Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Ādiparva

Kapitel 223: Agnistavaḥ Der Lobpreis Agnis und die Rettung

Die vier Söhnchen Jaritāris besprechen kurz ihre Notlage, dann preist jeder von ihnen - Jaritāri, Sārisṛkva, Stambamitra und Droṇa - Agni in einem eigenen Hymnus, der ihn als Ursprung und Erhalter aller Welten feiert und um Schonung bittet. Agni, im Vertrauen auf sein früheres Versprechen an Mandapāla, sichert ihnen Sicherheit zu und fragt, was er für sie tun könne; Droṇa bittet ihn, die den Vögeln gefährlichen Katzen zu vernichten. Agni verschont die Śārṅgakas und verbrennt den restlichen Wald Khāṇḍava.

jaritārir uvāca purataḥ kṛcchrakālasya dhīmāñ jāgarti pūruṣaḥ sa kṛcchrakālaṃ saṃprāpya vyathāṃ naivaiti karhi cit

Jaritāri sprach: Vor der Zeit der Not ist der Kluge wachsam; er, der die Zeit der Not erreicht, gerät niemals in Bestürzung.

Wort für Wort
jaritārir uvāca purataḥ kṛcchrakālasya dhīmāñ jāgarti pūruṣaḥ sa kṛcchrakālaṃ saṃprāpya vyathāṃ naivaiti karhi cit
Jaritāri sprach: Vor der Zeit der Not ist der Kluge wachsam; er, der die Zeit der Not erreicht, gerät niemals in Bestürzung.

yas tu kṛcchram asaṃprāptaṃ vicetā nāvabudhyate sa kṛcchrakāle vyathito na prajānāti kiṃ cana

Wer aber die noch nicht eingetretene Not, ohne Einsicht, nicht erkennt, der weiß, in der Zeit der Not bestürzt, gar nichts mehr.

Wort für Wort
yas tu kṛcchram asaṃprāptaṃ vicetā nāvabudhyate sa kṛcchrakāle vyathito na prajānāti kiṃ cana
Wer aber die noch nicht eingetretene Not, ohne Einsicht, nicht erkennt, der weiß, in der Zeit der Not bestürzt, gar nichts mehr.

sārisṛkva uvāca dhīras tvam asi medhāvī prāṇakṛcchram idaṃ ca naḥ śūraḥ prājño bahūnāṃ hi bhavaty eko na saṃśayaḥ

Sārisṛkva sprach: Du bist besonnen und weise, und dies ist unsere Lebensnot; denn unter vielen ist der eine, der tapfer und klug ist, ohne Zweifel der beste.

Wort für Wort
sārisṛkva uvāca dhīras tvam asi medhāvī prāṇakṛcchram idaṃ ca naḥ śūraḥ prājño bahūnāṃ hi bhavaty eko na saṃśayaḥ
Sārisṛkva sprach: Du bist besonnen und weise, und dies ist unsere Lebensnot; denn unter vielen ist der eine, der tapfer und klug ist, ohne Zweifel der beste.

stambamitra uvāca jyeṣṭhas trātā bhavati vai jyeṣṭho muñcati kṛcchrataḥ jyeṣṭhaś cen na prajānāti kanīyān kiṃ kariṣyati

Stambamitra sprach: Der Älteste ist wahrlich der Retter, der Älteste befreit aus der Not; wenn aber der Älteste keinen Rat weiß, was soll dann der Jüngere tun?

Wort für Wort
stambamitra uvāca jyeṣṭhas trātā bhavati vai jyeṣṭho muñcati kṛcchrataḥ jyeṣṭhaś cen na prajānāti kanīyān kiṃ kariṣyati
Stambamitra sprach: Der Älteste ist wahrlich der Retter, der Älteste befreit aus der Not; wenn aber der Älteste keinen Rat weiß, was soll dann der Jüngere tun?

droṇa uvāca hiraṇyaretās tvarito jvalann āyāti naḥ kṣayam saptajihvo 'nalaḥ kṣāmo lelihānopasarpati

Droṇa sprach: Der goldsamige, eilende, lodernde Feuergott kommt zu unserem Untergang; das siebenzüngige, hagere Feuer, leckend, nähert sich.

