Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Vanaparva (Āraṇyakaparva)

Kapitel 240: Duryodhanasyāśvāsanam Die Enthüllung der Dānavas und Duryodhanas Rückkehr

Die Dānavas offenbaren Duryodhana die göttlich-dämonische Herkunft seines Körpers (oberer Teil aus Vajra-Splittern, unterer aus Blüten der Göttin geformt) und kündigen an, dass zahlreiche Asuras in Bhīṣma, Droṇa, Kṛpa und andere Krieger eingehen werden, um ohne Rücksicht auf Verwandtschaft zu kämpfen. Sie enthüllen zudem, dass Karṇa die Seele des erschlagenen Dämons Naraka trägt und aus alter Feindschaft gegen Kṛṣṇa und Arjuna kämpfen wird, warnen jedoch vor, dass Indra ihm listig Rüstung und Ohrringe rauben werde, und kündigen die als Saṃśaptakas bekannten, zu Arjunas Vernichtung bestimmten Krieger an. Gestärkt kehrt Duryodhana zurück; Karṇa gelobt, Arjuna nach Ablauf des dreizehnten Jahres zu töten. Mit neuem, festem Entschluss zieht Duryodhana in großem Gefolge nach Hāstinapura zurück.

dānavā ūcuḥ bhoḥ suyodhana rājendra bharatānāṃ kulodvaha śūraiḥ parivṛto nityaṃ tathaiva ca mahātmabhiḥ

Die Dānavas sprachen: „Ho, Suyodhana, Fürst der Könige, Stammhalter der Bharatas, der du stets von Helden und ebenso von Hochherzigen umgeben bist,

Wort für Wort
dānavā ūcuḥ bhoḥ suyodhana rājendra bharatānāṃ kulodvaha śūraiḥ parivṛto nityaṃ tathaiva ca mahātmabhiḥ
Die Dānavas sprachen: „Ho, Suyodhana, Fürst der Könige, Stammhalter der Bharatas, der du stets von Helden und ebenso von Hochherzigen umgeben bist,

akārṣīḥ sāhasam idaṃ kasmāt prāyopaveśanam ātmatyāgī hy avāg yāti vācyatāṃ cāyaśaskarīm

warum hast du diese verwegene Tat begangen, den Hungertod? Wer sich selbst aufgibt, gelangt in niedere Bereiche und in unrühmlichen, schmachvollen Verruf.

Wort für Wort
akārṣīḥ sāhasam idaṃ kasmāt prāyopaveśanam ātmatyāgī hy avāg yāti vācyatāṃ cāyaśaskarīm
warum hast du diese verwegene Tat begangen, den Hungertod? Wer sich selbst aufgibt, gelangt in niedere Bereiche und in unrühmlichen, schmachvollen Verruf.

na hi kāryaviruddheṣu bahv apāyeṣu karmasu mūlaghātiṣu sajjante buddhimanto bhavadvidhāḥ

Denn kluge Männer wie du hängen sich nicht an Taten, die dem eigentlichen Ziel widersprechen, voller Gefahren sind und die eigene Wurzel zerstören.

Wort für Wort
na hi kāryaviruddheṣu bahv apāyeṣu karmasu mūlaghātiṣu sajjante buddhimanto bhavadvidhāḥ
Denn kluge Männer wie du hängen sich nicht an Taten, die dem eigentlichen Ziel widersprechen, voller Gefahren sind und die eigene Wurzel zerstören.

niyacchaitāṃ matiṃ rājan dharmārthasukhanāśinīm yaśaḥpratāpadhairyaghnīṃ śatrūṇāṃ harṣavardhanīm

Zügle diesen Entschluss, o König, der Rechtschaffenheit, Wohlstand und Glück vernichtet, der Ruhm, Tatkraft und Standhaftigkeit tötet und die Freude deiner Feinde mehrt.

Wort für Wort
niyacchaitāṃ matiṃ rājan dharmārthasukhanāśinīm yaśaḥpratāpadhairyaghnīṃ śatrūṇāṃ harṣavardhanīm
Zügle diesen Entschluss, o König, der Rechtschaffenheit, Wohlstand und Glück vernichtet, der Ruhm, Tatkraft und Standhaftigkeit tötet und die Freude deiner Feinde mehrt.

