auf Vasumanas als jüngeren Nachkommen; die genaue Nuance des Verses bleibt unsicher.]
vasumanā uvāca tāṃs tvaṃ lokān pratipadyasva rājan; mayā dattān yadi neṣṭaḥ krayas te ahaṃ na tān vai pratigantā narendra; sarve lokās tava te vai bhavantu
Vasumanas sprach: So nimm doch diese Welten an, o König, die von mir gegeben sind, wenn dir der Kauf nicht lieb ist; ich werde sie jedenfalls nicht zurücknehmen, o Herrscher – alle diese Welten seien dein.
Wort für Wort
vasumanā uvāca tāṃs tvaṃ lokān pratipadyasva rājan; mayā dattān yadi neṣṭaḥ krayas te ahaṃ na tān vai pratigantā narendra; sarve lokās tava te vai bhavantu
Vasumanas sprach: So nimm doch diese Welten an, o König, die von mir gegeben sind, wenn dir der Kauf nicht lieb ist; ich werde sie jedenfalls nicht zurücknehmen, o Herrscher – alle diese Welten seien dein.
Śibi sprach: Ich frage dich, ich, Śibi, der Sohn des Uśīnara – ob auch ich hier Welten besitze, Vater, seien sie im Luftraum, seien sie im Himmel gelegen; ich halte dich für einen Kenner jenes Dharma.
Śibi sprach: Ich frage dich, ich, Śibi, der Sohn des Uśīnara – ob auch ich hier Welten besitze, Vater, seien sie im Luftraum, seien sie im Himmel gelegen; ich halte dich für einen Kenner jenes Dharma.
yayātir uvāca na tvaṃ vācā hṛdayenāpi vidvan; parīpsamānān nāvamaṃsthā narendra tenānantā divi lokāḥ śritās te; vidyudrūpāḥ svanavanto mahāntaḥ
Yayāti sprach: Du hast, o Weiser, weder mit Wort noch mit Herzen je einen Bittenden verachtet, o Herrscher; darum ruhen dir im Himmel unendliche Welten, blitzgestaltig, tönend, gewaltig.
Wort für Wort
yayātir uvāca na tvaṃ vācā hṛdayenāpi vidvan; parīpsamānān nāvamaṃsthā narendra tenānantā divi lokāḥ śritās te; vidyudrūpāḥ svanavanto mahāntaḥ
Yayāti sprach: Du hast, o Weiser, weder mit Wort noch mit Herzen je einen Bittenden verachtet, o Herrscher; darum ruhen dir im Himmel unendliche Welten, blitzgestaltig, tönend, gewaltig.
śibir uvāca tāṃs tvaṃ lokān pratipadyasva rājan; mayā dattān yadi neṣṭaḥ krayas te na cāhaṃ tān pratipatsyeha dattvā; yatra gatvā tvam upāsse ha lokān
Śibi sprach: So nimm doch diese Welten an, o König, die von mir gegeben sind, wenn dir der Kauf nicht lieb ist; und habe ich sie erst gegeben, werde ich sie nicht zurücknehmen – geh dorthin und weile in diesen Welten.
Wort für Wort
śibir uvāca tāṃs tvaṃ lokān pratipadyasva rājan; mayā dattān yadi neṣṭaḥ krayas te na cāhaṃ tān pratipatsyeha dattvā; yatra gatvā tvam upāsse ha lokān
Śibi sprach: So nimm doch diese Welten an, o König, die von mir gegeben sind, wenn dir der Kauf nicht lieb ist; und habe ich sie erst gegeben, werde ich sie nicht zurücknehmen – geh dorthin und weile in diesen Welten.
yayātir uvāca yathā tvam indrapratimaprabhāvas; te cāpy anantā naradeva lokāḥ tathādya loke na rame 'nyadatte; tasmāc chibe nābhinandāmi dāyam
Yayāti sprach: So wie du an Macht Indra gleichkommst und deine Welten unendlich sind, o Herrscher, so freue ich mich heute doch nicht an einer von einem anderen gegebenen Welt; darum, Śibi, heiße ich dein Geschenk nicht willkommen.
Wort für Wort
yayātir uvāca yathā tvam indrapratimaprabhāvas; te cāpy anantā naradeva lokāḥ tathādya loke na rame 'nyadatte; tasmāc chibe nābhinandāmi dāyam
Yayāti sprach: So wie du an Macht Indra gleichkommst und deine Welten unendlich sind, o Herrscher, so freue ich mich heute doch nicht an einer von einem anderen gegebenen Welt; darum, Śibi, heiße ich dein Geschenk nicht willkommen.
Aṣṭaka sprach: Wenn du nicht, o König, jede einzelne unserer Welten annimmst, obwohl wir dir doch alle gegeben haben, werden wir alle zur Hölle fahren.