Wort für Wort
droṇa uvāca hiraṇyaretās tvarito jvalann āyāti naḥ kṣayam saptajihvo 'nalaḥ kṣāmo lelihānopasarpati
Droṇa sprach: Der goldsamige, eilende, lodernde Feuergott kommt zu unserem Untergang; das siebenzüngige, hagere Feuer, leckend, nähert sich.

vaiśaṃpāyana uvāca evam ukto bhrātṛbhis tu jaritārir vibhāvasum tuṣṭāva prāñjalir bhūtvā yathā tac chṛṇu pārthiva

Vaiśampāyana sprach: So von seinen Brüdern angesprochen, pries Jaritāri den Vibhāvasu, mit gefalteten Händen; höre, wie er es tat, o Herrscher der Erde.

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca evam ukto bhrātṛbhis tu jaritārir vibhāvasum tuṣṭāva prāñjalir bhūtvā yathā tac chṛṇu pārthiva
Vaiśampāyana sprach: So von seinen Brüdern angesprochen, pries Jaritāri den Vibhāvasu, mit gefalteten Händen; höre, wie er es tat, o Herrscher der Erde.

jaritārir uvāca ātmāsi vāyoḥ pavanaḥ śarīram uta vīrudhām yonir āpaś ca te śukra yonis tvam asi cāmbhasaḥ

Jaritāri sprach: Du bist das Selbst des Windes, der Bewegende, und der Leib der Pflanzen; die Wasser sind dein Ursprung, Glanzvoller, und du selbst bist der Ursprung der Wasser.

Wort für Wort
jaritārir uvāca ātmāsi vāyoḥ pavanaḥ śarīram uta vīrudhām yonir āpaś ca te śukra yonis tvam asi cāmbhasaḥ
Jaritāri sprach: Du bist das Selbst des Windes, der Bewegende, und der Leib der Pflanzen; die Wasser sind dein Ursprung, Glanzvoller, und du selbst bist der Ursprung der Wasser.

ūrdhvaṃ cādhaś ca gacchanti visarpanti ca pārśvataḥ arciṣas te mahāvīrya raśmayaḥ savitur yathā

Nach oben und nach unten gehen und breiten sich zur Seite aus deine Flammen, o Gewaltiger, wie die Strahlen der Sonne.

Wort für Wort
ūrdhvaṃ cādhaś ca gacchanti visarpanti ca pārśvataḥ arciṣas te mahāvīrya raśmayaḥ savitur yathā
Nach oben und nach unten gehen und breiten sich zur Seite aus deine Flammen, o Gewaltiger, wie die Strahlen der Sonne.

sārisṛkva uvāca mātā prapannā pitaraṃ na vidmaḥ pakṣāś ca no na prajātābjaketo na nas trātā vidyate 'gne tvad anyas tasmād dhi naḥ parirakṣaikavīra

Sārisṛkva sprach: Unsere Mutter ist fortgeflogen, unseren Vater kennen wir nicht; auch Flügel sind uns noch nicht gewachsen, Lotosbannerträger; es gibt für uns keinen anderen Retter als dich, Agni; darum beschütze du uns, einziger Held.

Wort für Wort
sārisṛkva uvāca mātā prapannā pitaraṃ na vidmaḥ pakṣāś ca no na prajātābjaketo na nas trātā vidyate 'gne tvad anyas tasmād dhi naḥ parirakṣaikavīra
Sārisṛkva sprach: Unsere Mutter ist fortgeflogen, unseren Vater kennen wir nicht; auch Flügel sind uns noch nicht gewachsen, Lotosbannerträger; es gibt für uns keinen anderen Retter als dich, Agni; darum beschütze du uns, einziger Held.

yad agne te śivaṃ rūpaṃ ye ca te sapta hetayaḥ tena naḥ parirakṣādya īḍitaḥ śaraṇaiṣiṇaḥ

Mit jener deiner heilvollen Gestalt, Agni, und mit deinen sieben Flammenzungen beschütze uns heute, gepriesen, die wir Zuflucht suchen.

