Kapitel 196: kālayavanotpattir dvārakānirmāṇaṃ mucukundastutiś ca
Die Entstehung des Kālayavana, die Gründung Dvārakās und Mucukundas Lobpreis
Nach einer Beleidigung ('Eunuch') übt der Weise Gārgya Askese und erzeugt durch Śivas Gnade den Kālayavana, der als Sohn eines Yavana-Königs aufwächst und mit unzähligen Mleccha-Kriegern gegen Mathurā zieht. Kṛṣṇa, um die von Jarāsaṃdhas Feldzügen bereits geschwächten Yadus zu schützen, gründet die Meeresstadt Dvārakā und lockt Kālayavana listig — selbst unbewaffnet fliehend — in die Höhle des schlafenden Königs Mucukunda, der einst von den Göttern den Segen erhalten hatte, jeden, der ihn weckt, mit seinem Blick zu Asche zu verbrennen. Kālayavana, der den schlafenden Mucukunda für Kṛṣṇa hält und ihn tritt, verbrennt augenblicklich. Mucukunda erkennt in Kṛṣṇa den in der Yadu-Linie prophezeiten Viṣṇu-Avatāra und trägt ihm einen ausführlichen philosophischen Lobpreis vor, in dem er Kṛṣṇa als das All-Eine, jenseits von Puruṣa Stehende, Ursprung aller Wesen, und einzige Zuflucht aus dem leidvollen Weltenkreislauf preist.
Vyāsa sprach: Im Kuhpferch nannte ein Brahmane, [Gārgyas eigener] Schwager, den Gārgya einen 'Eunuchen', o Brahmanen, und da lachten alle Yādavas in der Gegenwart der Yadus.
Wort für Wort
gārgyaṃ goṣṭhe dvijo śyālaḥ
im Kuhpferch [nannte] ein Brahmane, [Gārgyas] Schwager
Dann, von Zorn erfüllt, ging er in den Süden (Dakṣiṇāpatha) und übte, sich einen Sohn wünschend, [der] dem Yadu-Kreis Furcht einflößen [sollte], Askese.
saṃbhāvayām āsa sa taṃ yavaneśo hy anātmajam / tadyoṣitsaṃgamāc cāsya putro 'bhūd alisaprabhaḥ //
Der Yavana-Herr erkannte ihn [als seinen Sohn] an, obwohl er nicht sein leiblicher [Sohn] war; und durch [Gārgyas] Vereinigung mit dessen Frau war ein Sohn entstanden, glänzend wie eine [schwarze] Biene.
Wort für Wort
saṃbhāvayām āsa sa taṃ
er [der Yavana-Herr] erkannte ihn an
yavaneśo hy anātmajam
der Yavana-Herr, [obwohl er] nicht sein leiblicher [Sohn war]
tadyoṣitsaṃgamāc cāsya
und durch [Gārgyas] Vereinigung mit dessen Frau
putro 'bhūd alisaprabhaḥ
war ein Sohn entstanden, glänzend wie eine [schwarze] Biene
[Anm.: Die Erzählung deutet an, dass Gārgya durch die von Śiva erlangte magische Kraft mit der Gemahlin des Yavana-Königs den Sohn Kālayavana zeugte, den der König gleichwohl als eigenen Sohn anerkannte und großzog.]
Nachdem der Yavana-Herr ihn, namens Kālayavana, [der eine] wie ein Diamant harte Brust [hatte], in sein eigenes Reich geweiht hatte, ging er [selbst] in den Wald.
Wort für Wort
taṃ kālayavanaṃ nāma
ihn, namens Kālayavana
rājye sve yavaneśvaraḥ
der Yavana-Herr, in sein eigenes Reich
abhiṣicya vanaṃ yāto
geweiht habend, ging er in den Wald
vajrāgrakaṭhinorasam
[ihn, der] eine wie ein Diamant harte Brust [hatte]
mlecchakoṭisahasrāṇāṃ sahasraiḥ so 'pi saṃvṛtaḥ / gajāśvarathasaṃpannaiś cakāra paramodyamam //
Auch er, umgeben von Tausenden mal Tausenden von Koṭis von Mlecchas, die mit Elefanten, Pferden und Wagen ausgestattet waren, unternahm eine gewaltige Anstrengung.
