Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Vanaparva (Āraṇyakaparva)

Kapitel 292: Karṇajanma (2) Karṇas Geburt und Aussetzung

Kuntī trägt die Schwangerschaft heimlich aus und gebiert, noch als Jungfrau geltend, einen Sohn von unsterblichem Glanz - mit angelegtem Panzer und goldenen Ohrringen geboren. Um die Entdeckung zu vermeiden, legt sie das Kind mit ihrer Amme in einen wohlverschlossenen Korb und setzt es, unter Tränen einen ausführlichen Segens- und Abschiedsspruch sprechend, nachts im Fluss Aśvā aus. Der Korb treibt über die Carmaṇvatī, die Yamunā und die Gaṅgā bis in das Sūta-Gebiet zur Stadt Campā - wo das Kind (der spätere Karṇa) von Adhiratha und Rādhā gefunden und aufgezogen werden wird, wie an früherer Stelle des Epos bereits berichtet.

vaiśaṃpāyana uvāca tato garbhaḥ samabhavat pṛthāyāḥ pṛthivīpate śukle daśottare pakṣe tārāpatir ivāmbare

Da entstand der Pṛthā, Herr der Erde, eine Schwangerschaft, die - in der hellen Monatshälfte, am zehnten Tag - wie der Mondherr am Himmel heranwuchs.

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca tato garbhaḥ samabhavat pṛthāyāḥ pṛthivīpate śukle daśottare pakṣe tārāpatir ivāmbare
Da entstand der Pṛthā, Herr der Erde, eine Schwangerschaft, die - in der hellen Monatshälfte, am zehnten Tag - wie der Mondherr am Himmel heranwuchs.

sā bāndhavabhayād bālā taṃ garbhaṃ vinigūhatī dhārayām āsa suśroṇī na caināṃ bubudhe janaḥ

Sie, das Mädchen, verbarg jene Schwangerschaft aus Furcht vor ihren Verwandten und trug sie, die Schönhüftige, aus; und niemand bemerkte es an ihr.

Wort für Wort
sā bāndhavabhayād bālā taṃ garbhaṃ vinigūhatī dhārayām āsa suśroṇī na caināṃ bubudhe janaḥ
Sie, das Mädchen, verbarg jene Schwangerschaft aus Furcht vor ihren Verwandten und trug sie, die Schönhüftige, aus; und niemand bemerkte es an ihr.

na hi tāṃ veda nāry anyā kā cid dhātreyikām ṛte kanyāpuragatāṃ bālāṃ nipuṇāṃ parirakṣaṇe

Denn keine andere Frau wusste davon außer ihrer Amme, da das im Jungfrauengemach weilende Mädchen sich geschickt zu verbergen wusste.

Wort für Wort
na hi tāṃ veda nāry anyā kā cid dhātreyikām ṛte kanyāpuragatāṃ bālāṃ nipuṇāṃ parirakṣaṇe
Denn keine andere Frau wusste davon außer ihrer Amme, da das im Jungfrauengemach weilende Mädchen sich geschickt zu verbergen wusste.

tataḥ kālena sā garbhaṃ suṣuve varavarṇinī kanyaiva tasya devasya prasādād amaraprabham

Darauf gebar sie zu gegebener Zeit, die Schönfarbige, noch als Jungfrau, durch die Gnade jenes Gottes, ein Kind von unsterblichem Glanz,

Wort für Wort
tataḥ kālena sā garbhaṃ suṣuve varavarṇinī kanyaiva tasya devasya prasādād amaraprabham
Darauf gebar sie zu gegebener Zeit, die Schönfarbige, noch als Jungfrau, durch die Gnade jenes Gottes, ein Kind von unsterblichem Glanz,

tathaiva baddhakavacaṃ kanakojjvalakuṇḍalam haryakṣaṃ vṛṣabhaskandhaṃ yathāsya pitaraṃ tathā

mit angelegtem Panzer, mit goldglänzenden Ohrringen, mit Löwenaugen, mit Stierschultern - so wie sein Vater.