Wort für Wort
yad agne te śivaṃ rūpaṃ ye ca te sapta hetayaḥ tena naḥ parirakṣādya īḍitaḥ śaraṇaiṣiṇaḥ
Mit jener deiner heilvollen Gestalt, Agni, und mit deinen sieben Flammenzungen beschütze uns heute, gepriesen, die wir Zuflucht suchen.

tvam evaikas tapase jātavedo nānyas taptā vidyate goṣu deva ṛṣīn asmān bālakān pālayasva pareṇāsmān praihi vai havyavāha

Du allein bist es, der Glut spendet, Jātavedas, kein anderer Erhitzer ist unter den Rindern, Gott; behüte uns, die kleinen Seher-Söhnchen; geh an uns vorüber, Opferträger.

Wort für Wort
tvam evaikas tapase jātavedo nānyas taptā vidyate goṣu deva ṛṣīn asmān bālakān pālayasva pareṇāsmān praihi vai havyavāha
Du allein bist es, der Glut spendet, Jātavedas, kein anderer Erhitzer ist unter den Rindern, Gott; behüte uns, die kleinen Seher-Söhnchen; geh an uns vorüber, Opferträger.

stambamitra uvāca sarvam agne tvam evaikas tvayi sarvam idaṃ jagat tvaṃ dhārayasi bhūtāni bhuvanaṃ tvaṃ bibharṣi ca

Stambamitra sprach: Alles bist du allein, Agni; in dir ruht diese ganze Welt; du trägst die Geschöpfe, und du trägst die Welt.

Wort für Wort
stambamitra uvāca sarvam agne tvam evaikas tvayi sarvam idaṃ jagat tvaṃ dhārayasi bhūtāni bhuvanaṃ tvaṃ bibharṣi ca
Stambamitra sprach: Alles bist du allein, Agni; in dir ruht diese ganze Welt; du trägst die Geschöpfe, und du trägst die Welt.

tvam agnir havyavāhas tvaṃ tvam eva paramaṃ haviḥ manīṣiṇas tvāṃ yajante bahudhā caikadhaiva ca

Du bist Agni, der Opferträger, du selbst bist die höchste Opfergabe; die Weisen verehren dich auf mancherlei Weise und ebenso auf eine einzige.

Wort für Wort
tvam agnir havyavāhas tvaṃ tvam eva paramaṃ haviḥ manīṣiṇas tvāṃ yajante bahudhā caikadhaiva ca
Du bist Agni, der Opferträger, du selbst bist die höchste Opfergabe; die Weisen verehren dich auf mancherlei Weise und ebenso auf eine einzige.

sṛṣṭvā lokāṃs trīn imān havyavāha prāpte kāle pacasi punaḥ samiddhaḥ sarvasyāsya bhuvanasya prasūtis tvam evāgne bhavasi punaḥ pratiṣṭhā

Nachdem du diese drei Welten geschaffen hast, Opferträger, verzehrst du sie wieder, wenn die Zeit gekommen ist, entfacht; du bist der Ursprung dieser ganzen Welt, Agni, und du wirst wieder ihre Grundlage.

Wort für Wort
sṛṣṭvā lokāṃs trīn imān havyavāha prāpte kāle pacasi punaḥ samiddhaḥ sarvasyāsya bhuvanasya prasūtis tvam evāgne bhavasi punaḥ pratiṣṭhā
Nachdem du diese drei Welten geschaffen hast, Opferträger, verzehrst du sie wieder, wenn die Zeit gekommen ist, entfacht; du bist der Ursprung dieser ganzen Welt, Agni, und du wirst wieder ihre Grundlage.

tvam annaṃ prāṇināṃ bhuktam antarbhūto jagatpate nityaṃ pravṛddhaḥ pacasi tvayi sarvaṃ pratiṣṭhitam

Du bist die Speise der lebenden Wesen, verzehrt, in ihr Inneres eingegangen, Herr der Welt; stets erstarkt, verdaust du sie; in dir ist alles gegründet.