śrūyatāṃ ca prabho tattvaṃ divyatāṃ cātmano nṛpa nirmāṇaṃ ca śarīrasya tato dhairyam avāpnuhi

Vernimm, o Herr, die Wahrheit über deine eigene göttliche Natur und die Erschaffung deines Körpers, o König, und gewinne daraus Standhaftigkeit.

Wort für Wort
śrūyatāṃ ca prabho tattvaṃ divyatāṃ cātmano nṛpa nirmāṇaṃ ca śarīrasya tato dhairyam avāpnuhi
Vernimm, o Herr, die Wahrheit über deine eigene göttliche Natur und die Erschaffung deines Körpers, o König, und gewinne daraus Standhaftigkeit.

purā tvaṃ tapasāsmābhir labdho devān maheśvarāt pūrvakāyaś ca sarvas te nirmito vajrasaṃcayaiḥ

Einst wurdest du von uns durch Askese von dem großen Gott gegen die Götter erlangt; und dein ganzer oberer Körperteil wurde aus Ansammlungen von Vajra-Bruchstücken geformt.

Wort für Wort
purā tvaṃ tapasāsmābhir labdho devān maheśvarāt pūrvakāyaś ca sarvas te nirmito vajrasaṃcayaiḥ
Einst wurdest du von uns durch Askese von dem großen Gott gegen die Götter erlangt; und dein ganzer oberer Körperteil wurde aus Ansammlungen von Vajra-Bruchstücken geformt.

astrair abhedyaḥ śastraiś cāpy adhaḥkāyaś ca te 'nagha kṛtaḥ puṣpamayo devyā rūpataḥ strīmanoharaḥ

Unversehrbar durch Geschosse und Waffen; dein unterer Körperteil aber, o Makelloser, wurde von der Göttin aus Blüten gemacht, in einer Form, die Frauenherzen bezaubert.

Wort für Wort
astrair abhedyaḥ śastraiś cāpy adhaḥkāyaś ca te 'nagha kṛtaḥ puṣpamayo devyā rūpataḥ strīmanoharaḥ
Unversehrbar durch Geschosse und Waffen; dein unterer Körperteil aber, o Makelloser, wurde von der Göttin aus Blüten gemacht, in einer Form, die Frauenherzen bezaubert.

Diese Herkunftserzählung erklärt im Voraus, warum Duryodhana am Ende (in der Śalyaparvan) durch einen Keulenschlag Bhīmas auf die Schenkel - den 'blütenweichen' unteren Körperteil - getötet werden kann, während sein oberer, aus Vajra-Splittern geformter Körper unverwundbar bleibt.

evam īśvarasaṃyuktas tava deho nṛpottama devyā ca rājaśārdūla divyas tvaṃ hi na mānuṣaḥ

So ist dein Leib, bester der Könige, mit dem Gott und der Göttin verbunden, Tiger unter den Königen; du bist fürwahr göttlich, kein Mensch.

Wort für Wort
evam īśvarasaṃyuktas tava deho nṛpottama devyā ca rājaśārdūla divyas tvaṃ hi na mānuṣaḥ
So ist dein Leib, bester der Könige, mit dem Gott und der Göttin verbunden, Tiger unter den Königen; du bist fürwahr göttlich, kein Mensch.

kṣatriyāś ca mahāvīryā bhagadattapurogamāḥ divyāstraviduṣaḥ śūrāḥ kṣapayiṣyanti te ripūn

Und die Kṣatriyas von großer Tapferkeit, angeführt von Bhagadatta, tapfer, kundig der göttlichen Waffen, werden deine Feinde vernichten.

Wort für Wort
kṣatriyāś ca mahāvīryā bhagadattapurogamāḥ divyāstraviduṣaḥ śūrāḥ kṣapayiṣyanti te ripūn
Und die Kṣatriyas von großer Tapferkeit, angeführt von Bhagadatta, tapfer, kundig der göttlichen Waffen, werden deine Feinde vernichten.

tad alaṃ te viṣādena bhayaṃ tava na vidyate sāhyārthaṃ ca hi te vīrāḥ saṃbhūtā bhuvi dānavāḥ

Darum genug der Verzagtheit; Furcht gibt es für dich nicht, denn zu deiner Hilfe sind die Helden, die Dānavas, auf Erden geboren worden.

