Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Vanaparva (Āraṇyakaparva)

Kapitel 178: Ajagarasaṃvādānte Adhyātmapraśnāḥ Fragen über das Selbst und Nahuṣas Erlösung

Das philosophische Streitgespräch zwischen Yudhiṣṭhira und der Schlange (dem verwunschenen König Nahuṣa) setzt sich fort: über das Verhältnis von Gabe, Wahrheit, Gewaltlosigkeit und Freundlichkeit, über die drei Daseinswege (Mensch, Himmelsbewohner, Tier) und über das Verhältnis von Denksinn (manas) und Verstand (buddhi) bei der Wahrnehmung der Sinnesobjekte. Am Ende erkennt die Schlange in Yudhiṣṭhira selbst die Antwort auf ihre Fragen und erzählt, wie sie einst als hochmütiger König Nahuṣa von Agastya verflucht wurde, nach dessen Vorhersage sie durch ein Gespräch mit Yudhiṣṭhira erlöst würde. Der Fluch ist nun erschöpft; Nahuṣa gibt seine Schlangengestalt auf und kehrt in den Himmel zurück, während Bhīma befreit zu seinen Brüdern zurückkehrt.

yudhiṣṭhira uvāca bhavān etādṛśo loke vedavedāṅgapāragaḥ brūhi kiṃ kurvataḥ karma bhaved gatir anuttamā

Yudhiṣṭhira sprach: „Du bist ein solcher, der in der Welt die Veden und Vedāṅgas durchdrungen hat; sage mir, welche Tat vollbringend der höchste Weg erlangt wird.“

Wort für Wort
yudhiṣṭhira uvāca bhavān etādṛśo loke vedavedāṅgapāragaḥ brūhi kiṃ kurvataḥ karma bhaved gatir anuttamā
Yudhiṣṭhira sprach: „Du bist ein solcher, der in der Welt die Veden und Vedāṅgas durchdrungen hat; sage mir, welche Tat vollbringend der höchste Weg erlangt wird.“

sarpa uvāca pātre dattvā priyāṇy uktvā satyam uktvā ca bhārata ahiṃsānirataḥ svargaṃ gacched iti matir mama

Die Schlange sprach: „Wer einem würdigen Empfänger gibt, Freundliches spricht und die Wahrheit spricht, o Bhārata, und der Gewaltlosigkeit hingegeben ist, der gelangt, so ist meine Meinung, in den Himmel.“

Wort für Wort
sarpa uvāca pātre dattvā priyāṇy uktvā satyam uktvā ca bhārata ahiṃsānirataḥ svargaṃ gacched iti matir mama
Die Schlange sprach: „Wer einem würdigen Empfänger gibt, Freundliches spricht und die Wahrheit spricht, o Bhārata, und der Gewaltlosigkeit hingegeben ist, der gelangt, so ist meine Meinung, in den Himmel.“

yudhiṣṭhira uvāca dānād vā sarpa satyād vā kim ato guru dṛśyate ahiṃsāpriyayoś caiva gurulāghavam ucyatām

Yudhiṣṭhira sprach: „Ist von Gabe oder von Wahrheit, o Schlange, welches von beiden das Gewichtigere? Und zwischen Gewaltlosigkeit und Freundlichkeit sage mir, was das Schwerere und was das Leichtere ist.“

Wort für Wort
yudhiṣṭhira uvāca dānād vā sarpa satyād vā kim ato guru dṛśyate ahiṃsāpriyayoś caiva gurulāghavam ucyatām
Yudhiṣṭhira sprach: „Ist von Gabe oder von Wahrheit, o Schlange, welches von beiden das Gewichtigere? Und zwischen Gewaltlosigkeit und Freundlichkeit sage mir, was das Schwerere und was das Leichtere ist.“

sarpa uvāca dāne ratatvaṃ satyaṃ ca ahiṃsā priyam eva ca eṣāṃ kāryagarīyastvād dṛśyate gurulāghavam

Die Schlange sprach: „Hingabe an das Geben, Wahrheit, Gewaltlosigkeit und Freundlichkeit – bei diesen zeigt sich das Schwerere und Leichtere je nach dem Gewicht der jeweiligen Wirkung.

Wort für Wort
sarpa uvāca dāne ratatvaṃ satyaṃ ca ahiṃsā priyam eva ca eṣāṃ kāryagarīyastvād dṛśyate gurulāghavam
Die Schlange sprach: „Hingabe an das Geben, Wahrheit, Gewaltlosigkeit und Freundlichkeit – bei diesen zeigt sich das Schwerere und Leichtere je nach dem Gewicht der jeweiligen Wirkung.

kasmāc cid dānayogād dhi satyam eva viśiṣyate satyavākyāc ca rājendra kiṃ cid dānaṃ viśiṣyate

In manchem Fall übertrifft die Wahrheit die Gabe, o Fürst der Könige, und in manchem Fall übertrifft die Gabe das Wort der Wahrheit.

