Kapitel 134: Aṣṭāvakrabandivādasamāptiḥ
Der Abschluss des Wortstreits zwischen Aṣṭāvakra und Bandin
Der aufsteigende Zahlenrätsel-Wettstreit zwischen Aṣṭāvakra und Bandin erreicht seinen Höhepunkt: von Eins bis Zwölf antworten beide abwechselnd mit kosmologischen, rituellen und grammatischen Aufzählungen, bis Bandin bei der Dreizehn verstummt und Aṣṭāvakra den Vers vollendet. Die Versammlung feiert Aṣṭāvakras Sieg; Bandin offenbart sich als Sohn des Varuṇa und erklärt, dass die zuvor 'ertränkten' Brahmanen, darunter Kahoḍa, in Wahrheit geehrte Gäste bei Varuṇas zwölfjährigem Opfer waren und zurückkehren werden. Kahoḍa kehrt freudig zurück und preist seinen Sohn; Bandin taucht mit Janakas Erlaubnis wieder ins Wasser; Aṣṭāvakra kehrt mit seinem Onkel zur Einsiedelei zurück, nachdem er die Schuld seines Vaters getilgt hat. Lomaśa schließt seine lange Erzählung mit einer direkten Anrede an Yudhiṣṭhira über die Größe des Gaṅgādvāra.
Aṣṭāvakra sprach: 'Eins ist das Feuer, das sich vielfältig entzündet; eins die Sonne, die dies alles erleuchtet; eins der tapfere, standhafte Götterkönig; einer ist Yama, der Herr der Verstorbenen, der Vorväter.'
Aṣṭāvakra sprach: 'Eins ist das Feuer, das sich vielfältig entzündet; eins die Sonne, die dies alles erleuchtet; eins der tapfere, standhafte Götterkönig; einer ist Yama, der Herr der Verstorbenen, der Vorväter.'
bandī uvāca dvāv indrāgnī carataḥ sadaiva dvau devarṣī nāradaparvatau ca dvāv aśvinau dvau ca rathasya cakre dvau daivatau dhātṛvidhātaraiva
Bandin sprach: 'Zwei sind es, Indra und Agni, die stets zusammen wandeln; zwei die Götterweisen Nārada und Parvata; zwei die Aśvins, und zwei die Räder des Wagens; zwei Gottheiten sind Dhātṛ und Vidhātṛ.'
Wort für Wort
bandī uvāca dvāv indrāgnī carataḥ sadaiva dvau devarṣī nāradaparvatau ca dvāv aśvinau dvau ca rathasya cakre dvau daivatau dhātṛvidhātaraiva
Bandin sprach: 'Zwei sind es, Indra und Agni, die stets zusammen wandeln; zwei die Götterweisen Nārada und Parvata; zwei die Aśvins, und zwei die Räder des Wagens; zwei Gottheiten sind Dhātṛ und Vidhātṛ.'
Aṣṭāvakra sprach: 'Drei Welten nennt man, o Erhabener; drei Feuer; an einem Tag nennt man je drei Pressungen; drei Lichter ebenso, und drei weiße Dinge; drei auch die Versfüße des Anuṣṭubh, ebenso drei.'
Aṣṭāvakra sprach: 'Drei Welten nennt man, o Erhabener; drei Feuer; an einem Tag nennt man je drei Pressungen; drei Lichter ebenso, und drei weiße Dinge; drei auch die Versfüße des Anuṣṭubh, ebenso drei.'
bandī uvāca catvāra āśramavarāḥ pravadanti catvāro varṇāś catasro diśaś ca catvāri go 'sya khurajātānīha catvāri padāny uta vedavādāḥ
Bandin sprach: 'Vier vorzügliche Lebensstufen nennt man, vier Stände, und vier Himmelsrichtungen; vier sind die Klauen des Rindes; vier auch die Worte der Veda-Sprüche.'
Wort für Wort
bandī uvāca catvāra āśramavarāḥ pravadanti catvāro varṇāś catasro diśaś ca catvāri go 'sya khurajātānīha catvāri padāny uta vedavādāḥ
Bandin sprach: 'Vier vorzügliche Lebensstufen nennt man, vier Stände, und vier Himmelsrichtungen; vier sind die Klauen des Rindes; vier auch die Worte der Veda-Sprüche.'