Wort für Wort
tad alaṃ te viṣādena bhayaṃ tava na vidyate sāhyārthaṃ ca hi te vīrāḥ saṃbhūtā bhuvi dānavāḥ
Darum genug der Verzagtheit; Furcht gibt es für dich nicht, denn zu deiner Hilfe sind die Helden, die Dānavas, auf Erden geboren worden.

bhīṣmadroṇakṛpādīṃś ca pravekṣyanty apare 'surāḥ yair āviṣṭā ghṛṇāṃ tyaktvā yotsyante tava vairibhiḥ

Und andere Asuras werden in Bhīṣma, Droṇa, Kṛpa und die anderen eingehen; von ihnen besessen, werden sie, alles Mitleid ablegend, gegen deine Feinde kämpfen.

Wort für Wort
bhīṣmadroṇakṛpādīṃś ca pravekṣyanty apare 'surāḥ yair āviṣṭā ghṛṇāṃ tyaktvā yotsyante tava vairibhiḥ
Und andere Asuras werden in Bhīṣma, Droṇa, Kṛpa und die anderen eingehen; von ihnen besessen, werden sie, alles Mitleid ablegend, gegen deine Feinde kämpfen.

naiva putrān na ca bhrātṝn na pitṝn na ca bāndhavān naiva śiṣyān na ca jñātīn na bālān sthavirān na ca

Weder Söhne noch Brüder, weder Väter noch Verwandte, weder Schüler noch Sippengenossen, weder Kinder noch Greise -

Wort für Wort
naiva putrān na ca bhrātṝn na pitṝn na ca bāndhavān naiva śiṣyān na ca jñātīn na bālān sthavirān na ca
Weder Söhne noch Brüder, weder Väter noch Verwandte, weder Schüler noch Sippengenossen, weder Kinder noch Greise -

yudhi saṃprahariṣyanto mokṣyanti kurusattama niḥsnehā dānavāviṣṭāḥ samākrānte 'ntarātmani

nichts davon werden sie schonen, wenn sie im Kampf zuschlagen, bester der Kurus, gefühllos, von den Dānavas besessen, deren Inneres von diesen überwältigt ist.

Wort für Wort
yudhi saṃprahariṣyanto mokṣyanti kurusattama niḥsnehā dānavāviṣṭāḥ samākrānte 'ntarātmani
nichts davon werden sie schonen, wenn sie im Kampf zuschlagen, bester der Kurus, gefühllos, von den Dānavas besessen, deren Inneres von diesen überwältigt ist.

prahariṣyanti bandhubhyaḥ sneham utsṛjya dūrataḥ hṛṣṭāḥ puruṣaśārdūlāḥ kaluṣīkṛtamānasāḥ avijñānavimūḍhāś ca daivāc ca vidhinirmitāt

Sie werden gegen ihre eigenen Verwandten zuschlagen, jede Zuneigung weit von sich weisend, freudig erregt, die Tiger unter den Männern, ihren Sinn getrübt, von Unwissenheit verblendet und durch das vom Schicksal Bestimmte.

Wort für Wort
prahariṣyanti bandhubhyaḥ sneham utsṛjya dūrataḥ hṛṣṭāḥ puruṣaśārdūlāḥ kaluṣīkṛtamānasāḥ avijñānavimūḍhāś ca daivāc ca vidhinirmitāt
Sie werden gegen ihre eigenen Verwandten zuschlagen, jede Zuneigung weit von sich weisend, freudig erregt, die Tiger unter den Männern, ihren Sinn getrübt, von Unwissenheit verblendet und durch das vom Schicksal Bestimmte.

vyābhāṣamāṇāś cānyonyaṃ na me jīvan vimokṣyase sarvaśastrāstramokṣeṇa pauruṣe samavasthitāḥ ślāghamānāḥ kuruśreṣṭha kariṣyanti janakṣayam

Einander zurufend: ‚Du wirst mir nicht lebend entkommen!‘, werden sie, im Einsatz aller Geschosse und Waffen auf ihre Tapferkeit vertrauend, sich rühmend, bester der Kurus, ein Gemetzel unter den Menschen anrichten.

