Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Ādiparva

Kapitel 127: Bhīmakarṇavivādaḥ Der Streit zwischen Bhīma und Karṇa

Als der erschöpfte Wagenlenker Adhiratha den Turnierplatz betritt und Karṇa ihn ehrfürchtig als Vater begrüßt, erkennt Bhīma darin Karṇas niedrige Sūta-Herkunft und verhöhnt ihn als unwürdig, gegen Arjuna zu kämpfen oder König zu sein. Duryodhana weist Bhīma scharf zurecht mit einer Rede über die rätselhafte, oft verborgene Herkunft wahrer Helden – Feuer aus Wasser, der Vajra aus Dadhīcis Gebeinen, der Gott Guha, selbst der Lehrer Droṇa und Kṛpa – und erklärt, Karṇa verdiene kraft seiner Tatkraft die Herrschaft über die ganze Erde. Unter allgemeinem Aufruhr geht die Sonne unter und das Turnier endet; Duryodhana und Karṇa verlassen Hand in Hand den Platz, während Kuntī insgeheim Freude über ihren wiedererkannten Sohn empfindet und selbst Yudhiṣṭhira Karṇa als unübertroffenen Bogenschützen anerkennt.

vaiśaṃpāyana uvāca tataḥ srastottarapaṭaḥ saprasvedaḥ savepathuḥ viveśādhiratho raṅgaṃ yaṣṭiprāṇo hvayann iva

Vaiśaṃpāyana sprach: Da betrat Adhiratha, das Obergewand herabgeglitten, schweißbedeckt, zitternd, den Turnierplatz, auf einen Stock gestützt, gleichsam rufend.

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca tataḥ srastottarapaṭaḥ saprasvedaḥ savepathuḥ viveśādhiratho raṅgaṃ yaṣṭiprāṇo hvayann iva
Vaiśaṃpāyana sprach: Da betrat Adhiratha, das Obergewand herabgeglitten, schweißbedeckt, zitternd, den Turnierplatz, auf einen Stock gestützt, gleichsam rufend.

tam ālokya dhanus tyaktvā pitṛgauravayantritaḥ karṇo 'bhiṣekārdraśirāḥ śirasā samavandata

Als er ihn erblickte, ließ Karṇa den Bogen fallen, von Ehrfurcht vor dem Vater gebunden, und verneigte sich mit dem noch von der Weihe feuchten Haupt vor ihm.

Wort für Wort
tam ālokya dhanus tyaktvā pitṛgauravayantritaḥ karṇo 'bhiṣekārdraśirāḥ śirasā samavandata
Als er ihn erblickte, ließ Karṇa den Bogen fallen, von Ehrfurcht vor dem Vater gebunden, und verneigte sich mit dem noch von der Weihe feuchten Haupt vor ihm.

tataḥ pādāv avacchādya paṭāntena sasaṃbhramaḥ putreti paripūrṇārtham abravīd rathasārathiḥ

Da bedeckte der Wagenlenker in freudiger Verwirrung seine Füße mit dem Zipfel seines Gewandes und sprach ‚Mein Sohn' – ein Wort voller Bedeutung.

Wort für Wort
tataḥ pādāv avacchādya paṭāntena sasaṃbhramaḥ putreti paripūrṇārtham abravīd rathasārathiḥ
Da bedeckte der Wagenlenker in freudiger Verwirrung seine Füße mit dem Zipfel seines Gewandes und sprach ‚Mein Sohn' – ein Wort voller Bedeutung.

pariṣvajya ca tasyātha mūrdhānaṃ snehaviklavaḥ aṅgarājyābhiṣekārdram aśrubhiḥ siṣice punaḥ

Und er umarmte, von Zuneigung überwältigt, sein Haupt, das von der Weihe zum König von Aṅga noch feucht war, und benetzte es abermals mit Tränen.

