Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Vanaparva (Āraṇyakaparva)

Kapitel 75: Nalasya Svarūpaprāptiḥ Die Wiedervereinigung und Nalas wahre Gestalt

Damayantī rechtfertigt sich und schwört, unter Anrufung von Wind, Sonne und Mond als Zeugen, ihre Unschuld und Treue - der Wind selbst antwortet aus der Luft und bestätigt, drei Jahre lang gemeinsam mit Sonne und Mond ihre Tugend bewacht zu haben, und billigt die List. Ein Blumenregen fällt, göttliche Pauken erschallen. Nala, allen Zweifel abwerfend, legt das von Karkoṭaka geschenkte Gewand an und erlangt seine wahre Gestalt zurück. Die Wiedervereinigung ist vollkommen: Nala und Damayantī umarmen sich, begrüßen ihre Kinder, und im vierten Jahr der Trennung findet die Geschichte ihr glückliches Wiedersehen.

damayanty uvāca na mām arhasi kalyāṇa pāpena pariśaṅkitum mayā hi devān utsṛjya vṛtas tvaṃ niṣadhādhipa

Damayantī sprach: „Du solltest mich nicht des Bösen verdächtigen, du Holder; habe ich doch, selbst die Götter zurückweisend, dich erwählt, Herrscher der Niṣadhas.

Wort für Wort
damayanty uvāca na mām arhasi kalyāṇa pāpena pariśaṅkitum mayā hi devān utsṛjya vṛtas tvaṃ niṣadhādhipa
Damayantī sprach: „Du solltest mich nicht des Bösen verdächtigen, du Holder; habe ich doch, selbst die Götter zurückweisend, dich erwählt, Herrscher der Niṣadhas.

tavābhigamanārthaṃ tu sarvato brāhmaṇā gatāḥ vākyāni mama gāthābhir gāyamānā diśo daśa

Um dich herbeizuführen, zogen von überallher Brahmanen aus, meine Worte in Versform singend, in alle zehn Himmelsrichtungen.

Wort für Wort
tavābhigamanārthaṃ tu sarvato brāhmaṇā gatāḥ vākyāni mama gāthābhir gāyamānā diśo daśa
Um dich herbeizuführen, zogen von überallher Brahmanen aus, meine Worte in Versform singend, in alle zehn Himmelsrichtungen.

tatas tvāṃ brāhmaṇo vidvān parṇādo nāma pārthiva abhyagacchat kosalāyām ṛtuparṇaniveśane

Da traf dich, o Herrscher, der gelehrte Brahmane namens Parṇāda in Kosala, im Hause Ṛtuparṇas.

Wort für Wort
tatas tvāṃ brāhmaṇo vidvān parṇādo nāma pārthiva abhyagacchat kosalāyām ṛtuparṇaniveśane
Da traf dich, o Herrscher, der gelehrte Brahmane namens Parṇāda in Kosala, im Hause Ṛtuparṇas.

tena vākye hṛte samyak prativākye tathāhṛte upāyo 'yaṃ mayā dṛṣṭo naiṣadhānayane tava

Nachdem er mir jenes Wort genau überbracht hatte, und ebenso deine Antwort, ersann ich diese List, um dich, den Naiṣadha, herbeizuführen.

Wort für Wort
tena vākye hṛte samyak prativākye tathāhṛte upāyo 'yaṃ mayā dṛṣṭo naiṣadhānayane tava
Nachdem er mir jenes Wort genau überbracht hatte, und ebenso deine Antwort, ersann ich diese List, um dich, den Naiṣadha, herbeizuführen.

tvām ṛte na hi loke 'nya ekāhnā pṛthivīpate samartho yojanaśataṃ gantum aśvair narādhipa

Denn außer dir gibt es in der Welt niemanden, o Herrscher der Erde, der imstande wäre, an einem einzigen Tag hundert Yojanas mit Pferden zurückzulegen, o Herrscher der Menschen.

Wort für Wort
tvām ṛte na hi loke 'nya ekāhnā pṛthivīpate samartho yojanaśataṃ gantum aśvair narādhipa
Denn außer dir gibt es in der Welt niemanden, o Herrscher der Erde, der imstande wäre, an einem einzigen Tag hundert Yojanas mit Pferden zurückzulegen, o Herrscher der Menschen.

tathā cemau mahīpāla bhaje 'haṃ caraṇau tava yathā nāsatkṛtaṃ kiṃ cin manasāpi carāmy aham

So gewiss, o Herrscher der Erde, wie ich deine Füße berühre, so gewiss habe ich nicht einmal in Gedanken etwas Unrechtes getan.