Wort für Wort
vyābhāṣamāṇāś cānyonyaṃ na me jīvan vimokṣyase sarvaśastrāstramokṣeṇa pauruṣe samavasthitāḥ ślāghamānāḥ kuruśreṣṭha kariṣyanti janakṣayam
Einander zurufend: ‚Du wirst mir nicht lebend entkommen!‘, werden sie, im Einsatz aller Geschosse und Waffen auf ihre Tapferkeit vertrauend, sich rühmend, bester der Kurus, ein Gemetzel unter den Menschen anrichten.

te 'pi śaktyā mahātmānaḥ pratiyotsyanti pāṇḍavāḥ vadhaṃ caiṣāṃ kariṣyanti daivayuktā mahābalāḥ

Doch auch jene hochherzigen Pāṇḍavas werden nach Kräften zurückkämpfen und werden sie töten, die Übermächtigen, vom Schicksal unterstützt.

Wort für Wort
te 'pi śaktyā mahātmānaḥ pratiyotsyanti pāṇḍavāḥ vadhaṃ caiṣāṃ kariṣyanti daivayuktā mahābalāḥ
Doch auch jene hochherzigen Pāṇḍavas werden nach Kräften zurückkämpfen und werden sie töten, die Übermächtigen, vom Schicksal unterstützt.

daityarakṣogaṇāś cāpi saṃbhūtāḥ kṣatrayoniṣu yotsyanti yudhi vikramya śatrubhis tava pārthiva gadābhir musalaiḥ khaḍgaiḥ śastrair uccāvacais tathā

Auch die Scharen der Daityas und Rākṣasas, die in Kṣatriya-Geburten entstanden sind, werden im Kampf tapfer gegen deine Feinde kämpfen, o Herrscher, mit Keulen, Streitkolben, Schwertern und mancherlei anderen Waffen.

Wort für Wort
daityarakṣogaṇāś cāpi saṃbhūtāḥ kṣatrayoniṣu yotsyanti yudhi vikramya śatrubhis tava pārthiva gadābhir musalaiḥ khaḍgaiḥ śastrair uccāvacais tathā
Auch die Scharen der Daityas und Rākṣasas, die in Kṣatriya-Geburten entstanden sind, werden im Kampf tapfer gegen deine Feinde kämpfen, o Herrscher, mit Keulen, Streitkolben, Schwertern und mancherlei anderen Waffen.

yac ca te 'ntargataṃ vīra bhayam arjunasaṃbhavam tatrāpi vihito 'smābhir vadhopāyo 'rjunasya vai

Und was die in deinem Inneren verborgene Furcht vor Arjuna betrifft, o Held - auch dafür haben wir ein Mittel zu Arjunas Vernichtung ersonnen.

Wort für Wort
yac ca te 'ntargataṃ vīra bhayam arjunasaṃbhavam tatrāpi vihito 'smābhir vadhopāyo 'rjunasya vai
Und was die in deinem Inneren verborgene Furcht vor Arjuna betrifft, o Held - auch dafür haben wir ein Mittel zu Arjunas Vernichtung ersonnen.

hatasya narakasyātmā karṇamūrtim upāśritaḥ tad vairaṃ saṃsmaran vīra yotsyate keśavārjunau

Die Seele des erschlagenen Naraka hat Zuflucht in Karṇas Gestalt genommen; jene Feindschaft erinnernd, wird er, o Held, gegen Keśava und Arjuna kämpfen.

Wort für Wort
hatasya narakasyātmā karṇamūrtim upāśritaḥ tad vairaṃ saṃsmaran vīra yotsyate keśavārjunau
Die Seele des erschlagenen Naraka hat Zuflucht in Karṇas Gestalt genommen; jene Feindschaft erinnernd, wird er, o Held, gegen Keśava und Arjuna kämpfen.

sa te vikramaśauṇḍīro raṇe pārthaṃ vijeṣyati karṇaḥ praharatāṃ śreṣṭhaḥ sarvāṃś cārīn mahārathaḥ

Jener Karṇa, stolz auf seine Tapferkeit, wird dir im Kampf über den Sohn Pṛthās siegen, der beste der Kämpfer, der große Wagenkämpfer, über alle Feinde.

Wort für Wort
sa te vikramaśauṇḍīro raṇe pārthaṃ vijeṣyati karṇaḥ praharatāṃ śreṣṭhaḥ sarvāṃś cārīn mahārathaḥ
Jener Karṇa, stolz auf seine Tapferkeit, wird dir im Kampf über den Sohn Pṛthās siegen, der beste der Kämpfer, der große Wagenkämpfer, über alle Feinde.

jñātvaitac chadmanā vajrī rakṣārthaṃ savyasācinaḥ kuṇḍale kavacaṃ caiva karṇasyāpahariṣyati

Doch der Träger des Vajra, dies erkennend, wird zum Schutz des Beidhändigen durch List Karṇas Ohrringe und Rüstung rauben.