Wort für Wort
kasmāc cid dānayogād dhi satyam eva viśiṣyate satyavākyāc ca rājendra kiṃ cid dānaṃ viśiṣyate
In manchem Fall übertrifft die Wahrheit die Gabe, o Fürst der Könige, und in manchem Fall übertrifft die Gabe das Wort der Wahrheit.

evam eva maheṣvāsa priyavākyān mahīpate ahiṃsā dṛśyate gurvī tataś ca priyam iṣyate

Ebenso, o großer Bogenschütze, Herr der Erde, erscheint die Gewaltlosigkeit gewichtiger als das freundliche Wort, und ebenso wird bisweilen das freundliche Wort geschätzt.

Wort für Wort
evam eva maheṣvāsa priyavākyān mahīpate ahiṃsā dṛśyate gurvī tataś ca priyam iṣyate
Ebenso, o großer Bogenschütze, Herr der Erde, erscheint die Gewaltlosigkeit gewichtiger als das freundliche Wort, und ebenso wird bisweilen das freundliche Wort geschätzt.

evam etad bhaved rājan kāryāpekṣam anantaram yad abhipretam anyat te brūhi yāvad bravīmy aham

So verhält es sich, o König, stets je nach der Wirkung bemessen; was du sonst noch wissen möchtest, sage mir, solange ich noch spreche.“

Wort für Wort
evam etad bhaved rājan kāryāpekṣam anantaram yad abhipretam anyat te brūhi yāvad bravīmy aham
So verhält es sich, o König, stets je nach der Wirkung bemessen; was du sonst noch wissen möchtest, sage mir, solange ich noch spreche.“

yudhiṣṭhira uvāca kathaṃ svarge gatiḥ sarpa karmaṇāṃ ca phalaṃ dhruvam aśarīrasya dṛśyeta viṣayāṃś ca bravīhi me

Yudhiṣṭhira sprach: „Wie gelangt man zum Himmel, o Schlange, und wie zeigt sich die gewisse Frucht der Taten dem Körperlosen? Und sage mir von den Sinnesobjekten.“

Wort für Wort
yudhiṣṭhira uvāca kathaṃ svarge gatiḥ sarpa karmaṇāṃ ca phalaṃ dhruvam aśarīrasya dṛśyeta viṣayāṃś ca bravīhi me
Yudhiṣṭhira sprach: „Wie gelangt man zum Himmel, o Schlange, und wie zeigt sich die gewisse Frucht der Taten dem Körperlosen? Und sage mir von den Sinnesobjekten.“

sarpa uvāca tisro vai gatayo rājan paridṛṣṭāḥ svakarmabhiḥ mānuṣyaṃ svargavāsaś ca tiryagyoniś ca tat tridhā

Die Schlange sprach: „Drei Wege werden gesehen, o König, gemäß den eigenen Taten: das Menschsein, der Aufenthalt im Himmel und die Tiergeburt – so dreifach.

Wort für Wort
sarpa uvāca tisro vai gatayo rājan paridṛṣṭāḥ svakarmabhiḥ mānuṣyaṃ svargavāsaś ca tiryagyoniś ca tat tridhā
Die Schlange sprach: „Drei Wege werden gesehen, o König, gemäß den eigenen Taten: das Menschsein, der Aufenthalt im Himmel und die Tiergeburt – so dreifach.

tatra vai mānuṣāl lokād dānādibhir atandritaḥ ahiṃsārthasamāyuktaiḥ kāraṇaiḥ svargam aśnute

Dabei erlangt man, unermüdlich durch Geben und Ähnliches, durch Ursachen, die mit Gewaltlosigkeit und Wahrhaftigkeit verbunden sind, aus der Welt der Menschen den Himmel.

Wort für Wort
tatra vai mānuṣāl lokād dānādibhir atandritaḥ ahiṃsārthasamāyuktaiḥ kāraṇaiḥ svargam aśnute
Dabei erlangt man, unermüdlich durch Geben und Ähnliches, durch Ursachen, die mit Gewaltlosigkeit und Wahrhaftigkeit verbunden sind, aus der Welt der Menschen den Himmel.

viparītaiś ca rājendra kāraṇair mānuṣo bhavet tiryagyonis tathā tāta viśeṣaś cātra vakṣyate

Durch entgegengesetzte Ursachen aber, o Fürst der Könige, wird man wieder Mensch, oder auch, mein Sohn, in Tiergestalt geboren; der Unterschied dabei sei nun erklärt.

