Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Ādiparva

Kapitel 147: Duhitṛvākyam Die Rede der Tochter

Auch die Tochter des Brahmanen erhebt Einspruch gegen den Plan, dass ihr Vater sich selbst opfere: sie argumentiert, ihr eigenes Leben zähle weniger als das des Vaters, und bietet sich selbst als Opfer an. Während alle drei weinen, versucht der kleine, noch kaum sprechfähige Sohn mit kindlicher Tapferkeit und einem Grashalm als imaginärer Waffe, den Rākṣasa zu ‚töten' – seine unbeholfene Rede weckt inmitten der Verzweiflung einen Moment großer Freude. In diesem Augenblick tritt Kuntī, die alles mitangehört hat, zu der Familie hinzu.

vaiśaṃpāyana uvāca tayor duḥkhitayor vākyam atimātraṃ niśamya tat bhṛśaṃ duḥkhaparītāṅgī kanyā tāv abhyabhāṣata

Vaiśaṃpāyana sprach: Als sie, deren Glieder von heftigem Schmerz umfangen waren, die überaus schmerzliche Rede der beiden Leidenden vernommen hatte, sprach die Tochter zu den beiden.

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca tayor duḥkhitayor vākyam atimātraṃ niśamya tat bhṛśaṃ duḥkhaparītāṅgī kanyā tāv abhyabhāṣata
Vaiśaṃpāyana sprach: Als sie, deren Glieder von heftigem Schmerz umfangen waren, die überaus schmerzliche Rede der beiden Leidenden vernommen hatte, sprach die Tochter zu den beiden.

kim idaṃ bhṛśaduḥkhārtau roravītho 'nāthavat mamāpi śrūyatāṃ kiṃ cic chrutvā ca kriyatāṃ kṣamam

‚Was ist dies? Von heftigem Schmerz gequält, wehklagt ihr wie Beschützerlose – so höret auch mich ein wenig, und, nachdem ihr gehört habt, tut, was recht ist.'

Wort für Wort
kim idaṃ bhṛśaduḥkhārtau roravītho 'nāthavat mamāpi śrūyatāṃ kiṃ cic chrutvā ca kriyatāṃ kṣamam
‚Was ist dies? Von heftigem Schmerz gequält, wehklagt ihr wie Beschützerlose – so höret auch mich ein wenig, und, nachdem ihr gehört habt, tut, was recht ist.'

dharmato 'haṃ parityājyā yuvayor nātra saṃśayaḥ tyaktavyāṃ māṃ parityajya trātaṃ sarvaṃ mayaikayā

‚Nach dem Dharma bin ich es, die von euch beiden preiszugeben ist – daran ist kein Zweifel; indem ihr mich, die Preiszugebende, preisgebt, wird alles durch mich allein gerettet.'

Wort für Wort
dharmato 'haṃ parityājyā yuvayor nātra saṃśayaḥ tyaktavyāṃ māṃ parityajya trātaṃ sarvaṃ mayaikayā
‚Nach dem Dharma bin ich es, die von euch beiden preiszugeben ist – daran ist kein Zweifel; indem ihr mich, die Preiszugebende, preisgebt, wird alles durch mich allein gerettet.'

ity artham iṣyate 'patyaṃ tārayiṣyati mām iti tasminn upasthite kāle tarataṃ plavavan mayā

‚Zu diesem Zweck wünscht man sich Nachkommenschaft: dass sie einen dereinst erretten werde – wenn jene Zeit eintritt, so rettet euch durch mich wie mittels eines Floßes.'

Wort für Wort
ity artham iṣyate 'patyaṃ tārayiṣyati mām iti tasminn upasthite kāle tarataṃ plavavan mayā
‚Zu diesem Zweck wünscht man sich Nachkommenschaft: dass sie einen dereinst erretten werde – wenn jene Zeit eintritt, so rettet euch durch mich wie mittels eines Floßes.'

iha vā tārayed durgād uta vā pretya tārayet sarvathā tārayet putraḥ putra ity ucyate budhaiḥ

‚Sei es hier, dass er aus der Not errettet, sei es nach dem Tod, dass er errettet – auf jede Weise errettet ein Sohn; deshalb wird er ‚Sohn' (putra) von den Weisen so genannt.'