Wort für Wort
jñātvaitac chadmanā vajrī rakṣārthaṃ savyasācinaḥ kuṇḍale kavacaṃ caiva karṇasyāpahariṣyati
Doch der Träger des Vajra, dies erkennend, wird zum Schutz des Beidhändigen durch List Karṇas Ohrringe und Rüstung rauben.

Diese Verse nehmen die spätere, berühmte Episode vorweg, in der Indra sich als Brahmane verkleidet und Karṇa um seine angeborene Rüstung und Ohrringe bittet, um Arjuna zu schützen.

tasmād asmābhir apy atra daityāḥ śatasahasraśaḥ niyuktā rākṣasāś caiva ye te saṃśaptakā iti prakhyātās te 'rjunaṃ vīraṃ nihaniṣyanti mā śucaḥ

Darum haben auch wir hier Hunderttausende von Daityas und Rākṣasas eingesetzt, die als die Saṃśaptakas bekannt sind; sie werden den Helden Arjuna erschlagen - sei unbesorgt.

Wort für Wort
tasmād asmābhir apy atra daityāḥ śatasahasraśaḥ niyuktā rākṣasāś caiva ye te saṃśaptakā iti prakhyātās te 'rjunaṃ vīraṃ nihaniṣyanti mā śucaḥ
Darum haben auch wir hier Hunderttausende von Daityas und Rākṣasas eingesetzt, die als die Saṃśaptakas bekannt sind; sie werden den Helden Arjuna erschlagen - sei unbesorgt.

asapatnā tvayā hīyaṃ bhoktavyā vasudhā nṛpa mā viṣādaṃ nayasvāsmān naitat tvayy upapadyate vinaṣṭe tvayi cāsmākaṃ pakṣo hīyeta kaurava

Ohne Rivalen sollst du diese Erde genießen, o König; versetze uns nicht in Trauer - dies ziemt sich nicht für dich; würdest du zugrunde gehen, so würde unsere eigene Partei geschwächt, o Kaurava.

Wort für Wort
asapatnā tvayā hīyaṃ bhoktavyā vasudhā nṛpa mā viṣādaṃ nayasvāsmān naitat tvayy upapadyate vinaṣṭe tvayi cāsmākaṃ pakṣo hīyeta kaurava
Ohne Rivalen sollst du diese Erde genießen, o König; versetze uns nicht in Trauer - dies ziemt sich nicht für dich; würdest du zugrunde gehen, so würde unsere eigene Partei geschwächt, o Kaurava.

gaccha vīra na te buddhir anyā kāryā kathaṃ cana tvam asmākaṃ gatir nityaṃ devatānāṃ ca pāṇḍavāḥ

Geh, Held; du sollst auf keinen Fall einen anderen Entschluss fassen. Du bist für immer unsere Zuflucht, so wie die Pāṇḍavas die Zuflucht der Götter sind.“

Wort für Wort
gaccha vīra na te buddhir anyā kāryā kathaṃ cana tvam asmākaṃ gatir nityaṃ devatānāṃ ca pāṇḍavāḥ
Geh, Held; du sollst auf keinen Fall einen anderen Entschluss fassen. Du bist für immer unsere Zuflucht, so wie die Pāṇḍavas die Zuflucht der Götter sind.“

vaiśaṃpāyana uvāca evam uktvā pariṣvajya daityās taṃ rājakuñjaram samāśvāsya ca durdharṣaṃ putravad dānavarṣabhāḥ

Nachdem sie so gesprochen hatten, umarmten die Daityas jenen Elefanten unter den Königen und trösteten den Unbezwingbaren wie einen Sohn, die Stiere unter den Dānavas.