Wort für Wort
tvam annaṃ prāṇināṃ bhuktam antarbhūto jagatpate nityaṃ pravṛddhaḥ pacasi tvayi sarvaṃ pratiṣṭhitam
Du bist die Speise der lebenden Wesen, verzehrt, in ihr Inneres eingegangen, Herr der Welt; stets erstarkt, verdaust du sie; in dir ist alles gegründet.

droṇa uvāca sūryo bhūtvā raśmibhir jātavedo bhūmer ambho bhūmijātān rasāṃś ca viśvān ādāya punar utsargakāle sṛṣṭvā vṛṣṭyā bhāvayasīha śukra

Droṇa sprach: Als Sonne, mit deinen Strahlen, Jātavedas, ziehst du das Wasser der Erde und alle irdisch entstandenen Säfte an dich, und zur Zeit der Ausgießung, wenn du erschaffen hast, belebst du hier alles durch Regen, Glanzvoller.

Wort für Wort
droṇa uvāca sūryo bhūtvā raśmibhir jātavedo bhūmer ambho bhūmijātān rasāṃś ca viśvān ādāya punar utsargakāle sṛṣṭvā vṛṣṭyā bhāvayasīha śukra
Droṇa sprach: Als Sonne, mit deinen Strahlen, Jātavedas, ziehst du das Wasser der Erde und alle irdisch entstandenen Säfte an dich, und zur Zeit der Ausgießung, wenn du erschaffen hast, belebst du hier alles durch Regen, Glanzvoller.

tvatta etāḥ punaḥ śukra vīrudho haritacchadāḥ jāyante puṣkariṇyaś ca samudraś ca mahodadhiḥ

Von dir wiederum, Glanzvoller, entstehen diese grünblättrigen Pflanzen, die Lotosteiche und das große Meer, der Ozean.

Wort für Wort
tvatta etāḥ punaḥ śukra vīrudho haritacchadāḥ jāyante puṣkariṇyaś ca samudraś ca mahodadhiḥ
Von dir wiederum, Glanzvoller, entstehen diese grünblättrigen Pflanzen, die Lotosteiche und das große Meer, der Ozean.

idaṃ vai sadma tigmāṃśo varuṇasya parāyaṇam śivas trātā bhavāsmākaṃ māsmān adya vināśaya

Dies hier ist wahrlich der Sitz, die höchste Zuflucht Varuṇas, du Scharfstrahlender; sei du unser gütiger Retter, vernichte uns heute nicht.

Wort für Wort
idaṃ vai sadma tigmāṃśo varuṇasya parāyaṇam śivas trātā bhavāsmākaṃ māsmān adya vināśaya
Dies hier ist wahrlich der Sitz, die höchste Zuflucht Varuṇas, du Scharfstrahlender; sei du unser gütiger Retter, vernichte uns heute nicht.

piṅgākṣa lohitagrīva kṛṣṇavartman hutāśana pareṇa praihi muñcāsmān sāgarasya gṛhān iva

Gelbbraunäugiger, Rotnackiger, auf schwarzer Bahn Wandelnder, Opferverzehrer: geh an uns vorüber, lass uns frei, wie das Meer seine Wohnstätten frei lässt.

Wort für Wort
piṅgākṣa lohitagrīva kṛṣṇavartman hutāśana pareṇa praihi muñcāsmān sāgarasya gṛhān iva
Gelbbraunäugiger, Rotnackiger, auf schwarzer Bahn Wandelnder, Opferverzehrer: geh an uns vorüber, lass uns frei, wie das Meer seine Wohnstätten frei lässt.

vaiśaṃpāyana uvāca evam ukto jātavedā droṇenākliṣṭakarmaṇā droṇam āha pratītātmā mandapālapratijñayā

Vaiśampāyana sprach: So von Droṇa, dessen Wirken nicht ins Stocken gerät, angesprochen, sagte der Jātavedas, wohlgesonnenen Sinnes, zu Droṇa, im Vertrauen auf das Versprechen an Mandapāla:

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca evam ukto jātavedā droṇenākliṣṭakarmaṇā droṇam āha pratītātmā mandapālapratijñayā
Vaiśampāyana sprach: So von Droṇa, dessen Wirken nicht ins Stocken gerät, angesprochen, sagte der Jātavedas, wohlgesonnenen Sinnes, zu Droṇa, im Vertrauen auf das Versprechen an Mandapāla:

ṛṣir droṇas tvam asi vai brahmaitad vyāhṛtaṃ tvayā īpsitaṃ te kariṣyāmi na ca te vidyate bhayam

Ein Seher bist du wahrlich, Droṇa; dies von dir Gesprochene ist heiliges Wort; was du wünschst, werde ich tun, und du hast nichts zu fürchten.