Wort für Wort
iha vā tārayed durgād uta vā pretya tārayet sarvathā tārayet putraḥ putra ity ucyate budhaiḥ
‚Sei es hier, dass er aus der Not errettet, sei es nach dem Tod, dass er errettet – auf jede Weise errettet ein Sohn; deshalb wird er ‚Sohn' (putra) von den Weisen so genannt.'

[Anm.: Anspielung auf die traditionelle Volksetymologie von putra als ‚der aus der Hölle Put rettet' – ein gängiges Wortspiel im Mahābhārata zur Begründung des Wertes von Nachkommenschaft.

ākāṅkṣante ca dauhitrān api nityaṃ pitāmahāḥ tān svayaṃ vai paritrāsye rakṣantī jīvitaṃ pituḥ

‚Auch Enkel von der Tochter her wünschen sich die Großväter allzeit – diese werde ich selbst hervorbringen und beschützen, indem ich das Leben des Vaters bewahre.'

Wort für Wort
ākāṅkṣante ca dauhitrān api nityaṃ pitāmahāḥ tān svayaṃ vai paritrāsye rakṣantī jīvitaṃ pituḥ
‚Auch Enkel von der Tochter her wünschen sich die Großväter allzeit – diese werde ich selbst hervorbringen und beschützen, indem ich das Leben des Vaters bewahre.'

bhrātā ca mama bālo 'yaṃ gate lokam amuṃ tvayi acireṇaiva kālena vinaśyeta na saṃśayaḥ

‚Und dieser mein Bruder ist noch ein Kind – gingest du in jene andere Welt ein, würde er in kurzer Zeit zugrunde gehen, daran ist kein Zweifel.'

Wort für Wort
bhrātā ca mama bālo 'yaṃ gate lokam amuṃ tvayi acireṇaiva kālena vinaśyeta na saṃśayaḥ
‚Und dieser mein Bruder ist noch ein Kind – gingest du in jene andere Welt ein, würde er in kurzer Zeit zugrunde gehen, daran ist kein Zweifel.'

tāte 'pi hi gate svargaṃ vinaṣṭe ca mamānuje piṇḍaḥ pitṝṇāṃ vyucchidyet tat teṣām apriyaṃ bhavet

‚Denn gingest du, der Vater, in den Himmel ein, und käme mein jüngerer Bruder zugrunde, so würde die Totenspende (Piṇḍa) für die Vorväter abbrechen – das wäre ihnen unlieb.'

Wort für Wort
tāte 'pi hi gate svargaṃ vinaṣṭe ca mamānuje piṇḍaḥ pitṝṇāṃ vyucchidyet tat teṣām apriyaṃ bhavet
‚Denn gingest du, der Vater, in den Himmel ein, und käme mein jüngerer Bruder zugrunde, so würde die Totenspende (Piṇḍa) für die Vorväter abbrechen – das wäre ihnen unlieb.'

pitrā tyaktā tathā mātrā bhrātrā cāham asaṃśayam duḥkhād duḥkhataraṃ prāpya mriyeyam atathocitā

‚Vom Vater verlassen, ebenso von der Mutter und vom Bruder, würde ich ohne Zweifel, ein noch größeres Leid als dieses erfahrend, sterben, obwohl mir dies nicht gebührt.'