Wort für Wort
mlecchakoṭisahasrāṇāṃ sahasraiḥ
mit Tausenden mal Tausenden von Koṭis an Mlecchas
so 'pi saṃvṛtaḥ
auch er, umgeben
gajāśvarathasaṃpannaiḥ
die mit Elefanten, Pferden und Wagen ausgestattet waren
māgadhasya balaṃ kṣīṇaṃ sa kālayavano balī / hantā tad idam āyātaṃ yadūnāṃ vyasanaṃ dvidhā //
'Die durch den Magadha[-König bereits] geschwächte Kraft [der Yadus] würde der starke Kālayavana [vollends] vernichten — so ist dieses zweifache Unheil über die Yadus gekommen.'
'Deshalb werde ich für die Yadus eine äußerst schwer zu erobernde Festung errichten, in der sogar Frauen kämpfen könnten — wieviel mehr [dann] die Vṛṣṇis und Yādavas.'
'Während ich berauscht oder unachtsam, oder schlafend oder auch abwesend wäre, mögen die bösen Feinde nicht noch eine größere Überwältigung der Yādavas bewirken.'
Wort für Wort
mayi matte pramatte vā
während ich berauscht oder unachtsam [wäre]
supte pravasite 'pi vā
oder schlafend oder auch abwesend
yādavābhibhavaṃ duṣṭā
eine Überwältigung der Yādavas, die bösen [Feinde]
[Eine Stadt] mit großen Gärten, mit großen Wällen, geschmückt mit hundert Teichen, dicht besetzt mit hundert Befestigungsmauern — wie Indras [Stadt] Amarāvatī.
Nachdem Janārdana die Bevölkerung Mathurās dorthin [nach Dvārakā] gebracht hatte, ging er, als Kālayavana schon nahe herangekommen war, selbst nach Mathurā.
sa jñātvā vāsudevaṃ taṃ bāhupraharaṇo nṛpaḥ / anuyāto mahāyogi-cetobhiḥ prāpyate na yaḥ //
Er, ihn als Vāsudeva erkennend, verfolgte der König, [nur] seine Arme als Waffe [nutzend], den, der [selbst] mit dem Geist großer Yogis nicht erreicht wird.
Wort für Wort
sa jñātvā vāsudevaṃ taṃ
er, ihn als Vāsudeva erkennend
bāhupraharaṇo nṛpaḥ
der König, [nur] seine Arme als Waffe
anuyāto
verfolgte [ihn]
mahāyogicetobhiḥ prāpyate na yaḥ
den, der [selbst] mit dem Geist großer Yogis nicht erreicht wird
dṛṣṭamātraś ca tenāsau jajvāla yavano 'gninā / tatkrodhajena munayo bhasmībhūtaś ca tatkṣaṇāt //
Und sogleich nach dem [bloßen] Erblicktwerden durch ihn entbrannte der Yavana in dem aus dessen Zorn entstandenen Feuer, o Weise, und wurde augenblicklich zu Asche.
Wort für Wort
dṛṣṭamātraś ca tenāsau
und sogleich nach dem [bloßen] Erblicktwerden durch ihn
jajvāla yavano 'gninā
entbrannte der Yavana in Feuer
tatkrodhajena munayo
durch das aus dessen Zorn entstandene [Feuer], o Weise
sa hi devāsure yuddhe gatvā jitvā mahāsurān / nidrārtaḥ sumahākālaṃ nidrāṃ vavre varaṃ surān //
Denn er [Mucukunda] hatte, nachdem er im Götter-Dämonen-Krieg gekämpft und die großen Asuras besiegt hatte, von Schlaf erschöpft, sich von den Göttern als Segen sehr langen Schlaf erbeten.
proktaś ca devaiḥ saṃsuptaṃ yas tvām utthāpayiṣyati / dehajenāgninā sadyaḥ sa tu bhasmībhaviṣyati //
Und von den Göttern wurde gesagt: 'Wer immer dich, den Schlafenden, aufwecken wird, der wird sogleich durch ein aus [deinem] Körper entstehendes Feuer zu Asche werden.'
