Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Ādiparva

Kapitel 87: Aṣṭaka-Pratardana-Yayāti-Saṃvādaḥ Aṣṭaka und Pratardana bieten Yayāti ihre Himmelswelten an

Nach der Lehre über die Lebensstufen (Adh. 86) fragt Aṣṭaka, ob Hausvater oder Bettelmönch eher zu den Göttern gelangt; Yayāti gibt dem entsagenden Bettelmönch den Vorrang. Dann erkennen Aṣṭaka und – in paralleler Szene – Pratardana in dem herabstürzenden Fremden König Yayāti und bieten ihm, um seinen Fall abzuwenden, ihre eigenen im Himmel erworbenen Welten (lokāḥ) an. Yayāti lehnt beide Angebote ab: Als Kṣatriya ziemt es ihm nicht, Gaben (pratigraha) anzunehmen, die eigentlich Brahmanen vorbehalten sind, und ein König solle das verdiente Glück eines anderen nicht begehren, auch nicht im eigenen Unglück grausam handeln.

aṣṭaka uvāca kataras tv etayoḥ pūrvaṃ devānām eti sātmyatām ubhayor dhāvato rājan sūryācandramasor iva

Aṣṭaka sprach: Wer von diesen beiden gelangt eher zur Gemeinschaft mit den Göttern, da doch beide dahineilen, o König, wie Sonne und Mond?

Wort für Wort
aṣṭaka uvāca kataras tv etayoḥ pūrvaṃ devānām eti sātmyatām ubhayor dhāvato rājan sūryācandramasor iva
Aṣṭaka sprach: Wer von diesen beiden gelangt eher zur Gemeinschaft mit den Göttern, da doch beide dahineilen, o König, wie Sonne und Mond?

yayātir uvāca aniketo gṛhastheṣu kāmavṛtteṣu saṃyataḥ; grāma eva vasan bhikṣus tayoḥ pūrvataraṃ gataḥ

Yayāti sprach: Der Hauslose, der unter den nach Belieben lebenden Hausvätern selbstbeherrscht bleibt – der Bettelmönch, mag er auch im Dorf selbst wohnen –, er gelangt von beiden eher ans Ziel.

Wort für Wort
yayātir uvāca aniketo gṛhastheṣu kāmavṛtteṣu saṃyataḥ; grāma eva vasan bhikṣus tayoḥ pūrvataraṃ gataḥ
Yayāti sprach: Der Hauslose, der unter den nach Belieben lebenden Hausvätern selbstbeherrscht bleibt – der Bettelmönch, mag er auch im Dorf selbst wohnen –, er gelangt von beiden eher ans Ziel.

aprāpya dīrgham āyus tu yaḥ prāpto vikṛtiṃ caret; tapyeta yadi tat kṛtvā caret so 'nyat tatas tapaḥ

Wer, ohne ein langes Leben erlangt zu haben, in Verirrung [?] gerät und handelt – empfindet er, nachdem er dies getan hat, Reue, so übe er von da an eine andere Buße.

Wort für Wort
aprāpya dīrgham āyus tu yaḥ prāpto vikṛtiṃ caret; tapyeta yadi tat kṛtvā caret so 'nyat tatas tapaḥ
Wer, ohne ein langes Leben erlangt zu haben, in Verirrung [?] gerät und handelt – empfindet er, nachdem er dies getan hat, Reue, so übe er von da an eine andere Buße.

[Anm.: 'vikṛtiṃ caret' (etwa 'in Abweichung/Verirrung geraten und handeln') ist knapp formuliert; der genaue Sinn – ob ein moralischer Fehltritt oder ein bestimmtes Gelübde gemeint ist – bleibt unsicher.]

yad vai nṛśaṃsaṃ tad apathyam āhur; yaḥ sevate dharmam anarthabuddhiḥ asvo 'py anīśaś ca tathaiva rājaṃs; tadārjavaṃ sa samādhis tadāryam

Was grausam ist, das nennt man unheilsam; wer, ohne auf eigenen Nutzen bedacht, dem Dharma dient, mag er auch besitzlos und ohne Macht sein, o König – das ist Aufrichtigkeit, das ist Sammlung, das ist edel.