Wort für Wort
tathaiva baddhakavacaṃ kanakojjvalakuṇḍalam haryakṣaṃ vṛṣabhaskandhaṃ yathāsya pitaraṃ tathā
mit angelegtem Panzer, mit goldglänzenden Ohrringen, mit Löwenaugen, mit Stierschultern - so wie sein Vater.

jātamātraṃ ca taṃ garbhaṃ dhātryā saṃmantrya bhāminī mañjūṣāyām avadadhe svāstīrṇāyāṃ samantataḥ

Und das eben geborene Kind legte die Schöne, nachdem sie sich mit ihrer Amme beraten hatte, in einen ringsum wohlgepolsterten Korb.

Wort für Wort
jātamātraṃ ca taṃ garbhaṃ dhātryā saṃmantrya bhāminī mañjūṣāyām avadadhe svāstīrṇāyāṃ samantataḥ
Und das eben geborene Kind legte die Schöne, nachdem sie sich mit ihrer Amme beraten hatte, in einen ringsum wohlgepolsterten Korb.

madhūcchiṣṭasthitāyāṃ sā sukhāyāṃ rudatī tathā ślakṣṇāyāṃ supidhānāyām aśvanadyām avāsṛjat

In diesem mit Bienenwachs abgedichteten, bequemen, glatten, wohlverschlossenen Korb setzte sie ihn, weinend, in den Fluss Aśvā aus.

Wort für Wort
madhūcchiṣṭasthitāyāṃ sā sukhāyāṃ rudatī tathā ślakṣṇāyāṃ supidhānāyām aśvanadyām avāsṛjat
In diesem mit Bienenwachs abgedichteten, bequemen, glatten, wohlverschlossenen Korb setzte sie ihn, weinend, in den Fluss Aśvā aus.

Aśvā (auch Aśvanadī): ein Nebenfluss der Carmaṇvatī, wie V.25 präzisiert.

jānatī cāpy akartavyaṃ kanyāyā garbhadhāraṇam putrasnehena rājendra karuṇaṃ paryadevayat

Obwohl sie wusste, dass es einer Jungfrau nicht zieme, ein Kind auszutragen, klagte sie dennoch aus Mutterliebe kläglich, Herrscher der Könige.

Wort für Wort
jānatī cāpy akartavyaṃ kanyāyā garbhadhāraṇam putrasnehena rājendra karuṇaṃ paryadevayat
Obwohl sie wusste, dass es einer Jungfrau nicht zieme, ein Kind auszutragen, klagte sie dennoch aus Mutterliebe kläglich, Herrscher der Könige.

samutsṛjantī mañjūṣām aśvanadyās tadā jale uvāca rudatī kuntī yāni vākyāni tac chṛṇu

Während sie den Korb damals in das Wasser des Aśvā-Flusses aussetzte, sprach die weinende Kuntī Worte - höre, welche:

Wort für Wort
samutsṛjantī mañjūṣām aśvanadyās tadā jale uvāca rudatī kuntī yāni vākyāni tac chṛṇu
Während sie den Korb damals in das Wasser des Aśvā-Flusses aussetzte, sprach die weinende Kuntī Worte - höre, welche:

svasti te 'stv āntarikṣebhyaḥ pārthivebhyaś ca putraka divyebhyaś caiva bhūtebhyas tathā toyacarāś ca ye

‚Heil sei dir vor den Wesen des Luftraums und den irdischen, mein Söhnchen, ebenso vor den himmlischen Wesen sowie vor denen, die im Wasser wandeln.

Wort für Wort
svasti te 'stv āntarikṣebhyaḥ pārthivebhyaś ca putraka divyebhyaś caiva bhūtebhyas tathā toyacarāś ca ye
‚Heil sei dir vor den Wesen des Luftraums und den irdischen, mein Söhnchen, ebenso vor den himmlischen Wesen sowie vor denen, die im Wasser wandeln.

