Kapitel 240: Duryodhanasyāśvāsanam
Die Enthüllung der Dānavas und Duryodhanas Rückkehr
Die Dānavas offenbaren Duryodhana die göttlich-dämonische Herkunft seines Körpers (oberer Teil aus Vajra-Splittern, unterer aus Blüten der Göttin geformt) und kündigen an, dass zahlreiche Asuras in Bhīṣma, Droṇa, Kṛpa und andere Krieger eingehen werden, um ohne Rücksicht auf Verwandtschaft zu kämpfen. Sie enthüllen zudem, dass Karṇa die Seele des erschlagenen Dämons Naraka trägt und aus alter Feindschaft gegen Kṛṣṇa und Arjuna kämpfen wird, warnen jedoch vor, dass Indra ihm listig Rüstung und Ohrringe rauben werde, und kündigen die als Saṃśaptakas bekannten, zu Arjunas Vernichtung bestimmten Krieger an. Gestärkt kehrt Duryodhana zurück; Karṇa gelobt, Arjuna nach Ablauf des dreizehnten Jahres zu töten. Mit neuem, festem Entschluss zieht Duryodhana in großem Gefolge nach Hāstinapura zurück.
warum hast du diese verwegene Tat begangen, den Hungertod? Wer sich selbst aufgibt, gelangt in niedere Bereiche und in unrühmlichen, schmachvollen Verruf.
warum hast du diese verwegene Tat begangen, den Hungertod? Wer sich selbst aufgibt, gelangt in niedere Bereiche und in unrühmlichen, schmachvollen Verruf.
Zügle diesen Entschluss, o König, der Rechtschaffenheit, Wohlstand und Glück vernichtet, der Ruhm, Tatkraft und Standhaftigkeit tötet und die Freude deiner Feinde mehrt.
Zügle diesen Entschluss, o König, der Rechtschaffenheit, Wohlstand und Glück vernichtet, der Ruhm, Tatkraft und Standhaftigkeit tötet und die Freude deiner Feinde mehrt.
purā tvaṃ tapasāsmābhir labdho devān maheśvarāt pūrvakāyaś ca sarvas te nirmito vajrasaṃcayaiḥ
Einst wurdest du von uns durch Askese von dem großen Gott gegen die Götter erlangt; und dein ganzer oberer Körperteil wurde aus Ansammlungen von Vajra-Bruchstücken geformt.
Wort für Wort
purā tvaṃ tapasāsmābhir labdho devān maheśvarāt pūrvakāyaś ca sarvas te nirmito vajrasaṃcayaiḥ
Einst wurdest du von uns durch Askese von dem großen Gott gegen die Götter erlangt; und dein ganzer oberer Körperteil wurde aus Ansammlungen von Vajra-Bruchstücken geformt.
astrair abhedyaḥ śastraiś cāpy adhaḥkāyaś ca te 'nagha kṛtaḥ puṣpamayo devyā rūpataḥ strīmanoharaḥ
Unversehrbar durch Geschosse und Waffen; dein unterer Körperteil aber, o Makelloser, wurde von der Göttin aus Blüten gemacht, in einer Form, die Frauenherzen bezaubert.
Wort für Wort
astrair abhedyaḥ śastraiś cāpy adhaḥkāyaś ca te 'nagha kṛtaḥ puṣpamayo devyā rūpataḥ strīmanoharaḥ
Unversehrbar durch Geschosse und Waffen; dein unterer Körperteil aber, o Makelloser, wurde von der Göttin aus Blüten gemacht, in einer Form, die Frauenherzen bezaubert.
Diese Herkunftserzählung erklärt im Voraus, warum Duryodhana am Ende (in der Śalyaparvan) durch einen Keulenschlag Bhīmas auf die Schenkel - den 'blütenweichen' unteren Körperteil - getötet werden kann, während sein oberer, aus Vajra-Splittern geformter Körper unverwundbar bleibt.
bhīṣmadroṇakṛpādīṃś ca pravekṣyanty apare 'surāḥ yair āviṣṭā ghṛṇāṃ tyaktvā yotsyante tava vairibhiḥ
Und andere Asuras werden in Bhīṣma, Droṇa, Kṛpa und die anderen eingehen; von ihnen besessen, werden sie, alles Mitleid ablegend, gegen deine Feinde kämpfen.