Wort für Wort
viparītaiś ca rājendra kāraṇair mānuṣo bhavet tiryagyonis tathā tāta viśeṣaś cātra vakṣyate
Durch entgegengesetzte Ursachen aber, o Fürst der Könige, wird man wieder Mensch, oder auch, mein Sohn, in Tiergestalt geboren; der Unterschied dabei sei nun erklärt.

kāmakrodhasamāyukto hiṃsālobhasamanvitaḥ manuṣyatvāt paribhraṣṭas tiryagyonau prasūyate

Wer von Begierde und Zorn beherrscht, von Gewalttätigkeit und Gier erfüllt ist, der fällt aus dem Menschsein herab und wird in einer Tiergestalt geboren.

Wort für Wort
kāmakrodhasamāyukto hiṃsālobhasamanvitaḥ manuṣyatvāt paribhraṣṭas tiryagyonau prasūyate
Wer von Begierde und Zorn beherrscht, von Gewalttätigkeit und Gier erfüllt ist, der fällt aus dem Menschsein herab und wird in einer Tiergestalt geboren.

tiryagyonyāṃ pṛthagbhāvo manuṣyatve vidhīyate gavādibhyas tathāśvebhyo devatvam api dṛśyate

Aus der Tiergestalt heraus wird wiederum das Menschsein bestimmt; von Rindern und dergleichen, auch von Pferden aus, wird sogar das Gottsein ersehen.

Wort für Wort
tiryagyonyāṃ pṛthagbhāvo manuṣyatve vidhīyate gavādibhyas tathāśvebhyo devatvam api dṛśyate
Aus der Tiergestalt heraus wird wiederum das Menschsein bestimmt; von Rindern und dergleichen, auch von Pferden aus, wird sogar das Gottsein ersehen.

so 'yam etā gatīḥ sarvā jantuś carati kāryavān nitye mahati cātmānam avasthāpayate nṛpa

So durchwandert dieses Geschöpf, seinen Taten gemäß handelnd, all diese Wege, und in dem ewigen, großen Selbst findet es zuletzt Bestand, o König.

Wort für Wort
so 'yam etā gatīḥ sarvā jantuś carati kāryavān nitye mahati cātmānam avasthāpayate nṛpa
So durchwandert dieses Geschöpf, seinen Taten gemäß handelnd, all diese Wege, und in dem ewigen, großen Selbst findet es zuletzt Bestand, o König.

jāto jātaś ca balavān bhuṅkte cātmā sa dehavān phalārthas tāta niṣpṛktaḥ prajālakṣaṇabhāvanaḥ

Immer wieder geboren, genießt der verkörperte Ātman [?], kraftvoll, die Frucht seiner Taten.“

Wort für Wort
jāto jātaś ca balavān bhuṅkte cātmā sa dehavān phalārthas tāta niṣpṛktaḥ prajālakṣaṇabhāvanaḥ
Immer wieder geboren, genießt der verkörperte Ātman [?], kraftvoll, die Frucht seiner Taten.“

Der Sanskrit-Text dieses Verses (phalārthas tāta niṣpṛktaḥ prajālakṣaṇabhāvanaḥ) ist syntaktisch schwer aufzulösen; die Übersetzung gibt den vermuteten Sinn wieder.

yudhiṣṭhira uvāca śabde sparśe ca rūpe ca tathaiva rasagandhayoḥ tasyādhiṣṭhānam avyagraṃ brūhi sarpa yathātatham

Yudhiṣṭhira sprach: „Von Klang, Berührung und Gestalt, ebenso von Geschmack und Geruch – sage mir, o Schlange, unverwirrt und der Wahrheit gemäß, was deren Grundlage ist.

Wort für Wort
yudhiṣṭhira uvāca śabde sparśe ca rūpe ca tathaiva rasagandhayoḥ tasyādhiṣṭhānam avyagraṃ brūhi sarpa yathātatham
Yudhiṣṭhira sprach: „Von Klang, Berührung und Gestalt, ebenso von Geschmack und Geruch – sage mir, o Schlange, unverwirrt und der Wahrheit gemäß, was deren Grundlage ist.

kiṃ na gṛhṇāsi viṣayān yugapat tvaṃ mahāmate etāvad ucyatāṃ coktaṃ sarvaṃ pannagasattama

Warum erfasst man die Sinnesobjekte nicht gleichzeitig, o Hochgesinnter? Dies sei nun ganz erklärt, o Bester der Schlangen.“

Wort für Wort
kiṃ na gṛhṇāsi viṣayān yugapat tvaṃ mahāmate etāvad ucyatāṃ coktaṃ sarvaṃ pannagasattama
Warum erfasst man die Sinnesobjekte nicht gleichzeitig, o Hochgesinnter? Dies sei nun ganz erklärt, o Bester der Schlangen.“

sarpa uvāca yad ātmadravyam āyuṣman dehasaṃśrayaṇānvitam karaṇādhiṣṭhitaṃ bhogān upabhuṅkte yathāvidhi

Die Schlange sprach: „Was die eigene Substanz des Selbst ist, o Langlebiger, mit dem Aufenthalt im Körper verbunden, das genießt, von den Organen beherrscht, die Genüsse in gebührender Weise.

