Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Vanaparva (Āraṇyakaparva)

Kapitel 63: Karkoṭakadaṃśaḥ Der Biss des Karkoṭaka

Nala rettet den im Waldbrand gefangenen, verfluchten Schlangenkönig Karkoṭaka, der sich nicht von der Stelle bewegen kann. Beim Tragen beißt ihn die Schlange auf sein eigenes Geheiß - das Gift entstellt Nalas Gestalt, sodass niemand ihn erkennt, während es zugleich dem in ihm verborgenen Kali Leid zufügt, solange dieser Nala nicht verlässt. Karkoṭaka weist Nala an, sich fortan Bāhuka zu nennen und als Wagenlenker in den Dienst König Ṛtuparṇas von Ayodhyā zu treten, um im Tausch gegen sein Wissen um die Rosselenkkunst dessen Würfelkunst zu erlernen - der Schlüssel zu Nalas künftiger Erlösung. Zum Abschied schenkt ihm Karkoṭaka ein göttliches Gewandpaar, mit dem er jederzeit seine wahre Gestalt wiedererlangen kann.

bṛhadaśva uvāca utsṛjya damayantīṃ tu nalo rājā viśāṃ pate dadarśa dāvaṃ dahyantaṃ mahāntaṃ gahane vane

Bṛhadaśva sprach: Nachdem er Damayantī verlassen hatte, sah König Nala, o Herr der Völker, im dichten Wald ein großes Waldfeuer lodern.

Wort für Wort
bṛhadaśva uvāca utsṛjya damayantīṃ tu nalo rājā viśāṃ pate dadarśa dāvaṃ dahyantaṃ mahāntaṃ gahane vane
Bṛhadaśva sprach: Nachdem er Damayantī verlassen hatte, sah König Nala, o Herr der Völker, im dichten Wald ein großes Waldfeuer lodern.

tatra śuśrāva madhye 'gnau śabdaṃ bhūtasya kasya cit abhidhāva nalety uccaiḥ puṇyaśloketi cāsakṛt

Dort hörte er inmitten des Feuers die Stimme irgendeines Wesens, das laut und wiederholt rief: „Eile herbei, Nala, o du von makellosem Ruhm!“

Wort für Wort
tatra śuśrāva madhye 'gnau śabdaṃ bhūtasya kasya cit abhidhāva nalety uccaiḥ puṇyaśloketi cāsakṛt
Dort hörte er inmitten des Feuers die Stimme irgendeines Wesens, das laut und wiederholt rief: „Eile herbei, Nala, o du von makellosem Ruhm!“

mā bhair iti nalaś coktvā madhyam agneḥ praviśya tam dadarśa nāgarājānaṃ śayānaṃ kuṇḍalīkṛtam

„Fürchte dich nicht!“, so sprach Nala, und, in die Mitte des Feuers eintretend, erblickte er jenen Schlangenkönig, der zusammengerollt daliegend war.

Wort für Wort
mā bhair iti nalaś coktvā madhyam agneḥ praviśya tam dadarśa nāgarājānaṃ śayānaṃ kuṇḍalīkṛtam
„Fürchte dich nicht!“, so sprach Nala, und, in die Mitte des Feuers eintretend, erblickte er jenen Schlangenkönig, der zusammengerollt daliegend war.

sa nāgaḥ prāñjalir bhūtvā vepamāno nalaṃ tadā uvāca viddhi māṃ rājan nāgaṃ karkoṭakaṃ nṛpa

Die Schlange, mit gefalteten Händen, zitternd, sprach da zu Nala: „Erkenne in mir, o König, die Schlange Karkoṭaka, o Herrscher.

Wort für Wort
sa nāgaḥ prāñjalir bhūtvā vepamāno nalaṃ tadā uvāca viddhi māṃ rājan nāgaṃ karkoṭakaṃ nṛpa
Die Schlange, mit gefalteten Händen, zitternd, sprach da zu Nala: „Erkenne in mir, o König, die Schlange Karkoṭaka, o Herrscher.

mayā pralabdho brahmarṣir anāgāḥ sumahātapāḥ tena manyuparītena śapto 'smi manujādhipa

Von mir wurde ein schuldloser, überaus großer Büßer, ein Brahmarṣi, getäuscht; von Zorn erfasst, hat er mich verflucht, o Herrscher der Menschen.

Wort für Wort
mayā pralabdho brahmarṣir anāgāḥ sumahātapāḥ tena manyuparītena śapto 'smi manujādhipa
Von mir wurde ein schuldloser, überaus großer Büßer, ein Brahmarṣi, getäuscht; von Zorn erfasst, hat er mich verflucht, o Herrscher der Menschen.

tasya śāpān na śaknomi padād vicalituṃ padam upadekṣyāmi te śreyas trātum arhati māṃ bhavān

Durch seinen Fluch vermag ich mich nicht einen Schritt von der Stelle zu bewegen; ich werde dir zu deinem Heil raten - du solltest mich erretten.

