Mahābhārata · Vanaparva (Āraṇyakaparva)
Kapitel 168: Māyāyuddham
Die Zauberschlacht
Die Nivātakavacas greifen zu magischen Waffen: Steinregen, Flutregen, Feuer, Sturm und schließlich undurchdringliche Finsternis, die selbst Mātali die Fassung verlieren lässt. Arjuna wehrt jede Zauberwaffe mit einer Gegenwaffe ab; als Mātali, an frühere gewaltige Schlachten (Götter-Asura-Kampf um das Amṛta, Tötung Śambaras und Vṛtras) erinnernd, dennoch die Ruhe verliert, beruhigt Arjuna ihn und entfesselt einen eigenen betörenden Waffenzauber, der den Dānavas ihre List zurückgibt, bis die Schlacht im Wechsel von Licht und Finsternis weitertobt.
arjuna uvāca tato 'śmavarṣaṃ sumahat prādurāsīt samantataḥ nagamātrair mahāghorais tan māṃ dṛḍham apīḍayat
„Arjuna sprach: Da erschien ein gewaltiger Steinregen von allen Seiten, mit bergesgroßen, überaus furchtbaren Steinen, der mich hart bedrängte.
Wort für Wort arjuna uvāca tato 'śmavarṣaṃ sumahat prādurāsīt samantataḥ nagamātrair mahāghorais tan māṃ dṛḍham apīḍayat „Arjuna sprach: Da erschien ein gewaltiger Steinregen von allen Seiten, mit bergesgroßen, überaus furchtbaren Steinen, der mich hart bedrängte. tad ahaṃ vajrasaṃkāśaiḥ śarair indrāstracoditaiḥ acūrṇayaṃ vegavadbhiḥ śatadhaikaikam āhave
Den zerstäubte ich mit donnerkeilgleichen, von der Indra-Waffe angetriebenen, geschwinden Pfeilen, jeden einzelnen hundertfach, im Kampf.
Wort für Wort tad ahaṃ vajrasaṃkāśaiḥ śarair indrāstracoditaiḥ acūrṇayaṃ vegavadbhiḥ śatadhaikaikam āhave Den zerstäubte ich mit donnerkeilgleichen, von der Indra-Waffe angetriebenen, geschwinden Pfeilen, jeden einzelnen hundertfach, im Kampf. cūrṇyamāne 'śmavarṣe tu pāvakaḥ samajāyata tatrāśmacūrṇam apatat pāvakaprakarā iva
Als der Steinregen zerstäubt wurde, entstand Feuer; dort fiel der Steinstaub nieder wie Funkenmassen des Feuers.
Wort für Wort cūrṇyamāne 'śmavarṣe tu pāvakaḥ samajāyata tatrāśmacūrṇam apatat pāvakaprakarā iva Als der Steinregen zerstäubt wurde, entstand Feuer; dort fiel der Steinstaub nieder wie Funkenmassen des Feuers. tato 'śmavarṣe nihate jalavarṣaṃ mahattaram dhārābhir akṣamātrābhiḥ prādurāsīn mamāntike
Da, als der Steinregen vernichtet war, erschien ein noch gewaltigerer Wasserregen mit achsdicken Strömen in meiner Nähe.
Wort für Wort tato 'śmavarṣe nihate jalavarṣaṃ mahattaram dhārābhir akṣamātrābhiḥ prādurāsīn mamāntike Da, als der Steinregen vernichtet war, erschien ein noch gewaltigerer Wasserregen mit achsdicken Strömen in meiner Nähe. nabhasaḥ pracyutā dhārās tigmavīryāḥ sahasraśaḥ āvṛṇvan sarvato vyoma diśaś copadiśas tathā
Vom Himmel herabstürzende Ströme, von scharfer Kraft, zu Tausenden, bedeckten von allen Seiten den Luftraum und die Himmelsrichtungen und Zwischenrichtungen.