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca evam uktvā pariṣvajya daityās taṃ rājakuñjaram samāśvāsya ca durdharṣaṃ putravad dānavarṣabhāḥ
Nachdem sie so gesprochen hatten, umarmten die Daityas jenen Elefanten unter den Königen und trösteten den Unbezwingbaren wie einen Sohn, die Stiere unter den Dānavas.

sthirāṃ kṛtvā buddhim asya priyāṇy uktvā ca bhārata gamyatām ity anujñāya jayam āpnuhi cety atha

Nachdem sie seinen Entschluss gefestigt und ihm Angenehmes gesagt hatten, o Bhārata, entließen sie ihn mit den Worten: ‚Geh nun, und erlange den Sieg!‘

Wort für Wort
sthirāṃ kṛtvā buddhim asya priyāṇy uktvā ca bhārata gamyatām ity anujñāya jayam āpnuhi cety atha
Nachdem sie seinen Entschluss gefestigt und ihm Angenehmes gesagt hatten, o Bhārata, entließen sie ihn mit den Worten: ‚Geh nun, und erlange den Sieg!‘

tair visṛṣṭaṃ mahābāhuṃ kṛtyā saivānayat punaḥ tam eva deśaṃ yatrāsau tadā prāyam upāviśat

Den von ihnen Entlassenen, den Starkarmigen, brachte jene selbe Kṛtyā wieder zurück an denselben Ort, wo er sich damals zum Hungertod niedergesetzt hatte.

Wort für Wort
tair visṛṣṭaṃ mahābāhuṃ kṛtyā saivānayat punaḥ tam eva deśaṃ yatrāsau tadā prāyam upāviśat
Den von ihnen Entlassenen, den Starkarmigen, brachte jene selbe Kṛtyā wieder zurück an denselben Ort, wo er sich damals zum Hungertod niedergesetzt hatte.

pratinikṣipya taṃ vīraṃ kṛtyā samabhipūjya ca anujñātā ca rājñā sā tatraivāntaradhīyata

Nachdem sie den Helden dort abgesetzt und geehrt hatte, verschwand jene Kṛtyā, von dem König entlassen, sogleich an eben jenem Ort.

Wort für Wort
pratinikṣipya taṃ vīraṃ kṛtyā samabhipūjya ca anujñātā ca rājñā sā tatraivāntaradhīyata
Nachdem sie den Helden dort abgesetzt und geehrt hatte, verschwand jene Kṛtyā, von dem König entlassen, sogleich an eben jenem Ort.

gatāyām atha tasyāṃ tu rājā duryodhanas tadā svapnabhūtam idaṃ sarvam acintayata bhārata vijeṣyāmi raṇe pāṇḍūn iti tasyābhavan matiḥ

Als sie fortgegangen war, betrachtete König Duryodhana da all dies wie einen Traum, o Bhārata; ‚Ich werde die Pāṇḍus im Kampf besiegen‘ - so wurde sein Entschluss.

Wort für Wort
gatāyām atha tasyāṃ tu rājā duryodhanas tadā svapnabhūtam idaṃ sarvam acintayata bhārata vijeṣyāmi raṇe pāṇḍūn iti tasyābhavan matiḥ
Als sie fortgegangen war, betrachtete König Duryodhana da all dies wie einen Traum, o Bhārata; ‚Ich werde die Pāṇḍus im Kampf besiegen‘ - so wurde sein Entschluss.

karṇaṃ saṃśaptakāṃś caiva pārthasyāmitraghātinaḥ amanyata vadhe yuktān samarthāṃś ca suyodhanaḥ

Karṇa und die Saṃśaptakas, die Vernichter der Feinde des Sohnes Pṛthās, hielt Suyodhana für fähig und geeignet, ihn zu töten.

Wort für Wort
karṇaṃ saṃśaptakāṃś caiva pārthasyāmitraghātinaḥ amanyata vadhe yuktān samarthāṃś ca suyodhanaḥ
Karṇa und die Saṃśaptakas, die Vernichter der Feinde des Sohnes Pṛthās, hielt Suyodhana für fähig und geeignet, ihn zu töten.

evam āśā dṛḍhā tasya dhārtarāṣṭrasya durmateḥ vinirjaye pāṇḍavānām abhavad bharatarṣabha

So wurde bei dem übelgesinnten Sohn Dhṛtarāṣṭras die Hoffnung fest, die Pāṇḍavas zu besiegen, o Stier der Bharatas.

Wort für Wort
evam āśā dṛḍhā tasya dhārtarāṣṭrasya durmateḥ vinirjaye pāṇḍavānām abhavad bharatarṣabha
So wurde bei dem übelgesinnten Sohn Dhṛtarāṣṭras die Hoffnung fest, die Pāṇḍavas zu besiegen, o Stier der Bharatas.

karṇo 'py āviṣṭacittātmā narakasyāntarātmanā arjunasya vadhe krūrām akarot sa matiṃ tadā

Auch Karṇa, dessen Herz und Sinn von der Seele Narakas besessen waren, fasste da einen grausamen Entschluss zu Arjunas Tötung.