Wort für Wort
yad vai nṛśaṃsaṃ tad apathyam āhur; yaḥ sevate dharmam anarthabuddhiḥ asvo 'py anīśaś ca tathaiva rājaṃs; tadārjavaṃ sa samādhis tadāryam
Was grausam ist, das nennt man unheilsam; wer, ohne auf eigenen Nutzen bedacht, dem Dharma dient, mag er auch besitzlos und ohne Macht sein, o König – das ist Aufrichtigkeit, das ist Sammlung, das ist edel.

aṣṭaka uvāca kenāsi dūtaḥ prahito 'dya rājan; yuvā sragvī darśanīyaḥ suvarcāḥ kuta āgataḥ katarasyāṃ diśi tvam; utāho svit pārthivaṃ sthānam asti

Aṣṭaka sprach: Von wem bist du heute als Bote gesandt, o König? Jugendlich, bekränzt, schön anzusehen, glanzvoll – woher bist du gekommen, aus welcher Himmelsrichtung? Oder gibt es für dich eine königliche Stätte?

Wort für Wort
aṣṭaka uvāca kenāsi dūtaḥ prahito 'dya rājan; yuvā sragvī darśanīyaḥ suvarcāḥ kuta āgataḥ katarasyāṃ diśi tvam; utāho svit pārthivaṃ sthānam asti
Aṣṭaka sprach: Von wem bist du heute als Bote gesandt, o König? Jugendlich, bekränzt, schön anzusehen, glanzvoll – woher bist du gekommen, aus welcher Himmelsrichtung? Oder gibt es für dich eine königliche Stätte?

yayātir uvāca imaṃ bhaumaṃ narakaṃ kṣīṇapuṇyaḥ; praveṣṭum urvīṃ gaganād viprakīrṇaḥ uktvāhaṃ vaḥ prapatiṣyāmy anantaraṃ; tvaranti māṃ brāhmaṇā lokapālāḥ

Yayāti sprach: Um in diese irdische Hölle einzugehen, mit erschöpftem Verdienst, aus dem Himmel verstreut, um zur Erde zu gelangen – nachdem ich euch dies gesagt habe, werde ich alsbald herabfallen; es drängen mich die brahmanischen Weltenhüter.

Wort für Wort
yayātir uvāca imaṃ bhaumaṃ narakaṃ kṣīṇapuṇyaḥ; praveṣṭum urvīṃ gaganād viprakīrṇaḥ uktvāhaṃ vaḥ prapatiṣyāmy anantaraṃ; tvaranti māṃ brāhmaṇā lokapālāḥ
Yayāti sprach: Um in diese irdische Hölle einzugehen, mit erschöpftem Verdienst, aus dem Himmel verstreut, um zur Erde zu gelangen – nachdem ich euch dies gesagt habe, werde ich alsbald herabfallen; es drängen mich die brahmanischen Weltenhüter.

satāṃ sakāśe tu vṛtaḥ prapātas; te saṃgatā guṇavantaś ca sarve śakrāc ca labdho hi varo mayaiṣa; patiṣyatā bhūmitale narendra

Doch in der Nähe der Guten habe ich meinen Sturz gewählt; ihr alle seid versammelt und voller Tugend, und dieser Segen wurde mir von Śakra gewährt, mir, der ich auf die Erde fallen werde, o Herr der Menschen.