Wort für Wort
pitrā tyaktā tathā mātrā bhrātrā cāham asaṃśayam duḥkhād duḥkhataraṃ prāpya mriyeyam atathocitā
‚Vom Vater verlassen, ebenso von der Mutter und vom Bruder, würde ich ohne Zweifel, ein noch größeres Leid als dieses erfahrend, sterben, obwohl mir dies nicht gebührt.'

tvayi tv aroge nirmukte mātā bhrātā ca me śiśuḥ saṃtānaś caiva piṇḍaś ca pratiṣṭhāsyaty asaṃśayam

‚Bleibst du aber unversehrt und befreit, so werden meine Mutter, mein kleiner Bruder, die Nachkommenschaft und die Totenspende ohne Zweifel Bestand haben.'

Wort für Wort
tvayi tv aroge nirmukte mātā bhrātā ca me śiśuḥ saṃtānaś caiva piṇḍaś ca pratiṣṭhāsyaty asaṃśayam
‚Bleibst du aber unversehrt und befreit, so werden meine Mutter, mein kleiner Bruder, die Nachkommenschaft und die Totenspende ohne Zweifel Bestand haben.'

ātmā putraḥ sakhā bhāryā kṛcchraṃ tu duhitā kila sa kṛcchrān mocayātmānaṃ māṃ ca dharmeṇa yojaya

‚Man selbst, ein Sohn, ein Freund, eine Gattin – sie sind leicht zu bewahren; eine Tochter aber, so heißt es, ist eine Mühsal. So befreie dich selbst aus der Bedrängnis, und setze mich gemäß dem Dharma ein [d.h. gib mich hin].'

Wort für Wort
ātmā putraḥ sakhā bhāryā kṛcchraṃ tu duhitā kila sa kṛcchrān mocayātmānaṃ māṃ ca dharmeṇa yojaya
‚Man selbst, ein Sohn, ein Freund, eine Gattin – sie sind leicht zu bewahren; eine Tochter aber, so heißt es, ist eine Mühsal. So befreie dich selbst aus der Bedrängnis, und setze mich gemäß dem Dharma ein [d.h. gib mich hin].'

[Anm.: Ein sprichwortartiger Vers über die traditionell empfundene ‚Bürde' einer Tochter; ‚dharmeṇa yojaya' (,verbinde/setze mich gemäß Dharma ein') meint hier so viel wie ‚gib mich als rechtes Opfer hin'.

anāthā kṛpaṇā bālā yatrakvacanagāminī bhaviṣyāmi tvayā tāta vihīnā kṛpaṇā bata

‚Beschützerlos, elend, ein Kind, irgendwohin fortgehend werde ich sein, o Vater, wenn ich deiner beraubt bin – elend, ach!'

Wort für Wort
anāthā kṛpaṇā bālā yatrakvacanagāminī bhaviṣyāmi tvayā tāta vihīnā kṛpaṇā bata
‚Beschützerlos, elend, ein Kind, irgendwohin fortgehend werde ich sein, o Vater, wenn ich deiner beraubt bin – elend, ach!'

athavāhaṃ kariṣyāmi kulasyāsya vimokṣaṇam phalasaṃsthā bhaviṣyāmi kṛtvā karma suduṣkaram

‚Oder aber, ich selbst werde die Befreiung dieser Familie bewirken; ich werde, nachdem ich eine überaus schwere Tat vollbracht habe, deren Lohn erlangt haben.'

Wort für Wort
athavāhaṃ kariṣyāmi kulasyāsya vimokṣaṇam phalasaṃsthā bhaviṣyāmi kṛtvā karma suduṣkaram
‚Oder aber, ich selbst werde die Befreiung dieser Familie bewirken; ich werde, nachdem ich eine überaus schwere Tat vollbracht habe, deren Lohn erlangt haben.'

[?] ‚phalasaṃsthā' (wörtl. ‚in der Frucht/im Ergebnis stehend') ist unsicher; hier sinngemäß als ‚den Lohn der Tat erlangend' übersetzt.

athavā yāsyase tatra tyaktvā māṃ dvijasattama pīḍitāhaṃ bhaviṣyāmi tad avekṣasva mām api

‚Oder aber, du wirst dorthin gehen und mich verlassen, o Bester der Zweifachgeborenen – so werde ich gequält sein; bedenke auch dies, mich betreffend.'