Wort für Wort
bhīṣmadroṇakṛpādīṃś ca pravekṣyanty apare 'surāḥ yair āviṣṭā ghṛṇāṃ tyaktvā yotsyante tava vairibhiḥ
Und andere Asuras werden in Bhīṣma, Droṇa, Kṛpa und die anderen eingehen; von ihnen besessen, werden sie, alles Mitleid ablegend, gegen deine Feinde kämpfen.
nichts davon werden sie schonen, wenn sie im Kampf zuschlagen, bester der Kurus, gefühllos, von den Dānavas besessen, deren Inneres von diesen überwältigt ist.
nichts davon werden sie schonen, wenn sie im Kampf zuschlagen, bester der Kurus, gefühllos, von den Dānavas besessen, deren Inneres von diesen überwältigt ist.
prahariṣyanti bandhubhyaḥ sneham utsṛjya dūrataḥ hṛṣṭāḥ puruṣaśārdūlāḥ kaluṣīkṛtamānasāḥ avijñānavimūḍhāś ca daivāc ca vidhinirmitāt
Sie werden gegen ihre eigenen Verwandten zuschlagen, jede Zuneigung weit von sich weisend, freudig erregt, die Tiger unter den Männern, ihren Sinn getrübt, von Unwissenheit verblendet und durch das vom Schicksal Bestimmte.
Wort für Wort
prahariṣyanti bandhubhyaḥ sneham utsṛjya dūrataḥ hṛṣṭāḥ puruṣaśārdūlāḥ kaluṣīkṛtamānasāḥ avijñānavimūḍhāś ca daivāc ca vidhinirmitāt
Sie werden gegen ihre eigenen Verwandten zuschlagen, jede Zuneigung weit von sich weisend, freudig erregt, die Tiger unter den Männern, ihren Sinn getrübt, von Unwissenheit verblendet und durch das vom Schicksal Bestimmte.
vyābhāṣamāṇāś cānyonyaṃ na me jīvan vimokṣyase sarvaśastrāstramokṣeṇa pauruṣe samavasthitāḥ ślāghamānāḥ kuruśreṣṭha kariṣyanti janakṣayam
Einander zurufend: ‚Du wirst mir nicht lebend entkommen!‘, werden sie, im Einsatz aller Geschosse und Waffen auf ihre Tapferkeit vertrauend, sich rühmend, bester der Kurus, ein Gemetzel unter den Menschen anrichten.
Wort für Wort
vyābhāṣamāṇāś cānyonyaṃ na me jīvan vimokṣyase sarvaśastrāstramokṣeṇa pauruṣe samavasthitāḥ ślāghamānāḥ kuruśreṣṭha kariṣyanti janakṣayam
Einander zurufend: ‚Du wirst mir nicht lebend entkommen!‘, werden sie, im Einsatz aller Geschosse und Waffen auf ihre Tapferkeit vertrauend, sich rühmend, bester der Kurus, ein Gemetzel unter den Menschen anrichten.
Auch die Scharen der Daityas und Rākṣasas, die in Kṣatriya-Geburten entstanden sind, werden im Kampf tapfer gegen deine Feinde kämpfen, o Herrscher, mit Keulen, Streitkolben, Schwertern und mancherlei anderen Waffen.
Auch die Scharen der Daityas und Rākṣasas, die in Kṣatriya-Geburten entstanden sind, werden im Kampf tapfer gegen deine Feinde kämpfen, o Herrscher, mit Keulen, Streitkolben, Schwertern und mancherlei anderen Waffen.
hatasya narakasyātmā karṇamūrtim upāśritaḥ tad vairaṃ saṃsmaran vīra yotsyate keśavārjunau
Die Seele des erschlagenen Naraka hat Zuflucht in Karṇas Gestalt genommen; jene Feindschaft erinnernd, wird er, o Held, gegen Keśava und Arjuna kämpfen.