Wort für Wort
proktaś ca devaiḥ
und von den Göttern wurde gesagt
saṃsuptaṃ yas tvām utthāpayiṣyati
wer dich, den Schlafenden, aufwecken wird
dehajenāgninā sadyaḥ
durch ein aus [deinem] Körper entstehendes Feuer, sogleich
evaṃ dagdhvā sa taṃ pāpaṃ dṛṣṭvā ca madhusūdanam / kas tvam ity āha so 'py āha jāto 'haṃ śaśinaḥ kule //
So jenen Übeltäter verbrannt habend, und Madhusūdana erblickend, sprach er: 'Wer bist du?' Und jener sprach: 'Ich bin im Geschlecht des Mondes geboren,'
Wort für Wort
evaṃ dagdhvā sa taṃ pāpaṃ
so jenen Übeltäter verbrannt habend
dṛṣṭvā ca madhusūdanam
und Madhusūdana erblickend
kas tvam ity āha
sprach er: 'wer bist du?'
so 'py āha jāto 'haṃ śaśinaḥ kule
und jener sprach: 'ich bin im Geschlecht des Mondes geboren'
Sich [daran] erinnernd, verneigte er sich vor ihm, [erkennend, dass er] Hari, der Herrscher über alles, [ist], und sprach: 'Du bist erkannt — du bist ein Teil Viṣṇus, der höchste Herr.'
tathā hi sumahāmbhoda-dhvanidhīrataraṃ tataḥ / vākyaṃ tam iti hovāca yuṣmatpādasulālitam //
Und dann, mit einer Stimme, tiefer noch als der Klang einer gewaltigen Regenwolke, sprach er dieses Wort zu ihm, [nun] sanft geworden [in Demut] zu deinen Füßen:
Wort für Wort
tathā hi sumahāmbhoda-dhvanidhīrataraṃ
und mit einer Stimme, tiefer als der Klang einer gewaltigen Wolke
tataḥ vākyaṃ tam iti hovāca
sprach er dann dieses Wort zu ihm
yuṣmatpādasulālitam
sanft geworden [in Demut] zu deinen Füßen
[?: Die genaue syntaktische Verbindung dieses Übergangsverses (Erzählerstimme vs. fortgesetzte Rede Mucukundas) bleibt unklar; hier als narrative Einleitung zur folgenden Lobrede wiedergegeben.]
devāsure mahāyuddhe daityāś ca sumahābhaṭāḥ / na śekus te mahat tejas tat tejo na sahāmy aham //
'Im großen Götter-Dämonen-Krieg konnten selbst die Daityas, die überaus mächtigen Krieger, jene [deine] große Glut nicht [ertragen] — auch ich ertrage diese Glut nicht.'
'Für ein einziges, in den Weltenkreislauf gefallenes Lebewesen bist du die höchste Zuflucht — sei gnädig, [du,] der den Schmerz der Schutzsuchenden hinwegnimmt, nimm mein Unheil hinweg.'
Wort für Wort
saṃsārapatitasyaiko jantoḥ
für ein einziges, in den Weltenkreislauf gefallenes Lebewesen
tvaṃ śaraṇaṃ param
bist du die höchste Zuflucht
saṃprasīda
sei gnädig
prapannārtihartā hara mamāśubham
[du,] der den Schmerz der Schutzsuchenden nimmt, nimm mein Unheil
tvaṃ payonidhayaḥ śailāḥ saritaś ca vanāni ca / medinī gaganaṃ vāyur āpo 'gnis tvaṃ tathā pumān //
'Du [bist] die Ozeane, die Berge, die Flüsse und die Wälder, die Erde, der Himmel, der Wind, das Wasser, das Feuer, und ebenso der [Ur-]Mensch (Puruṣa).'