Aṣṭāvakra sprach: 'Fünf Feuer, und fünf Fuß hat der Opferspruch; fünf Sinnesorgane nennt man; fünf, im Wald bekannt, sind die großen Opfer; fünf Krallenträger gelten als eßbar.'
Aṣṭāvakra sprach: 'Fünf Feuer, und fünf Fuß hat der Opferspruch; fünf Sinnesorgane nennt man; fünf, im Wald bekannt, sind die großen Opfer; fünf Krallenträger gelten als eßbar.'
Bandin sprach: 'Sechs Jahreszeiten nennt man, sechs die Sterne der Kṛttikā; sechs Jahreszeiten, sechs Opferpfosten, sofort erworben; sechs für den Opferherrn geeignete Tiere; sechs zählt man die Gruppe der Sinne.'
Bandin sprach: 'Sechs Jahreszeiten nennt man, sechs die Sterne der Kṛttikā; sechs Jahreszeiten, sechs Opferpfosten, sofort erworben; sechs für den Opferherrn geeignete Tiere; sechs zählt man die Gruppe der Sinne.'
aṣṭāvakra uvāca sapta ṛṣayaḥ pravadanty āhutīś ca sapta chandāṃsy uta sapta vīṇā ime saptarṣayaḥ satataṃ dṛśyamānāḥ saptaikacakrasya hayasya nāmāni
Aṣṭāvakra sprach: 'Sieben nennt man die Weisen, sieben die Opfergüsse, sieben auch die Versmaße, sieben Saiten der Vīṇā; diese sieben Weisen, stets sichtbar; sieben die Namen des einradigen Rosses.'
Wort für Wort
aṣṭāvakra uvāca sapta ṛṣayaḥ pravadanty āhutīś ca sapta chandāṃsy uta sapta vīṇā ime saptarṣayaḥ satataṃ dṛśyamānāḥ saptaikacakrasya hayasya nāmāni
Aṣṭāvakra sprach: 'Sieben nennt man die Weisen, sieben die Opfergüsse, sieben auch die Versmaße, sieben Saiten der Vīṇā; diese sieben Weisen, stets sichtbar; sieben die Namen des einradigen Rosses.'
Bandin sprach: 'Acht nennt man die Vasus, acht die Opferkuchen; acht die Ecken des Opferpfostens; acht führt der niedrigste Wagen; acht die Felder des Aṣṭāpada, vermehrte Zahl in der Sternkunde.'
Bandin sprach: 'Acht nennt man die Vasus, acht die Opferkuchen; acht die Ecken des Opferpfostens; acht führt der niedrigste Wagen; acht die Felder des Aṣṭāpada, vermehrte Zahl in der Sternkunde.'
aṣṭāvakra uvāca navaitad ṛcaḥ samidho hi navāgnau prakṛtīr navāhur bhagavan navāntyāḥ bṛhatyā navaikapadā navaiva navaikaviṃśaḥ stuvatāṃ tu vipraḥ
Aṣṭāvakra sprach: 'Neun, o Erhabener, sind die Kindlungssprüche beim Feuer; neun nennt man die Urstoffe; neun die letzten Silben der Bṛhatī; und neunundzwanzig für die Preisenden, o Weiser.'
Wort für Wort
aṣṭāvakra uvāca navaitad ṛcaḥ samidho hi navāgnau prakṛtīr navāhur bhagavan navāntyāḥ bṛhatyā navaikapadā navaiva navaikaviṃśaḥ stuvatāṃ tu vipraḥ
Aṣṭāvakra sprach: 'Neun, o Erhabener, sind die Kindlungssprüche beim Feuer; neun nennt man die Urstoffe; neun die letzten Silben der Bṛhatī; und neunundzwanzig für die Preisenden, o Weiser.'
bandī uvāca daśa diśo bhagavan daśa śatāni sarve devā daśa gavāṃ dohanaṃ ca daśa māsāḥ prāṇabhṛto vai prasūtir dvādaśamāsaṃ tv adhikaṃ vadanti
Bandin sprach: 'Zehn Himmelsrichtungen, o Erhabener, zehn Hundertschaften der Götter; zehn Monate währt die Geburt eines lebenden Wesens; manche sagen zwölf Monate darüber hinaus.'