Wort für Wort nabhasaḥ pracyutā dhārās tigmavīryāḥ sahasraśaḥ āvṛṇvan sarvato vyoma diśaś copadiśas tathā Vom Himmel herabstürzende Ströme, von scharfer Kraft, zu Tausenden, bedeckten von allen Seiten den Luftraum und die Himmelsrichtungen und Zwischenrichtungen. dhārāṇāṃ ca nipātena vāyor visphūrjitena ca garjitena ca daityānāṃ na prājñāyata kiṃ cana
Durch das Niederfallen der Ströme und das Tosen des Windes und das Gebrüll der Daityas war nichts mehr zu erkennen.
Wort für Wort dhārāṇāṃ ca nipātena vāyor visphūrjitena ca garjitena ca daityānāṃ na prājñāyata kiṃ cana Durch das Niederfallen der Ströme und das Tosen des Windes und das Gebrüll der Daityas war nichts mehr zu erkennen. dhārā divi ca saṃbaddhā vasudhāyāṃ ca sarvaśaḥ vyāmohayanta māṃ tatra nipatantyo 'niśaṃ bhuvi
Die Ströme, am Himmel zusammenhängend und überall mit der Erde verbunden, verwirrten mich dort, unaufhörlich auf die Erde niederfallend.
Wort für Wort dhārā divi ca saṃbaddhā vasudhāyāṃ ca sarvaśaḥ vyāmohayanta māṃ tatra nipatantyo 'niśaṃ bhuvi Die Ströme, am Himmel zusammenhängend und überall mit der Erde verbunden, verwirrten mich dort, unaufhörlich auf die Erde niederfallend. tatropadiṣṭam indreṇa divyam astraṃ viśoṣaṇam dīptaṃ prāhiṇavaṃ ghoram aśuṣyat tena taj jalam
Da entsandte ich die von Indra gelehrte, austrocknende, lodernde, furchtbare göttliche Waffe; durch sie vertrocknete jenes Wasser.
Wort für Wort tatropadiṣṭam indreṇa divyam astraṃ viśoṣaṇam dīptaṃ prāhiṇavaṃ ghoram aśuṣyat tena taj jalam Da entsandte ich die von Indra gelehrte, austrocknende, lodernde, furchtbare göttliche Waffe; durch sie vertrocknete jenes Wasser. hate 'śmavarṣe tu mayā jalavarṣe ca śoṣite mumucur dānavā māyām agniṃ vāyuṃ ca mānada
Als der Steinregen von mir vernichtet und der Wasserregen ausgetrocknet war, entfesselten die Dānavas einen Zauber, Feuer und Wind, o Verehrungswürdiger.
Wort für Wort hate 'śmavarṣe tu mayā jalavarṣe ca śoṣite mumucur dānavā māyām agniṃ vāyuṃ ca mānada Als der Steinregen von mir vernichtet und der Wasserregen ausgetrocknet war, entfesselten die Dānavas einen Zauber, Feuer und Wind, o Verehrungswürdiger. tato 'ham agniṃ vyadhamaṃ salilāstreṇa sarvaśaḥ śailena ca mahāstreṇa vāyor vegam adhārayam
Da löschte ich das Feuer vollständig mit der Wasser-Waffe, und mit der großen Berg-Waffe hielt ich die Wucht des Windes auf.
Wort für Wort tato 'ham agniṃ vyadhamaṃ salilāstreṇa sarvaśaḥ śailena ca mahāstreṇa vāyor vegam adhārayam Da löschte ich das Feuer vollständig mit der Wasser-Waffe, und mit der großen Berg-Waffe hielt ich die Wucht des Windes auf. tasyāṃ pratihatāyāṃ tu dānavā yuddhadurmadāḥ prākurvan vividhā māyā yaugapadyena bhārata
Als diese abgewehrt war, wirkten die vom Kampf trunkenen Dānavas mannigfaltige Zauberkünste zugleich, o Bhārata.
Wort für Wort tasyāṃ pratihatāyāṃ tu dānavā yuddhadurmadāḥ prākurvan vividhā māyā yaugapadyena bhārata Als diese abgewehrt war, wirkten die vom Kampf trunkenen Dānavas mannigfaltige Zauberkünste zugleich, o Bhārata. tato varṣaṃ prādurabhūt sumahal lomaharṣaṇam astrāṇāṃ ghorarūpāṇām agner vāyos tathāśmanām
Da erschien ein gewaltiger, haarsträubender Regen von furchtbar gestalteten Waffen, von Feuer, Wind und ebenso von Steinen.
