Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Vanaparva (Āraṇyakaparva)

Kapitel 163: Kirātayuddham Der Kampf mit dem Kirāta und der Pāśupata-Waffe

Yudhiṣṭhira befragt den zurückgekehrten Arjuna eingehend über sein himmlisches Jahr. Arjuna berichtet: nach Askese am Bhṛgutuṅga erscheint ein Eber, gefolgt von einem Kirāta-Jäger; beide treffen das Tier gleichzeitig, und ein gewaltiger Kampf entbrennt, in dem der Kirāta nacheinander Arjunas gesamtes Waffenarsenal – bis hin zur Brahmāstra – verschlingt, ehe ein Ringkampf mit bloßen Händen Arjuna niederwirft. Der Kirāta verschwindet und offenbart sich als Śiva selbst, mit Umā; zufrieden mit Arjunas Kraft gibt er die Waffen zurück und gewährt einen Wunsch (außer Unsterblichkeit). Arjuna erbittet Kenntnis aller göttlichen Waffen und erhält die Pāśupata-Waffe samt strengen Auflagen zu ihrem Gebrauch, ehe Śiva verschwindet.

vaiśaṃpāyana uvāca yathāgataṃ gate śakre bhrātṛbhiḥ saha saṃgataḥ kṛṣṇayā caiva bībhatsur dharmaputram apūjayat

Vaiśaṃpāyana sprach: Als Śakra fortgegangen war, wie er gekommen war, da ehrte Bībhatsu (Arjuna), mit seinen Brüdern und mit Kṛṣṇā vereint, den Sohn des Dharma.

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca yathāgataṃ gate śakre bhrātṛbhiḥ saha saṃgataḥ kṛṣṇayā caiva bībhatsur dharmaputram apūjayat
Vaiśaṃpāyana sprach: Als Śakra fortgegangen war, wie er gekommen war, da ehrte Bībhatsu (Arjuna), mit seinen Brüdern und mit Kṛṣṇā vereint, den Sohn des Dharma.

abhivādayamānaṃ tu mūrdhny upāghrāya pāṇḍavam harṣagadgadayā vācā prahṛṣṭo 'rjunam abravīt

Den sich Verneigenden küsste er, der Pāṇḍava, auf das Haupt, und mit vor Freude stockender Stimme, hocherfreut, sprach er zu Arjuna:

Wort für Wort
abhivādayamānaṃ tu mūrdhny upāghrāya pāṇḍavam harṣagadgadayā vācā prahṛṣṭo 'rjunam abravīt
Den sich Verneigenden küsste er, der Pāṇḍava, auf das Haupt, und mit vor Freude stockender Stimme, hocherfreut, sprach er zu Arjuna:

katham arjuna kālo 'yaṃ svarge vyatigatas tava kathaṃ cāstrāṇy avāptāni devarājaś ca toṣitaḥ

„Wie, Arjuna, ist diese Zeit im Himmel für dich vergangen, und wie wurden die Waffen erlangt, und wurde der Götterkönig zufriedengestellt?

Wort für Wort
katham arjuna kālo 'yaṃ svarge vyatigatas tava kathaṃ cāstrāṇy avāptāni devarājaś ca toṣitaḥ
„Wie, Arjuna, ist diese Zeit im Himmel für dich vergangen, und wie wurden die Waffen erlangt, und wurde der Götterkönig zufriedengestellt?

samyag vā te gṛhītāni kaccid astrāṇi bhārata kaccit surādhipaḥ prīto rudraś cāstrāṇy adāt tava

Wurden die Waffen von dir recht erfasst, o Bhārata? Ist der Herr der Götter zufrieden, und hat Rudra dir Waffen gegeben?

Wort für Wort
samyag vā te gṛhītāni kaccid astrāṇi bhārata kaccit surādhipaḥ prīto rudraś cāstrāṇy adāt tava
Wurden die Waffen von dir recht erfasst, o Bhārata? Ist der Herr der Götter zufrieden, und hat Rudra dir Waffen gegeben?

yathā dṛṣṭaś ca te śakro bhagavān vā pinākadhṛk yathā cāstrāṇy avāptāni yathā cārādhitaś ca te

Wie hast du Śakra erblickt, oder den Erhabenen, den Träger des Pināka, wie wurden die Waffen erlangt, und wie wurde er von dir verehrt?

Wort für Wort
yathā dṛṣṭaś ca te śakro bhagavān vā pinākadhṛk yathā cāstrāṇy avāptāni yathā cārādhitaś ca te
Wie hast du Śakra erblickt, oder den Erhabenen, den Träger des Pināka, wie wurden die Waffen erlangt, und wie wurde er von dir verehrt?

yathoktavāṃs tvāṃ bhagavāñ śatakratur ariṃdama kṛtapriyas tvayāsmīti tac ca te kiṃ priyaṃ kṛtam etad icchāmy ahaṃ śrotuṃ vistareṇa mahādyute

Wie der Erhabene Śatakratu, o Bezwinger der Feinde, zu dir sprach: ‚Mir ist von dir ein Gefallen erwiesen worden‘ – welcher Gefallen dir da erwiesen wurde, das möchte ich ausführlich hören, o Glanzvoller.