Wort für Wort
sarpa uvāca yad ātmadravyam āyuṣman dehasaṃśrayaṇānvitam karaṇādhiṣṭhitaṃ bhogān upabhuṅkte yathāvidhi
Die Schlange sprach: „Was die eigene Substanz des Selbst ist, o Langlebiger, mit dem Aufenthalt im Körper verbunden, das genießt, von den Organen beherrscht, die Genüsse in gebührender Weise.

jñānaṃ caivātra buddhiś ca manaś ca bharatarṣabha tasya bhogādhikaraṇe karaṇāni nibodha me

Wissen, Verstand und Denksinn, o Stier der Bharatas – vernimm von mir, welches die Werkzeuge bei seinem Genießen sind.

Wort für Wort
jñānaṃ caivātra buddhiś ca manaś ca bharatarṣabha tasya bhogādhikaraṇe karaṇāni nibodha me
Wissen, Verstand und Denksinn, o Stier der Bharatas – vernimm von mir, welches die Werkzeuge bei seinem Genießen sind.

manasā tāta paryeti kramaśo viṣayān imān viṣayāyatanasthena bhūtātmā kṣetraniḥsṛtaḥ

Mit dem Denksinn, mein Sohn, durchläuft der aus dem Körper-Feld hervorgegangene Wesens-Selbst der Reihe nach diese Sinnesobjekte, im Sitz der Objekte weilend.

Wort für Wort
manasā tāta paryeti kramaśo viṣayān imān viṣayāyatanasthena bhūtātmā kṣetraniḥsṛtaḥ
Mit dem Denksinn, mein Sohn, durchläuft der aus dem Körper-Feld hervorgegangene Wesens-Selbst der Reihe nach diese Sinnesobjekte, im Sitz der Objekte weilend.

atra cāpi naravyāghra mano jantor vidhīyate tasmād yugapad asyātra grahaṇaṃ nopapadyate

Hierbei auch, o Tiger unter den Männern, wird dem Geschöpf der Denksinn zugeordnet; deshalb kommt ihm hierbei kein gleichzeitiges Erfassen zu.

Wort für Wort
atra cāpi naravyāghra mano jantor vidhīyate tasmād yugapad asyātra grahaṇaṃ nopapadyate
Hierbei auch, o Tiger unter den Männern, wird dem Geschöpf der Denksinn zugeordnet; deshalb kommt ihm hierbei kein gleichzeitiges Erfassen zu.

sa ātmā puruṣavyāghra bhruvor antaram āśritaḥ dravyeṣu sṛjate buddhiṃ vividheṣu parāvarām

Jenes Selbst, o Tiger unter den Männern, weilt im Raum zwischen den Augenbrauen und erzeugt in Bezug auf die mannigfachen, höheren und niederen Dinge den Verstand.

Wort für Wort
sa ātmā puruṣavyāghra bhruvor antaram āśritaḥ dravyeṣu sṛjate buddhiṃ vividheṣu parāvarām
Jenes Selbst, o Tiger unter den Männern, weilt im Raum zwischen den Augenbrauen und erzeugt in Bezug auf die mannigfachen, höheren und niederen Dinge den Verstand.

buddher uttarakālaṃ ca vedanā dṛśyate budhaiḥ eṣa vai rājaśārdūla vidhiḥ kṣetrajñabhāvanaḥ

Nach dem Verstand wird von den Weisen die Empfindung gesehen; dies, o Tiger unter den Königen, ist die Ordnung, wie das Wesen des Feldkenners sich entfaltet.“

Wort für Wort
buddher uttarakālaṃ ca vedanā dṛśyate budhaiḥ eṣa vai rājaśārdūla vidhiḥ kṣetrajñabhāvanaḥ
Nach dem Verstand wird von den Weisen die Empfindung gesehen; dies, o Tiger unter den Königen, ist die Ordnung, wie das Wesen des Feldkenners sich entfaltet.“

yudhiṣṭhira uvāca manasaś cāpi buddheś ca brūhi me lakṣaṇaṃ param etad adhyātmaviduṣāṃ paraṃ kāryaṃ vidhīyate

Yudhiṣṭhira sprach: „Sage mir auch das höchste Kennzeichen von Denksinn und Verstand; dies ist die vornehmste Aufgabe derer, die das Selbst erkennen.“

Wort für Wort
yudhiṣṭhira uvāca manasaś cāpi buddheś ca brūhi me lakṣaṇaṃ param etad adhyātmaviduṣāṃ paraṃ kāryaṃ vidhīyate
Yudhiṣṭhira sprach: „Sage mir auch das höchste Kennzeichen von Denksinn und Verstand; dies ist die vornehmste Aufgabe derer, die das Selbst erkennen.“

sarpa uvāca buddhir ātmānugā tāta utpātena vidhīyate tadāśritā hi saṃjñaiṣā vidhis tasyaiṣaṇe bhavet

Die Schlange sprach: „Der Verstand folgt dem Selbst, mein Sohn, und entsteht [?] durch ein Hervorbringen; auf ihn gestützt beruht diese Erkenntnis, und die Ordnung liegt in seinem Streben.