'[Du bist] noch jenseits des Puruṣa, alles durchdringend, [obwohl deine] Geburt [nur] scheinbar [ist] — frei von Klang und [den anderen Sinnesqualitäten], alterlos, frei von Wachstum und Schwinden.'
'Von dir [stammen] die Unsterblichen, die Ahnen, die Yakṣas, Gandharvas und Rākṣasas, und die Siddhas und Apsarasen; von dir [stammen] die Menschen, die Tiere, die Vögel.'
'Die Kriechtiere, alle wilden Tiere, und auch die Bäume [stammen] von dir; und was auch immer gewesen ist oder sein wird in dieser beweglichen und unbeweglichen [Welt],'
Wort für Wort
sarīsṛpā mṛgāḥ sarve
die Kriechtiere, alle wilden Tiere
tvattaś caiva mahīruhāḥ
und auch die Bäume, von dir
yac ca bhūtaṃ bhaviṣyad vā
und was gewesen ist oder sein wird
kiṃcid atra carācare
irgendetwas hier in der beweglichen und unbeweglichen [Welt]
'Von mir, der ich stets in diesem Rad des Weltenkreislaufs umherirrte, o Erhabener, überwältigt vom dreifachen Leid, wurde niemals [wahre] Ruhe erlangt.'
Wort für Wort
mayā saṃsāracakre 'smin bhramatā
von mir, der ich in diesem Rad des Weltenkreislaufs umherirrte
bhagavan sadā
o Erhabener, stets
tāpatrayābhibhūtena
überwältigt vom dreifachen Leid
na prāptā nirvṛtiḥ kvacit
wurde niemals Ruhe erlangt
[Anm.: 'tāpatraya', das 'dreifache Leid', bezeichnet die klassische vedāntische Dreiteilung des Leidens: das durch den eigenen Körper/Geist verursachte, das durch andere Lebewesen verursachte, und das durch übernatürliche/kosmische Kräfte verursachte.]
duḥkhāny eva sukhānīti mṛgatṛṣṇājalāśayaḥ / mayā nātha gṛhītāni tāni tāpāya me 'bhavan //
'[Nur] Leiden, [doch] als 'Freuden' [angesehen], gleich den Wasseransammlungen einer Luftspiegelung, wurden von mir, o Herr, ergriffen — [und] diese wurden mir zur Qual.'
Wort für Wort
duḥkhāny eva sukhānīti
[obwohl] nur Leiden, als 'Freuden' [angesehen]
mṛgatṛṣṇājalāśayaḥ
gleich den Wasseransammlungen einer Luftspiegelung
rājyam urvī balaṃ kośo mitrapakṣas tathātmajāḥ / bhāryā bhṛtyajanā ye ca śabdādyā viṣayāḥ prabho //
'Königreich, Erde, Heer, Schatzkammer, die Schar der Freunde, ebenso die Söhne, die Gattin, die Dienerschaft, und was sonst an Sinnesobjekten wie Klang usw. [existiert], o Herr,'
sukhabuddhyā mayā sarvaṃ gṛhītam idam avyaya / pariṇāme ca deveśa tāpātmakam abhūn mama //
'wurde von mir, in der Meinung, es sei Glück, alles [dies] ergriffen, o Unvergänglicher; doch am Ende, o Herr der Götter, wurde es für mich zu [lauter] Qual.'
'Sogar die Schar der Götter, o Herr, die das Göttergefilde erlangt hat, suchte [einst] meine Hilfe — wo [gäbe es] da [für mich] ewige Erlösung?'