Wort für Wort
yathoktavāṃs tvāṃ bhagavāñ śatakratur ariṃdama kṛtapriyas tvayāsmīti tac ca te kiṃ priyaṃ kṛtam etad icchāmy ahaṃ śrotuṃ vistareṇa mahādyute
Wie der Erhabene Śatakratu, o Bezwinger der Feinde, zu dir sprach: ‚Mir ist von dir ein Gefallen erwiesen worden‘ – welcher Gefallen dir da erwiesen wurde, das möchte ich ausführlich hören, o Glanzvoller.

yathā tuṣṭo mahādevo devarājaś ca te 'nagha yac cāpi vajrapāṇes te priyaṃ kṛtam ariṃdama etad ākhyāhi me sarvam akhilena dhanaṃjaya

Wie Mahādeva zufrieden wurde und der Götterkönig, o Makelloser, und welcher Gefallen dem Träger des Vajra von dir erwiesen wurde, o Bezwinger der Feinde – dies alles erzähle mir vollständig, Dhanaṃjaya.“

Wort für Wort
yathā tuṣṭo mahādevo devarājaś ca te 'nagha yac cāpi vajrapāṇes te priyaṃ kṛtam ariṃdama etad ākhyāhi me sarvam akhilena dhanaṃjaya
Wie Mahādeva zufrieden wurde und der Götterkönig, o Makelloser, und welcher Gefallen dem Träger des Vajra von dir erwiesen wurde, o Bezwinger der Feinde – dies alles erzähle mir vollständig, Dhanaṃjaya.“

arjuna uvāca śṛṇu hanta mahārāja vidhinā yena dṛṣṭavān śatakratum ahaṃ devaṃ bhagavantaṃ ca śaṃkaram

„Arjuna sprach: Höre wohlan, Großkönig, auf welche Weise ich den Gott Śatakratu erblickt habe und den Erhabenen Śaṃkara,

Wort für Wort
arjuna uvāca śṛṇu hanta mahārāja vidhinā yena dṛṣṭavān śatakratum ahaṃ devaṃ bhagavantaṃ ca śaṃkaram
„Arjuna sprach: Höre wohlan, Großkönig, auf welche Weise ich den Gott Śatakratu erblickt habe und den Erhabenen Śaṃkara,

vidyām adhītya tāṃ rājaṃs tvayoktām arimardana bhavatā ca samādiṣṭas tapase prasthito vanam

nachdem ich jene Wissenschaft erlernt hatte, die von dir genannt wurde, o König, Feindzermalmer, und von dir angewiesen, zog ich zur Askese in den Wald.

Wort für Wort
vidyām adhītya tāṃ rājaṃs tvayoktām arimardana bhavatā ca samādiṣṭas tapase prasthito vanam
nachdem ich jene Wissenschaft erlernt hatte, die von dir genannt wurde, o König, Feindzermalmer, und von dir angewiesen, zog ich zur Askese in den Wald.

bhṛgutuṅgam atho gatvā kāmyakād āsthitas tapaḥ ekarātroṣitaḥ kaṃ cid apaśyaṃ brāhmaṇaṃ pathi

Nachdem ich zum Bhṛgutuṅga gegangen war, vom Kāmyaka aus, verharrte ich in Askese; nach einer Nacht des Verweilens erblickte ich auf dem Weg einen Brahmanen.

Wort für Wort
bhṛgutuṅgam atho gatvā kāmyakād āsthitas tapaḥ ekarātroṣitaḥ kaṃ cid apaśyaṃ brāhmaṇaṃ pathi
Nachdem ich zum Bhṛgutuṅga gegangen war, vom Kāmyaka aus, verharrte ich in Askese; nach einer Nacht des Verweilens erblickte ich auf dem Weg einen Brahmanen.

sa mām apṛcchat kaunteya kvāsi gantā bravīhi me tasmā avitathaṃ sarvam abruvaṃ kurunandana

Er fragte mich: ‚Kaunteya, wohin gehst du? Sage mir es.‘ Ihm erzählte ich alles der Wahrheit gemäß, o Freude der Kurus.

Wort für Wort
sa mām apṛcchat kaunteya kvāsi gantā bravīhi me tasmā avitathaṃ sarvam abruvaṃ kurunandana
Er fragte mich: ‚Kaunteya, wohin gehst du? Sage mir es.‘ Ihm erzählte ich alles der Wahrheit gemäß, o Freude der Kurus.

sa tathyaṃ mama tac chrutvā brāhmaṇo rājasattama apūjayata māṃ rājan prītimāṃś cābhavan mayi

Nachdem er dies, meine wahrhafte Rede, gehört hatte, ehrte mich der Brahmane, bester der Könige, und wurde mir wohlgesonnen, o König.