Wort für Wort
satāṃ sakāśe tu vṛtaḥ prapātas; te saṃgatā guṇavantaś ca sarve śakrāc ca labdho hi varo mayaiṣa; patiṣyatā bhūmitale narendra
Doch in der Nähe der Guten habe ich meinen Sturz gewählt; ihr alle seid versammelt und voller Tugend, und dieser Segen wurde mir von Śakra gewährt, mir, der ich auf die Erde fallen werde, o Herr der Menschen.

aṣṭaka uvāca pṛcchāmi tvāṃ mā prapata prapātaṃ; yadi lokāḥ pārthiva santi me 'tra yady antarikṣe yadi vā divi śritāḥ; kṣetrajñaṃ tvāṃ tasya dharmasya manye

Aṣṭaka sprach: Ich frage dich – falle nicht in den Sturz hinab! Wenn ich, o Fürst, hier Welten besitze, seien sie im Luftraum, seien sie im Himmel gelegen – ich halte dich für einen Kenner jenes Dharma.

Wort für Wort
aṣṭaka uvāca pṛcchāmi tvāṃ mā prapata prapātaṃ; yadi lokāḥ pārthiva santi me 'tra yady antarikṣe yadi vā divi śritāḥ; kṣetrajñaṃ tvāṃ tasya dharmasya manye
Aṣṭaka sprach: Ich frage dich – falle nicht in den Sturz hinab! Wenn ich, o Fürst, hier Welten besitze, seien sie im Luftraum, seien sie im Himmel gelegen – ich halte dich für einen Kenner jenes Dharma.

yayātir uvāca yāvat pṛthivyāṃ vihitaṃ gavāśvaṃ; sahāraṇyaiḥ paśubhiḥ parvataiś ca tāval lokā divi te saṃsthitā vai; tathā vijānīhi narendrasiṃha

Yayāti sprach: So viele Rinder und Rosse du auf Erden verschenkt hast, samt Wildtieren, Herden und Bergen – so viele Welten stehen dir im Himmel bereit; so wisse es, Löwe unter den Fürsten.

Wort für Wort
yayātir uvāca yāvat pṛthivyāṃ vihitaṃ gavāśvaṃ; sahāraṇyaiḥ paśubhiḥ parvataiś ca tāval lokā divi te saṃsthitā vai; tathā vijānīhi narendrasiṃha
Yayāti sprach: So viele Rinder und Rosse du auf Erden verschenkt hast, samt Wildtieren, Herden und Bergen – so viele Welten stehen dir im Himmel bereit; so wisse es, Löwe unter den Fürsten.

aṣṭaka uvāca tāṃs te dadāmi mā prapata prapātaṃ; ye me lokā divi rājendra santi yady antarikṣe yadi vā divi śritās; tān ākrama kṣipram amitrasāha

Aṣṭaka sprach: Diese gebe ich dir – falle nicht in den Sturz! Welche Welten mir im Himmel gehören, o König der Könige, seien sie im Luftraum, seien sie im Himmel gelegen – betritt sie rasch, Bezwinger der Feinde!

Wort für Wort
aṣṭaka uvāca tāṃs te dadāmi mā prapata prapātaṃ; ye me lokā divi rājendra santi yady antarikṣe yadi vā divi śritās; tān ākrama kṣipram amitrasāha
Aṣṭaka sprach: Diese gebe ich dir – falle nicht in den Sturz! Welche Welten mir im Himmel gehören, o König der Könige, seien sie im Luftraum, seien sie im Himmel gelegen – betritt sie rasch, Bezwinger der Feinde!

yayātir uvāca nāsmadvidho 'brāhmaṇo brahmavic ca; pratigrahe vartate rājamukhya yathā pradeyaṃ satataṃ dvijebhyas; tathādadaṃ pūrvam ahaṃ narendra

Yayāti sprach: Keiner unsresgleichen, der nicht selbst ein kundiger Brahmane ist, nimmt Gaben an, o erster der Könige. So wie stets den Zweifachgeborenen zu geben ist, so habe ich früher selbst gegeben, o Herrscher.

