Kapitel 60: Devādivaṃśānukīrtanam Dvitīyam (Adhyāya 60, Kritische Ausgabe)
Die Geschlechterfolge der Rudras, Vasus, Bhṛgus und der Tier- und Vogelwesen
Fortsetzung der großen Genealogie-Kapitel: die elf Rudras (Söhne des Sthāṇu/Śiva); die Nachkommen von Aṅgiras, Atri, Pulastya (Rākṣasas), Pulaha (wilde Tiere), Kratu; Dakṣas Geburt aus Brahmās Daumen und seine fünfzig Töchter (10 an Dharma, 27 an Soma/Mond als Nakṣatras, 13 an Kaśyapa); die acht Vasus mit ihren Frauen und Söhnen, darunter die Geburt Skandas/Kārttikeyas aus Agni; Viśvakarman, der göttliche Baumeister; Dharma, aus Brahmās Brust geboren, mit den Söhnen Śama, Kāma, Harṣa; die 33 Götter insgesamt; Bhṛgus Linie (Śukra/Uśanas, Cyavana, Aurva, Ṛcīka, Jamadagni, Paraśurāma); Dhātā und Vidhātā mit ihrer Schwester Lakṣmī; die Geburt des Adharma und der Nirṛti mit ihren Söhnen Bhaya, Mahābhaya, Mṛtyu; und schließlich die große Tier-, Vogel- und Schlangen-Genealogie (Tāmrās fünf Vogeltöchter, Krodhavaśās neun Töchter als Mütter aller wilden Tiere und Elefanten einschließlich Airāvatas, Surasās und Kadrūs Schlangen, Analās Bäume) bis zu den aus dem Rāmāyaṇa bekannten Geier-Brüdern Sampāti und Jaṭāyus als Söhnen Aruṇas.
Vaiśampāyana sprach: „Als geistgeborene Söhne Brahmās sind sechs große Ṛṣis bekannt; elf Söhne des Sthāṇu [Śiva] sind als die höchsten Geistgeborenen bekannt.“
Vaiśampāyana sprach: „Als geistgeborene Söhne Brahmās sind sechs große Ṛṣis bekannt; elf Söhne des Sthāṇu [Śiva] sind als die höchsten Geistgeborenen bekannt.“
„Von Kratu stammen Söhne, ihm gleich, Begleiter des Vogels [wohl die winzigen Vālakhilya-Weisen, die mit der Sonne ziehen], in den drei Welten berühmt, der Wahrheit und den Gelübden ergeben.“
„Von Kratu stammen Söhne, ihm gleich, Begleiter des Vogels [wohl die winzigen Vālakhilya-Weisen, die mit der Sonne ziehen], in den drei Welten berühmt, der Wahrheit und den Gelübden ergeben.“
[Anm.: „pataṃgasahacāriṇaḥ“ (‚Begleiter des Vogels/der Sonne‘) deutet wohl auf die Vālakhilyas hin, eine Schar daumengroßer Weiser, die traditionell den Sonnenwagen begleiten.]
Siebenundzwanzig Gattinnen Somas sind in der Welt überliefert; mit der Führung der Zeit betraut, glückverheißenden Gelübdes, allesamt Nakṣatra-Verbündete, in der Ordnung des Weltenlaufs eingesetzt.
Siebenundzwanzig Gattinnen Somas sind in der Welt überliefert; mit der Führung der Zeit betraut, glückverheißenden Gelübdes, allesamt Nakṣatra-Verbündete, in der Ordnung des Weltenlaufs eingesetzt.
Der Großvater, der Weise, der Gott [Brahmā] – sein Sohn ist der Herr der Geschöpfe [Dakṣa]; dessen acht Söhne sind die Vasus, von denen ich nun ausführlich sprechen will.