Wort für Wort
bandī uvāca daśa diśo bhagavan daśa śatāni sarve devā daśa gavāṃ dohanaṃ ca daśa māsāḥ prāṇabhṛto vai prasūtir dvādaśamāsaṃ tv adhikaṃ vadanti
Bandin sprach: 'Zehn Himmelsrichtungen, o Erhabener, zehn Hundertschaften der Götter; zehn Monate währt die Geburt eines lebenden Wesens; manche sagen zwölf Monate darüber hinaus.'
Aṣṭāvakra sprach: 'Elf nennen die hochgesinnten Weisen die Kräfte des Prajāpati; elf, sagt man, sind die Opferpfähle bei den Tieropfern; elf Rudras werden ringsum genannt.'
Aṣṭāvakra sprach: 'Elf nennen die hochgesinnten Weisen die Kräfte des Prajāpati; elf, sagt man, sind die Opferpfähle bei den Tieropfern; elf Rudras werden ringsum genannt.'
Bandin sprach: 'Zwölf Monate durchlaufen die Zeit; zwölf nennt man die Ādityas; zwölf Tage erreichend, opfert man eine Opfersitzung; zwölfspeichig ist ebenso das Rad.'
Bandin sprach: 'Zwölf Monate durchlaufen die Zeit; zwölf nennt man die Ādityas; zwölf Tage erreichend, opfert man eine Opfersitzung; zwölfspeichig ist ebenso das Rad.'
[?] Der Vers ist unvollständig überliefert; Bandin verstummt hier, so dass Aṣṭāvakra den Vers offenbar unterbricht bzw. Bandin bricht mitten im Vers ab.
trayodaśāhāny akarod yayātir marutāṃ sattre viditaṃ hi te 'stu na cāpi jānāsi kuto bravīṣi mṛtyus tavāgre nikaṭe hi vartate
'Dreizehn Tage veranstaltete Yayāti bei der Opfersitzung der Maruts - dies sei dir bekannt; du aber weißt es nicht, wovon du dann sprichst? Der Tod steht dir nahe vor Augen.'
Wort für Wort
trayodaśāhāny akarod yayātir marutāṃ sattre viditaṃ hi te 'stu na cāpi jānāsi kuto bravīṣi mṛtyus tavāgre nikaṭe hi vartate
'Dreizehn Tage veranstaltete Yayāti bei der Opfersitzung der Maruts - dies sei dir bekannt; du aber weißt es nicht, wovon du dann sprichst? Der Tod steht dir nahe vor Augen.'
yad brūyāt sa kiṃcid api sāmparāye tadā gaccheḥ pretarājasya veśma dine dine cātichandāḥ pravṛttaḥ sūryo yayau rātrim atho divobhau
'Wenn er noch etwas sagen könnte über die Jenseitsfahrt, dann möge er zum Hause des Königs der Toten gehen; Tag für Tag geht der im Atichandas-Versmaß bewegte Sonnenlauf zur Nacht und wieder zum Tag.'
Wort für Wort
yad brūyāt sa kiṃcid api sāmparāye tadā gaccheḥ pretarājasya veśma dine dine cātichandāḥ pravṛttaḥ sūryo yayau rātrim atho divobhau
'Wenn er noch etwas sagen könnte über die Jenseitsfahrt, dann möge er zum Hause des Königs der Toten gehen; Tag für Tag geht der im Atichandas-Versmaß bewegte Sonnenlauf zur Nacht und wieder zum Tag.'
[?] Die genaue Syntax dieses Verses ist gedrängt; sinngemäß vervollständigt Aṣṭāvakra hier den abgebrochenen Vers des Bandin über die Dreizehnzahl der Sonnentage und das Atichandas-Metrum.
tato dvijāgryā munayo babhāṣur aṣṭāvakraṃ prati vismitās te sādhu sādhv ity eva sarve procur ṛṣayaḥ prītimantaḥ
Da sprachen die vorzüglichsten Zweifachgeborenen, die Weisen, voller Verwunderung zu Aṣṭāvakra; 'Vortrefflich, vortrefflich!' riefen alle Weisen, hocherfreut.