Aṣṭaka sprach: Wenn du nicht, o König, jede einzelne unserer Welten annimmst, obwohl wir dir doch alle gegeben haben, werden wir alle zur Hölle fahren.
yayātir uvāca yad arhāya dadadhvaṃ tat santaḥ satyānṛśaṃsyataḥ ahaṃ tu nābhidhṛṣṇomi yatkṛtaṃ na mayā purā
Yayāti sprach: Was ihr, ihr Guten, aus Wahrhaftigkeit und Güte einem Würdigen gegeben habt, das sei recht; ich aber wage nicht zu tun, was ich früher nie getan habe.
Wort für Wort
yayātir uvāca yad arhāya dadadhvaṃ tat santaḥ satyānṛśaṃsyataḥ ahaṃ tu nābhidhṛṣṇomi yatkṛtaṃ na mayā purā
Yayāti sprach: Was ihr, ihr Guten, aus Wahrhaftigkeit und Güte einem Würdigen gegeben habt, das sei recht; ich aber wage nicht zu tun, was ich früher nie getan habe.
Yayāti sprach: Jetzt sollen wir alle zusammen gehen, wir, die den Himmel Erworbenen; dies ist der staubfreie Pfad, der uns zur Wohnstatt der Götter sichtbar wird.
Yayāti sprach: Jetzt sollen wir alle zusammen gehen, wir, die den Himmel Erworbenen; dies ist der staubfreie Pfad, der uns zur Wohnstatt der Götter sichtbar wird.
Vaiśaṃpāyana sprach: Sie alle, die besten der Könige, bestiegen die Wagen und zogen dahin, den Himmel mit ihrem Glanz betretend, Erde und Himmel durch ihren Dharma erfüllend.
Vaiśaṃpāyana sprach: Sie alle, die besten der Könige, bestiegen die Wagen und zogen dahin, den Himmel mit ihrem Glanz betretend, Erde und Himmel durch ihren Dharma erfüllend.
Aṣṭaka sprach: Ich dachte, ich allein würde als Erster fahren, denn Indra, der Großherzige, ist mir in jeder Hinsicht Freund – warum nur ist dieser Śibi, der Sohn des Uśīnara, allein mit voller Geschwindigkeit den anderen Wagen vorausgeeilt?
Aṣṭaka sprach: Ich dachte, ich allein würde als Erster fahren, denn Indra, der Großherzige, ist mir in jeder Hinsicht Freund – warum nur ist dieser Śibi, der Sohn des Uśīnara, allein mit voller Geschwindigkeit den anderen Wagen vorausgeeilt?
Freigebigkeit, Askese, Wahrhaftigkeit und Dharma, Scham, Glanz, Geduld, o Sanfter, und Standhaftigkeit – diese wohnen fest im unvergleichlichen König Śibi, dem gütig gesinnten; weil er so beschaffen ist und falsche Scham zurückweist, darum eilte Śibi mit seinem Wagen den anderen voraus.
Freigebigkeit, Askese, Wahrhaftigkeit und Dharma, Scham, Glanz, Geduld, o Sanfter, und Standhaftigkeit – diese wohnen fest im unvergleichlichen König Śibi, dem gütig gesinnten; weil er so beschaffen ist und falsche Scham zurückweist, darum eilte Śibi mit seinem Wagen den anderen voraus.
vaiśaṃpāyana uvāca athāṣṭakaḥ punar evānvapṛcchan; mātāmahaṃ kautukād indrakalpam pṛcchāmi tvāṃ nṛpate brūhi satyaṃ; kutaś ca kasyāsi sutaś ca kasya kṛtaṃ tvayā yad dhi na tasya kartā; loke tvad anyaḥ kṣatriyo brāhmaṇo vā
Vaiśaṃpāyana sprach: Da fragte Aṣṭaka aus Neugier abermals den Indra-gleichen Großvater: Ich frage dich, o König, sag mir die Wahrheit: Woher stammst du, wessen Sohn bist du, und was hast du vollbracht, das kein anderer, sei er Kṣatriya oder Brahmane, in der Welt vollbracht hätte?
Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca athāṣṭakaḥ punar evānvapṛcchan; mātāmahaṃ kautukād indrakalpam pṛcchāmi tvāṃ nṛpate brūhi satyaṃ; kutaś ca kasyāsi sutaś ca kasya kṛtaṃ tvayā yad dhi na tasya kartā; loke tvad anyaḥ kṣatriyo brāhmaṇo vā
Vaiśaṃpāyana sprach: Da fragte Aṣṭaka aus Neugier abermals den Indra-gleichen Großvater: Ich frage dich, o König, sag mir die Wahrheit: Woher stammst du, wessen Sohn bist du, und was hast du vollbracht, das kein anderer, sei er Kṣatriya oder Brahmane, in der Welt vollbracht hätte?
Yayāti sprach: Ich bin Yayāti, der Sohn des Nahuṣa, der Vater des Pūru; ich war hier ein Weltenherrscher. Ein geheimes Wort will ich meinen Angehörigen künden: Ich bin, wie sich nun offenbart, euer Großvater mütterlicherseits.