Wort für Wort
athavā yāsyase tatra tyaktvā māṃ dvijasattama pīḍitāhaṃ bhaviṣyāmi tad avekṣasva mām api
‚Oder aber, du wirst dorthin gehen und mich verlassen, o Bester der Zweifachgeborenen – so werde ich gequält sein; bedenke auch dies, mich betreffend.'

tad asmadarthaṃ dharmārthaṃ prasavārthaṃ ca sattama ātmānaṃ parirakṣasva tyaktavyāṃ māṃ ca saṃtyaja

‚Darum, um unsertwillen, um des Dharma willen und um der Nachkommenschaft willen, o Bester, bewahre dich selbst, und gib mich, die Preiszugebende, hin.'

Wort für Wort
tad asmadarthaṃ dharmārthaṃ prasavārthaṃ ca sattama ātmānaṃ parirakṣasva tyaktavyāṃ māṃ ca saṃtyaja
‚Darum, um unsertwillen, um des Dharma willen und um der Nachkommenschaft willen, o Bester, bewahre dich selbst, und gib mich, die Preiszugebende, hin.'

avaśyakaraṇīye 'rthe mā tvāṃ kālo 'tyagād ayam tvayā dattena toyena bhaviṣyati hitaṃ ca me

‚Bei einer notwendig zu vollziehenden Sache möge diese Zeit nicht ungenutzt an dir vorübergehen – durch das von dir gespendete Wasser wird mir Heil widerfahren.'

Wort für Wort
avaśyakaraṇīye 'rthe mā tvāṃ kālo 'tyagād ayam tvayā dattena toyena bhaviṣyati hitaṃ ca me
‚Bei einer notwendig zu vollziehenden Sache möge diese Zeit nicht ungenutzt an dir vorübergehen – durch das von dir gespendete Wasser wird mir Heil widerfahren.'

[Anm.: ‚toyena' (,durch Wasser') bezieht sich auf die Wasserspende (Tarpaṇa) im Totenritual.

kiṃ nv ataḥ paramaṃ duḥkhaṃ yad vayaṃ svargate tvayi yācamānāḥ parād annaṃ paridhāvemahi śvavat

‚Was wäre denn ein größeres Leid als dies, dass wir, wenn du in den Himmel eingegangen bist, bettelnd um Speise von einem Fremden, wie Hunde umherliefen?'

Wort für Wort
kiṃ nv ataḥ paramaṃ duḥkhaṃ yad vayaṃ svargate tvayi yācamānāḥ parād annaṃ paridhāvemahi śvavat
‚Was wäre denn ein größeres Leid als dies, dass wir, wenn du in den Himmel eingegangen bist, bettelnd um Speise von einem Fremden, wie Hunde umherliefen?'

tvayi tv aroge nirmukte kleśād asmāt sabāndhave amṛte vasatī loke bhaviṣyāmi sukhānvitā

‚Bleibst du aber unversehrt, von dieser Bedrängnis befreit, samt den Verwandten – solange du am Leben in dieser Welt weilst, werde ich voll Glück sein.'

Wort für Wort
tvayi tv aroge nirmukte kleśād asmāt sabāndhave amṛte vasatī loke bhaviṣyāmi sukhānvitā
‚Bleibst du aber unversehrt, von dieser Bedrängnis befreit, samt den Verwandten – solange du am Leben in dieser Welt weilst, werde ich voll Glück sein.'

[?] ‚amṛte' (wörtl. ‚unsterblich') hier sinngemäß als ‚solange am Leben' übersetzt.

evaṃ bahuvidhaṃ tasyā niśamya paridevitam pitā mātā ca sā caiva kanyā prarurudus trayaḥ

Nachdem sie diese vielfältige Wehklage vernommen hatten, weinten der Vater, die Mutter und sie, die Tochter, alle drei.