Wort für Wort
pariṣvajya ca tasyātha mūrdhānaṃ snehaviklavaḥ aṅgarājyābhiṣekārdram aśrubhiḥ siṣice punaḥ
Und er umarmte, von Zuneigung überwältigt, sein Haupt, das von der Weihe zum König von Aṅga noch feucht war, und benetzte es abermals mit Tränen.

taṃ dṛṣṭvā sūtaputro 'yam iti niścitya pāṇḍavaḥ bhīmasenas tadā vākyam abravīt prahasann iva

Als er dies sah, entschied Bhīmasena, der Pāṇḍava: ‚Das ist der Sohn eines Sūta', und sprach da, wie höhnisch lachend, dieses Wort:

Wort für Wort
taṃ dṛṣṭvā sūtaputro 'yam iti niścitya pāṇḍavaḥ bhīmasenas tadā vākyam abravīt prahasann iva
Als er dies sah, entschied Bhīmasena, der Pāṇḍava: ‚Das ist der Sohn eines Sūta', und sprach da, wie höhnisch lachend, dieses Wort:

na tvam arhasi pārthena sūtaputra raṇe vadham kulasya sadṛśas tūrṇaṃ pratodo gṛhyatāṃ tvayā

‚Nicht verdienst du, Sohn eines Sūta, den Tod durch den Sohn Pṛthās im Kampf; greife eilends zur Peitsche, die deiner Herkunft entspricht.'

Wort für Wort
na tvam arhasi pārthena sūtaputra raṇe vadham kulasya sadṛśas tūrṇaṃ pratodo gṛhyatāṃ tvayā
‚Nicht verdienst du, Sohn eines Sūta, den Tod durch den Sohn Pṛthās im Kampf; greife eilends zur Peitsche, die deiner Herkunft entspricht.'

aṅgarājyaṃ ca nārhas tvam upabhoktuṃ narādhama śvā hutāśasamīpasthaṃ puroḍāśam ivādhvare

‚Und du verdienst es nicht, das Königreich Aṅga zu genießen, du Niedrigster der Männer – wie ein Hund den beim Opferfeuer stehenden Opferkuchen beim Ritus.'

Wort für Wort
aṅgarājyaṃ ca nārhas tvam upabhoktuṃ narādhama śvā hutāśasamīpasthaṃ puroḍāśam ivādhvare
‚Und du verdienst es nicht, das Königreich Aṅga zu genießen, du Niedrigster der Männer – wie ein Hund den beim Opferfeuer stehenden Opferkuchen beim Ritus.'

evam uktas tataḥ karṇaḥ kiṃ cit prasphuritādharaḥ gaganasthaṃ viniḥśvasya divākaram udaikṣata

So angesprochen, mit leicht zuckenden Lippen, seufzte Karṇa und blickte zur am Himmel stehenden Sonne empor.

Wort für Wort
evam uktas tataḥ karṇaḥ kiṃ cit prasphuritādharaḥ gaganasthaṃ viniḥśvasya divākaram udaikṣata
So angesprochen, mit leicht zuckenden Lippen, seufzte Karṇa und blickte zur am Himmel stehenden Sonne empor.

tato duryodhanaḥ kopād utpapāta mahābalaḥ bhrātṛpadmavanāt tasmān madotkaṭa iva dvipaḥ

Da sprang Duryodhana, der Mächtige, vor Zorn empor aus jenem Lotosteich der Brüder, wie ein Elefant, rasend vor Brunst.

Wort für Wort
tato duryodhanaḥ kopād utpapāta mahābalaḥ bhrātṛpadmavanāt tasmān madotkaṭa iva dvipaḥ
Da sprang Duryodhana, der Mächtige, vor Zorn empor aus jenem Lotosteich der Brüder, wie ein Elefant, rasend vor Brunst.

so 'bravīd bhīmakarmāṇaṃ bhīmasenam avasthitam vṛkodara na yuktaṃ te vacanaṃ vaktum īdṛśam

Er sprach zu dem dastehenden, furchterregende Taten vollbringenden Bhīmasena: ‚Vṛkodara, es geziemt dir nicht, solche Worte zu sprechen.'