Wort für Wort
yayātir uvāca nāsmadvidho 'brāhmaṇo brahmavic ca; pratigrahe vartate rājamukhya yathā pradeyaṃ satataṃ dvijebhyas; tathādadaṃ pūrvam ahaṃ narendra
Yayāti sprach: Keiner unsresgleichen, der nicht selbst ein kundiger Brahmane ist, nimmt Gaben an, o erster der Könige. So wie stets den Zweifachgeborenen zu geben ist, so habe ich früher selbst gegeben, o Herrscher.

nābrāhmaṇaḥ kṛpaṇo jātu jīved; yā cāpi syād brāhmaṇī vīrapatnī so 'haṃ yadaivākṛtapūrvaṃ careyaṃ; vivitsamānaḥ kim u tatra sādhu

Kein Nicht-Brahmane lebe jemals als Bedürftiger von Gaben, noch eine Brahmanenfrau, die Gattin eines Helden ist. Täte ich, der ich dies nie zuvor getan habe, es dennoch – was wäre daran gut, da ich es erst noch prüfen müsste?

Wort für Wort
nābrāhmaṇaḥ kṛpaṇo jātu jīved; yā cāpi syād brāhmaṇī vīrapatnī so 'haṃ yadaivākṛtapūrvaṃ careyaṃ; vivitsamānaḥ kim u tatra sādhu
Kein Nicht-Brahmane lebe jemals als Bedürftiger von Gaben, noch eine Brahmanenfrau, die Gattin eines Helden ist. Täte ich, der ich dies nie zuvor getan habe, es dennoch – was wäre daran gut, da ich es erst noch prüfen müsste?

pratardana uvāca pṛcchāmi tvāṃ spṛhaṇīyarūpa; pratardano 'haṃ yadi me santi lokāḥ yady antarikṣe yadi vā divi śritāḥ; kṣetrajñaṃ tvāṃ tasya dharmasya manye

Pratardana sprach: Ich frage dich, du mit begehrenswerter Gestalt – ich bin Pratardana –, ob ich Welten besitze, seien sie im Luftraum, seien sie im Himmel gelegen; ich halte dich für einen Kenner jenes Dharma.

Wort für Wort
pratardana uvāca pṛcchāmi tvāṃ spṛhaṇīyarūpa; pratardano 'haṃ yadi me santi lokāḥ yady antarikṣe yadi vā divi śritāḥ; kṣetrajñaṃ tvāṃ tasya dharmasya manye
Pratardana sprach: Ich frage dich, du mit begehrenswerter Gestalt – ich bin Pratardana –, ob ich Welten besitze, seien sie im Luftraum, seien sie im Himmel gelegen; ich halte dich für einen Kenner jenes Dharma.

yayātir uvāca santi lokā bahavas te narendra; apy ekaikaḥ sapta saptāpy ahāni madhucyuto ghṛtapṛktā viśokās; te nāntavantaḥ pratipālayanti

Yayāti sprach: Viele Welten besitzt du, o Herrscher; ein jeder von ihnen [?] sieben mal sieben Tage lang, von Honig triefend, mit Ghee vermengt, leidfrei – endlos harren sie deiner.

Wort für Wort
yayātir uvāca santi lokā bahavas te narendra; apy ekaikaḥ sapta saptāpy ahāni madhucyuto ghṛtapṛktā viśokās; te nāntavantaḥ pratipālayanti
Yayāti sprach: Viele Welten besitzt du, o Herrscher; ein jeder von ihnen [?] sieben mal sieben Tage lang, von Honig triefend, mit Ghee vermengt, leidfrei – endlos harren sie deiner.

[Anm.: 'apy ekaikaḥ sapta saptāpy ahāni' ist syntaktisch verdichtet; die genaue Zählung (Dauer bzw. Vielzahl der Welten) bleibt unsicher.]

pratardana uvāca tāṃs te dadāmi mā prapata prapātaṃ; ye me lokās tava te vai bhavantu yady antarikṣe yadi vā divi śritāḥ; tān ākrama kṣipram apetamohaḥ

Pratardana sprach: Diese gebe ich dir – falle nicht in den Sturz! Welche Welten mein sind, sie seien dein; seien sie im Luftraum, seien sie im Himmel gelegen – betritt sie rasch, frei von Verblendung!