Der Großvater, der Weise, der Gott [Brahmā] – sein Sohn ist der Herr der Geschöpfe [Dakṣa]; dessen acht Söhne sind die Vasus, von denen ich nun ausführlich sprechen will.
ratāyāś cāpy ahaḥ putraḥ śāṇḍilyāś ca hutāśanaḥ pratyūṣaś ca prabhāsaś ca prabhātāyāḥ sutau smṛtau
Der Sohn der Ratā aber ist Ahar; der Sohn der Śāṇḍilā ist Hutāśana [Anala]; Pratyūṣa und Prabhāsa aber sind, so heißt es, die beiden Söhne der Prabhātā.
Wort für Wort
ratāyāś cāpy ahaḥ putraḥ śāṇḍilyāś ca hutāśanaḥ pratyūṣaś ca prabhāsaś ca prabhātāyāḥ sutau smṛtau
Der Sohn der Ratā aber ist Ahar; der Sohn der Śāṇḍilā ist Hutāśana [Anala]; Pratyūṣa und Prabhāsa aber sind, so heißt es, die beiden Söhne der Prabhātā.
Der Sohn des Ahar ist, so heißt es, Jyotis, Śrama, und ebenso Śānta, ein Muni. Der Sohn des Agni [Anala] aber ist Kumāra, der Glanzvolle, im Schilfrohrdickicht wohnend,
Der Sohn des Ahar ist, so heißt es, Jyotis, Śrama, und ebenso Śānta, ein Muni. Der Sohn des Agni [Anala] aber ist Kumāra, der Glanzvolle, im Schilfrohrdickicht wohnend,
tasya śākho viśākhaś ca naigameśaś ca pṛṣṭhajaḥ kṛttikābhyupapatteś ca kārttikeya iti smṛtaḥ
dessen Śākha und Viśākha, und Naigameśa, der Rückengeborene, [Gefährten/Formen sind]; und wegen seiner Annahme durch die Kṛttikās wird er Kārttikeya genannt.
Wort für Wort
tasya śākho viśākhaś ca naigameśaś ca pṛṣṭhajaḥ kṛttikābhyupapatteś ca kārttikeya iti smṛtaḥ
dessen Śākha und Viśākha, und Naigameśa, der Rückengeborene, [Gefährten/Formen sind]; und wegen seiner Annahme durch die Kṛttikās wird er Kārttikeya genannt.
bṛhaspates tu bhaginī varastrī brahmacāriṇī yogasiddhā jagat sarvam asaktaṃ vicaraty uta prabhāsasya tu bhāryā sā vasūnām aṣṭamasya ha
Des Bṛhaspati Schwester aber, eine vortreffliche Frau, keusch lebend, durch Yoga vollendet, durchwandert unangehaftet die ganze Welt; sie ist die Gattin des Prabhāsa, des achten der Vasus.
Wort für Wort
bṛhaspates tu bhaginī varastrī brahmacāriṇī yogasiddhā jagat sarvam asaktaṃ vicaraty uta prabhāsasya tu bhāryā sā vasūnām aṣṭamasya ha
Des Bṛhaspati Schwester aber, eine vortreffliche Frau, keusch lebend, durch Yoga vollendet, durchwandert unangehaftet die ganze Welt; sie ist die Gattin des Prabhāsa, des achten der Vasus.
viśvakarmā mahābhāgo jajñe śilpaprajāpatiḥ kartā śilpasahasrāṇāṃ tridaśānāṃ ca vardhakiḥ
Viśvakarman, der Hochgesegnete, wurde geboren, der Herr der Geschöpfe des Handwerks, Schöpfer tausendfacher Kunstwerke, und Baumeister der Dreißig [Götter].
Wort für Wort
viśvakarmā mahābhāgo jajñe śilpaprajāpatiḥ kartā śilpasahasrāṇāṃ tridaśānāṃ ca vardhakiḥ
Viśvakarman, der Hochgesegnete, wurde geboren, der Herr der Geschöpfe des Handwerks, Schöpfer tausendfacher Kunstwerke, und Baumeister der Dreißig [Götter].
Als eine weitere Gruppe kenne man die der Rudras, ebenso der Sādhyas und Maruts; die der Vasus [rechne man] zum Bhārgava [?]; und ebenso die Viśvedevas.