śivās te santu panthāno mā ca te paripanthinaḥ āgamāś ca tathā putra bhavantv adrohacetasaḥ

Heilvoll seien dir die Wege, und keine Wegelagerer sollen dich befallen; und alle, die dir begegnen, mein Sohn, sollen frei von feindlicher Gesinnung sein.

Wort für Wort
śivās te santu panthāno mā ca te paripanthinaḥ āgamāś ca tathā putra bhavantv adrohacetasaḥ
Heilvoll seien dir die Wege, und keine Wegelagerer sollen dich befallen; und alle, die dir begegnen, mein Sohn, sollen frei von feindlicher Gesinnung sein.

pātu tvāṃ varuṇo rājā salile salileśvaraḥ antarikṣe 'ntarikṣasthaḥ pavanaḥ sarvagas tathā

Es beschütze dich König Varuṇa, der Herr der Gewässer, im Wasser; im Luftraum der dort weilende, überallhin gehende Wind.

Wort für Wort
pātu tvāṃ varuṇo rājā salile salileśvaraḥ antarikṣe 'ntarikṣasthaḥ pavanaḥ sarvagas tathā
Es beschütze dich König Varuṇa, der Herr der Gewässer, im Wasser; im Luftraum der dort weilende, überallhin gehende Wind.

pitā tvāṃ pātu sarvatra tapanas tapatāṃ varaḥ yena datto 'si me putra divyena vidhinā kila

Dein Vater, der beste der Leuchtenden, beschütze dich überall, durch den du mir, mein Sohn, ja nach göttlicher Fügung gegeben wurdest.

Wort für Wort
pitā tvāṃ pātu sarvatra tapanas tapatāṃ varaḥ yena datto 'si me putra divyena vidhinā kila
Dein Vater, der beste der Leuchtenden, beschütze dich überall, durch den du mir, mein Sohn, ja nach göttlicher Fügung gegeben wurdest.

ādityā vasavo rudrāḥ sādhyā viśve ca devatāḥ marutaś ca sahendreṇa diśaś ca sadigīśvarāḥ

Die Ādityas, die Vasus, die Rudras, die Sādhyas und die Viśvedevas, die Maruts samt Indra, und die Himmelsrichtungen samt ihren Herren -

Wort für Wort
ādityā vasavo rudrāḥ sādhyā viśve ca devatāḥ marutaś ca sahendreṇa diśaś ca sadigīśvarāḥ
Die Ādityas, die Vasus, die Rudras, die Sādhyas und die Viśvedevas, die Maruts samt Indra, und die Himmelsrichtungen samt ihren Herren -

rakṣantu tvāṃ surāḥ sarve sameṣu viṣameṣu ca vetsyāmi tvāṃ videśe 'pi kavacenopasūcitam

- alle Götter sollen dich beschützen, auf ebenem wie auf unebenem Grund; auch in der Fremde werde ich dich an dem dich kennzeichnenden Panzer erkennen.

Wort für Wort
rakṣantu tvāṃ surāḥ sarve sameṣu viṣameṣu ca vetsyāmi tvāṃ videśe 'pi kavacenopasūcitam
- alle Götter sollen dich beschützen, auf ebenem wie auf unebenem Grund; auch in der Fremde werde ich dich an dem dich kennzeichnenden Panzer erkennen.

dhanyas te putra janako devo bhānur vibhāvasuḥ yas tvāṃ drakṣyati divyena cakṣuṣā vāhinīgatam

Gesegnet ist dein Erzeuger, mein Sohn, der Gott Bhānu Vibhāvasu, der dich mit göttlichem Auge sehen wird, wie du auf dem Strom dahintreibst.