Wort für Wort
tasya śāpān na śaknomi padād vicalituṃ padam upadekṣyāmi te śreyas trātum arhati māṃ bhavān
Durch seinen Fluch vermag ich mich nicht einen Schritt von der Stelle zu bewegen; ich werde dir zu deinem Heil raten - du solltest mich erretten.

sakhā ca te bhaviṣyāmi matsamo nāsti pannagaḥ laghuś ca te bhaviṣyāmi śīghram ādāya gaccha mām

Und ich werde dein Freund sein; keine Schlange kommt mir gleich. Ich werde für dich leicht sein - nimm mich rasch auf und geh.“

Wort für Wort
sakhā ca te bhaviṣyāmi matsamo nāsti pannagaḥ laghuś ca te bhaviṣyāmi śīghram ādāya gaccha mām
Und ich werde dein Freund sein; keine Schlange kommt mir gleich. Ich werde für dich leicht sein - nimm mich rasch auf und geh.“

evam uktvā sa nāgendro babhūvāṅguṣṭhamātrakaḥ taṃ gṛhītvā nalaḥ prāyād uddeśaṃ dāvavarjitam

So sprechend, wurde jener Schlangenfürst nur noch daumengroß; Nala nahm ihn auf und ging zu einer vom Waldbrand freien Stelle.

Wort für Wort
evam uktvā sa nāgendro babhūvāṅguṣṭhamātrakaḥ taṃ gṛhītvā nalaḥ prāyād uddeśaṃ dāvavarjitam
So sprechend, wurde jener Schlangenfürst nur noch daumengroß; Nala nahm ihn auf und ging zu einer vom Waldbrand freien Stelle.

ākāśadeśam āsādya vimuktaṃ kṛṣṇavartmanā utsraṣṭukāmaṃ taṃ nāgaḥ punaḥ karkoṭako 'bravīt

Als er einen offenen, vom Feuer befreiten Ort erreicht hatte und ihn absetzen wollte, sprach die Schlange Karkoṭaka wiederum zu ihm:

Wort für Wort
ākāśadeśam āsādya vimuktaṃ kṛṣṇavartmanā utsraṣṭukāmaṃ taṃ nāgaḥ punaḥ karkoṭako 'bravīt
Als er einen offenen, vom Feuer befreiten Ort erreicht hatte und ihn absetzen wollte, sprach die Schlange Karkoṭaka wiederum zu ihm:

padāni gaṇayan gaccha svāni naiṣadha kāni cit tatra te 'haṃ mahārāja śreyo dhāsyāmi yat param

„Geh, indem du einige deiner eigenen Schritte zählst, o Naiṣadha; dabei werde ich dir, o Großkönig, das höchste Heil verschaffen.“

Wort für Wort
padāni gaṇayan gaccha svāni naiṣadha kāni cit tatra te 'haṃ mahārāja śreyo dhāsyāmi yat param
„Geh, indem du einige deiner eigenen Schritte zählst, o Naiṣadha; dabei werde ich dir, o Großkönig, das höchste Heil verschaffen.“

tataḥ saṃkhyātum ārabdham adaśad daśame pade tasya daṣṭasya tad rūpaṃ kṣipram antaradhīyata

Da begann er zu zählen, und bei dem zehnten Schritt biss sie ihn; und die Gestalt des Gebissenen verschwand alsbald.

Wort für Wort
tataḥ saṃkhyātum ārabdham adaśad daśame pade tasya daṣṭasya tad rūpaṃ kṣipram antaradhīyata
Da begann er zu zählen, und bei dem zehnten Schritt biss sie ihn; und die Gestalt des Gebissenen verschwand alsbald.

sa dṛṣṭvā vismitas tasthāv ātmānaṃ vikṛtaṃ nalaḥ svarūpadhāriṇaṃ nāgaṃ dadarśa ca mahīpatiḥ

Als er sich selbst so entstellt sah, stand Nala verwundert da; und der Herrscher der Erde erblickte die Schlange nun in ihrer eigenen Gestalt.

Wort für Wort
sa dṛṣṭvā vismitas tasthāv ātmānaṃ vikṛtaṃ nalaḥ svarūpadhāriṇaṃ nāgaṃ dadarśa ca mahīpatiḥ
Als er sich selbst so entstellt sah, stand Nala verwundert da; und der Herrscher der Erde erblickte die Schlange nun in ihrer eigenen Gestalt.

tataḥ karkoṭako nāgaḥ sāntvayan nalam abravīt mayā te 'ntarhitaṃ rūpaṃ na tvā vidyur janā iti

Da sprach die Schlange Karkoṭaka, Nala tröstend: „Deine Gestalt wurde von mir verborgen, damit die Menschen dich nicht erkennen.