Wort für Wort
hatasya narakasyātmā karṇamūrtim upāśritaḥ tad vairaṃ saṃsmaran vīra yotsyate keśavārjunau
Die Seele des erschlagenen Naraka hat Zuflucht in Karṇas Gestalt genommen; jene Feindschaft erinnernd, wird er, o Held, gegen Keśava und Arjuna kämpfen.
sa te vikramaśauṇḍīro raṇe pārthaṃ vijeṣyati karṇaḥ praharatāṃ śreṣṭhaḥ sarvāṃś cārīn mahārathaḥ
Jener Karṇa, stolz auf seine Tapferkeit, wird dir im Kampf über den Sohn Pṛthās siegen, der beste der Kämpfer, der große Wagenkämpfer, über alle Feinde.
Wort für Wort
sa te vikramaśauṇḍīro raṇe pārthaṃ vijeṣyati karṇaḥ praharatāṃ śreṣṭhaḥ sarvāṃś cārīn mahārathaḥ
Jener Karṇa, stolz auf seine Tapferkeit, wird dir im Kampf über den Sohn Pṛthās siegen, der beste der Kämpfer, der große Wagenkämpfer, über alle Feinde.
Doch der Träger des Vajra, dies erkennend, wird zum Schutz des Beidhändigen durch List Karṇas Ohrringe und Rüstung rauben.
Diese Verse nehmen die spätere, berühmte Episode vorweg, in der Indra sich als Brahmane verkleidet und Karṇa um seine angeborene Rüstung und Ohrringe bittet, um Arjuna zu schützen.
tasmād asmābhir apy atra daityāḥ śatasahasraśaḥ niyuktā rākṣasāś caiva ye te saṃśaptakā iti prakhyātās te 'rjunaṃ vīraṃ nihaniṣyanti mā śucaḥ
Darum haben auch wir hier Hunderttausende von Daityas und Rākṣasas eingesetzt, die als die Saṃśaptakas bekannt sind; sie werden den Helden Arjuna erschlagen - sei unbesorgt.
Wort für Wort
tasmād asmābhir apy atra daityāḥ śatasahasraśaḥ niyuktā rākṣasāś caiva ye te saṃśaptakā iti prakhyātās te 'rjunaṃ vīraṃ nihaniṣyanti mā śucaḥ
Darum haben auch wir hier Hunderttausende von Daityas und Rākṣasas eingesetzt, die als die Saṃśaptakas bekannt sind; sie werden den Helden Arjuna erschlagen - sei unbesorgt.
Ohne Rivalen sollst du diese Erde genießen, o König; versetze uns nicht in Trauer - dies ziemt sich nicht für dich; würdest du zugrunde gehen, so würde unsere eigene Partei geschwächt, o Kaurava.
Ohne Rivalen sollst du diese Erde genießen, o König; versetze uns nicht in Trauer - dies ziemt sich nicht für dich; würdest du zugrunde gehen, so würde unsere eigene Partei geschwächt, o Kaurava.
gaccha vīra na te buddhir anyā kāryā kathaṃ cana tvam asmākaṃ gatir nityaṃ devatānāṃ ca pāṇḍavāḥ
Geh, Held; du sollst auf keinen Fall einen anderen Entschluss fassen. Du bist für immer unsere Zuflucht, so wie die Pāṇḍavas die Zuflucht der Götter sind.“
Wort für Wort
gaccha vīra na te buddhir anyā kāryā kathaṃ cana tvam asmākaṃ gatir nityaṃ devatānāṃ ca pāṇḍavāḥ
Geh, Held; du sollst auf keinen Fall einen anderen Entschluss fassen. Du bist für immer unsere Zuflucht, so wie die Pāṇḍavas die Zuflucht der Götter sind.“
Nachdem sie so gesprochen hatten, umarmten die Daityas jenen Elefanten unter den Königen und trösteten den Unbezwingbaren wie einen Sohn, die Stiere unter den Dānavas.
