Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Ādiparva

Kapitel 168: Aśmakajanma (Vāsiṣṭham Ākhyānam, 4, Schluss) Die Geburt Aśmakas (Teil 4, Schluss)

Vasiṣṭha befreit König Kalmāṣapāda (Saudāsa) nach zwölf Jahren vom Rākṣasa. Der geläuterte König bittet Vasiṣṭha, ihm durch Niyoga mit seiner Gemahlin (Madayantī, vgl. Adh.113) einen Erben für das Ikṣvāku-Geschlecht zu zeugen, da er selbst dazu offenbar nicht mehr fähig ist. Vasiṣṭha willigt ein; die überaus lange Schwangerschaft der Königin endet erst, als sie ihren eigenen Leib mit einem Stein öffnet – daher der Name des Sohnes Aśmaka (,Stein-Sohn'), der später die Stadt Potana gründet. Damit endet die vom Gandharva erzählte Vāsiṣṭha-Erzählung.

vasiṣṭha uvāca mā bhaiḥ putri na bhetavyaṃ rakṣasas te kathaṃ cana naitad rakṣo bhayaṃ yasmāt paśyasi tvam upasthitam

Vasiṣṭha sprach: ‚Fürchte dich nicht, Tochter, du brauchst dich vor dem Rākṣasa keineswegs zu fürchten; dies, was du herannahen siehst, ist kein Rākṣasa, vor dem Furcht angebracht wäre.'

Wort für Wort
vasiṣṭha uvāca mā bhaiḥ putri na bhetavyaṃ rakṣasas te kathaṃ cana naitad rakṣo bhayaṃ yasmāt paśyasi tvam upasthitam
Vasiṣṭha sprach: ‚Fürchte dich nicht, Tochter, du brauchst dich vor dem Rākṣasa keineswegs zu fürchten; dies, was du herannahen siehst, ist kein Rākṣasa, vor dem Furcht angebracht wäre.'

rājā kalmāṣapādo 'yaṃ vīryavān prathito bhuvi sa eṣo 'smin vanoddeśe nivasaty atibhīṣaṇaḥ

‚Dies ist König Kalmāṣapāda, der auf Erden berühmte Tapfere; er weilt hier in diesem Waldstrich, überaus furchterregend.'

Wort für Wort
rājā kalmāṣapādo 'yaṃ vīryavān prathito bhuvi sa eṣo 'smin vanoddeśe nivasaty atibhīṣaṇaḥ
‚Dies ist König Kalmāṣapāda, der auf Erden berühmte Tapfere; er weilt hier in diesem Waldstrich, überaus furchterregend.'

gandharva uvāca tam āpatantaṃ saṃprekṣya vasiṣṭho bhagavān ṛṣiḥ vārayām āsa tejasvī huṃkareṇaiva bhārata

Der Gandharva sprach: ‚Als er ihn heranstürmen sah, hielt der erhabene, glanzvolle Ṛṣi Vasiṣṭha ihn allein mit einem Hum-Laut zurück, o Bhārata.'

Wort für Wort
gandharva uvāca tam āpatantaṃ saṃprekṣya vasiṣṭho bhagavān ṛṣiḥ vārayām āsa tejasvī huṃkareṇaiva bhārata
Der Gandharva sprach: ‚Als er ihn heranstürmen sah, hielt der erhabene, glanzvolle Ṛṣi Vasiṣṭha ihn allein mit einem Hum-Laut zurück, o Bhārata.'

mantrapūtena ca punaḥ sa tam abhyukṣya vāriṇā mokṣayām āsa vai ghorād rākṣasād rājasattamam

‚Und indem er ihn abermals mit mantra-gereinigtem Wasser besprengte, befreite er den besten der Könige von dem furchtbaren Rākṣasa.'