Wort für Wort
so 'bravīd bhīmakarmāṇaṃ bhīmasenam avasthitam vṛkodara na yuktaṃ te vacanaṃ vaktum īdṛśam
Er sprach zu dem dastehenden, furchterregende Taten vollbringenden Bhīmasena: ‚Vṛkodara, es geziemt dir nicht, solche Worte zu sprechen.'

kṣatriyāṇāṃ balaṃ jyeṣṭhaṃ yoddhavyaṃ kṣatrabandhunā śūrāṇāṃ ca nadīnāṃ ca prabhavā durvidāḥ kila

‚Kraft ist das höchste Merkmal der Kṣatriyas; mit einem Kṣatriya soll gekämpft werden. Der Ursprung der Helden und der Flüsse, so heißt es, ist schwer zu ergründen.'

Wort für Wort
kṣatriyāṇāṃ balaṃ jyeṣṭhaṃ yoddhavyaṃ kṣatrabandhunā śūrāṇāṃ ca nadīnāṃ ca prabhavā durvidāḥ kila
‚Kraft ist das höchste Merkmal der Kṣatriyas; mit einem Kṣatriya soll gekämpft werden. Der Ursprung der Helden und der Flüsse, so heißt es, ist schwer zu ergründen.'

salilād utthito vahnir yena vyāptaṃ carācaram dadhīcasyāsthito vajraṃ kṛtaṃ dānavasūdanam

‚Aus dem Wasser erhob sich das Feuer, das alles Bewegte und Unbewegte durchdringt; aus Dadhīcis Gebein wurde der Vajra gemacht, der Vernichter der Dānavas.'

Wort für Wort
salilād utthito vahnir yena vyāptaṃ carācaram dadhīcasyāsthito vajraṃ kṛtaṃ dānavasūdanam
‚Aus dem Wasser erhob sich das Feuer, das alles Bewegte und Unbewegte durchdringt; aus Dadhīcis Gebein wurde der Vajra gemacht, der Vernichter der Dānavas.'

āgneyaḥ kṛttikāputro raudro gāṅgeya ity api śrūyate bhagavān devaḥ sarvaguhyamayo guhaḥ

‚Der Sohn des Feuers, der Sohn der Kṛttikās, der Sohn Rudras, auch der Sohn der Gaṅgā genannt – so hört man, ist der erhabene Gott Guha, ganz aus Geheimnis gewoben.'

Wort für Wort
āgneyaḥ kṛttikāputro raudro gāṅgeya ity api śrūyate bhagavān devaḥ sarvaguhyamayo guhaḥ
‚Der Sohn des Feuers, der Sohn der Kṛttikās, der Sohn Rudras, auch der Sohn der Gaṅgā genannt – so hört man, ist der erhabene Gott Guha, ganz aus Geheimnis gewoben.'

kṣatriyābhyaś ca ye jātā brāhmaṇās te ca viśrutāḥ ācāryaḥ kalaśāj jātaḥ śarastambād guruḥ kṛpaḥ bhavatāṃ ca yathā janma tad apy āgamitaṃ nṛpaiḥ

‚Auch Brahmanen, die von Kṣatriyas geboren wurden, sind berühmt; unser Lehrer wurde aus einem Gefäß geboren, der Meister Kṛpa aus einem Schilfbüschel – und auch eure Geburt, ihr Fürsten, ist überliefert.'