Wort für Wort tato varṣaṃ prādurabhūt sumahal lomaharṣaṇam astrāṇāṃ ghorarūpāṇām agner vāyos tathāśmanām Da erschien ein gewaltiger, haarsträubender Regen von furchtbar gestalteten Waffen, von Feuer, Wind und ebenso von Steinen. sā tu māyāmayī vṛṣṭiḥ pīḍayām āsa māṃ yudhi atha ghoraṃ tamas tīvraṃ prādurāsīt samantataḥ
Jener trugbildhafte Regen bedrängte mich im Kampf; dann erschien eine furchtbare, heftige Finsternis von allen Seiten.
Wort für Wort sā tu māyāmayī vṛṣṭiḥ pīḍayām āsa māṃ yudhi atha ghoraṃ tamas tīvraṃ prādurāsīt samantataḥ Jener trugbildhafte Regen bedrängte mich im Kampf; dann erschien eine furchtbare, heftige Finsternis von allen Seiten. tamasā saṃvṛte loke ghoreṇa paruṣeṇa ca turagā vimukhāś cāsan prāskhalac cāpi mātaliḥ
Als die Welt von furchtbarer, rauer Finsternis bedeckt war, wandten sich die Rosse ab, und auch Mātali strauchelte.
Wort für Wort tamasā saṃvṛte loke ghoreṇa paruṣeṇa ca turagā vimukhāś cāsan prāskhalac cāpi mātaliḥ Als die Welt von furchtbarer, rauer Finsternis bedeckt war, wandten sich die Rosse ab, und auch Mātali strauchelte. hastād dhiraṇmayaś cāsya pratodaḥ prāpatad bhuvi asakṛc cāha māṃ bhītaḥ kvāsīti bharatarṣabha
Aus seiner Hand fiel die goldene Peitsche zu Boden, und wiederholt rief er mich, erschrocken, an: ‚Wo bist du?‘, o Stier der Bharatas.
Wort für Wort hastād dhiraṇmayaś cāsya pratodaḥ prāpatad bhuvi asakṛc cāha māṃ bhītaḥ kvāsīti bharatarṣabha Aus seiner Hand fiel die goldene Peitsche zu Boden, und wiederholt rief er mich, erschrocken, an: ‚Wo bist du?‘, o Stier der Bharatas. māṃ ca bhīr āviśat tīvrā tasmin vigatacetasi sa ca māṃ vigatajñānaḥ saṃtrasta idam abravīt
Und heftige Furcht ergriff auch mich, als jener die Besinnung verlor; und er, seiner Sinne beraubt, bestürzt, sprach dieses zu mir:
Wort für Wort māṃ ca bhīr āviśat tīvrā tasmin vigatacetasi sa ca māṃ vigatajñānaḥ saṃtrasta idam abravīt Und heftige Furcht ergriff auch mich, als jener die Besinnung verlor; und er, seiner Sinne beraubt, bestürzt, sprach dieses zu mir: surāṇām asurāṇāṃ ca saṃgrāmaḥ sumahān abhūt amṛtārthe purā pārtha sa ca dṛṣṭo mayānagha
‚Der Götter und Asuras Kampf war einst überaus gewaltig, um des Amṛta willen, Pārtha, und auch den habe ich gesehen, o Makelloser.
Wort für Wort surāṇām asurāṇāṃ ca saṃgrāmaḥ sumahān abhūt amṛtārthe purā pārtha sa ca dṛṣṭo mayānagha ‚Der Götter und Asuras Kampf war einst überaus gewaltig, um des Amṛta willen, Pārtha, und auch den habe ich gesehen, o Makelloser. śambarasya vadhe cāpi saṃgrāmaḥ sumahān abhūt sārathyaṃ devarājasya tatrāpi kṛtavān aham
Auch bei der Tötung Śambaras gab es einen überaus gewaltigen Kampf; auch dort habe ich das Wagenlenkeramt für den Götterkönig versehen.