Wort für Wort
sa tathyaṃ mama tac chrutvā brāhmaṇo rājasattama apūjayata māṃ rājan prītimāṃś cābhavan mayi
Nachdem er dies, meine wahrhafte Rede, gehört hatte, ehrte mich der Brahmane, bester der Könige, und wurde mir wohlgesonnen, o König.

tato mām abravīt prītas tapa ātiṣṭha bhārata tapasvī nacireṇa tvaṃ drakṣyase vibudhādhipam

Dann sprach er, erfreut, zu mir: ‚Übe Askese, o Bhārata; als Asket wirst du in Kürze den Herrn der Weisen erblicken.‘

Wort für Wort
tato mām abravīt prītas tapa ātiṣṭha bhārata tapasvī nacireṇa tvaṃ drakṣyase vibudhādhipam
Dann sprach er, erfreut, zu mir: ‚Übe Askese, o Bhārata; als Asket wirst du in Kürze den Herrn der Weisen erblicken.‘

tato 'haṃ vacanāt tasya girim āruhya śaiśiram tapo 'tapyaṃ mahārāja māsaṃ mūlaphalāśanaḥ

Da bestieg ich, seinem Wort gemäß, den schneeigen Berg und übte Askese, Großkönig, einen Monat lang, von Wurzeln und Früchten lebend.

Wort für Wort
tato 'haṃ vacanāt tasya girim āruhya śaiśiram tapo 'tapyaṃ mahārāja māsaṃ mūlaphalāśanaḥ
Da bestieg ich, seinem Wort gemäß, den schneeigen Berg und übte Askese, Großkönig, einen Monat lang, von Wurzeln und Früchten lebend.

dvitīyaś cāpi me māso jalaṃ bhakṣayato gataḥ nirāhāras tṛtīye 'tha māse pāṇḍavanandana

Und mein zweiter Monat verging, indem ich nur Wasser zu mir nahm; ohne Nahrung verbrachte ich den dritten Monat, o Freude der Pāṇḍavas.

Wort für Wort
dvitīyaś cāpi me māso jalaṃ bhakṣayato gataḥ nirāhāras tṛtīye 'tha māse pāṇḍavanandana
Und mein zweiter Monat verging, indem ich nur Wasser zu mir nahm; ohne Nahrung verbrachte ich den dritten Monat, o Freude der Pāṇḍavas.

ūrdhvabāhuś caturthaṃ tu māsam asmi sthitas tadā na ca me hīyate prāṇas tad adbhutam ivābhavat

Mit erhobenen Armen verharrte ich da den vierten Monat, und mein Lebensatem schwand nicht; das war wie ein Wunder.

Wort für Wort
ūrdhvabāhuś caturthaṃ tu māsam asmi sthitas tadā na ca me hīyate prāṇas tad adbhutam ivābhavat
Mit erhobenen Armen verharrte ich da den vierten Monat, und mein Lebensatem schwand nicht; das war wie ein Wunder.

caturthe samabhikrānte prathame divase gate varāhasaṃsthitaṃ bhūtaṃ matsamīpam upāgamat

Als der vierte Monat begonnen hatte, am ersten vergangenen Tag, kam ein Wesen in Gestalt eines Ebers in meine Nähe,

Wort für Wort
caturthe samabhikrānte prathame divase gate varāhasaṃsthitaṃ bhūtaṃ matsamīpam upāgamat
Als der vierte Monat begonnen hatte, am ersten vergangenen Tag, kam ein Wesen in Gestalt eines Ebers in meine Nähe,

nighnan prothena pṛthivīṃ vilikhaṃś caraṇair api saṃmārjañ jaṭhareṇorvīṃ vivartaṃś ca muhur muhuḥ

mit der Schnauze die Erde aufwühlend, auch mit den Füßen sie zerkratzend, mit dem Bauch die Erde streifend und sich immer wieder wälzend.

Wort für Wort
nighnan prothena pṛthivīṃ vilikhaṃś caraṇair api saṃmārjañ jaṭhareṇorvīṃ vivartaṃś ca muhur muhuḥ
mit der Schnauze die Erde aufwühlend, auch mit den Füßen sie zerkratzend, mit dem Bauch die Erde streifend und sich immer wieder wälzend.

anu tasyāparaṃ bhūtaṃ mahat kairātasaṃsthitam dhanurbāṇāsimat prāptaṃ strīgaṇānugataṃ tadā

Diesem folgte ein anderes, großes Wesen in Gestalt eines Kirāta-Jägers, mit Bogen, Pfeilen und Schwert versehen, von einer Schar Frauen begleitet, das da herankam.