Wort für Wort
tathā cemau mahīpāla bhaje 'haṃ caraṇau tava yathā nāsatkṛtaṃ kiṃ cin manasāpi carāmy aham
So gewiss, o Herrscher der Erde, wie ich deine Füße berühre, so gewiss habe ich nicht einmal in Gedanken etwas Unrechtes getan.

ayaṃ carati loke 'smin bhūtasākṣī sadāgatiḥ eṣa muñcatu me prāṇān yadi pāpaṃ carāmy aham

Dieser hier wandelt in dieser Welt, der Zeuge aller Wesen, der stets Ziehende - der Wind; er möge mir das Leben nehmen, wenn ich Unrecht getan habe.

Wort für Wort
ayaṃ carati loke 'smin bhūtasākṣī sadāgatiḥ eṣa muñcatu me prāṇān yadi pāpaṃ carāmy aham
Dieser hier wandelt in dieser Welt, der Zeuge aller Wesen, der stets Ziehende - der Wind; er möge mir das Leben nehmen, wenn ich Unrecht getan habe.

tathā carati tigmāṃśuḥ pareṇa bhuvanaṃ sadā sa vimuñcatu me prāṇān yadi pāpaṃ carāmy aham

So auch wandelt die scharfstrahlige Sonne stets über der Erde dahin; sie möge mir das Leben nehmen, wenn ich Unrecht getan habe.

Wort für Wort
tathā carati tigmāṃśuḥ pareṇa bhuvanaṃ sadā sa vimuñcatu me prāṇān yadi pāpaṃ carāmy aham
So auch wandelt die scharfstrahlige Sonne stets über der Erde dahin; sie möge mir das Leben nehmen, wenn ich Unrecht getan habe.

candramāḥ sarvabhūtānām antaś carati sākṣivat sa vimuñcatu me prāṇān yadi pāpaṃ carāmy aham

Der Mond wandelt wie ein Zeuge im Innern aller Wesen; er möge mir das Leben nehmen, wenn ich Unrecht getan habe.

Wort für Wort
candramāḥ sarvabhūtānām antaś carati sākṣivat sa vimuñcatu me prāṇān yadi pāpaṃ carāmy aham
Der Mond wandelt wie ein Zeuge im Innern aller Wesen; er möge mir das Leben nehmen, wenn ich Unrecht getan habe.

ete devās trayaḥ kṛtsnaṃ trailokyaṃ dhārayanti vai vibruvantu yathāsatyam ete vādya tyajantu mām

Diese drei Götter tragen die gesamte Dreiwelt; sie mögen die Wahrheit verkünden, oder sie mögen mich heute verlassen.“

Wort für Wort
ete devās trayaḥ kṛtsnaṃ trailokyaṃ dhārayanti vai vibruvantu yathāsatyam ete vādya tyajantu mām
Diese drei Götter tragen die gesamte Dreiwelt; sie mögen die Wahrheit verkünden, oder sie mögen mich heute verlassen.“

evam ukte tato vāyur antarikṣād abhāṣata naiṣā kṛtavatī pāpaṃ nala satyaṃ bravīmi te

Als dies gesprochen war, sprach da der Wind aus dem Luftraum: „Sie hat kein Unrecht getan, Nala; die Wahrheit sage ich dir.

Wort für Wort
evam ukte tato vāyur antarikṣād abhāṣata naiṣā kṛtavatī pāpaṃ nala satyaṃ bravīmi te
Als dies gesprochen war, sprach da der Wind aus dem Luftraum: „Sie hat kein Unrecht getan, Nala; die Wahrheit sage ich dir.

rājañ śīlanidhiḥ sphīto damayantyā surakṣitaḥ sākṣiṇo rakṣiṇaś cāsyā vayaṃ trīn parivatsarān

O König, ein reicher Schatz an Tugend wurde von Damayantī wohlbehütet; als Zeugen und Beschützer waren wir ihr drei volle Jahre lang zur Seite.

Wort für Wort
rājañ śīlanidhiḥ sphīto damayantyā surakṣitaḥ sākṣiṇo rakṣiṇaś cāsyā vayaṃ trīn parivatsarān
O König, ein reicher Schatz an Tugend wurde von Damayantī wohlbehütet; als Zeugen und Beschützer waren wir ihr drei volle Jahre lang zur Seite.

upāyo vihitaś cāyaṃ tvadartham atulo 'nayā na hy ekāhnā śataṃ gantā tvad ṛte 'nyaḥ pumān iha

Und diesen unvergleichlichen Plan hat sie deinetwegen ersonnen; denn außer dir vermag hier niemand, an einem einzigen Tag hundert Yojanas zurückzulegen.