Als eine weitere Gruppe kenne man die der Rudras, ebenso der Sādhyas und Maruts; die der Vasus [rechne man] zum Bhārgava [?]; und ebenso die Viśvedevas.
[Anm.: „vasūnāṃ bhārgavaṃ vidyāt“ ist unklar – die Zuordnung der Vasus zum Bhārgava-Geschlecht widerspricht der zuvor (Verse 16-26) gegebenen eigenen Vasu-Genealogie; möglicherweise Textverderbnis.]
vainateyas tu garuḍo balavān aruṇas tathā bṛhaspatiś ca bhagavān ādityeṣv eva gaṇyate
Vainateya aber, Garuḍa, der Kraftvolle, ebenso Aruṇa, und der erhabene Bṛhaspati – werden unter den Ādityas mitgezählt.
Wort für Wort
vainateyas tu garuḍo balavān aruṇas tathā bṛhaspatiś ca bhagavān ādityeṣv eva gaṇyate
Vainateya aber, Garuḍa, der Kraftvolle, ebenso Aruṇa, und der erhabene Bṛhaspati – werden unter den Ādityas mitgezählt.
[Anm.: Diese Zusammenzählung Garuḍas, Aruṇas und Bṛhaspatis zu den Ādityas weicht von der sonst engeren Zwölfer-Ādityas-Liste (Vers 35, Adhyāya 59) ab.]
Von den beiden Aśvins wisse man die Guhyakas [ab], ebenso alle Heilkräuter und das Vieh – diese Götterschar, König, ist dir der Reihe nach genannt worden; wer sie nennt, der Mensch, wird von allen Sünden befreit.
Von den beiden Aśvins wisse man die Guhyakas [ab], ebenso alle Heilkräuter und das Vieh – diese Götterschar, König, ist dir der Reihe nach genannt worden; wer sie nennt, der Mensch, wird von allen Sünden befreit.
Indem er das Herz Brahmās spaltete, trat der erhabene Bhṛgu hervor; Bhṛgus Sohn ist der weise Seher [Kavi] Śukra; des Kavi Sohn ist der Planet [Graha, Venus].
Indem er das Herz Brahmās spaltete, trat der erhabene Bhṛgu hervor; Bhṛgus Sohn ist der weise Seher [Kavi] Śukra; des Kavi Sohn ist der Planet [Graha, Venus].
trailokyaprāṇayātrārthe varṣāvarṣe bhayābhaye svayaṃbhuvā niyuktaḥ san bhuvanaṃ paridhāvati
Zum Zweck des Lebenserhalts der drei Welten, für Regen und Dürre, Furcht und Furchtlosigkeit, vom Selbstentstandenen eingesetzt, durchläuft er die Welt.
Wort für Wort
trailokyaprāṇayātrārthe varṣāvarṣe bhayābhaye svayaṃbhuvā niyuktaḥ san bhuvanaṃ paridhāvati
Zum Zweck des Lebenserhalts der drei Welten, für Regen und Dürre, Furcht und Furchtlosigkeit, vom Selbstentstandenen eingesetzt, durchläuft er die Welt.
āruṣī tu manoḥ kanyā tasya patnī manīṣiṇaḥ aurvas tasyāṃ samabhavad ūruṃ bhittvā mahāyaśāḥ mahātapā mahātejā bāla eva guṇair yutaḥ
Āruṣī aber, die Tochter Manus, war seine Gattin, des Weisen; von ihr wurde Aurva geboren, der Hochberühmte, indem er die Hüfte spaltete – von großer Askese, großem Glanz, schon als Kind mit Tugenden versehen.
Wort für Wort
āruṣī tu manoḥ kanyā tasya patnī manīṣiṇaḥ aurvas tasyāṃ samabhavad ūruṃ bhittvā mahāyaśāḥ mahātapā mahātejā bāla eva guṇair yutaḥ
Āruṣī aber, die Tochter Manus, war seine Gattin, des Weisen; von ihr wurde Aurva geboren, der Hochberühmte, indem er die Hüfte spaltete – von großer Askese, großem Glanz, schon als Kind mit Tugenden versehen.