Wort für Wort
kṣatriyābhyaś ca ye jātā brāhmaṇās te ca viśrutāḥ ācāryaḥ kalaśāj jātaḥ śarastambād guruḥ kṛpaḥ bhavatāṃ ca yathā janma tad apy āgamitaṃ nṛpaiḥ
‚Auch Brahmanen, die von Kṣatriyas geboren wurden, sind berühmt; unser Lehrer wurde aus einem Gefäß geboren, der Meister Kṛpa aus einem Schilfbüschel – und auch eure Geburt, ihr Fürsten, ist überliefert.'

[Anm.: Duryodhana spielt hier ironisch auf die ebenfalls ungewöhnlichen Geburtsumstände der Pāṇḍavas selbst an.

sakuṇḍalaṃ sakavacaṃ divyalakṣaṇalakṣitam katham ādityasaṃkāśaṃ mṛgī vyāghraṃ janiṣyati

‚Wie sollte eine Hirschkuh einen Tiger gebären, mit Ohrringen und Rüstung, mit göttlichen Merkmalen gezeichnet, der Sonne gleich?'

Wort für Wort
sakuṇḍalaṃ sakavacaṃ divyalakṣaṇalakṣitam katham ādityasaṃkāśaṃ mṛgī vyāghraṃ janiṣyati
‚Wie sollte eine Hirschkuh einen Tiger gebären, mit Ohrringen und Rüstung, mit göttlichen Merkmalen gezeichnet, der Sonne gleich?'

pṛthivīrājyam arho 'yaṃ nāṅgarājyaṃ nareśvaraḥ anena bāhuvīryeṇa mayā cājñānuvartinā

‚Dieser Herrscher der Menschen verdient die Herrschaft über die ganze Erde, nicht nur über Aṅga – kraft seiner Armeskraft und weil ich seinem Befehl folge.'

Wort für Wort
pṛthivīrājyam arho 'yaṃ nāṅgarājyaṃ nareśvaraḥ anena bāhuvīryeṇa mayā cājñānuvartinā
‚Dieser Herrscher der Menschen verdient die Herrschaft über die ganze Erde, nicht nur über Aṅga – kraft seiner Armeskraft und weil ich seinem Befehl folge.'

yasya vā manujasyedaṃ na kṣāntaṃ madviceṣṭitam ratham āruhya padbhyāṃ vā vināmayatu kārmukam

‚Welcher Mensch auch immer mein Tun hier nicht duldet – er besteige seinen Wagen, oder zu Fuß, und spanne seinen Bogen!'

Wort für Wort
yasya vā manujasyedaṃ na kṣāntaṃ madviceṣṭitam ratham āruhya padbhyāṃ vā vināmayatu kārmukam
‚Welcher Mensch auch immer mein Tun hier nicht duldet – er besteige seinen Wagen, oder zu Fuß, und spanne seinen Bogen!'

tataḥ sarvasya raṅgasya hāhākāro mahān abhūt sādhuvādānusaṃbaddhaḥ sūryaś cāstam upāgamat

Da erhob sich über den ganzen Turnierplatz ein gewaltiges Ha-Ha-Rufen, vermischt mit Lobesrufen, und die Sonne ging unter.

Wort für Wort
tataḥ sarvasya raṅgasya hāhākāro mahān abhūt sādhuvādānusaṃbaddhaḥ sūryaś cāstam upāgamat
Da erhob sich über den ganzen Turnierplatz ein gewaltiges Ha-Ha-Rufen, vermischt mit Lobesrufen, und die Sonne ging unter.

tato duryodhanaḥ karṇam ālambyātha kare nṛpa dīpikāgnikṛtālokas tasmād raṅgād viniryayau

Da verließ Duryodhana, Karṇa an der Hand haltend, o König, unter dem Licht der entzündeten Fackeln den Turnierplatz.