Wort für Wort
upāyo vihitaś cāyaṃ tvadartham atulo 'nayā na hy ekāhnā śataṃ gantā tvad ṛte 'nyaḥ pumān iha
Und diesen unvergleichlichen Plan hat sie deinetwegen ersonnen; denn außer dir vermag hier niemand, an einem einzigen Tag hundert Yojanas zurückzulegen.

upapannā tvayā bhaimī tvaṃ ca bhaimyā mahīpate nātra śaṅkā tvayā kāryā saṃgaccha saha bhāryayā

Die Bhaimī ist dir angemessen, und du bist der Bhaimī angemessen, o Herrscher der Erde; hierin sollst du keinen Verdacht hegen - vereine dich mit deiner Gattin.“

Wort für Wort
upapannā tvayā bhaimī tvaṃ ca bhaimyā mahīpate nātra śaṅkā tvayā kāryā saṃgaccha saha bhāryayā
Die Bhaimī ist dir angemessen, und du bist der Bhaimī angemessen, o Herrscher der Erde; hierin sollst du keinen Verdacht hegen - vereine dich mit deiner Gattin.“

tathā bruvati vāyau tu puṣpavṛṣṭiḥ papāta ha devadundubhayo nedur vavau ca pavanaḥ śivaḥ

Während der Wind so sprach, fiel ein Regen von Blumen herab, göttliche Pauken erschollen, und ein günstiger Wind wehte.

Wort für Wort
tathā bruvati vāyau tu puṣpavṛṣṭiḥ papāta ha devadundubhayo nedur vavau ca pavanaḥ śivaḥ
Während der Wind so sprach, fiel ein Regen von Blumen herab, göttliche Pauken erschollen, und ein günstiger Wind wehte.

tad adbhutatamaṃ dṛṣṭvā nalo rājātha bhārata damayantyāṃ viśaṅkāṃ tāṃ vyapākarṣad ariṃdamaḥ

Als er dies höchst Wunderbare gesehen hatte, o Bhārata, verwarf König Nala, der Bezwinger der Feinde, jenen Verdacht gegen Damayantī.

Wort für Wort
tad adbhutatamaṃ dṛṣṭvā nalo rājātha bhārata damayantyāṃ viśaṅkāṃ tāṃ vyapākarṣad ariṃdamaḥ
Als er dies höchst Wunderbare gesehen hatte, o Bhārata, verwarf König Nala, der Bezwinger der Feinde, jenen Verdacht gegen Damayantī.

tatas tad vastram arajaḥ prāvṛṇod vasudhādhipaḥ saṃsmṛtya nāgarājānaṃ tato lebhe vapuḥ svakam

Da hüllte sich der Herrscher der Erde in jenes staublose Gewand, und, sich des Schlangenkönigs erinnernd, erlangte er darauf seine eigene Gestalt wieder.

Wort für Wort
tatas tad vastram arajaḥ prāvṛṇod vasudhādhipaḥ saṃsmṛtya nāgarājānaṃ tato lebhe vapuḥ svakam
Da hüllte sich der Herrscher der Erde in jenes staublose Gewand, und, sich des Schlangenkönigs erinnernd, erlangte er darauf seine eigene Gestalt wieder.

svarūpiṇaṃ tu bhartāraṃ dṛṣṭvā bhīmasutā tadā prākrośad uccair āliṅgya puṇyaślokam aninditā

Als sie ihren Gatten in seiner wahren Gestalt sah, schrie die makellose Tochter Bhīmas laut auf und umarmte den von makellosem Ruhm.

Wort für Wort
svarūpiṇaṃ tu bhartāraṃ dṛṣṭvā bhīmasutā tadā prākrośad uccair āliṅgya puṇyaślokam aninditā
Als sie ihren Gatten in seiner wahren Gestalt sah, schrie die makellose Tochter Bhīmas laut auf und umarmte den von makellosem Ruhm.

bhaimīm api nalo rājā bhrājamāno yathā purā sasvaje svasutau cāpi yathāvat pratyanandata

Auch Nala, der König, wieder glänzend wie zuvor, umarmte die Bhaimī und begrüßte auch seine beiden Kinder, wie es sich gebührte.

Wort für Wort
bhaimīm api nalo rājā bhrājamāno yathā purā sasvaje svasutau cāpi yathāvat pratyanandata
Auch Nala, der König, wieder glänzend wie zuvor, umarmte die Bhaimī und begrüßte auch seine beiden Kinder, wie es sich gebührte.

tataḥ svorasi vinyasya vaktraṃ tasya śubhānanā parītā tena duḥkhena niśaśvāsāyatekṣaṇā

Dann, ihr Antlitz an seine Brust gelegt, die Schönantlitzige, von jenem Kummer noch ergriffen, seufzte sie, die Langäugige,

Wort für Wort
tataḥ svorasi vinyasya vaktraṃ tasya śubhānanā parītā tena duḥkhena niśaśvāsāyatekṣaṇā
Dann, ihr Antlitz an seine Brust gelegt, die Schönantlitzige, von jenem Kummer noch ergriffen, seufzte sie, die Langäugige,

tathaiva maladigdhāṅgī pariṣvajya śucismitā suciraṃ puruṣavyāghraṃ tasthau sāśrupariplutā

und so, mit noch schmutzbedecktem Leib, die Lieblichlächelnde, ihn umarmend, verweilte sie lange bei dem Tiger unter den Männern, von Tränen überströmt.