Yayāti sprach: Ich bin Yayāti, der Sohn des Nahuṣa, der Vater des Pūru; ich war hier ein Weltenherrscher. Ein geheimes Wort will ich meinen Angehörigen künden: Ich bin, wie sich nun offenbart, euer Großvater mütterlicherseits.
Diese ganze Erde habe ich bezwungen; auf der Opferstätte anbindend, gab ich den Brahmanen geweihte, einhufige, wohlgestaltete Rosse – dadurch werden auch die Götter des Verdienstes teilhaftig.
Diese ganze Erde habe ich bezwungen; auf der Opferstätte anbindend, gab ich den Brahmanen geweihte, einhufige, wohlgestaltete Rosse – dadurch werden auch die Götter des Verdienstes teilhaftig.
Ich gab den Brahmanen diese ganze Erde, voll an Fahrzeugen, Rindern, Gold und den vortrefflichsten Reichtümern; hundert Arbuda [?] an Rindern gab es dabei.
Ich gab den Brahmanen diese ganze Erde, voll an Fahrzeugen, Rindern, Gold und den vortrefflichsten Reichtümern; hundert Arbuda [?] an Rindern gab es dabei.
[Anm.: 'arbuda' ist eine altindische Zahleneinheit für eine sehr große Menge (traditionell 10^8 oder ähnlich); die genaue Größenordnung von 'śatam arbudāni' bleibt als hyperbolische Angabe zu verstehen.]
satyena me dyauś ca vasuṃdharā ca; tathaivāgnir jvalate mānuṣeṣu na me vṛthā vyāhṛtam eva vākyaṃ; satyaṃ hi santaḥ pratipūjayanti sarve ca devā munayaś ca lokāḥ; satyena pūjyā iti me manogatam
Durch Wahrhaftigkeit stehen mir Himmel und Erde bei, ebenso lodert für mich das Feuer unter den Menschen; nie ist ein von mir gesprochenes Wort vergeblich gewesen, denn die Wahrheit ehren die Guten. Alle Götter, Weisen und Welten sind durch Wahrhaftigkeit verehrungswürdig – das ist meine feste Überzeugung.
Wort für Wort
satyena me dyauś ca vasuṃdharā ca; tathaivāgnir jvalate mānuṣeṣu na me vṛthā vyāhṛtam eva vākyaṃ; satyaṃ hi santaḥ pratipūjayanti sarve ca devā munayaś ca lokāḥ; satyena pūjyā iti me manogatam
Durch Wahrhaftigkeit stehen mir Himmel und Erde bei, ebenso lodert für mich das Feuer unter den Menschen; nie ist ein von mir gesprochenes Wort vergeblich gewesen, denn die Wahrheit ehren die Guten. Alle Götter, Weisen und Welten sind durch Wahrhaftigkeit verehrungswürdig – das ist meine feste Überzeugung.
yo naḥ svargajitaḥ sarvān yathāvṛttaṃ nivedayet anasūyur dvijāgrebhyaḥ sa labhen naḥ salokatām
Wer von uns, den den Himmel Erworbenen, allen unsere Geschichte wahrheitsgemäß verkündet, ohne Missgunst, den ersten der Zweifachgeborenen gegenüber, der werde unserer Welt teilhaftig.
Wort für Wort
yo naḥ svargajitaḥ sarvān yathāvṛttaṃ nivedayet anasūyur dvijāgrebhyaḥ sa labhen naḥ salokatām
Wer von uns, den den Himmel Erworbenen, allen unsere Geschichte wahrheitsgemäß verkündet, ohne Missgunst, den ersten der Zweifachgeborenen gegenüber, der werde unserer Welt teilhaftig.
vaiśaṃpāyana uvāca evaṃ rājā sa mahātmā hy atīva; svair dauhitrais tārito 'mitrasāhaḥ tyaktvā mahīṃ paramodārakarmā; svargaṃ gataḥ karmabhir vyāpya pṛthvīm
Vaiśaṃpāyana sprach: So wurde jener hochherzige König, der Bezwinger der Feinde, von seinen eigenen Enkeln – den Söhnen seiner Töchter – errettet; die Erde verlassend, er, dessen Taten überaus edel waren, ging er, nachdem er die Erde mit seinen Werken durchdrungen hatte, zum Himmel ein.
Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca evaṃ rājā sa mahātmā hy atīva; svair dauhitrais tārito 'mitrasāhaḥ tyaktvā mahīṃ paramodārakarmā; svargaṃ gataḥ karmabhir vyāpya pṛthvīm
Vaiśaṃpāyana sprach: So wurde jener hochherzige König, der Bezwinger der Feinde, von seinen eigenen Enkeln – den Söhnen seiner Töchter – errettet; die Erde verlassend, er, dessen Taten überaus edel waren, ging er, nachdem er die Erde mit seinen Werken durchdrungen hatte, zum Himmel ein.