Wort für Wort
dhanyas te putra janako devo bhānur vibhāvasuḥ yas tvāṃ drakṣyati divyena cakṣuṣā vāhinīgatam
Gesegnet ist dein Erzeuger, mein Sohn, der Gott Bhānu Vibhāvasu, der dich mit göttlichem Auge sehen wird, wie du auf dem Strom dahintreibst.

dhanyā sā pramadā yā tvāṃ putratve kalpayiṣyati yasyās tvaṃ tṛṣitaḥ putra stanaṃ pāsyasi devaja

Gesegnet ist jene Frau, die dich als Sohn annehmen wird, an deren Brust du, durstig, mein Sohn, du Gottgeborener, trinken wirst.

Wort für Wort
dhanyā sā pramadā yā tvāṃ putratve kalpayiṣyati yasyās tvaṃ tṛṣitaḥ putra stanaṃ pāsyasi devaja
Gesegnet ist jene Frau, die dich als Sohn annehmen wird, an deren Brust du, durstig, mein Sohn, du Gottgeborener, trinken wirst.

ko nu svapnas tayā dṛṣṭo yā tvām ādityavarcasam divyavarmasamāyuktaṃ divyakuṇḍalabhūṣitam

Welch einen Traum hat wohl jene geschaut, die dich, von der Glut der Sonne, mit göttlichem Panzer ausgestattet, mit göttlichen Ohrringen geschmückt,

Wort für Wort
ko nu svapnas tayā dṛṣṭo yā tvām ādityavarcasam divyavarmasamāyuktaṃ divyakuṇḍalabhūṣitam
Welch einen Traum hat wohl jene geschaut, die dich, von der Glut der Sonne, mit göttlichem Panzer ausgestattet, mit göttlichen Ohrringen geschmückt,

padmāyataviśālākṣaṃ padmatāmratalojjvalam sulalāṭaṃ sukeśāntaṃ putratve kalpayiṣyati

mit lotusgleichen, weiten, großen Augen, mit lotusrot-glänzenden Hand- und Fußflächen, mit schöner Stirn und schönem Haaransatz, als Sohn annehmen wird.

Wort für Wort
padmāyataviśālākṣaṃ padmatāmratalojjvalam sulalāṭaṃ sukeśāntaṃ putratve kalpayiṣyati
mit lotusgleichen, weiten, großen Augen, mit lotusrot-glänzenden Hand- und Fußflächen, mit schöner Stirn und schönem Haaransatz, als Sohn annehmen wird.

dhanyā drakṣyanti putra tvāṃ bhūmau saṃsarpamāṇakam avyaktakalavākyāni vadantaṃ reṇuguṇṭhitam

Gesegnet werden jene sein, die dich, mein Sohn, sehen werden, wie du auf dem Boden krabbelst, unverständliche, lallende Worte sprichst, mit Staub bedeckt.

Wort für Wort
dhanyā drakṣyanti putra tvāṃ bhūmau saṃsarpamāṇakam avyaktakalavākyāni vadantaṃ reṇuguṇṭhitam
Gesegnet werden jene sein, die dich, mein Sohn, sehen werden, wie du auf dem Boden krabbelst, unverständliche, lallende Worte sprichst, mit Staub bedeckt.

dhanyā drakṣyanti putra tvāṃ punar yauvanage mukhe himavadvanasaṃbhūtaṃ siṃhaṃ kesariṇaṃ yathā

Gesegnet werden jene sein, die dich, mein Sohn, wiedersehen werden, wenn die Jugend in dein Gesicht eingezogen ist, wie einen im Himālaya-Wald geborenen, mähnigen Löwen.‘

Wort für Wort
dhanyā drakṣyanti putra tvāṃ punar yauvanage mukhe himavadvanasaṃbhūtaṃ siṃhaṃ kesariṇaṃ yathā
Gesegnet werden jene sein, die dich, mein Sohn, wiedersehen werden, wenn die Jugend in dein Gesicht eingezogen ist, wie einen im Himālaya-Wald geborenen, mähnigen Löwen.‘

evaṃ bahuvidhaṃ rājan vilapya karuṇaṃ pṛthā avāsṛjata mañjūṣām aśvanadyās tadā jale

So auf vielfältige Weise klagend, o König, setzte Pṛthā kläglich den Korb damals in das Wasser des Aśvā-Flusses aus.