Wort für Wort
mantrapūtena ca punaḥ sa tam abhyukṣya vāriṇā mokṣayām āsa vai ghorād rākṣasād rājasattamam
‚Und indem er ihn abermals mit mantra-gereinigtem Wasser besprengte, befreite er den besten der Könige von dem furchtbaren Rākṣasa.'

sa hi dvādaśa varṣāṇi vasiṣṭhasyaiva tejasā grasta āsīd gṛheṇeva parvakāle divākaraḥ

‚Denn zwölf Jahre lang war er, ergriffen von eben jener über ihn verhängten Kraft Vasiṣṭhas, wie die Sonne, die zur Zeit der Konjunktion von der Verfinsterung ergriffen wird.'

Wort für Wort
sa hi dvādaśa varṣāṇi vasiṣṭhasyaiva tejasā grasta āsīd gṛheṇeva parvakāle divākaraḥ
‚Denn zwölf Jahre lang war er, ergriffen von eben jener über ihn verhängten Kraft Vasiṣṭhas, wie die Sonne, die zur Zeit der Konjunktion von der Verfinsterung ergriffen wird.'

[Anm.: die genaue Wirkweise des Bildes (Vasiṣṭhas ,Kraft' als Ursache der zwölfjährigen Rākṣasa-Besessenheit) bleibt in der Formulierung etwas unklar.

rakṣasā vipramukto 'tha sa nṛpas tad vanaṃ mahat tejasā rañjayām āsa saṃdhyābhram iva bhāskaraḥ

‚Vom Rākṣasa befreit, erhellte jener König darauf den großen Wald mit seinem Glanz, wie die Sonne die Abendwolken.'

Wort für Wort
rakṣasā vipramukto 'tha sa nṛpas tad vanaṃ mahat tejasā rañjayām āsa saṃdhyābhram iva bhāskaraḥ
‚Vom Rākṣasa befreit, erhellte jener König darauf den großen Wald mit seinem Glanz, wie die Sonne die Abendwolken.'

pratilabhya tataḥ saṃjñām abhivādya kṛtāñjaliḥ uvāca nṛpatiḥ kāle vasiṣṭham ṛṣisattamam

‚Nachdem er wieder zu Bewusstsein gekommen war, verneigte sich der König mit gefalteten Händen und sprach zur rechten Zeit zu Vasiṣṭha, dem besten der Ṛṣis:'

Wort für Wort
pratilabhya tataḥ saṃjñām abhivādya kṛtāñjaliḥ uvāca nṛpatiḥ kāle vasiṣṭham ṛṣisattamam
‚Nachdem er wieder zu Bewusstsein gekommen war, verneigte sich der König mit gefalteten Händen und sprach zur rechten Zeit zu Vasiṣṭha, dem besten der Ṛṣis:'

saudāso 'haṃ mahābhāga yājyas te dvijasattama asmin kāle yad iṣṭaṃ te brūhi kiṃ karavāṇi te

‚„Ich bin Saudāsa, o Hochgesegneter, dein Opferherr, o bester Zweifachgeborener; was dir jetzt beliebt, sage mir – was soll ich für dich tun?“'

Wort für Wort
saudāso 'haṃ mahābhāga yājyas te dvijasattama asmin kāle yad iṣṭaṃ te brūhi kiṃ karavāṇi te
‚„Ich bin Saudāsa, o Hochgesegneter, dein Opferherr, o bester Zweifachgeborener; was dir jetzt beliebt, sage mir – was soll ich für dich tun?“'

vasiṣṭha uvāca vṛttam etad yathākālaṃ gaccha rājyaṃ praśādhi tat brāhmaṇāṃś ca manuṣyendra māvamaṃsthāḥ kadā cana

Vasiṣṭha sprach: ‚Dies ist nun zur rechten Zeit vollendet; geh, herrsche über jenes Königreich, und missachte, o Herrscher der Menschen, niemals die Brahmanen.'