Wort für Wort
tataḥ karkoṭako nāgaḥ sāntvayan nalam abravīt mayā te 'ntarhitaṃ rūpaṃ na tvā vidyur janā iti
Da sprach die Schlange Karkoṭaka, Nala tröstend: „Deine Gestalt wurde von mir verborgen, damit die Menschen dich nicht erkennen.

yatkṛte cāsi vikṛto duḥkhena mahatā nala viṣeṇa sa madīyena tvayi duḥkhaṃ nivatsyati

Und jener, um dessentwillen du, o Nala, so großes Leid und diese Entstellung erlitten hast - ihm wird durch dieses mein Gift Leid in dir erwachsen.

Wort für Wort
yatkṛte cāsi vikṛto duḥkhena mahatā nala viṣeṇa sa madīyena tvayi duḥkhaṃ nivatsyati
Und jener, um dessentwillen du, o Nala, so großes Leid und diese Entstellung erlitten hast - ihm wird durch dieses mein Gift Leid in dir erwachsen.

[Anm.: Gemeint ist Kali, der sich in Nalas Körper verborgen hält (vgl. Kap.56). Die Anspielung bleibt im Sanskrittext implizit, ohne dass Kali hier ausdrücklich genannt wird.]

viṣeṇa saṃvṛtair gātrair yāvat tvāṃ na vimokṣyati tāvat tvayi mahārāja duḥkhaṃ vai sa nivatsyati

Solange er, von dem Gift durchdrungen an Gliedern, dich nicht freigibt, so lange, o Großkönig, wird dieses Leid fürwahr in dir bestehen bleiben.

Wort für Wort
viṣeṇa saṃvṛtair gātrair yāvat tvāṃ na vimokṣyati tāvat tvayi mahārāja duḥkhaṃ vai sa nivatsyati
Solange er, von dem Gift durchdrungen an Gliedern, dich nicht freigibt, so lange, o Großkönig, wird dieses Leid fürwahr in dir bestehen bleiben.

anāgā yena nikṛtas tvam anarho janādhipa krodhād asūyayitvā taṃ rakṣā me bhavataḥ kṛtā

Weil du, der Schuldlose, dies Unrecht nicht verdient hattest, von ihm hintergangen wurdest, o Herrscher der Menschen, wurde aus Zorn - ohne dir Missgunst zu hegen - dieser Schutz für dich von mir bewirkt.

Wort für Wort
anāgā yena nikṛtas tvam anarho janādhipa krodhād asūyayitvā taṃ rakṣā me bhavataḥ kṛtā
Weil du, der Schuldlose, dies Unrecht nicht verdient hattest, von ihm hintergangen wurdest, o Herrscher der Menschen, wurde aus Zorn - ohne dir Missgunst zu hegen - dieser Schutz für dich von mir bewirkt.

[Anm.: Die genaue Konstruktion des Verses (asūyayitvā) ist im Sanskrit knapp; gemeint ist offenbar, dass Karkoṭaka aus Zorn über Kalis Tat, nicht aus Missgunst gegen Nala, gehandelt hat.]

na te bhayaṃ naravyāghra daṃṣṭribhyaḥ śatruto 'pi vā brahmavidbhyaś ca bhavitā matprasādān narādhipa

Du wirst keine Furcht mehr haben, o Tiger unter den Männern, weder vor Fangzahntieren noch vor Feinden, noch vor Kennern des Brahman, durch meine Gnade, o Herrscher der Menschen.

Wort für Wort
na te bhayaṃ naravyāghra daṃṣṭribhyaḥ śatruto 'pi vā brahmavidbhyaś ca bhavitā matprasādān narādhipa
Du wirst keine Furcht mehr haben, o Tiger unter den Männern, weder vor Fangzahntieren noch vor Feinden, noch vor Kennern des Brahman, durch meine Gnade, o Herrscher der Menschen.

rājan viṣanimittā ca na te pīḍā bhaviṣyati saṃgrāmeṣu ca rājendra śaśvaj jayam avāpsyasi

Auch wird dir, o König, keine durch das Gift verursachte Qual mehr widerfahren; und in Kämpfen, o Fürst der Könige, wirst du stets den Sieg erringen.

Wort für Wort
rājan viṣanimittā ca na te pīḍā bhaviṣyati saṃgrāmeṣu ca rājendra śaśvaj jayam avāpsyasi
Auch wird dir, o König, keine durch das Gift verursachte Qual mehr widerfahren; und in Kämpfen, o Fürst der Könige, wirst du stets den Sieg erringen.

gaccha rājann itaḥ sūto bāhuko 'ham iti bruvan samīpam ṛtuparṇasya sa hi vedākṣanaipuṇam ayodhyāṃ nagarīṃ ramyām adyaiva niṣadheśvara

Geh, o König, von hier, indem du sagst: 'Ich bin der Wagenlenker Bāhuka', noch heute, o Herrscher der Niṣadhas, in die liebliche Stadt Ayodhyā, zu Ṛtuparṇa; denn er ist kundig in der Kunst des Würfelspiels.