Wort für Wort
sarpa uvāca buddhir ātmānugā tāta utpātena vidhīyate tadāśritā hi saṃjñaiṣā vidhis tasyaiṣaṇe bhavet
Die Schlange sprach: „Der Verstand folgt dem Selbst, mein Sohn, und entsteht [?] durch ein Hervorbringen; auf ihn gestützt beruht diese Erkenntnis, und die Ordnung liegt in seinem Streben.

Der Sanskrit-Text dieses Verses ist knapp und philosophisch dicht (Sāṃkhya-nahe Terminologie zu buddhi und ātman); die Übersetzung gibt den vermuteten Sinn wieder.

buddher guṇavidhir nāsti manas tu guṇavad bhavet buddhir utpadyate kārye manas tūtpannam eva hi

Dem Verstand kommt keine Bestimmung durch Eigenschaften zu, der Denksinn aber ist mit Eigenschaften versehen; der Verstand entsteht bei der Wirkung, der Denksinn hingegen ist von jeher entstanden.

Wort für Wort
buddher guṇavidhir nāsti manas tu guṇavad bhavet buddhir utpadyate kārye manas tūtpannam eva hi
Dem Verstand kommt keine Bestimmung durch Eigenschaften zu, der Denksinn aber ist mit Eigenschaften versehen; der Verstand entsteht bei der Wirkung, der Denksinn hingegen ist von jeher entstanden.

etad viśeṣaṇaṃ tāta manobuddhyor mayeritam tvam apy atrābhisaṃbuddhaḥ kathaṃ vā manyate bhavān

Dies ist der Unterschied zwischen Denksinn und Verstand, mein Sohn, den ich dargelegt habe; bist du auch hierüber erleuchtet, oder wie denkst du darüber?“

Wort für Wort
etad viśeṣaṇaṃ tāta manobuddhyor mayeritam tvam apy atrābhisaṃbuddhaḥ kathaṃ vā manyate bhavān
Dies ist der Unterschied zwischen Denksinn und Verstand, mein Sohn, den ich dargelegt habe; bist du auch hierüber erleuchtet, oder wie denkst du darüber?“

yudhiṣṭhira uvāca aho buddhimatāṃ śreṣṭha śubhā buddhir iyaṃ tava viditaṃ veditavyaṃ te kasmān mām anupṛcchasi

Yudhiṣṭhira sprach: „Ach, Bester der Verständigen, trefflich ist dein Verstand; du weißt, was zu wissen ist – warum befragst du mich noch?

Wort für Wort
yudhiṣṭhira uvāca aho buddhimatāṃ śreṣṭha śubhā buddhir iyaṃ tava viditaṃ veditavyaṃ te kasmān mām anupṛcchasi
Yudhiṣṭhira sprach: „Ach, Bester der Verständigen, trefflich ist dein Verstand; du weißt, was zu wissen ist – warum befragst du mich noch?

sarvajñaṃ tvāṃ kathaṃ moha āviśat svargavāsinam evam adbhutakarmāṇam iti me saṃśayo mahān

Wie konnte dich, den Allwissenden, den Himmelsbewohner, der solch wunderbare Taten vollbrachte, die Verblendung ergreifen? Dies ist mein großer Zweifel.“

Wort für Wort
sarvajñaṃ tvāṃ kathaṃ moha āviśat svargavāsinam evam adbhutakarmāṇam iti me saṃśayo mahān
Wie konnte dich, den Allwissenden, den Himmelsbewohner, der solch wunderbare Taten vollbrachte, die Verblendung ergreifen? Dies ist mein großer Zweifel.“

sarpa uvāca suprajñam api cec chūram ṛddhir mohayate naram vartamānaḥ sukhe sarvo nāvaitīti matir mama

Die Schlange sprach: „Auch den wohlweisen Helden betört der Wohlstand; jeder, der im Glück verweilt, erkennt es nicht – so ist meine Meinung.

Wort für Wort
sarpa uvāca suprajñam api cec chūram ṛddhir mohayate naram vartamānaḥ sukhe sarvo nāvaitīti matir mama
Die Schlange sprach: „Auch den wohlweisen Helden betört der Wohlstand; jeder, der im Glück verweilt, erkennt es nicht – so ist meine Meinung.

so 'ham aiśvaryamohena madāviṣṭo yudhiṣṭhira patitaḥ pratisaṃbuddhas tvāṃ tu saṃbodhayāmy aham

So bin auch ich, o Yudhiṣṭhira, durch die Verblendung der Herrschermacht von Rausch ergriffen gefallen; nun wieder erwacht, erwecke ich dich.