Wort für Wort
tato dvijāgryā munayo babhāṣur aṣṭāvakraṃ prati vismitās te sādhu sādhv ity eva sarve procur ṛṣayaḥ prītimantaḥ
Da sprachen die vorzüglichsten Zweifachgeborenen, die Weisen, voller Verwunderung zu Aṣṭāvakra; 'Vortrefflich, vortrefflich!' riefen alle Weisen, hocherfreut.
Aṣṭāvakra sprach: 'Wessen Sohn Bandin ist, Varuṇa, der in den Versammlungen genannt wird - wenn der mich zu erkennen wünscht, sage ich ihm die Wahrheit.'
Aṣṭāvakra sprach: 'Wessen Sohn Bandin ist, Varuṇa, der in den Versammlungen genannt wird - wenn der mich zu erkennen wünscht, sage ich ihm die Wahrheit.'
'Dies alles ist dir verkündet worden, so wie es geschah, o Bester der Zweifachgeborenen; durch deine Gnade mögen alle Brahmanen ihre eigenen Häuser erreichen.'
'Dies alles ist dir verkündet worden, so wie es geschah, o Bester der Zweifachgeborenen; durch deine Gnade mögen alle Brahmanen ihre eigenen Häuser erreichen.'
aṣṭāvakra uvāca prāptavākyā manīṣiṇaḥ saṃniyacchanti tadvacaḥ na hy evaṃ vismayaṃ yānti pratibhānavatāṃ vacaḥ
Aṣṭāvakra sprach: 'Die Weisen halten ihre Reden zurück, sobald sie erreicht ist; sie geraten nicht in solches Erstaunen über die Worte der Geistesgegenwärtigen.'
Wort für Wort
aṣṭāvakra uvāca prāptavākyā manīṣiṇaḥ saṃniyacchanti tadvacaḥ na hy evaṃ vismayaṃ yānti pratibhānavatāṃ vacaḥ
Aṣṭāvakra sprach: 'Die Weisen halten ihre Reden zurück, sobald sie erreicht ist; sie geraten nicht in solches Erstaunen über die Worte der Geistesgegenwärtigen.'
[Anm.: Der genaue Sinn dieser reflektierenden Sentenz über das 'Zurückhalten der Worte der Weisen' ist im Sanskrit verdichtet und bleibt in der Übersetzung unsicher.]
Janamejaya sprach: Nachdem er so gesprochen hatte, wies der hochweise Aṣṭāvakra den König Janaka an, und befreite Bandin von seiner Fessel, o Yudhiṣṭhira.
Janamejaya sprach: Nachdem er so gesprochen hatte, wies der hochweise Aṣṭāvakra den König Janaka an, und befreite Bandin von seiner Fessel, o Yudhiṣṭhira.
janaka uvāca vidmas tvāṃ brāhmaṇaśreṣṭha daivataṃ vā manīṣiṇam yat te manasi tad brūhi kariṣye vacanaṃ tava
Janaka sprach: 'Wir erkennen dich, o bester Brahmane, sei es als Gottheit oder als Weisen; was auch in deinem Sinne ist, sprich es aus - ich werde dein Wort erfüllen.'
Wort für Wort
janaka uvāca vidmas tvāṃ brāhmaṇaśreṣṭha daivataṃ vā manīṣiṇam yat te manasi tad brūhi kariṣye vacanaṃ tava
Janaka sprach: 'Wir erkennen dich, o bester Brahmane, sei es als Gottheit oder als Weisen; was auch in deinem Sinne ist, sprich es aus - ich werde dein Wort erfüllen.'
aṣṭāvakra uvāca bandī rājann apsu vaset tathā cet tāta ānaya na jīvato 'sya kāryaṃ hi varuṇo yadi nānayet
Aṣṭāvakra sprach: 'König, wenn Bandin denn in den Gewässern weilen soll, so bringe ihn, mein Sohn; denn es gibt keinen Nutzen an seinem Leben, wenn Varuṇa ihn nicht zurückholt.'
Wort für Wort
aṣṭāvakra uvāca bandī rājann apsu vaset tathā cet tāta ānaya na jīvato 'sya kāryaṃ hi varuṇo yadi nānayet
Aṣṭāvakra sprach: 'König, wenn Bandin denn in den Gewässern weilen soll, so bringe ihn, mein Sohn; denn es gibt keinen Nutzen an seinem Leben, wenn Varuṇa ihn nicht zurückholt.'