Wort für Wort śambarasya vadhe cāpi saṃgrāmaḥ sumahān abhūt sārathyaṃ devarājasya tatrāpi kṛtavān aham Auch bei der Tötung Śambaras gab es einen überaus gewaltigen Kampf; auch dort habe ich das Wagenlenkeramt für den Götterkönig versehen. tathaiva vṛtrasya vadhe saṃgṛhītā hayā mayā vairocaner mayā yuddhaṃ dṛṣṭaṃ cāpi sudāruṇam
Ebenso bei der Tötung Vṛtras habe ich die Rosse gehalten; auch den überaus furchtbaren Kampf mit dem Sohn Virocanas habe ich gesehen.
Wort für Wort tathaiva vṛtrasya vadhe saṃgṛhītā hayā mayā vairocaner mayā yuddhaṃ dṛṣṭaṃ cāpi sudāruṇam Ebenso bei der Tötung Vṛtras habe ich die Rosse gehalten; auch den überaus furchtbaren Kampf mit dem Sohn Virocanas habe ich gesehen. ete mayā mahāghorāḥ saṃgrāmāḥ paryupāsitāḥ na cāpi vigatajñāno bhūtapūrvo 'smi pāṇḍava
Diese überaus furchtbaren Schlachten habe ich miterlebt, und niemals zuvor bin ich der Besinnung beraubt gewesen, Pāṇḍava.
Wort für Wort ete mayā mahāghorāḥ saṃgrāmāḥ paryupāsitāḥ na cāpi vigatajñāno bhūtapūrvo 'smi pāṇḍava Diese überaus furchtbaren Schlachten habe ich miterlebt, und niemals zuvor bin ich der Besinnung beraubt gewesen, Pāṇḍava. pitāmahena saṃhāraḥ prajānāṃ vihito dhruvam na hi yuddham idaṃ yuktam anyatra jagataḥ kṣayāt
Gewiss ist von dem Großvater die Vernichtung der Geschöpfe angeordnet; denn dieser Kampf ist, außer durch den Untergang der Welt, nicht zu erklären.‘
Wort für Wort pitāmahena saṃhāraḥ prajānāṃ vihito dhruvam na hi yuddham idaṃ yuktam anyatra jagataḥ kṣayāt Gewiss ist von dem Großvater die Vernichtung der Geschöpfe angeordnet; denn dieser Kampf ist, außer durch den Untergang der Welt, nicht zu erklären.‘ tasya tad vacanaṃ śrutvā saṃstabhyātmānam ātmanā mohayiṣyan dānavānām ahaṃ māyāmayaṃ balam
Nachdem ich sein Wort vernommen hatte, mich selbst durch mich selbst fassend, um die trugbildhafte Macht der Dānavas zu betören,
Wort für Wort tasya tad vacanaṃ śrutvā saṃstabhyātmānam ātmanā mohayiṣyan dānavānām ahaṃ māyāmayaṃ balam Nachdem ich sein Wort vernommen hatte, mich selbst durch mich selbst fassend, um die trugbildhafte Macht der Dānavas zu betören, abruvaṃ mātaliṃ bhītaṃ paśya me bhujayor balam astrāṇāṃ ca prabhāvaṃ me dhanuṣo gāṇḍivasya ca
sprach ich zum erschrockenen Mātali: ‚Sieh die Kraft meiner Arme und die Macht meiner Waffen und meines Bogens Gāṇḍīva.
Wort für Wort abruvaṃ mātaliṃ bhītaṃ paśya me bhujayor balam astrāṇāṃ ca prabhāvaṃ me dhanuṣo gāṇḍivasya ca sprach ich zum erschrockenen Mātali: ‚Sieh die Kraft meiner Arme und die Macht meiner Waffen und meines Bogens Gāṇḍīva. adyāstramāyayaiteṣāṃ māyām etāṃ sudāruṇām vinihanmi tamaś cograṃ mā bhaiḥ sūta sthiro bhava
Heute werde ich durch Waffenzauber deren überaus furchtbaren Zauber und diese schreckliche Finsternis vernichten; fürchte dich nicht, Wagenlenker, bleib standhaft.‘
Wort für Wort adyāstramāyayaiteṣāṃ māyām etāṃ sudāruṇām vinihanmi tamaś cograṃ mā bhaiḥ sūta sthiro bhava Heute werde ich durch Waffenzauber deren überaus furchtbaren Zauber und diese schreckliche Finsternis vernichten; fürchte dich nicht, Wagenlenker, bleib standhaft.‘ evam uktvāham asṛjam astramāyāṃ narādhipa mohanīṃ sarvaśatrūṇāṃ hitāya tridivaukasām
So gesprochen habend, entfesselte ich, o Herrscher der Menschen, einen betörenden Waffenzauber gegen alle Feinde, zum Wohl der Himmelsbewohner.