Wort für Wort
anu tasyāparaṃ bhūtaṃ mahat kairātasaṃsthitam dhanurbāṇāsimat prāptaṃ strīgaṇānugataṃ tadā
Diesem folgte ein anderes, großes Wesen in Gestalt eines Kirāta-Jägers, mit Bogen, Pfeilen und Schwert versehen, von einer Schar Frauen begleitet, das da herankam.

tato 'haṃ dhanur ādāya tathākṣayyau maheṣudhī atāḍayaṃ śareṇātha tad bhūtaṃ lomaharṣaṇam

Da ergriff ich den Bogen und die beiden unerschöpflichen großen Köcher, und ich traf jenes haarsträubende Wesen mit einem Pfeil.

Wort für Wort
tato 'haṃ dhanur ādāya tathākṣayyau maheṣudhī atāḍayaṃ śareṇātha tad bhūtaṃ lomaharṣaṇam
Da ergriff ich den Bogen und die beiden unerschöpflichen großen Köcher, und ich traf jenes haarsträubende Wesen mit einem Pfeil.

yugapat tat kirātaś ca vikṛṣya balavad dhanuḥ abhyājaghne dṛḍhataraṃ kampayann iva me manaḥ

Zugleich, nachdem er kräftig den Bogen gespannt hatte, traf mich auch der Kirāta noch heftiger, wie meinen Sinn erschütternd.

Wort für Wort
yugapat tat kirātaś ca vikṛṣya balavad dhanuḥ abhyājaghne dṛḍhataraṃ kampayann iva me manaḥ
Zugleich, nachdem er kräftig den Bogen gespannt hatte, traf mich auch der Kirāta noch heftiger, wie meinen Sinn erschütternd.

sa tu mām abravīd rājan mama pūrvaparigrahaḥ mṛgayādharmam utsṛjya kimarthaṃ tāḍitas tvayā

Er aber sprach zu mir, o König: ‚Dies ist meine vorherige Beute; warum hast du, das Jagdrecht missachtend, ihn getroffen?

Wort für Wort
sa tu mām abravīd rājan mama pūrvaparigrahaḥ mṛgayādharmam utsṛjya kimarthaṃ tāḍitas tvayā
Er aber sprach zu mir, o König: ‚Dies ist meine vorherige Beute; warum hast du, das Jagdrecht missachtend, ihn getroffen?

eṣa te niśitair bāṇair darpaṃ hanmi sthiro bhava sa varṣmavān mahākāyas tato mām abhyadhāvata

Jetzt zerschlage ich mit scharfen Pfeilen deinen Hochmut – steh fest!‘ Der von gewaltiger Statur, riesigen Leibes, stürmte dann auf mich los.

Wort für Wort
eṣa te niśitair bāṇair darpaṃ hanmi sthiro bhava sa varṣmavān mahākāyas tato mām abhyadhāvata
Jetzt zerschlage ich mit scharfen Pfeilen deinen Hochmut – steh fest!‘ Der von gewaltiger Statur, riesigen Leibes, stürmte dann auf mich los.

tato girim ivātyartham āvṛṇon māṃ mahāśaraiḥ taṃ cāhaṃ śaravarṣeṇa mahatā samavākiram

Da bedeckte er mich, wie einen Berg über die Maßen, mit großen Pfeilen, und auch ich überschüttete ihn mit einem gewaltigen Pfeilregen.

Wort für Wort
tato girim ivātyartham āvṛṇon māṃ mahāśaraiḥ taṃ cāhaṃ śaravarṣeṇa mahatā samavākiram
Da bedeckte er mich, wie einen Berg über die Maßen, mit großen Pfeilen, und auch ich überschüttete ihn mit einem gewaltigen Pfeilregen.

tataḥ śarair dīptamukhaiḥ patritair anumantritaiḥ pratyavidhyam ahaṃ taṃ tu vajrair iva śiloccayam

Dann durchbohrte ich ihn mit feuerspitzigen, gefiederten, mit Sprüchen geweihten Pfeilen, wie einen Felsberg mit Donnerkeilen.

Wort für Wort
tataḥ śarair dīptamukhaiḥ patritair anumantritaiḥ pratyavidhyam ahaṃ taṃ tu vajrair iva śiloccayam
Dann durchbohrte ich ihn mit feuerspitzigen, gefiederten, mit Sprüchen geweihten Pfeilen, wie einen Felsberg mit Donnerkeilen.

tasya tac chatadhā rūpam abhavac ca sahasradhā tāni cāsya śarīrāṇi śarair aham atāḍayam

Seine Gestalt wurde da hundertfach und tausendfach, und alle diese seine Leiber traf ich mit Pfeilen.

Wort für Wort
tasya tac chatadhā rūpam abhavac ca sahasradhā tāni cāsya śarīrāṇi śarair aham atāḍayam
Seine Gestalt wurde da hundertfach und tausendfach, und alle diese seine Leiber traf ich mit Pfeilen.

punas tāni śarīrāṇi ekībhūtāni bhārata adṛśyanta mahārāja tāny ahaṃ vyadhamaṃ punaḥ

Wieder wurden jene Leiber zu einem einzigen vereint sichtbar, Großkönig, und wieder zerstreute ich sie.