Wort für Wort
evaṃ bahuvidhaṃ rājan vilapya karuṇaṃ pṛthā avāsṛjata mañjūṣām aśvanadyās tadā jale
So auf vielfältige Weise klagend, o König, setzte Pṛthā kläglich den Korb damals in das Wasser des Aśvā-Flusses aus.

rudatī putraśokārtā niśīthe kamalekṣaṇā dhātryā saha pṛthā rājan putradarśanalālasā

Weinend, vom Kummer um ihren Sohn gequält, um Mitternacht, die Lotusäugige, zusammen mit ihrer Amme, o König, nach dem Anblick ihres Sohnes verlangend,

Wort für Wort
rudatī putraśokārtā niśīthe kamalekṣaṇā dhātryā saha pṛthā rājan putradarśanalālasā
Weinend, vom Kummer um ihren Sohn gequält, um Mitternacht, die Lotusäugige, zusammen mit ihrer Amme, o König, nach dem Anblick ihres Sohnes verlangend,

visarjayitvā mañjūṣāṃ saṃbodhanabhayāt pituḥ viveśa rājabhavanaṃ punaḥ śokāturā tataḥ

trat Pṛthā, nachdem sie den Korb losgelassen hatte, aus Furcht, ihr Vater könnte erwachen, darauf, vom Kummer gequält, wieder in den königlichen Palast ein.

Wort für Wort
visarjayitvā mañjūṣāṃ saṃbodhanabhayāt pituḥ viveśa rājabhavanaṃ punaḥ śokāturā tataḥ
trat Pṛthā, nachdem sie den Korb losgelassen hatte, aus Furcht, ihr Vater könnte erwachen, darauf, vom Kummer gequält, wieder in den königlichen Palast ein.

mañjūṣā tv aśvanadyāḥ sā yayau carmaṇvatīṃ nadīm carmaṇvatyāś ca yamunāṃ tato gaṅgāṃ jagāma ha

Der Korb aber gelangte vom Aśvā-Fluss zum Fluss Carmaṇvatī, und von der Carmaṇvatī zur Yamunā, und von dort weiter zur Gaṅgā.

Wort für Wort
mañjūṣā tv aśvanadyāḥ sā yayau carmaṇvatīṃ nadīm carmaṇvatyāś ca yamunāṃ tato gaṅgāṃ jagāma ha
Der Korb aber gelangte vom Aśvā-Fluss zum Fluss Carmaṇvatī, und von der Carmaṇvatī zur Yamunā, und von dort weiter zur Gaṅgā.

gaṅgāyāḥ sūtaviṣayaṃ campām abhyāyayau purīm sa mañjūṣāgato garbhas taraṅgair uhyamānakaḥ

Von der Gaṅgā gelangte er, von den Wellen getragen, in dem Korb, das Kind, in das Gebiet der Sūtas, zur Stadt Campā.

Wort für Wort
gaṅgāyāḥ sūtaviṣayaṃ campām abhyāyayau purīm sa mañjūṣāgato garbhas taraṅgair uhyamānakaḥ
Von der Gaṅgā gelangte er, von den Wellen getragen, in dem Korb, das Kind, in das Gebiet der Sūtas, zur Stadt Campā.

amṛtād utthitaṃ divyaṃ tat tu varma sakuṇḍalam dhārayām āsa taṃ garbhaṃ daivaṃ ca vidhinirmitam

Jener aus Amṛta entstandene, göttliche Panzer samt den Ohrringen sowie die göttliche, durch Schicksalsfügung bewirkte Macht bewahrten das Kind.

Wort für Wort
amṛtād utthitaṃ divyaṃ tat tu varma sakuṇḍalam dhārayām āsa taṃ garbhaṃ daivaṃ ca vidhinirmitam
Jener aus Amṛta entstandene, göttliche Panzer samt den Ohrringen sowie die göttliche, durch Schicksalsfügung bewirkte Macht bewahrten das Kind.

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