Wort für Wort
gaccha rājann itaḥ sūto bāhuko 'ham iti bruvan samīpam ṛtuparṇasya sa hi vedākṣanaipuṇam ayodhyāṃ nagarīṃ ramyām adyaiva niṣadheśvara
Geh, o König, von hier, indem du sagst: 'Ich bin der Wagenlenker Bāhuka', noch heute, o Herrscher der Niṣadhas, in die liebliche Stadt Ayodhyā, zu Ṛtuparṇa; denn er ist kundig in der Kunst des Würfelspiels.

sa te 'kṣahṛdayaṃ dātā rājāśvahṛdayena vai ikṣvākukulajaḥ śrīmān mitraṃ caiva bhaviṣyati

Er, der König aus dem Geschlecht der Ikṣvāku, der Glanzvolle, wird dir gegen das Geheimnis der Rosselenkkunst das Geheimnis des Würfelspiels geben und wird dir auch Freund sein.

Wort für Wort
sa te 'kṣahṛdayaṃ dātā rājāśvahṛdayena vai ikṣvākukulajaḥ śrīmān mitraṃ caiva bhaviṣyati
Er, der König aus dem Geschlecht der Ikṣvāku, der Glanzvolle, wird dir gegen das Geheimnis der Rosselenkkunst das Geheimnis des Würfelspiels geben und wird dir auch Freund sein.

bhaviṣyasi yadākṣajñaḥ śreyasā yokṣyase tadā sameṣyasi ca dārais tvaṃ mā sma śoke manaḥ kṛthāḥ rājyena tanayābhyāṃ ca satyam etad bravīmi te

Sobald du der Würfelkunst kundig sein wirst, wirst du mit Glück verbunden sein; dann wirst du auch mit deiner Gattin, deinem Königreich und deinen beiden Kindern wieder vereint sein - richte deinen Sinn nicht auf Kummer; die Wahrheit sage ich dir hiermit.

Wort für Wort
bhaviṣyasi yadākṣajñaḥ śreyasā yokṣyase tadā sameṣyasi ca dārais tvaṃ mā sma śoke manaḥ kṛthāḥ rājyena tanayābhyāṃ ca satyam etad bravīmi te
Sobald du der Würfelkunst kundig sein wirst, wirst du mit Glück verbunden sein; dann wirst du auch mit deiner Gattin, deinem Königreich und deinen beiden Kindern wieder vereint sein - richte deinen Sinn nicht auf Kummer; die Wahrheit sage ich dir hiermit.

svarūpaṃ ca yadā draṣṭum icchethās tvaṃ narādhipa saṃsmartavyas tadā te 'haṃ vāsaś cedaṃ nivāsayeḥ

Und wann immer du, o Herrscher der Menschen, deine wahre Gestalt zu sehen wünschst, sollst du dich meiner erinnern und dieses Gewand anlegen.

Wort für Wort
svarūpaṃ ca yadā draṣṭum icchethās tvaṃ narādhipa saṃsmartavyas tadā te 'haṃ vāsaś cedaṃ nivāsayeḥ
Und wann immer du, o Herrscher der Menschen, deine wahre Gestalt zu sehen wünschst, sollst du dich meiner erinnern und dieses Gewand anlegen.

anena vāsasācchannaḥ svarūpaṃ pratipatsyase ity uktvā pradadāv asmai divyaṃ vāsoyugaṃ tadā

Mit diesem Gewand bekleidet, wirst du deine wahre Gestalt wiedererlangen.“ - So sprechend, überreichte er ihm da ein göttliches Gewandpaar.

Wort für Wort
anena vāsasācchannaḥ svarūpaṃ pratipatsyase ity uktvā pradadāv asmai divyaṃ vāsoyugaṃ tadā
Mit diesem Gewand bekleidet, wirst du deine wahre Gestalt wiedererlangen.“ - So sprechend, überreichte er ihm da ein göttliches Gewandpaar.

evaṃ nalaṃ samādiśya vāso dattvā ca kaurava nāgarājas tato rājaṃs tatraivāntaradhīyata

Nachdem er Nala so unterwiesen und ihm das Gewand gegeben hatte, o Kaurava, verschwand der Schlangenkönig, o König, eben dort.

Wort für Wort
evaṃ nalaṃ samādiśya vāso dattvā ca kaurava nāgarājas tato rājaṃs tatraivāntaradhīyata
Nachdem er Nala so unterwiesen und ihm das Gewand gegeben hatte, o Kaurava, verschwand der Schlangenkönig, o König, eben dort.

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