[?] Der genaue Sinn und die Sprecherzuordnung dieses Verses sind unsicher überliefert.
kahoḍa uvāca ye putrāḥ kīrtiyuktāś ca pitṝṇāṃ vaṃśavardhanāḥ teṣāṃ hi loke lokyaṃ tu labhante brāhmaṇā iha
Kahoḍa sprach: 'Jene Söhne, die ruhmreich sind und das Geschlecht der Väter mehren, durch sie erlangen die Brahmanen hier in der Welt, was der Welt gemäß ist.'
Wort für Wort
kahoḍa uvāca ye putrāḥ kīrtiyuktāś ca pitṝṇāṃ vaṃśavardhanāḥ teṣāṃ hi loke lokyaṃ tu labhante brāhmaṇā iha
Kahoḍa sprach: 'Jene Söhne, die ruhmreich sind und das Geschlecht der Väter mehren, durch sie erlangen die Brahmanen hier in der Welt, was der Welt gemäß ist.'
tatra devāḥ svabhāgārthaṃ samājagmur mahāmakhe pūjitāś ca yathānyāyaṃ brāhmaṇaiḥ saha tuṣṭuvuḥ
Dort versammelten sich die Götter, um ihren Anteil bei dem großen Opfer zu empfangen; und, den Riten gemäß geehrt, priesen sie zusammen mit den Brahmanen.
Wort für Wort
tatra devāḥ svabhāgārthaṃ samājagmur mahāmakhe pūjitāś ca yathānyāyaṃ brāhmaṇaiḥ saha tuṣṭuvuḥ
Dort versammelten sich die Götter, um ihren Anteil bei dem großen Opfer zu empfangen; und, den Riten gemäß geehrt, priesen sie zusammen mit den Brahmanen.
aṣṭāvakro 'pi tat kāryaṃ kṛtvā pitror amitrahā mātulena saha prāyāt punar āśramam eva ca vijitya bandinaṃ saṃkhye pitur muktvā ṛṇaṃ mahat
Auch Aṣṭāvakra, der Feindebezwinger, ging, nachdem er jenes Werk für seine Eltern vollbracht hatte, zusammen mit seinem Onkel zurück zur Einsiedelei, nachdem er Bandin im Streit besiegt und die große Schuld seines Vaters getilgt hatte.
Wort für Wort
aṣṭāvakro 'pi tat kāryaṃ kṛtvā pitror amitrahā mātulena saha prāyāt punar āśramam eva ca vijitya bandinaṃ saṃkhye pitur muktvā ṛṇaṃ mahat
Auch Aṣṭāvakra, der Feindebezwinger, ging, nachdem er jenes Werk für seine Eltern vollbracht hatte, zusammen mit seinem Onkel zurück zur Einsiedelei, nachdem er Bandin im Streit besiegt und die große Schuld seines Vaters getilgt hatte.
eṣā vai tāta te varṇaśreṣṭha kīrtir varapradā gaṅgādvārasya māhātmyaṃ mayā te parikīrtitam ihaiva tvaṃ mahārāja vasa kāmam yathāsukham iha snātena viprais te dattaṃ dṛṣṭaṃ ca bahubhiḥ subham
Dies ist wahrlich, mein Sohn, o Bester der Stände, jener Ruhm, der Segen gewährt; die Größe des Gaṅgādvāra habe ich dir verkündet. Hier eben, o Großkönig, verweile nach Belieben, wie es dir angenehm ist; durch das Baden hier, und durch die vielen Brahmanen, wurde dir Gutes gegeben und geschaut.“
Wort für Wort
eṣā vai tāta te varṇaśreṣṭha kīrtir varapradā gaṅgādvārasya māhātmyaṃ mayā te parikīrtitam ihaiva tvaṃ mahārāja vasa kāmam yathāsukham iha snātena viprais te dattaṃ dṛṣṭaṃ ca bahubhiḥ subham
Dies ist wahrlich, mein Sohn, o Bester der Stände, jener Ruhm, der Segen gewährt; die Größe des Gaṅgādvāra habe ich dir verkündet. Hier eben, o Großkönig, verweile nach Belieben, wie es dir angenehm ist; durch das Baden hier, und durch die vielen Brahmanen, wurde dir Gutes gegeben und geschaut.“