Wort für Wort
punas tāni śarīrāṇi ekībhūtāni bhārata adṛśyanta mahārāja tāny ahaṃ vyadhamaṃ punaḥ
Wieder wurden jene Leiber zu einem einzigen vereint sichtbar, Großkönig, und wieder zerstreute ich sie.

aṇur bṛhacchirā bhūtvā bṛhac cāṇuśirāḥ punaḥ ekībhūtas tadā rājan so 'bhyavartata māṃ yudhi

Klein werdend mit großem Haupt, dann groß mit kleinem Haupt, wieder zu einem vereint, o König, so trat er mir im Kampf entgegen.

Wort für Wort
aṇur bṛhacchirā bhūtvā bṛhac cāṇuśirāḥ punaḥ ekībhūtas tadā rājan so 'bhyavartata māṃ yudhi
Klein werdend mit großem Haupt, dann groß mit kleinem Haupt, wieder zu einem vereint, o König, so trat er mir im Kampf entgegen.

yadābhibhavituṃ bāṇair naiva śaknomi taṃ raṇe tato 'ham astram ātiṣṭhaṃ vāyavyaṃ bharatarṣabha

Als ich ihn mit Pfeilen im Kampf nicht bezwingen konnte, da setzte ich die Vāyavya-Waffe ein, o Stier der Bharatas.

Wort für Wort
yadābhibhavituṃ bāṇair naiva śaknomi taṃ raṇe tato 'ham astram ātiṣṭhaṃ vāyavyaṃ bharatarṣabha
Als ich ihn mit Pfeilen im Kampf nicht bezwingen konnte, da setzte ich die Vāyavya-Waffe ein, o Stier der Bharatas.

na cainam aśakaṃ hantuṃ tad adbhutam ivābhavat tasmin pratihate cāstre vismayo me mahān abhūt

Doch auch damit vermochte ich ihn nicht zu töten; das war wie ein Wunder. Als jene Waffe abgewehrt wurde, ergriff mich großes Staunen.

Wort für Wort
na cainam aśakaṃ hantuṃ tad adbhutam ivābhavat tasmin pratihate cāstre vismayo me mahān abhūt
Doch auch damit vermochte ich ihn nicht zu töten; das war wie ein Wunder. Als jene Waffe abgewehrt wurde, ergriff mich großes Staunen.

bhūyaś caiva mahārāja saviśeṣam ahaṃ tataḥ astrapūgena mahatā raṇe bhūtam avākiram

Und noch mehr, Großkönig, überschüttete ich danach mit besonderer Kraft das Wesen im Kampf mit einer gewaltigen Menge von Waffen.

Wort für Wort
bhūyaś caiva mahārāja saviśeṣam ahaṃ tataḥ astrapūgena mahatā raṇe bhūtam avākiram
Und noch mehr, Großkönig, überschüttete ich danach mit besonderer Kraft das Wesen im Kampf mit einer gewaltigen Menge von Waffen.

sthūṇākarṇam ayojālaṃ śaravarṣaṃ śarolbaṇam śailāstram aśmavarṣaṃ ca samāsthāyāham abhyayām jagrāsa prahasaṃs tāni sarvāṇy astrāṇi me 'nagha

Die Sthūṇākarṇa-Waffe, das eiserne Netz, den von Pfeilen strotzenden Pfeilregen, die Steinwaffe und den Felsenregen setzte ich ein und griff an – lachend verschlang er alle diese meine Waffen, o Makelloser.

Wort für Wort
sthūṇākarṇam ayojālaṃ śaravarṣaṃ śarolbaṇam śailāstram aśmavarṣaṃ ca samāsthāyāham abhyayām jagrāsa prahasaṃs tāni sarvāṇy astrāṇi me 'nagha
Die Sthūṇākarṇa-Waffe, das eiserne Netz, den von Pfeilen strotzenden Pfeilregen, die Steinwaffe und den Felsenregen setzte ich ein und griff an – lachend verschlang er alle diese meine Waffen, o Makelloser.

teṣu sarveṣu śānteṣu brahmāstram aham ādiśam tataḥ prajvalitair bāṇaiḥ sarvataḥ sopacīyata upacīyamānaś ca mayā mahāstreṇa vyavardhata

Als all diese besänftigt waren, entsandte ich die Brahma-Waffe; da wurde sie von lodernden Pfeilen von allen Seiten vergrößert, und, von mir mit der großen Waffe vermehrt, wuchs sie an.