Wort für Wort
so 'ham aiśvaryamohena madāviṣṭo yudhiṣṭhira patitaḥ pratisaṃbuddhas tvāṃ tu saṃbodhayāmy aham
So bin auch ich, o Yudhiṣṭhira, durch die Verblendung der Herrschermacht von Rausch ergriffen gefallen; nun wieder erwacht, erwecke ich dich.

kṛtaṃ kāryaṃ mahārāja tvayā mama paraṃtapa kṣīṇaḥ śāpaḥ sukṛcchro me tvayā saṃbhāṣya sādhunā

Vollbracht ist das Werk, o Großkönig, durch dich, Bezwinger der Feinde; mein überaus schwerer Fluch ist erschöpft, seit ich mit dir Gutem gesprochen habe.

Wort für Wort
kṛtaṃ kāryaṃ mahārāja tvayā mama paraṃtapa kṣīṇaḥ śāpaḥ sukṛcchro me tvayā saṃbhāṣya sādhunā
Vollbracht ist das Werk, o Großkönig, durch dich, Bezwinger der Feinde; mein überaus schwerer Fluch ist erschöpft, seit ich mit dir Gutem gesprochen habe.

ahaṃ hi divi divyena vimānena caran purā abhimānena mattaḥ san kaṃ cin nānyam acintayam

Denn ich, einst im Himmel auf göttlichem Wagen dahinfahrend, war vom Hochmut trunken und dachte an niemand anderen.

Wort für Wort
ahaṃ hi divi divyena vimānena caran purā abhimānena mattaḥ san kaṃ cin nānyam acintayam
Denn ich, einst im Himmel auf göttlichem Wagen dahinfahrend, war vom Hochmut trunken und dachte an niemand anderen.

brahmarṣidevagandharvayakṣarākṣasakiṃnarāḥ karān mama prayacchanti sarve trailokyavāsinaḥ

Brahmanenweise, Götter, Gandharven, Yakṣas, Rākṣasas und Kiṃnaras – alle Bewohner der drei Welten entrichteten mir Abgaben.

Wort für Wort
brahmarṣidevagandharvayakṣarākṣasakiṃnarāḥ karān mama prayacchanti sarve trailokyavāsinaḥ
Brahmanenweise, Götter, Gandharven, Yakṣas, Rākṣasas und Kiṃnaras – alle Bewohner der drei Welten entrichteten mir Abgaben.

cakṣuṣā yaṃ prapaśyāmi prāṇinaṃ pṛthivīpate tasya tejo harāmy āśu tad dhi dṛṣṭibalaṃ mama

Welches Lebewesen ich mit meinem Auge erblickte, o Herr der Erde, dessen Glanz raubte ich sogleich – dies war die Kraft meines Blickes.

Wort für Wort
cakṣuṣā yaṃ prapaśyāmi prāṇinaṃ pṛthivīpate tasya tejo harāmy āśu tad dhi dṛṣṭibalaṃ mama
Welches Lebewesen ich mit meinem Auge erblickte, o Herr der Erde, dessen Glanz raubte ich sogleich – dies war die Kraft meines Blickes.

brahmarṣīṇāṃ sahasraṃ hi uvāha śibikāṃ mama sa mām apanayo rājan bhraṃśayām āsa vai śriyaḥ

Tausend Brahmanenweise trugen meine Sänfte; dieses Unrecht, o König, brachte mich um mein Glück.

Wort für Wort
brahmarṣīṇāṃ sahasraṃ hi uvāha śibikāṃ mama sa mām apanayo rājan bhraṃśayām āsa vai śriyaḥ
Tausend Brahmanenweise trugen meine Sänfte; dieses Unrecht, o König, brachte mich um mein Glück.

tatra hy agastyaḥ pādena vahan spṛṣṭo mayā muniḥ adṛṣṭena tato 'smy ukto dhvaṃsa sarpeti vai ruṣā

Dabei wurde der Weise Agastya, während er mit den anderen trug, von mir mit dem Fuß berührt, ohne dass ich es sah; daraufhin wurde ich von ihm im Zorn verflucht: ‚Werde eine Schlange!‘

Wort für Wort
tatra hy agastyaḥ pādena vahan spṛṣṭo mayā muniḥ adṛṣṭena tato 'smy ukto dhvaṃsa sarpeti vai ruṣā
Dabei wurde der Weise Agastya, während er mit den anderen trug, von mir mit dem Fuß berührt, ohne dass ich es sah; daraufhin wurde ich von ihm im Zorn verflucht: ‚Werde eine Schlange!‘

tatas tasmād vimānāgrāt pracyutaś cyutabhūṣaṇaḥ prapatan bubudhe ''tmānaṃ vyālībhūtam adhomukham

Da stürzte ich von der Spitze jenes Himmelswagens herab, meiner Schmuckstücke beraubt, und erkannte im Fallen, mit dem Gesicht nach unten, dass ich zur Schlange geworden war.