Wort für Wort
vasiṣṭha uvāca vṛttam etad yathākālaṃ gaccha rājyaṃ praśādhi tat brāhmaṇāṃś ca manuṣyendra māvamaṃsthāḥ kadā cana
Vasiṣṭha sprach: ‚Dies ist nun zur rechten Zeit vollendet; geh, herrsche über jenes Königreich, und missachte, o Herrscher der Menschen, niemals die Brahmanen.'

rājovāca nāvamaṃsyāmy ahaṃ brahman kadā cid brāhmaṇarṣabhān tvan nideśe sthitaḥ śaśvat pujayiṣyāmy ahaṃ dvijān

Der König sprach: ‚Niemals werde ich, o Brahmane, die Stiere unter den Brahmanen missachten; deiner Weisung folgend werde ich für immer die Zweifachgeborenen ehren.'

Wort für Wort
rājovāca nāvamaṃsyāmy ahaṃ brahman kadā cid brāhmaṇarṣabhān tvan nideśe sthitaḥ śaśvat pujayiṣyāmy ahaṃ dvijān
Der König sprach: ‚Niemals werde ich, o Brahmane, die Stiere unter den Brahmanen missachten; deiner Weisung folgend werde ich für immer die Zweifachgeborenen ehren.'

ikṣvākūṇāṃ tu yenāham anṛṇaḥ syāṃ dvijottama tat tvattaḥ prāptum icchāmi varaṃ vedavidāṃ vara

‚Doch wodurch ich gegenüber den Ikṣvākus schuldenfrei werde, o Bester der Zweifachgeborenen – dies möchte ich von dir als Gunst erlangen, o Bester der Vedakundigen.'

Wort für Wort
ikṣvākūṇāṃ tu yenāham anṛṇaḥ syāṃ dvijottama tat tvattaḥ prāptum icchāmi varaṃ vedavidāṃ vara
‚Doch wodurch ich gegenüber den Ikṣvākus schuldenfrei werde, o Bester der Zweifachgeborenen – dies möchte ich von dir als Gunst erlangen, o Bester der Vedakundigen.'

apatyāyepsitāṃ mahyaṃ mahiṣīṃ gantum arhasi śīlarūpaguṇopetām ikṣvākukulavṛddhaye

‚Du sollst dich zu meiner geliebten Hauptgemahlin begeben, um Nachkommenschaft zu zeugen – zu ihr, die mit Wesen, Schönheit und Tugend ausgestattet ist –, zum Gedeihen des Ikṣvāku-Geschlechts.'

Wort für Wort
apatyāyepsitāṃ mahyaṃ mahiṣīṃ gantum arhasi śīlarūpaguṇopetām ikṣvākukulavṛddhaye
‚Du sollst dich zu meiner geliebten Hauptgemahlin begeben, um Nachkommenschaft zu zeugen – zu ihr, die mit Wesen, Schönheit und Tugend ausgestattet ist –, zum Gedeihen des Ikṣvāku-Geschlechts.'

gandharva uvāca dadānīty eva taṃ tatra rājānaṃ pratyuvāca ha vasiṣṭhaḥ parameṣvāsaṃ satyasaṃdho dvijottamaḥ

Der Gandharva sprach: ‚„Ich gebe mein Einverständnis“, so erwiderte dort dem König, dem vorzüglichen Bogenschützen, Vasiṣṭha, der wahrhaftige, beste der Zweifachgeborenen.'

Wort für Wort
gandharva uvāca dadānīty eva taṃ tatra rājānaṃ pratyuvāca ha vasiṣṭhaḥ parameṣvāsaṃ satyasaṃdho dvijottamaḥ
Der Gandharva sprach: ‚„Ich gebe mein Einverständnis“, so erwiderte dort dem König, dem vorzüglichen Bogenschützen, Vasiṣṭha, der wahrhaftige, beste der Zweifachgeborenen.'

tataḥ pratiyayau kāle vasiṣṭhasahito 'nagha khyātaṃ puravaraṃ lokeṣv ayodhyāṃ manujeśvaraḥ

‚Darauf kehrte der Herrscher der Menschen, o Makelloser, zur rechten Zeit mit Vasiṣṭha in die in den Welten berühmte, vorzüglichste Stadt Ayodhyā zurück.'