Wort für Wort
karṇo 'py āviṣṭacittātmā narakasyāntarātmanā arjunasya vadhe krūrām akarot sa matiṃ tadā
Auch Karṇa, dessen Herz und Sinn von der Seele Narakas besessen waren, fasste da einen grausamen Entschluss zu Arjunas Tötung.

saṃśaptakāś ca te vīrā rākṣasāviṣṭacetasaḥ rajastamobhyām ākrāntāḥ phalgunasya vadhaiṣiṇaḥ

Und jene heldenhaften Saṃśaptakas, deren Sinn von Rākṣasas besessen war, von Rajas und Tamas überwältigt, trachteten nach Phalgunas Tod.

Wort für Wort
saṃśaptakāś ca te vīrā rākṣasāviṣṭacetasaḥ rajastamobhyām ākrāntāḥ phalgunasya vadhaiṣiṇaḥ
Und jene heldenhaften Saṃśaptakas, deren Sinn von Rākṣasas besessen war, von Rajas und Tamas überwältigt, trachteten nach Phalgunas Tod.

bhīṣmadroṇakṛpādyāś ca dānavākrāntacetasaḥ na tathā pāṇḍuputrāṇāṃ snehavanto viśāṃ pate na cācacakṣe kasmai cid etad rājā suyodhanaḥ

Auch Bhīṣma, Droṇa, Kṛpa und die anderen, deren Sinn von den Dānavas überwältigt war, hegten nicht mehr die gleiche Zuneigung zu den Söhnen Pāṇḍus wie zuvor, o Herrscher der Menschen; doch König Suyodhana verriet dies niemandem.

Wort für Wort
bhīṣmadroṇakṛpādyāś ca dānavākrāntacetasaḥ na tathā pāṇḍuputrāṇāṃ snehavanto viśāṃ pate na cācacakṣe kasmai cid etad rājā suyodhanaḥ
Auch Bhīṣma, Droṇa, Kṛpa und die anderen, deren Sinn von den Dānavas überwältigt war, hegten nicht mehr die gleiche Zuneigung zu den Söhnen Pāṇḍus wie zuvor, o Herrscher der Menschen; doch König Suyodhana verriet dies niemandem.

duryodhanaṃ niśānte ca karṇo vaikartano 'bravīt smayann ivāñjaliṃ kṛtvā pārthivaṃ hetumad vacaḥ

Am Ende der Nacht aber sprach Karṇa, der Sohn Vikartanas, mit gefalteten Händen, wie lächelnd, zu König Duryodhana ein wohlbegründetes Wort:

Wort für Wort
duryodhanaṃ niśānte ca karṇo vaikartano 'bravīt smayann ivāñjaliṃ kṛtvā pārthivaṃ hetumad vacaḥ
Am Ende der Nacht aber sprach Karṇa, der Sohn Vikartanas, mit gefalteten Händen, wie lächelnd, zu König Duryodhana ein wohlbegründetes Wort:

na mṛto jayate śatrūñ jīvan bhadrāṇi paśyati mṛtasya bhadrāṇi kutaḥ kauraveya kuto jayaḥ na kālo 'dya viṣādasya bhayasya maraṇasya vā

‚Ein Toter besiegt keine Feinde; ein Lebender erlebt Gutes. Woher käme dem Toten Gutes, Sohn der Kauravas, woher der Sieg? Jetzt ist nicht die Zeit für Verzagtheit, Furcht oder den Tod.

Wort für Wort
na mṛto jayate śatrūñ jīvan bhadrāṇi paśyati mṛtasya bhadrāṇi kutaḥ kauraveya kuto jayaḥ na kālo 'dya viṣādasya bhayasya maraṇasya vā
‚Ein Toter besiegt keine Feinde; ein Lebender erlebt Gutes. Woher käme dem Toten Gutes, Sohn der Kauravas, woher der Sieg? Jetzt ist nicht die Zeit für Verzagtheit, Furcht oder den Tod.

pariṣvajyābravīc cainaṃ bhujābhyāṃ sa mahābhujaḥ uttiṣṭha rājan kiṃ śeṣe kasmāc chocasi śatruhan śatrūn pratāpya vīryeṇa sa kathaṃ martum icchasi

Erhebe dich, König; warum liegst du noch? Warum trauerst du, Bezwinger der Feinde? Wie kannst du sterben wollen, nachdem du deine Feinde mit deiner Tapferkeit versengt hast?‘ - so sprach er, ihn mit beiden Armen umarmend, der Starkarmige.