Wort für Wort
tatas tasmād vimānāgrāt pracyutaś cyutabhūṣaṇaḥ prapatan bubudhe ''tmānaṃ vyālībhūtam adhomukham
Da stürzte ich von der Spitze jenes Himmelswagens herab, meiner Schmuckstücke beraubt, und erkannte im Fallen, mit dem Gesicht nach unten, dass ich zur Schlange geworden war.

ayācaṃ tam ahaṃ vipraṃ śāpasyānto bhaved iti ajñānāt saṃpravṛttasya bhagavan kṣantum arhasi

Ich flehte jenen Brahmanen an: ‚Möge ein Ende des Fluches sein; aus Unwissenheit habe ich gehandelt, o Erhabener, du mögest verzeihen.‘

Wort für Wort
ayācaṃ tam ahaṃ vipraṃ śāpasyānto bhaved iti ajñānāt saṃpravṛttasya bhagavan kṣantum arhasi
Ich flehte jenen Brahmanen an: ‚Möge ein Ende des Fluches sein; aus Unwissenheit habe ich gehandelt, o Erhabener, du mögest verzeihen.‘

tataḥ sa mām uvācedaṃ prapatantaṃ kṛpānvitaḥ yudhiṣṭhiro dharmarājaḥ śāpāt tvāṃ mokṣayiṣyati

Da sprach er, von Mitleid erfüllt, zu mir, der ich herabstürzte: ‚Yudhiṣṭhira, der Dharmakönig, wird dich vom Fluch erlösen,

Wort für Wort
tataḥ sa mām uvācedaṃ prapatantaṃ kṛpānvitaḥ yudhiṣṭhiro dharmarājaḥ śāpāt tvāṃ mokṣayiṣyati
Da sprach er, von Mitleid erfüllt, zu mir, der ich herabstürzte: ‚Yudhiṣṭhira, der Dharmakönig, wird dich vom Fluch erlösen,

abhimānasya ghorasya balasya ca narādhipa phale kṣīṇe mahārāja phalaṃ puṇyam avāpsyasi

wenn die Frucht des schrecklichen Hochmuts und der Kraft erschöpft ist, o Herrscher der Menschen, wirst du, Großkönig, die verdienstvolle Frucht erlangen.‘

Wort für Wort
abhimānasya ghorasya balasya ca narādhipa phale kṣīṇe mahārāja phalaṃ puṇyam avāpsyasi
wenn die Frucht des schrecklichen Hochmuts und der Kraft erschöpft ist, o Herrscher der Menschen, wirst du, Großkönig, die verdienstvolle Frucht erlangen.‘

tato me vismayo jātas tad dṛṣṭvā tapaso balam brahma ca brāhmaṇatvaṃ ca yena tvāham acūcudam

Darauf erwuchs mir Staunen, als ich die Kraft der Askese sah, und das Brahman und das Brahmanentum, durch die ich dich befragt habe.

Wort für Wort
tato me vismayo jātas tad dṛṣṭvā tapaso balam brahma ca brāhmaṇatvaṃ ca yena tvāham acūcudam
Darauf erwuchs mir Staunen, als ich die Kraft der Askese sah, und das Brahman und das Brahmanentum, durch die ich dich befragt habe.

satyaṃ damas tapo yogam ahiṃsā dānanityatā sādhakāni sadā puṃsāṃ na jātir na kulaṃ nṛpa

Wahrheit, Selbstbeherrschung, Askese, Yoga, Gewaltlosigkeit und beständiges Geben – dies sind es, was die Menschen stets vollenden macht, o König, nicht die Geburt und nicht die Familie.

Wort für Wort
satyaṃ damas tapo yogam ahiṃsā dānanityatā sādhakāni sadā puṃsāṃ na jātir na kulaṃ nṛpa
Wahrheit, Selbstbeherrschung, Askese, Yoga, Gewaltlosigkeit und beständiges Geben – dies sind es, was die Menschen stets vollenden macht, o König, nicht die Geburt und nicht die Familie.

ariṣṭa eṣa te bhrātā bhīmo mukto mahābhujaḥ svasti te 'stu mahārāja gamiṣyāmi divaṃ punaḥ

Unversehrt ist nun dieser dein Bruder Bhīma, der Starkarmige, befreit; Heil sei dir, o Großkönig, ich werde nun wieder zum Himmel gehen.“