Wort für Wort
devalokagatiṃ prāpto
der zum Göttergefilde gelangte
nātha devagaṇo 'pi hi
sogar die Schar der Götter, o Herr
mattaḥ sāhāyyakāmo 'bhūt
suchte von mir Hilfe
śāśvatī kutra nirvṛtiḥ
wo [gäbe es] ewige Erlösung
[Anm.: Anspielung darauf, dass Mucukunda einst selbst den Göttern im Kampf gegen die Asuras zu Hilfe kam — selbst die Bewohner des Götterhimmels waren also nicht über Not erhaben, was die Notwendigkeit göttlicher Gnade für dauerhafte Erlösung unterstreicht.]
'Mit von deiner Māyā verwirrtem Geist erlangen die Sünder Geburt, Tod, Alter und dergleichen, und erblicken inmitten [davon] den König der Verstorbenen [Yama].'
'Dann, mit Hunderten von Fesseln gebunden, erleiden sie in den überaus schrecklichen Höllen großes Leid — auch dies ist deine allumfassende Gestalt (Viśvarūpa).'
Wort für Wort
tataḥ pāśaśatair baddhāḥ
dann, mit Hunderten von Fesseln gebunden
narakeṣv atidāruṇam
in den überaus schrecklichen Höllen
prāpnuvanti mahad duḥkhaṃ
erleiden sie großes Leid
viśvarūpam idaṃ tava
auch dies ist deine allumfassende Gestalt
[?: Der Bezug von 'viśvarūpam idaṃ tava' zum Vorhergehenden ist knapp; gemeint ist wohl, dass auch das Leiden in den Höllen Teil von Kṛṣṇas allumfassender kosmischer Gestalt ist, in der nichts außerhalb von ihm existiert (vgl. V.35).]
'Ich, ganz den Sinnesobjekten hingegeben, verblendet durch deine Māyā, irre umher im Innern der unergründlichen Grube des Besitzdenkens, o höchster Herr.'
Wort für Wort
aham atyantaviṣayī
ich, ganz den Sinnesobjekten hingegeben
mohitas tava māyayā
verblendet durch deine Māyā
mamatvāgādhagartānte
im Innern der unergründlichen Grube des Besitzdenkens
so 'haṃ tvāṃ śaraṇam apāram īśam īḍyaṃ saṃprāptaḥ paramapadaṃ yato na kiṃcit / saṃsāraśramaparitāpataptacetā nirviṇṇe pariṇatadhāmni sābhilāṣaḥ //
'So habe ich dich erreicht, die grenzenlose Zuflucht, den preiswürdigen Herrn — den höchsten Zustand, über den hinaus nichts [mehr] ist; mit einem Geist, versengt von der Erschöpfung und Qual des Weltenkreislaufs, [bin ich], seiner überdrüssig, voller Sehnsucht nach [deiner] letztgültigen Wesensstätte.'
Wort für Wort
so 'haṃ tvāṃ śaraṇam apāram
so habe ich dich, die grenzenlose Zuflucht
īśam īḍyaṃ saṃprāptaḥ
den preiswürdigen Herrn, erreicht
paramapadaṃ yato na kiṃcit
[dich, der] der höchste Zustand [ist], über den hinaus nichts [mehr ist]
saṃsāraśramaparitāpataptacetā
mit einem Geist, versengt von der Erschöpfung und Qual des Weltenkreislaufs
nirviṇṇe pariṇatadhāmni sābhilāṣaḥ
[ich], überdrüssig, voller Sehnsucht nach [deiner] letztgültigen Wesensstätte
[Anm.: Vierzeiliger Hymnenvers (Anuṣṭubh-Metrum verlassen zugunsten eines längeren Versmaßes) mit stark komprimierter Syntax; die genaue Zuordnung von 'nirviṇṇe' (dem Überdrüssigen/Enttäuschten) bleibt zweideutig — hier auf den sprechenden Mucukunda selbst bezogen, nicht auf Kṛṣṇa.]