Nachdem sie so gesprochen hatten, umarmten die Daityas jenen Elefanten unter den Königen und trösteten den Unbezwingbaren wie einen Sohn, die Stiere unter den Dānavas.
sthirāṃ kṛtvā buddhim asya priyāṇy uktvā ca bhārata gamyatām ity anujñāya jayam āpnuhi cety atha
Nachdem sie seinen Entschluss gefestigt und ihm Angenehmes gesagt hatten, o Bhārata, entließen sie ihn mit den Worten: ‚Geh nun, und erlange den Sieg!‘
Wort für Wort
sthirāṃ kṛtvā buddhim asya priyāṇy uktvā ca bhārata gamyatām ity anujñāya jayam āpnuhi cety atha
Nachdem sie seinen Entschluss gefestigt und ihm Angenehmes gesagt hatten, o Bhārata, entließen sie ihn mit den Worten: ‚Geh nun, und erlange den Sieg!‘
tair visṛṣṭaṃ mahābāhuṃ kṛtyā saivānayat punaḥ tam eva deśaṃ yatrāsau tadā prāyam upāviśat
Den von ihnen Entlassenen, den Starkarmigen, brachte jene selbe Kṛtyā wieder zurück an denselben Ort, wo er sich damals zum Hungertod niedergesetzt hatte.
Wort für Wort
tair visṛṣṭaṃ mahābāhuṃ kṛtyā saivānayat punaḥ tam eva deśaṃ yatrāsau tadā prāyam upāviśat
Den von ihnen Entlassenen, den Starkarmigen, brachte jene selbe Kṛtyā wieder zurück an denselben Ort, wo er sich damals zum Hungertod niedergesetzt hatte.
Als sie fortgegangen war, betrachtete König Duryodhana da all dies wie einen Traum, o Bhārata; ‚Ich werde die Pāṇḍus im Kampf besiegen‘ - so wurde sein Entschluss.
Als sie fortgegangen war, betrachtete König Duryodhana da all dies wie einen Traum, o Bhārata; ‚Ich werde die Pāṇḍus im Kampf besiegen‘ - so wurde sein Entschluss.
bhīṣmadroṇakṛpādyāś ca dānavākrāntacetasaḥ na tathā pāṇḍuputrāṇāṃ snehavanto viśāṃ pate na cācacakṣe kasmai cid etad rājā suyodhanaḥ
Auch Bhīṣma, Droṇa, Kṛpa und die anderen, deren Sinn von den Dānavas überwältigt war, hegten nicht mehr die gleiche Zuneigung zu den Söhnen Pāṇḍus wie zuvor, o Herrscher der Menschen; doch König Suyodhana verriet dies niemandem.
Wort für Wort
bhīṣmadroṇakṛpādyāś ca dānavākrāntacetasaḥ na tathā pāṇḍuputrāṇāṃ snehavanto viśāṃ pate na cācacakṣe kasmai cid etad rājā suyodhanaḥ
Auch Bhīṣma, Droṇa, Kṛpa und die anderen, deren Sinn von den Dānavas überwältigt war, hegten nicht mehr die gleiche Zuneigung zu den Söhnen Pāṇḍus wie zuvor, o Herrscher der Menschen; doch König Suyodhana verriet dies niemandem.
na mṛto jayate śatrūñ jīvan bhadrāṇi paśyati mṛtasya bhadrāṇi kutaḥ kauraveya kuto jayaḥ na kālo 'dya viṣādasya bhayasya maraṇasya vā
‚Ein Toter besiegt keine Feinde; ein Lebender erlebt Gutes. Woher käme dem Toten Gutes, Sohn der Kauravas, woher der Sieg? Jetzt ist nicht die Zeit für Verzagtheit, Furcht oder den Tod.
Wort für Wort
na mṛto jayate śatrūñ jīvan bhadrāṇi paśyati mṛtasya bhadrāṇi kutaḥ kauraveya kuto jayaḥ na kālo 'dya viṣādasya bhayasya maraṇasya vā
‚Ein Toter besiegt keine Feinde; ein Lebender erlebt Gutes. Woher käme dem Toten Gutes, Sohn der Kauravas, woher der Sieg? Jetzt ist nicht die Zeit für Verzagtheit, Furcht oder den Tod.
pariṣvajyābravīc cainaṃ bhujābhyāṃ sa mahābhujaḥ uttiṣṭha rājan kiṃ śeṣe kasmāc chocasi śatruhan śatrūn pratāpya vīryeṇa sa kathaṃ martum icchasi
Erhebe dich, König; warum liegst du noch? Warum trauerst du, Bezwinger der Feinde? Wie kannst du sterben wollen, nachdem du deine Feinde mit deiner Tapferkeit versengt hast?‘ - so sprach er, ihn mit beiden Armen umarmend, der Starkarmige.