Rāma [Paraśurāma] war der Jüngste von ihnen, mit nicht geringen Tugenden ausgestattet, in allen Waffen und Astras kundig, ein Vernichter der Kṣatriyas, selbstbeherrscht.
Rāma [Paraśurāma] war der Jüngste von ihnen, mit nicht geringen Tugenden ausgestattet, in allen Waffen und Astras kundig, ein Vernichter der Kṣatriyas, selbstbeherrscht.
tayor eva svasā devī lakṣmīḥ padmagṛhā śubhā tasyās tu mānasāḥ putrās turagā vyomacāriṇaḥ
Ihre beider Schwester aber ist die Göttin Lakṣmī, die im Lotos Wohnende, die Glückverheißende; ihre geistgeborenen Söhne sind die durch den Luftraum ziehenden Rosse.
Wort für Wort
tayor eva svasā devī lakṣmīḥ padmagṛhā śubhā tasyās tu mānasāḥ putrās turagā vyomacāriṇaḥ
Ihre beider Schwester aber ist die Göttin Lakṣmī, die im Lotos Wohnende, die Glückverheißende; ihre geistgeborenen Söhne sind die durch den Luftraum ziehenden Rosse.
Seine [Adharmas] Gattin aber ist auch Nirṛti, durch die die schrecklichen Rākṣasas [entstanden]; ihre drei stets bösem Tun zugetanen Söhne: Bhaya, und Mahābhaya, sowie Mṛtyu, der Wesen-Beender.
Seine [Adharmas] Gattin aber ist auch Nirṛti, durch die die schrecklichen Rākṣasas [entstanden]; ihre drei stets bösem Tun zugetanen Söhne: Bhaya, und Mahābhaya, sowie Mṛtyu, der Wesen-Beender.
kākīṃ śyenīṃ ca bhāsīṃ ca dhṛtarāṣṭrīṃ tathā śukīm tāmrā tu suṣuve devī pañcaitā lokaviśrutāḥ
Kākī, Śyenī, und Bhāsī, ebenso Dhṛtarāṣṭrī, und Śukī – diese fünf, in der Welt berühmt, gebar die Göttin Tāmrā.
Wort für Wort
kākīṃ śyenīṃ ca bhāsīṃ ca dhṛtarāṣṭrīṃ tathā śukīm tāmrā tu suṣuve devī pañcaitā lokaviśrutāḥ
Kākī, Śyenī, und Bhāsī, ebenso Dhṛtarāṣṭrī, und Śukī – diese fünf, in der Welt berühmt, gebar die Göttin Tāmrā.
[Anm.: „Dhṛtarāṣṭrī“ ist hier eine weitere, weibliche Namensträgerin – Mutter der Schwäne und Cakravākas, weder mit dem Kuru-König noch dem gleichnamigen Nāga oder Gandharva identisch.]
tathā duhitarau rājan surabhir vai vyajāyata rohiṇīṃ caiva bhadraṃ te gandharvīṃ ca yaśasvinīm rohiṇyāṃ jajñire gāvo gandharvyāṃ vājinaḥ sutāḥ
Ebenso gebar Surabhi, König, zwei Töchter: Rohiṇī, Segen dir, und die ruhmreiche Gandharvī; von Rohiṇī wurden die Kühe geboren, von Gandharvī die Rosse als Söhne.
Wort für Wort
tathā duhitarau rājan surabhir vai vyajāyata rohiṇīṃ caiva bhadraṃ te gandharvīṃ ca yaśasvinīm rohiṇyāṃ jajñire gāvo gandharvyāṃ vājinaḥ sutāḥ
Ebenso gebar Surabhi, König, zwei Töchter: Rohiṇī, Segen dir, und die ruhmreiche Gandharvī; von Rohiṇī wurden die Kühe geboren, von Gandharvī die Rosse als Söhne.
surasājanayan nāgān rājan kadrūś ca pannagān sapta piṇḍaphalān vṛkṣān analāpi vyajāyata analāyāḥ śukī putrī kadrvās tu surasā sutā
Surasā gebar die Nāgas, König, und Kadrū die Schlangen; Analā aber gebar sieben Bäume mit klumpenartigen Früchten; Śukī ist die Tochter der Analā, Surasā aber die Tochter Kadrūs.