Wort für Wort
ariṣṭa eṣa te bhrātā bhīmo mukto mahābhujaḥ svasti te 'stu mahārāja gamiṣyāmi divaṃ punaḥ
Unversehrt ist nun dieser dein Bruder Bhīma, der Starkarmige, befreit; Heil sei dir, o Großkönig, ich werde nun wieder zum Himmel gehen.“

vaiśaṃpāyana uvāca ity uktvājagaraṃ dehaṃ tyaktvā sa nahuṣo nṛpaḥ divyaṃ vapuḥ samāsthāya gatas tridivam eva ha

Vaiśaṃpāyana sprach: Nachdem er dies gesagt hatte, legte König Nahuṣa den Schlangenleib ab, nahm seine himmlische Gestalt an und begab sich in den dritten Himmel.

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca ity uktvājagaraṃ dehaṃ tyaktvā sa nahuṣo nṛpaḥ divyaṃ vapuḥ samāsthāya gatas tridivam eva ha
Vaiśaṃpāyana sprach: Nachdem er dies gesagt hatte, legte König Nahuṣa den Schlangenleib ab, nahm seine himmlische Gestalt an und begab sich in den dritten Himmel.

yudhiṣṭhiro 'pi dharmātmā bhrātrā bhīmena saṃgataḥ dhaumyena sahitaḥ śrīmān āśramaṃ punar abhyagāt

Auch Yudhiṣṭhira, der Gerechtgesinnte, mit seinem Bruder Bhīma vereint und in Begleitung Dhaumyas, kehrte, der Glückreiche, zur Einsiedelei zurück.

Wort für Wort
yudhiṣṭhiro 'pi dharmātmā bhrātrā bhīmena saṃgataḥ dhaumyena sahitaḥ śrīmān āśramaṃ punar abhyagāt
Auch Yudhiṣṭhira, der Gerechtgesinnte, mit seinem Bruder Bhīma vereint und in Begleitung Dhaumyas, kehrte, der Glückreiche, zur Einsiedelei zurück.

tato dvijebhyaḥ sarvebhyaḥ sametebhyo yathātatham kathayām āsa tat sarvaṃ dharmarājo yudhiṣṭhiraḥ

Darauf erzählte der Dharmakönig Yudhiṣṭhira allen versammelten Brahmanen alles genau, wie es sich zugetragen hatte.

Wort für Wort
tato dvijebhyaḥ sarvebhyaḥ sametebhyo yathātatham kathayām āsa tat sarvaṃ dharmarājo yudhiṣṭhiraḥ
Darauf erzählte der Dharmakönig Yudhiṣṭhira allen versammelten Brahmanen alles genau, wie es sich zugetragen hatte.

tac chrutvā te dvijāḥ sarve bhrātaraś cāsya te trayaḥ āsan suvrīḍitā rājan draupadī ca yaśasvinī

Als sie dies hörten, waren alle jene Brahmanen, auch seine drei Brüder, o König, und die ruhmreiche Draupadī sehr beschämt.

Wort für Wort
tac chrutvā te dvijāḥ sarve bhrātaraś cāsya te trayaḥ āsan suvrīḍitā rājan draupadī ca yaśasvinī
Als sie dies hörten, waren alle jene Brahmanen, auch seine drei Brüder, o König, und die ruhmreiche Draupadī sehr beschämt.

te tu sarve dvijaśreṣṭhāḥ pāṇḍavānāṃ hitepsayā maivam ity abruvan bhīmaṃ garhayanto 'sya sāhasam

Doch alle jene besten der Brahmanen, im Wunsch nach dem Wohl der Pāṇḍavas, sprachen: ‚So nicht mehr!‘, und tadelten Bhīmas Verwegenheit.

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te tu sarve dvijaśreṣṭhāḥ pāṇḍavānāṃ hitepsayā maivam ity abruvan bhīmaṃ garhayanto 'sya sāhasam
Doch alle jene besten der Brahmanen, im Wunsch nach dem Wohl der Pāṇḍavas, sprachen: ‚So nicht mehr!‘, und tadelten Bhīmas Verwegenheit.

pāṇḍavās tu bhayān muktaṃ prekṣya bhīmaṃ mahābalam harṣam āhārayāṃ cakrur vijahruś ca mudā yutāḥ

Die Pāṇḍavas aber, als sie Bhīma, den überaus Starken, von der Gefahr befreit sahen, gaben sich der Freude hin und vergnügten sich, von Wonne erfüllt.

Wort für Wort
pāṇḍavās tu bhayān muktaṃ prekṣya bhīmaṃ mahābalam harṣam āhārayāṃ cakrur vijahruś ca mudā yutāḥ
Die Pāṇḍavas aber, als sie Bhīma, den überaus Starken, von der Gefahr befreit sahen, gaben sich der Freude hin und vergnügten sich, von Wonne erfüllt.

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