Wort für Wort
pariṣvajyābravīc cainaṃ bhujābhyāṃ sa mahābhujaḥ uttiṣṭha rājan kiṃ śeṣe kasmāc chocasi śatruhan śatrūn pratāpya vīryeṇa sa kathaṃ martum icchasi
Erhebe dich, König; warum liegst du noch? Warum trauerst du, Bezwinger der Feinde? Wie kannst du sterben wollen, nachdem du deine Feinde mit deiner Tapferkeit versengt hast?‘ - so sprach er, ihn mit beiden Armen umarmend, der Starkarmige.
Wenn das dreizehnte Jahr vergangen ist, berühre ich bei der Wahrheit meine Waffe: Ich werde die Söhne Pṛthās in deine Gewalt bringen, Herrscher der Menschen.‘
Wenn das dreizehnte Jahr vergangen ist, berühre ich bei der Wahrheit meine Waffe: Ich werde die Söhne Pṛthās in deine Gewalt bringen, Herrscher der Menschen.‘
evam uktas tu karṇena daityānāṃ vacanāt tathā praṇipātena cānyeṣām udatiṣṭhat suyodhanaḥ daityānāṃ tad vacaḥ śrutvā hṛdi kṛtvā sthirāṃ matim
So von Karṇa angesprochen, sowie durch das Wort der Daityas und durch die Verneigungen der anderen, erhob sich Suyodhana; nachdem er das Wort der Daityas vernommen hatte, fasste er im Herzen einen festen Entschluss.
Wort für Wort
evam uktas tu karṇena daityānāṃ vacanāt tathā praṇipātena cānyeṣām udatiṣṭhat suyodhanaḥ daityānāṃ tad vacaḥ śrutvā hṛdi kṛtvā sthirāṃ matim
So von Karṇa angesprochen, sowie durch das Wort der Daityas und durch die Verneigungen der anderen, erhob sich Suyodhana; nachdem er das Wort der Daityas vernommen hatte, fasste er im Herzen einen festen Entschluss.
Mit Wagen, Elefanten und Fußvolk, überaus gedrängt, erstrahlte es wie der Herbsthimmel, wenn die dichten Wolken sich verzogen haben, noch nicht ganz klar.
Mit Wagen, Elefanten und Fußvolk, überaus gedrängt, erstrahlte es wie der Herbsthimmel, wenn die dichten Wolken sich verzogen haben, noch nicht ganz klar.
jayāśīrbhir dvijendrais tu stūyamāno 'dhirājavat gṛhṇann añjalimālāś ca dhārtarāṣṭro janādhipaḥ
Von den Häuptern der Zweifachgeborenen mit Siegeswünschen gepriesen wie ein Oberkönig, die dargebrachten gefalteten Hände empfangend, zog der Sohn Dhṛtarāṣṭras, der Herrscher der Menschen,
Wort für Wort
jayāśīrbhir dvijendrais tu stūyamāno 'dhirājavat gṛhṇann añjalimālāś ca dhārtarāṣṭro janādhipaḥ
Von den Häuptern der Zweifachgeborenen mit Siegeswünschen gepriesen wie ein Oberkönig, die dargebrachten gefalteten Hände empfangend, zog der Sohn Dhṛtarāṣṭras, der Herrscher der Menschen,
rathair nānāvidhākārair hayair gajavarais tathā prayāntaṃ nṛpasiṃhaṃ tam anujagmuḥ kurūdvahāḥ kālenālpena rājaṃs te viviśuḥ svapuraṃ tadā
folgten mit Wagen mancherlei Gestalt, mit Pferden und trefflichen Elefanten dem dahinziehenden Löwen unter den Königen, die Stammhalter der Kurus; und binnen kurzer Zeit, o König, zogen sie da in ihre eigene Stadt ein.
Wort für Wort
rathair nānāvidhākārair hayair gajavarais tathā prayāntaṃ nṛpasiṃhaṃ tam anujagmuḥ kurūdvahāḥ kālenālpena rājaṃs te viviśuḥ svapuraṃ tadā
folgten mit Wagen mancherlei Gestalt, mit Pferden und trefflichen Elefanten dem dahinziehenden Löwen unter den Königen, die Stammhalter der Kurus; und binnen kurzer Zeit, o König, zogen sie da in ihre eigene Stadt ein.