Wort für Wort
tathaiva maladigdhāṅgī pariṣvajya śucismitā suciraṃ puruṣavyāghraṃ tasthau sāśrupariplutā
und so, mit noch schmutzbedecktem Leib, die Lieblichlächelnde, ihn umarmend, verweilte sie lange bei dem Tiger unter den Männern, von Tränen überströmt.

tataḥ sarvaṃ yathāvṛttaṃ damayantyā nalasya ca bhīmāyākathayat prītyā vaidarbhyā jananī nṛpa

Da erzählte die Mutter der Vaidarbhī, o König, dem Bhīma voller Freude alles, was sich zwischen Damayantī und Nala zugetragen hatte.

Wort für Wort
tataḥ sarvaṃ yathāvṛttaṃ damayantyā nalasya ca bhīmāyākathayat prītyā vaidarbhyā jananī nṛpa
Da erzählte die Mutter der Vaidarbhī, o König, dem Bhīma voller Freude alles, was sich zwischen Damayantī und Nala zugetragen hatte.

tato 'bravīn mahārājaḥ kṛtaśaucam ahaṃ nalam damayantyā sahopetaṃ kālyaṃ draṣṭā sukhoṣitam

Da sprach der Großkönig: „Ich werde morgen früh Nala, gereinigt, mit Damayantī vereint und glücklich verweilend, sehen.“

Wort für Wort
tato 'bravīn mahārājaḥ kṛtaśaucam ahaṃ nalam damayantyā sahopetaṃ kālyaṃ draṣṭā sukhoṣitam
Da sprach der Großkönig: „Ich werde morgen früh Nala, gereinigt, mit Damayantī vereint und glücklich verweilend, sehen.“

tatas tau sahitau rātriṃ kathayantau purātanam vane vicaritaṃ sarvam ūṣatur muditau nṛpa

Dann verbrachten die beiden, vereint, die Nacht, o König, indem sie sich fröhlich alles erzählten, was sich einst im Wald zugetragen hatte.

Wort für Wort
tatas tau sahitau rātriṃ kathayantau purātanam vane vicaritaṃ sarvam ūṣatur muditau nṛpa
Dann verbrachten die beiden, vereint, die Nacht, o König, indem sie sich fröhlich alles erzählten, was sich einst im Wald zugetragen hatte.

sa caturthe tato varṣe saṃgamya saha bhāryayā sarvakāmaiḥ susiddhārtho labdhavān paramāṃ mudam

Er, im vierten Jahr nun mit seiner Gattin wiedervereint, sein Ziel mit allen Wünschen glücklich erreicht, empfand höchste Freude.

Wort für Wort
sa caturthe tato varṣe saṃgamya saha bhāryayā sarvakāmaiḥ susiddhārtho labdhavān paramāṃ mudam
Er, im vierten Jahr nun mit seiner Gattin wiedervereint, sein Ziel mit allen Wünschen glücklich erreicht, empfand höchste Freude.

damayanty api bhartāram avāpyāpyāyitā bhṛśam ardhasaṃjātasasyeva toyaṃ prāpya vasuṃdharā

Auch Damayantī, ihren Gatten wiedererlangt, war heftig erquickt, wie die Erde mit halbgereifter Saat, die Wasser erhalten hat.

Wort für Wort
damayanty api bhartāram avāpyāpyāyitā bhṛśam ardhasaṃjātasasyeva toyaṃ prāpya vasuṃdharā
Auch Damayantī, ihren Gatten wiedererlangt, war heftig erquickt, wie die Erde mit halbgereifter Saat, die Wasser erhalten hat.

saivaṃ sametya vyapanītatandrī; śāntajvarā harṣavivṛddhasattvā rarāja bhaimī samavāptakāmā; śītāṃśunā rātrir ivoditena

So, wiedervereint, aller Mattigkeit ledig, ihres Fiebers ledig, an Kraft durch die Freude gewachsen, erstrahlte die Bhaimī, ihr Verlangen erfüllt, wie die Nacht, wenn der kühlstrahlige Mond aufgegangen ist.

Wort für Wort
saivaṃ sametya vyapanītatandrī; śāntajvarā harṣavivṛddhasattvā rarāja bhaimī samavāptakāmā; śītāṃśunā rātrir ivoditena
So, wiedervereint, aller Mattigkeit ledig, ihres Fiebers ledig, an Kraft durch die Freude gewachsen, erstrahlte die Bhaimī, ihr Verlangen erfüllt, wie die Nacht, wenn der kühlstrahlige Mond aufgegangen ist.

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