Wort für Wort
evaṃ bahuvidhaṃ tasyā niśamya paridevitam pitā mātā ca sā caiva kanyā prarurudus trayaḥ
Nachdem sie diese vielfältige Wehklage vernommen hatten, weinten der Vater, die Mutter und sie, die Tochter, alle drei.

tataḥ praruditān sarvān niśamyātha sutas tayoḥ utphullanayano bālaḥ kalam avyaktam abravīt

Da, als er sie alle weinen hörte, sprach der Sohn der beiden, ein Knabe mit weit aufgerissenen Augen, mit unverständlicher, lallender Stimme:

Wort für Wort
tataḥ praruditān sarvān niśamyātha sutas tayoḥ utphullanayano bālaḥ kalam avyaktam abravīt
Da, als er sie alle weinen hörte, sprach der Sohn der beiden, ein Knabe mit weit aufgerissenen Augen, mit unverständlicher, lallender Stimme:

mā rodīs tāta mā mātar mā svasas tvam iti bruvan prahasann iva sarvāṃs tān ekaikaṃ so 'pasarpati

‚Weine nicht, Vater; weine nicht, Mutter; weine nicht, du, Schwester' – so sprechend, und gleichsam lächelnd, kroch er zu ihnen allen, einem nach dem anderen.

Wort für Wort
mā rodīs tāta mā mātar mā svasas tvam iti bruvan prahasann iva sarvāṃs tān ekaikaṃ so 'pasarpati
‚Weine nicht, Vater; weine nicht, Mutter; weine nicht, du, Schwester' – so sprechend, und gleichsam lächelnd, kroch er zu ihnen allen, einem nach dem anderen.

tataḥ sa tṛṇam ādāya prahṛṣṭaḥ punar abravīt anena taṃ haniṣyāmi rākṣasaṃ puruṣādakam

Dann, einen Grashalm ergreifend, sprach er, hocherfreut, abermals: ‚Mit diesem werde ich ihn töten, den menschenfressenden Rākṣasa.'

Wort für Wort
tataḥ sa tṛṇam ādāya prahṛṣṭaḥ punar abravīt anena taṃ haniṣyāmi rākṣasaṃ puruṣādakam
Dann, einen Grashalm ergreifend, sprach er, hocherfreut, abermals: ‚Mit diesem werde ich ihn töten, den menschenfressenden Rākṣasa.'

tathāpi teṣāṃ duḥkhena parītānāṃ niśamya tat bālasya vākyam avyaktaṃ harṣaḥ samabhavan mahān

Dennoch entstand, obwohl sie von Schmerz umfangen waren, als sie diese unverständliche Rede des Kindes vernahmen, große Freude.

Wort für Wort
tathāpi teṣāṃ duḥkhena parītānāṃ niśamya tat bālasya vākyam avyaktaṃ harṣaḥ samabhavan mahān
Dennoch entstand, obwohl sie von Schmerz umfangen waren, als sie diese unverständliche Rede des Kindes vernahmen, große Freude.

ayaṃ kāla iti jñātvā kuntī samupasṛtya tān gatāsūn amṛteneva jīvayantīdam abravīt

Erkennend: ‚Dies ist der rechte Zeitpunkt', trat Kuntī zu ihnen heran und sprach, sie, die den ihrer Lebenskraft schon Beraubten gleichsam wie mit Unsterblichkeits-Nektar neues Leben einflößte, dies:

Wort für Wort
ayaṃ kāla iti jñātvā kuntī samupasṛtya tān gatāsūn amṛteneva jīvayantīdam abravīt
Erkennend: ‚Dies ist der rechte Zeitpunkt', trat Kuntī zu ihnen heran und sprach, sie, die den ihrer Lebenskraft schon Beraubten gleichsam wie mit Unsterblichkeits-Nektar neues Leben einflößte, dies:

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