Wort für Wort
tato duryodhanaḥ karṇam ālambyātha kare nṛpa dīpikāgnikṛtālokas tasmād raṅgād viniryayau
Da verließ Duryodhana, Karṇa an der Hand haltend, o König, unter dem Licht der entzündeten Fackeln den Turnierplatz.

pāṇḍavāś ca sahadroṇāḥ sakṛpāś ca viśāṃ pate bhīṣmeṇa sahitāḥ sarve yayuḥ svaṃ svaṃ niveśanam

Die Pāṇḍavas aber, zusammen mit Droṇa und Kṛpa, o Herrscher der Menschen, alle mit Bhīṣma vereint, gingen zu ihren jeweiligen Wohnstätten.

Wort für Wort
pāṇḍavāś ca sahadroṇāḥ sakṛpāś ca viśāṃ pate bhīṣmeṇa sahitāḥ sarve yayuḥ svaṃ svaṃ niveśanam
Die Pāṇḍavas aber, zusammen mit Droṇa und Kṛpa, o Herrscher der Menschen, alle mit Bhīṣma vereint, gingen zu ihren jeweiligen Wohnstätten.

arjuneti janaḥ kaś cit kaś cit karṇeti bhārata kaś cid duryodhanety evaṃ bruvantaḥ prasthitās tadā

‚Arjuna!' riefen manche Leute, manche ‚Karṇa!', o Bhārata, manche ‚Duryodhana!' – so redend, zogen sie damals fort.

Wort für Wort
arjuneti janaḥ kaś cit kaś cit karṇeti bhārata kaś cid duryodhanety evaṃ bruvantaḥ prasthitās tadā
‚Arjuna!' riefen manche Leute, manche ‚Karṇa!', o Bhārata, manche ‚Duryodhana!' – so redend, zogen sie damals fort.

kuntyāś ca pratyabhijñāya divyalakṣaṇasūcitam putram aṅgeśvaraṃ snehāc channā prītir avardhata

Und Kuntīs verborgene Freude wuchs aus Zuneigung, als sie ihren durch göttliche Merkmale kenntlich gemachten Sohn als Herrscher von Aṅga wiedererkannte.

Wort für Wort
kuntyāś ca pratyabhijñāya divyalakṣaṇasūcitam putram aṅgeśvaraṃ snehāc channā prītir avardhata
Und Kuntīs verborgene Freude wuchs aus Zuneigung, als sie ihren durch göttliche Merkmale kenntlich gemachten Sohn als Herrscher von Aṅga wiedererkannte.

duryodhanasyāpi tadā karṇam āsādya pārthiva bhayam arjunasāṃjātaṃ kṣipram antaradhīyata

Auch Duryodhanas Furcht vor Arjuna, die entstanden war, schwand rasch, o Fürst, seit er Karṇa gewonnen hatte.

Wort für Wort
duryodhanasyāpi tadā karṇam āsādya pārthiva bhayam arjunasāṃjātaṃ kṣipram antaradhīyata
Auch Duryodhanas Furcht vor Arjuna, die entstanden war, schwand rasch, o Fürst, seit er Karṇa gewonnen hatte.

sa cāpi vīraḥ kṛtaśastraniśramaḥ pareṇa sāmnābhyavadat suyodhanam yudhiṣṭhirasyāpy abhavat tadā matir na karṇatulyo 'sti dhanurdharaḥ kṣitau

Und jener Held, seine Waffenübung beendet, sprach mit höchster Sanftmut zu Suyodhana [Duryodhana]; auch Yudhiṣṭhira aber kam damals zu der Überzeugung: Kein Bogenschütze auf Erden ist Karṇa gleich.

Wort für Wort
sa cāpi vīraḥ kṛtaśastraniśramaḥ pareṇa sāmnābhyavadat suyodhanam yudhiṣṭhirasyāpy abhavat tadā matir na karṇatulyo 'sti dhanurdharaḥ kṣitau
Und jener Held, seine Waffenübung beendet, sprach mit höchster Sanftmut zu Suyodhana [Duryodhana]; auch Yudhiṣṭhira aber kam damals zu der Überzeugung: Kein Bogenschütze auf Erden ist Karṇa gleich.

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