Wort für Wort
tataḥ pratiyayau kāle vasiṣṭhasahito 'nagha khyātaṃ puravaraṃ lokeṣv ayodhyāṃ manujeśvaraḥ
‚Darauf kehrte der Herrscher der Menschen, o Makelloser, zur rechten Zeit mit Vasiṣṭha in die in den Welten berühmte, vorzüglichste Stadt Ayodhyā zurück.'

taṃ prajāḥ pratimodantyaḥ sarvāḥ pratyudyayus tadā vipāpmānaṃ mahātmānaṃ divaukasa iveśvaram

‚Alle Untertanen, sich freuend, zogen ihm entgegen, dem sündenfreien Hochherzigen, wie die Himmelsbewohner ihrem Herrn.'

Wort für Wort
taṃ prajāḥ pratimodantyaḥ sarvāḥ pratyudyayus tadā vipāpmānaṃ mahātmānaṃ divaukasa iveśvaram
‚Alle Untertanen, sich freuend, zogen ihm entgegen, dem sündenfreien Hochherzigen, wie die Himmelsbewohner ihrem Herrn.'

acirāt sa manuṣyendro nagarīṃ puṇyakarmaṇām viveśa sahitas tena vasiṣṭhena mahātmanā

‚Bald betrat jener Herrscher der Menschen die Stadt der Frommen, zusammen mit jenem hochherzigen Vasiṣṭha.'

Wort für Wort
acirāt sa manuṣyendro nagarīṃ puṇyakarmaṇām viveśa sahitas tena vasiṣṭhena mahātmanā
‚Bald betrat jener Herrscher der Menschen die Stadt der Frommen, zusammen mit jenem hochherzigen Vasiṣṭha.'

dadṛśus taṃ tato rājann ayodhyāvāsino janāḥ puṣyeṇa sahitaṃ kāle divākaram ivoditam

‚Da erblickten ihn, o König, die Bewohner Ayodhyās, wie die zur rechten Zeit mit dem Puṣya-Gestirn aufgehende Sonne.'

Wort für Wort
dadṛśus taṃ tato rājann ayodhyāvāsino janāḥ puṣyeṇa sahitaṃ kāle divākaram ivoditam
‚Da erblickten ihn, o König, die Bewohner Ayodhyās, wie die zur rechten Zeit mit dem Puṣya-Gestirn aufgehende Sonne.'

sa hi tāṃ pūrayām āsa lakṣmyā lakṣmīvatāṃ varaḥ ayodhyāṃ vyoma śītāṃśuḥ śaratkāla ivoditaḥ

‚Denn er erfüllte, der Beste der Glanzreichen, jenes Ayodhyā mit Glanz, wie der zur Herbstzeit aufgehende kühlstrahlende Mond den Himmel.'

Wort für Wort
sa hi tāṃ pūrayām āsa lakṣmyā lakṣmīvatāṃ varaḥ ayodhyāṃ vyoma śītāṃśuḥ śaratkāla ivoditaḥ
‚Denn er erfüllte, der Beste der Glanzreichen, jenes Ayodhyā mit Glanz, wie der zur Herbstzeit aufgehende kühlstrahlende Mond den Himmel.'

saṃsiktamṛṣṭapanthānaṃ patākocchrayabhūṣitam manaḥ prahlādayām āsā tasya tat puram uttamam

‚Jene vorzüglichste Stadt, mit besprengten, sauberen Wegen, geschmückt mit aufgerichteten Bannern, erfreute sein Herz.'

Wort für Wort
saṃsiktamṛṣṭapanthānaṃ patākocchrayabhūṣitam manaḥ prahlādayām āsā tasya tat puram uttamam
‚Jene vorzüglichste Stadt, mit besprengten, sauberen Wegen, geschmückt mit aufgerichteten Bannern, erfreute sein Herz.'

tuṣṭapuṣṭajanākīrṇā sā purī kurunandana aśobhata tadā tena śakreṇevāmarāvatī

‚Voll zufriedener, wohlgenährter Menschen erstrahlte jene Stadt, o Freude der Kurus, damals durch ihn, wie Amarāvatī durch Śakra.'