Wort für Wort
teṣu sarveṣu śānteṣu brahmāstram aham ādiśam tataḥ prajvalitair bāṇaiḥ sarvataḥ sopacīyata upacīyamānaś ca mayā mahāstreṇa vyavardhata
Als all diese besänftigt waren, entsandte ich die Brahma-Waffe; da wurde sie von lodernden Pfeilen von allen Seiten vergrößert, und, von mir mit der großen Waffe vermehrt, wuchs sie an.

tataḥ saṃtāpito loko matprasūtena tejasā kṣaṇena hi diśaḥ khaṃ ca sarvato 'bhividīpitam

Da wurde die Welt von der aus mir entsprungenen Glut erhitzt, und im Nu wurden die Himmelsrichtungen und der Luftraum von allen Seiten entflammt.

Wort für Wort
tataḥ saṃtāpito loko matprasūtena tejasā kṣaṇena hi diśaḥ khaṃ ca sarvato 'bhividīpitam
Da wurde die Welt von der aus mir entsprungenen Glut erhitzt, und im Nu wurden die Himmelsrichtungen und der Luftraum von allen Seiten entflammt.

tad apy astraṃ mahātejāḥ kṣaṇenaiva vyaśātayat brahmāstre tu hate rājan bhayaṃ māṃ mahad āviśat

Auch diese Waffe ließ der Hochglanzvolle im Nu erschlaffen; als aber die Brahma-Waffe geschlagen war, o König, ergriff mich große Furcht.

Wort für Wort
tad apy astraṃ mahātejāḥ kṣaṇenaiva vyaśātayat brahmāstre tu hate rājan bhayaṃ māṃ mahad āviśat
Auch diese Waffe ließ der Hochglanzvolle im Nu erschlaffen; als aber die Brahma-Waffe geschlagen war, o König, ergriff mich große Furcht.

tato 'haṃ dhanur ādāya tathākṣayyau maheṣudhī sahasābhyahanaṃ bhūtaṃ tāny apy astrāṇy abhakṣayat

Da ergriff ich den Bogen und die beiden unerschöpflichen großen Köcher und griff das Wesen jählings an; auch diese Waffen verschlang es.

Wort für Wort
tato 'haṃ dhanur ādāya tathākṣayyau maheṣudhī sahasābhyahanaṃ bhūtaṃ tāny apy astrāṇy abhakṣayat
Da ergriff ich den Bogen und die beiden unerschöpflichen großen Köcher und griff das Wesen jählings an; auch diese Waffen verschlang es.

hateṣv astreṣu sarveṣu bhakṣiteṣv āyudheṣu ca mama tasya ca bhūtasya bāhuyuddham avartata

Als alle Waffen geschlagen und die Rüstzeuge verschlungen waren, entstand zwischen mir und jenem Wesen ein Kampf mit bloßen Armen.

Wort für Wort
hateṣv astreṣu sarveṣu bhakṣiteṣv āyudheṣu ca mama tasya ca bhūtasya bāhuyuddham avartata
Als alle Waffen geschlagen und die Rüstzeuge verschlungen waren, entstand zwischen mir und jenem Wesen ein Kampf mit bloßen Armen.

vyāyāmaṃ muṣṭibhiḥ kṛtvā talair api samāhatau apātayac ca tad bhūtaṃ niśceṣṭo hy agamaṃ mahīm

Wir rangen miteinander, mit Fäusten und auch mit flachen Händen aufeinander einschlagend; jenes Wesen warf mich nieder, und regungslos sank ich zu Boden.

Wort für Wort
vyāyāmaṃ muṣṭibhiḥ kṛtvā talair api samāhatau apātayac ca tad bhūtaṃ niśceṣṭo hy agamaṃ mahīm
Wir rangen miteinander, mit Fäusten und auch mit flachen Händen aufeinander einschlagend; jenes Wesen warf mich nieder, und regungslos sank ich zu Boden.

tataḥ prahasya tad bhūtaṃ tatraivāntaradhīyata saha strībhir mahārāja paśyato me 'dbhutopamam

Da verschwand jenes Wesen lachend eben dort, samt den Frauen, Großkönig, vor meinen Augen, einem Wunder gleich.

Wort für Wort
tataḥ prahasya tad bhūtaṃ tatraivāntaradhīyata saha strībhir mahārāja paśyato me 'dbhutopamam
Da verschwand jenes Wesen lachend eben dort, samt den Frauen, Großkönig, vor meinen Augen, einem Wunder gleich.

evaṃ kṛtvā sa bhagavāṃs tato 'nyad rūpam ātmanaḥ divyam eva mahārāja vasāno 'dbhutam ambaram

Nachdem der Erhabene dies getan hatte, nahm er darauf eine andere Gestalt an, eine göttliche, Großkönig, ein wunderbares Gewand tragend.