Wort für Wort
ṛṣir droṇas tvam asi vai brahmaitad vyāhṛtaṃ tvayā īpsitaṃ te kariṣyāmi na ca te vidyate bhayam
Ein Seher bist du wahrlich, Droṇa; dies von dir Gesprochene ist heiliges Wort; was du wünschst, werde ich tun, und du hast nichts zu fürchten.

mandapālena yūyaṃ hi mama pūrvaṃ niveditāḥ varjayeḥ putrakān mahyaṃ dahan dāvam iti sma ha

Denn schon zuvor hat Mandapāla mir von euch berichtet: Verschone mir meine Söhnchen, während du den Wald verbrennst - so hat er gesagt.

Wort für Wort
mandapālena yūyaṃ hi mama pūrvaṃ niveditāḥ varjayeḥ putrakān mahyaṃ dahan dāvam iti sma ha
Denn schon zuvor hat Mandapāla mir von euch berichtet: Verschone mir meine Söhnchen, während du den Wald verbrennst - so hat er gesagt.

yac ca tad vacanaṃ tasya tvayā yac ceha bhāṣitam ubhayaṃ me garīyas tad brūhi kiṃ karavāṇi te bhṛśaṃ prīto 'smi bhadraṃ te brahman stotreṇa te vibho

Sowohl jenes Wort von ihm als auch das, was du hier gesprochen hast, wiegt für mich beides schwer; sage mir, was ich für dich tun soll; ich bin überaus erfreut, Segen über dich, Brahmane, durch dein Lobgesang, Erhabener.

Wort für Wort
yac ca tad vacanaṃ tasya tvayā yac ceha bhāṣitam ubhayaṃ me garīyas tad brūhi kiṃ karavāṇi te bhṛśaṃ prīto 'smi bhadraṃ te brahman stotreṇa te vibho
Sowohl jenes Wort von ihm als auch das, was du hier gesprochen hast, wiegt für mich beides schwer; sage mir, was ich für dich tun soll; ich bin überaus erfreut, Segen über dich, Brahmane, durch dein Lobgesang, Erhabener.

droṇa uvāca ime mārjārakāḥ śukra nityam udvejayanti naḥ etān kuruṣva daṃṣṭrāsu havyavāha sabāndhavān

Droṇa sprach: Diese Katzen, Glanzvoller, beunruhigen uns beständig; mach sie, Opferträger, samt ihren Verwandten, zwischen deinen Zähnen zunichte.

Wort für Wort
droṇa uvāca ime mārjārakāḥ śukra nityam udvejayanti naḥ etān kuruṣva daṃṣṭrāsu havyavāha sabāndhavān
Droṇa sprach: Diese Katzen, Glanzvoller, beunruhigen uns beständig; mach sie, Opferträger, samt ihren Verwandten, zwischen deinen Zähnen zunichte.

[Anm.: Ein hier unvermittelt eingeführtes Motiv - die Katzen als Feinde der jungen Vögel werden zuvor nicht erwähnt, gehören aber offenbar zur ursprünglichen Bedrohung des Nests.]

vaiśaṃpāyana uvāca tathā tat kṛtavān vahnir abhyanujñāya śārṅgakān dadāha khāṇḍavaṃ caiva samiddho janamejaya

Vaiśampāyana sprach: So tat es das Feuer; nachdem es die Śārṅgakas verschont hatte, verbrannte es, entfacht, auch den Wald Khāṇḍava, o Janamejaya.

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca tathā tat kṛtavān vahnir abhyanujñāya śārṅgakān dadāha khāṇḍavaṃ caiva samiddho janamejaya
Vaiśampāyana sprach: So tat es das Feuer; nachdem es die Śārṅgakas verschont hatte, verbrannte es, entfacht, auch den Wald Khāṇḍava, o Janamejaya.

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