Wort für Wort
tuṣṭapuṣṭajanākīrṇā sā purī kurunandana aśobhata tadā tena śakreṇevāmarāvatī
‚Voll zufriedener, wohlgenährter Menschen erstrahlte jene Stadt, o Freude der Kurus, damals durch ihn, wie Amarāvatī durch Śakra.'

tataḥ praviṣṭe rājendre tasmin rājani tāṃ purīm tasya rājño 'jñayā devī vasiṣṭham upacakrame

‚Als darauf jener Herrscher der Könige in jene Stadt eingezogen war, näherte sich auf Befehl des Königs die Königin Vasiṣṭha.'

Wort für Wort
tataḥ praviṣṭe rājendre tasmin rājani tāṃ purīm tasya rājño 'jñayā devī vasiṣṭham upacakrame
‚Als darauf jener Herrscher der Könige in jene Stadt eingezogen war, näherte sich auf Befehl des Königs die Königin Vasiṣṭha.'

ṛtāv atha maharṣiḥ sa saṃbabhūva tayā saha devyā divyena vidhinā vasiṣṭhaḥ śreṣṭhabhāg ṛṣiḥ

‚Da vereinigte sich der große Ṛṣi Vasiṣṭha, der Ṛṣi mit dem besten Anteil, zur fruchtbaren Zeit mit jener Königin, nach göttlichem Ritus.'

Wort für Wort
ṛtāv atha maharṣiḥ sa saṃbabhūva tayā saha devyā divyena vidhinā vasiṣṭhaḥ śreṣṭhabhāg ṛṣiḥ
‚Da vereinigte sich der große Ṛṣi Vasiṣṭha, der Ṛṣi mit dem besten Anteil, zur fruchtbaren Zeit mit jener Königin, nach göttlichem Ritus.'

atha tasyāṃ samutpanne garbhe sa munisattamaḥ rājñābhivāditas tena jagāma punar āśramam

‚Als darauf in ihr die Schwangerschaft entstanden war, kehrte jener beste der Munis, von dem König verehrt, wieder zum Einsiedlerhain zurück.'

Wort für Wort
atha tasyāṃ samutpanne garbhe sa munisattamaḥ rājñābhivāditas tena jagāma punar āśramam
‚Als darauf in ihr die Schwangerschaft entstanden war, kehrte jener beste der Munis, von dem König verehrt, wieder zum Einsiedlerhain zurück.'

dīrghakāladhṛtaṃ garbhaṃ suṣāva na tu taṃ yadā sātha devy aśmanā kukṣiṃ nirbibheda tadā svakam

‚Als sie die lange Zeit getragene Leibesfrucht dennoch nicht gebar, da durchbrach die Königin ihren eigenen Leib mit einem Stein.'

Wort für Wort
dīrghakāladhṛtaṃ garbhaṃ suṣāva na tu taṃ yadā sātha devy aśmanā kukṣiṃ nirbibheda tadā svakam
‚Als sie die lange Zeit getragene Leibesfrucht dennoch nicht gebar, da durchbrach die Königin ihren eigenen Leib mit einem Stein.'

dvādaśe 'tha tato varṣe sa jajñe manujarṣabha aśmako nāma rājarṣiḥ potanaṃ yo nyaveśayat

‚Im zwölften Jahr darauf wurde er geboren, o Stier unter den Menschen: der königliche Ṛṣi mit Namen Aśmaka, der die Stadt Potana gründete.'

Wort für Wort
dvādaśe 'tha tato varṣe sa jajñe manujarṣabha aśmako nāma rājarṣiḥ potanaṃ yo nyaveśayat
‚Im zwölften Jahr darauf wurde er geboren, o Stier unter den Menschen: der königliche Ṛṣi mit Namen Aśmaka, der die Stadt Potana gründete.'

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