Wort für Wort
pratardana uvāca tāṃs te dadāmi mā prapata prapātaṃ; ye me lokās tava te vai bhavantu yady antarikṣe yadi vā divi śritāḥ; tān ākrama kṣipram apetamohaḥ
Pratardana sprach: Diese gebe ich dir – falle nicht in den Sturz! Welche Welten mein sind, sie seien dein; seien sie im Luftraum, seien sie im Himmel gelegen – betritt sie rasch, frei von Verblendung!

yayātir uvāca na tulyatejāḥ sukṛtaṃ kāmayeta; yogakṣemaṃ pārthiva pārthivaḥ san daivādeśād āpadaṃ prāpya vidvāṃś; caren nṛśaṃsaṃ na hi jātu rājā

Yayāti sprach: Nicht begehre einer von gleichem Glanz das gute Werk eines anderen noch dessen Wohlergehen, o Fürst, solange er selbst ein Fürst ist. Selbst wenn er, durch göttliche Fügung ins Unglück geraten, weise ist – niemals handle ein König grausam.

Wort für Wort
yayātir uvāca na tulyatejāḥ sukṛtaṃ kāmayeta; yogakṣemaṃ pārthiva pārthivaḥ san daivādeśād āpadaṃ prāpya vidvāṃś; caren nṛśaṃsaṃ na hi jātu rājā
Yayāti sprach: Nicht begehre einer von gleichem Glanz das gute Werk eines anderen noch dessen Wohlergehen, o Fürst, solange er selbst ein Fürst ist. Selbst wenn er, durch göttliche Fügung ins Unglück geraten, weise ist – niemals handle ein König grausam.

dharmyaṃ mārgaṃ cetayāno yaśasyaṃ; kuryān nṛpo dharmam avekṣamāṇaḥ na madvidho dharmabuddhiḥ prajānan; kuryād evaṃ kṛpaṇaṃ māṃ yathāttha

Auf den ruhmvollen Pfad des Dharma bedacht, soll ein König, den Dharma im Blick, handeln. Keiner meinesgleichen, der um den Dharma weiß, würde mich so armselig behandeln, wie du es sagst.

Wort für Wort
dharmyaṃ mārgaṃ cetayāno yaśasyaṃ; kuryān nṛpo dharmam avekṣamāṇaḥ na madvidho dharmabuddhiḥ prajānan; kuryād evaṃ kṛpaṇaṃ māṃ yathāttha
Auf den ruhmvollen Pfad des Dharma bedacht, soll ein König, den Dharma im Blick, handeln. Keiner meinesgleichen, der um den Dharma weiß, würde mich so armselig behandeln, wie du es sagst.

kuryām apūrvaṃ na kṛtaṃ yad anyair; vivitsamānaḥ kim u tatra sādhu bruvāṇam evaṃ nṛpatiṃ yayātiṃ; nṛpottamo vasumanābravīt tam

Sollte ich Beispielloses tun, was andere nicht getan haben – was wäre daran gut, da ich es erst noch prüfen müsste? Zu dem so sprechenden König Yayāti sagte da der beste der Könige, Vasumanas (Vasumat), Folgendes.

Wort für Wort
kuryām apūrvaṃ na kṛtaṃ yad anyair; vivitsamānaḥ kim u tatra sādhu bruvāṇam evaṃ nṛpatiṃ yayātiṃ; nṛpottamo vasumanābravīt tam
Sollte ich Beispielloses tun, was andere nicht getan haben – was wäre daran gut, da ich es erst noch prüfen müsste? Zu dem so sprechenden König Yayāti sagte da der beste der Könige, Vasumanas (Vasumat), Folgendes.

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