Wort für Wort evam uktvāham asṛjam astramāyāṃ narādhipa mohanīṃ sarvaśatrūṇāṃ hitāya tridivaukasām So gesprochen habend, entfesselte ich, o Herrscher der Menschen, einen betörenden Waffenzauber gegen alle Feinde, zum Wohl der Himmelsbewohner. pīḍyamānāsu māyāsu tāsu tāsv asureśvarāḥ punar bahuvidhā māyāḥ prākurvann amitaujasaḥ
Als jene Zauberkünste bedrängt wurden, wirkten die Herren der Asuras, von unermesslicher Kraft, wiederum mannigfaltige Zauberkünste.
Wort für Wort pīḍyamānāsu māyāsu tāsu tāsv asureśvarāḥ punar bahuvidhā māyāḥ prākurvann amitaujasaḥ Als jene Zauberkünste bedrängt wurden, wirkten die Herren der Asuras, von unermesslicher Kraft, wiederum mannigfaltige Zauberkünste. punaḥ prakāśam abhavat tamasā grasyate punaḥ vrajaty adarśanaṃ lokaḥ punar apsu nimajjati
Wieder wurde es hell, wieder wurde es von Finsternis verschlungen; wieder wurde die Welt unsichtbar, wieder versank sie in Wasser.
Wort für Wort punaḥ prakāśam abhavat tamasā grasyate punaḥ vrajaty adarśanaṃ lokaḥ punar apsu nimajjati Wieder wurde es hell, wieder wurde es von Finsternis verschlungen; wieder wurde die Welt unsichtbar, wieder versank sie in Wasser. susaṃgṛhītair haribhiḥ prakāśe sati mātaliḥ vyacarat syandanāgryeṇa saṃgrāme lomaharṣaṇe
Mit wohlgezügelten Rossen bewegte sich Mātali, als es wieder hell war, mit dem vortrefflichen Wagen in jener haarsträubenden Schlacht.
Wort für Wort susaṃgṛhītair haribhiḥ prakāśe sati mātaliḥ vyacarat syandanāgryeṇa saṃgrāme lomaharṣaṇe Mit wohlgezügelten Rossen bewegte sich Mātali, als es wieder hell war, mit dem vortrefflichen Wagen in jener haarsträubenden Schlacht. tataḥ paryapatann ugrā nivātakavacā mayi tān ahaṃ vivaraṃ dṛṣṭvā prāhiṇvaṃ yamasādanam
Da fielen die furchtbaren Nivātakavacas über mich her; sie sandte ich, eine Blöße erspähend, zur Wohnstätte Yamas.
Wort für Wort tataḥ paryapatann ugrā nivātakavacā mayi tān ahaṃ vivaraṃ dṛṣṭvā prāhiṇvaṃ yamasādanam Da fielen die furchtbaren Nivātakavacas über mich her; sie sandte ich, eine Blöße erspähend, zur Wohnstätte Yamas. vartamāne tathā yuddhe nivātakavacāntake nāpaśyaṃ sahasā sarvān dānavān māyayāvṛtān
Während so der die Nivātakavacas vernichtende Kampf im Gange war, erblickte ich plötzlich nicht mehr alle Dānavas, von Zauber verhüllt.“
Wort für Wort vartamāne tathā yuddhe nivātakavacāntake nāpaśyaṃ sahasā sarvān dānavān māyayāvṛtān Während so der die Nivātakavacas vernichtende Kampf im Gange war, erblickte ich plötzlich nicht mehr alle Dānavas, von Zauber verhüllt.“
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