Wort für Wort
evaṃ kṛtvā sa bhagavāṃs tato 'nyad rūpam ātmanaḥ divyam eva mahārāja vasāno 'dbhutam ambaram
Nachdem der Erhabene dies getan hatte, nahm er darauf eine andere Gestalt an, eine göttliche, Großkönig, ein wunderbares Gewand tragend.

hitvā kirātarūpaṃ ca bhagavāṃs tridaśeśvaraḥ svarūpaṃ divyam āsthāya tasthau tatra maheśvaraḥ

Nachdem er die Kirāta-Gestalt abgelegt hatte, der Erhabene, der Herr der Dreißig, nahm er seine göttliche eigene Gestalt an und stand dort, Maheśvara.

Wort für Wort
hitvā kirātarūpaṃ ca bhagavāṃs tridaśeśvaraḥ svarūpaṃ divyam āsthāya tasthau tatra maheśvaraḥ
Nachdem er die Kirāta-Gestalt abgelegt hatte, der Erhabene, der Herr der Dreißig, nahm er seine göttliche eigene Gestalt an und stand dort, Maheśvara.

adṛśyata tataḥ sākṣād bhagavān govṛṣadhvajaḥ umāsahāyo haridṛg bahurūpaḥ pinākadhṛk

Da erschien leibhaftig der Erhabene mit dem Stier im Banner, begleitet von Umā, goldäugig, vielgestaltig, der Träger des Pināka.

Wort für Wort
adṛśyata tataḥ sākṣād bhagavān govṛṣadhvajaḥ umāsahāyo haridṛg bahurūpaḥ pinākadhṛk
Da erschien leibhaftig der Erhabene mit dem Stier im Banner, begleitet von Umā, goldäugig, vielgestaltig, der Träger des Pināka.

sa mām abhyetya samare tathaivābhimukhaṃ sthitam śūlapāṇir athovāca tuṣṭo 'smīti paraṃtapa

Er, der Dreizackträger, trat zu mir, der ich ebenso im Kampf ihm gegenüber stand, und sprach: ‚Ich bin zufrieden‘, o Bezwinger der Feinde.

Wort für Wort
sa mām abhyetya samare tathaivābhimukhaṃ sthitam śūlapāṇir athovāca tuṣṭo 'smīti paraṃtapa
Er, der Dreizackträger, trat zu mir, der ich ebenso im Kampf ihm gegenüber stand, und sprach: ‚Ich bin zufrieden‘, o Bezwinger der Feinde.

tatas tad dhanur ādāya tūṇau cākṣayyasāyakau prādān mamaiva bhagavān varayasveti cābravīt

Dann, nachdem er jenen Bogen und die beiden Köcher mit unerschöpflichen Pfeilen genommen hatte, gab sie der Erhabene mir zurück und sprach: ‚Wähle eine Gabe.‘

Wort für Wort
tatas tad dhanur ādāya tūṇau cākṣayyasāyakau prādān mamaiva bhagavān varayasveti cābravīt
Dann, nachdem er jenen Bogen und die beiden Köcher mit unerschöpflichen Pfeilen genommen hatte, gab sie der Erhabene mir zurück und sprach: ‚Wähle eine Gabe.‘

tuṣṭo 'smi tava kaunteya brūhi kiṃ karavāṇi te yat te manogataṃ vīra tad brūhi vitarāmy aham amaratvam apāhāya brūhi yat te manogatam

‚Zufrieden bin ich mit dir, Kaunteya; sage, was ich dir tun soll. Was dein Herz begehrt, o Held, das sage, ich werde es gewähren – ausgenommen die Unsterblichkeit; sage, was dein Herz begehrt.‘

Wort für Wort
tuṣṭo 'smi tava kaunteya brūhi kiṃ karavāṇi te yat te manogataṃ vīra tad brūhi vitarāmy aham amaratvam apāhāya brūhi yat te manogatam
‚Zufrieden bin ich mit dir, Kaunteya; sage, was ich dir tun soll. Was dein Herz begehrt, o Held, das sage, ich werde es gewähren – ausgenommen die Unsterblichkeit; sage, was dein Herz begehrt.‘

tataḥ prāñjalir evāham astreṣu gatamānasaḥ praṇamya śirasā śarvaṃ tato vacanam ādade

Da, mit gefalteten Händen, meinen Sinn auf die Waffen gerichtet, verneigte ich mich mit dem Haupt vor Śarva und sprach dann diese Worte.

Wort für Wort
tataḥ prāñjalir evāham astreṣu gatamānasaḥ praṇamya śirasā śarvaṃ tato vacanam ādade
Da, mit gefalteten Händen, meinen Sinn auf die Waffen gerichtet, verneigte ich mich mit dem Haupt vor Śarva und sprach dann diese Worte.

bhagavān me prasannaś ced īpsito 'yaṃ varo mama astrāṇīcchāmy ahaṃ jñātuṃ yāni deveṣu kāni cit dadānīty eva bhagavān abravīt tryambakaś ca mām

‚Wenn der Erhabene mir gewogen ist, so ist dies mein gewünschter Wunsch: Ich möchte die Waffen kennenlernen, welche es unter den Göttern gibt, wie auch immer sie seien.‘ – ‚Ich gebe sie‘, sprach da der Erhabene, der Dreiäugige, zu mir.