Wort für Wort
surasājanayan nāgān rājan kadrūś ca pannagān sapta piṇḍaphalān vṛkṣān analāpi vyajāyata analāyāḥ śukī putrī kadrvās tu surasā sutā
Surasā gebar die Nāgas, König, und Kadrū die Schlangen; Analā aber gebar sieben Bäume mit klumpenartigen Früchten; Śukī ist die Tochter der Analā, Surasā aber die Tochter Kadrūs.
[Anm.: Diese abschließende Klarstellung korrigiert offenbar frühere Zuordnungen (Vers 54: Śukī als Tochter Tāmrās; Vers 59: Surasā als eigenständige Tochter Krodhavaśās) – ein Hinweis auf unterschiedliche, im Text zusammengeflossene Genealogie-Traditionen.]
aruṇasya bhāryā śyenī tu vīryavantau mahābalau saṃpātiṃ janayām āsa tathaiva ca jaṭāyuṣam dvau putrau vinatāyās tu vikhyātau garuḍāruṇau
Des Aruṇa Gattin ist Śyenī; sie gebar zwei tapfere, gewaltig starke Söhne: Sampāti, und ebenso Jaṭāyus; die zwei berühmten Söhne der Vinatā aber sind Garuḍa und Aruṇa.
Wort für Wort
aruṇasya bhāryā śyenī tu vīryavantau mahābalau saṃpātiṃ janayām āsa tathaiva ca jaṭāyuṣam dvau putrau vinatāyās tu vikhyātau garuḍāruṇau
Des Aruṇa Gattin ist Śyenī; sie gebar zwei tapfere, gewaltig starke Söhne: Sampāti, und ebenso Jaṭāyus; die zwei berühmten Söhne der Vinatā aber sind Garuḍa und Aruṇa.
[Anm.: Sampāti und Jaṭāyus sind die aus dem Rāmāyaṇa bekannten Geier-Brüder – hier als Söhne Aruṇas (und damit Neffen Garuḍas) eingeführt.]
yaṃ śrutvā puruṣaḥ samyak pūto bhavati pāpmanaḥ sarvajñatāṃ ca labhate gatim agryāṃ ca vindati
Wer dies vollständig hört, der Mensch, wird rein von Sünde, und erlangt Allwissenheit, und findet den vortrefflichsten Weg.
Wort für Wort
yaṃ śrutvā puruṣaḥ samyak pūto bhavati pāpmanaḥ sarvajñatāṃ ca labhate gatim agryāṃ ca vindati
Wer dies vollständig hört, der Mensch, wird rein von Sünde, und erlangt Allwissenheit, und findet den vortrefflichsten Weg.
[Anm.: Damit endet das dritte große Genealogie-Kapitel in Folge (Adh.57-60) – diesmal Rudras, Aṅgiras-/Atri-/Pulastya-/Pulaha-/Kratu-Linien, Dakṣas fünfzig Töchter (an Dharma, Soma, Kaśyapa verteilt), die acht Vasus mit Nachkommen (darunter Skanda/Kārttikeya), Viśvakarman, Dharma und seine Söhne, die 33 Götter insgesamt, Bhṛgus Linie (Śukra, Cyavana, Aurva, Jamadagni, Paraśurāma), Lakṣmī, sowie die große Tier-/Vogel-/Schlangen-Genealogie von Tāmrā, Krodhavaśā, Surasā, Kadrū und Analā – bis hin zu den Rāmāyaṇa-Geiern Sampāti und Jaṭāyus als Söhnen Aruṇas.]