Wort für Wort
bhagavān me prasannaś ced īpsito 'yaṃ varo mama astrāṇīcchāmy ahaṃ jñātuṃ yāni deveṣu kāni cit dadānīty eva bhagavān abravīt tryambakaś ca mām
‚Wenn der Erhabene mir gewogen ist, so ist dies mein gewünschter Wunsch: Ich möchte die Waffen kennenlernen, welche es unter den Göttern gibt, wie auch immer sie seien.‘ – ‚Ich gebe sie‘, sprach da der Erhabene, der Dreiäugige, zu mir.

raudram astraṃ madīyaṃ tvām upasthāsyati pāṇḍava pradadau ca mama prītaḥ so 'straṃ pāśupataṃ prabhuḥ

‚Meine furchtbare Waffe wird dir zur Verfügung stehen, o Pāṇḍava.‘ Und er gab mir, erfreut, der Gebieter, die Pāśupata-Waffe.

Wort für Wort
raudram astraṃ madīyaṃ tvām upasthāsyati pāṇḍava pradadau ca mama prītaḥ so 'straṃ pāśupataṃ prabhuḥ
‚Meine furchtbare Waffe wird dir zur Verfügung stehen, o Pāṇḍava.‘ Und er gab mir, erfreut, der Gebieter, die Pāśupata-Waffe.

uvāca ca mahādevo dattvā me 'straṃ sanātanam na prayojyaṃ bhaved etan mānuṣeṣu kathaṃ cana

Und Mahādeva sprach, nachdem er mir jene ewige Waffe gegeben hatte: ‚Diese darf niemals gegen Menschen angewandt werden, unter keinen Umständen.

Wort für Wort
uvāca ca mahādevo dattvā me 'straṃ sanātanam na prayojyaṃ bhaved etan mānuṣeṣu kathaṃ cana
Und Mahādeva sprach, nachdem er mir jene ewige Waffe gegeben hatte: ‚Diese darf niemals gegen Menschen angewandt werden, unter keinen Umständen.

pīḍyamānena balavat prayojyaṃ te dhanaṃjaya astrāṇāṃ pratighāte ca sarvathaiva prayojayeḥ

Nur wenn du schwer bedrängt wirst, sollst du sie mit ganzer Kraft einsetzen, Dhanaṃjaya, und um gegnerische Waffen abzuwehren, sollst du sie auf jeden Fall einsetzen.

Wort für Wort
pīḍyamānena balavat prayojyaṃ te dhanaṃjaya astrāṇāṃ pratighāte ca sarvathaiva prayojayeḥ
Nur wenn du schwer bedrängt wirst, sollst du sie mit ganzer Kraft einsetzen, Dhanaṃjaya, und um gegnerische Waffen abzuwehren, sollst du sie auf jeden Fall einsetzen.

tad apratihataṃ divyaṃ sarvāstrapratiṣedhanam mūrtiman me sthitaṃ pārśve prasanne govṛṣadhvaje

Sie ist unabwehrbar, göttlich, die Bezwingerin aller Waffen; verkörpert steht sie an meiner Seite, wenn der Stierbannerträger wohlgesonnen ist.

Wort für Wort
tad apratihataṃ divyaṃ sarvāstrapratiṣedhanam mūrtiman me sthitaṃ pārśve prasanne govṛṣadhvaje
Sie ist unabwehrbar, göttlich, die Bezwingerin aller Waffen; verkörpert steht sie an meiner Seite, wenn der Stierbannerträger wohlgesonnen ist.

utsādanam amitrāṇāṃ parasenānikartanam durāsadaṃ duṣprahasaṃ suradānavarākṣasaiḥ

Sie ist die Vernichterin der Feinde, die Zerschneiderin der gegnerischen Heere, unangreifbar, unverspottbar von Göttern, Dānavas und Rākṣasas.‘

Wort für Wort
utsādanam amitrāṇāṃ parasenānikartanam durāsadaṃ duṣprahasaṃ suradānavarākṣasaiḥ
Sie ist die Vernichterin der Feinde, die Zerschneiderin der gegnerischen Heere, unangreifbar, unverspottbar von Göttern, Dānavas und Rākṣasas.‘

anujñātas tv ahaṃ tena tatraiva samupāviśam prekṣataś caiva me devas tatraivāntaradhīyata

Von ihm entlassen, setzte ich mich eben dort nieder, und vor meinen Augen verschwand der Gott eben dort.“

Wort für Wort
anujñātas tv ahaṃ tena tatraiva samupāviśam prekṣataś caiva me devas tatraivāntaradhīyata
Von ihm entlassen, setzte ich mich eben dort nieder, und vor meinen Augen verschwand der Gott eben dort.“

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