Wort für Wort
pariṣvajyābravīc cainaṃ bhujābhyāṃ sa mahābhujaḥ uttiṣṭha rājan kiṃ śeṣe kasmāc chocasi śatruhan śatrūn pratāpya vīryeṇa sa kathaṃ martum icchasi
Erhebe dich, König; warum liegst du noch? Warum trauerst du, Bezwinger der Feinde? Wie kannst du sterben wollen, nachdem du deine Feinde mit deiner Tapferkeit versengt hast?‘ - so sprach er, ihn mit beiden Armen umarmend, der Starkarmige.

atha vā te bhayaṃ jātaṃ dṛṣṭvārjunaparākramam satyaṃ te pratijānāmi vadhiṣyāmi raṇe 'rjunam

‚Oder ist dir etwa Furcht entstanden, als du Arjunas Tapferkeit sahst? Wahrhaftig verspreche ich dir: Ich werde Arjuna im Kampf töten.

Wort für Wort
atha vā te bhayaṃ jātaṃ dṛṣṭvārjunaparākramam satyaṃ te pratijānāmi vadhiṣyāmi raṇe 'rjunam
‚Oder ist dir etwa Furcht entstanden, als du Arjunas Tapferkeit sahst? Wahrhaftig verspreche ich dir: Ich werde Arjuna im Kampf töten.

gate trayodaśe varṣe satyenāyudham ālabhe ānayiṣyāmy ahaṃ pārthān vaśaṃ tava janādhipa

Wenn das dreizehnte Jahr vergangen ist, berühre ich bei der Wahrheit meine Waffe: Ich werde die Söhne Pṛthās in deine Gewalt bringen, Herrscher der Menschen.‘

Wort für Wort
gate trayodaśe varṣe satyenāyudham ālabhe ānayiṣyāmy ahaṃ pārthān vaśaṃ tava janādhipa
Wenn das dreizehnte Jahr vergangen ist, berühre ich bei der Wahrheit meine Waffe: Ich werde die Söhne Pṛthās in deine Gewalt bringen, Herrscher der Menschen.‘

evam uktas tu karṇena daityānāṃ vacanāt tathā praṇipātena cānyeṣām udatiṣṭhat suyodhanaḥ daityānāṃ tad vacaḥ śrutvā hṛdi kṛtvā sthirāṃ matim

So von Karṇa angesprochen, sowie durch das Wort der Daityas und durch die Verneigungen der anderen, erhob sich Suyodhana; nachdem er das Wort der Daityas vernommen hatte, fasste er im Herzen einen festen Entschluss.

Wort für Wort
evam uktas tu karṇena daityānāṃ vacanāt tathā praṇipātena cānyeṣām udatiṣṭhat suyodhanaḥ daityānāṃ tad vacaḥ śrutvā hṛdi kṛtvā sthirāṃ matim
So von Karṇa angesprochen, sowie durch das Wort der Daityas und durch die Verneigungen der anderen, erhob sich Suyodhana; nachdem er das Wort der Daityas vernommen hatte, fasste er im Herzen einen festen Entschluss.

tato manujaśārdūlo yojayām āsa vāhinīm rathanāgāśvakalilāṃ padātijanasaṃkulām

Darauf ließ der Tiger unter den Menschen sein Heer aufstellen, gefüllt mit Wagen, Elefanten und Pferden, wimmelnd von Fußvolk.

Wort für Wort
tato manujaśārdūlo yojayām āsa vāhinīm rathanāgāśvakalilāṃ padātijanasaṃkulām
Darauf ließ der Tiger unter den Menschen sein Heer aufstellen, gefüllt mit Wagen, Elefanten und Pferden, wimmelnd von Fußvolk.

gaṅgaughapratimā rājan prayātā sā mahācamūḥ śvetacchatraiḥ patākābhiś cāmaraiś ca supāṇḍuraiḥ

Jenes große Heer zog dahin, einer Flut der Gaṅgā gleich, o König, mit weißen Schirmen, Bannern und schneeweißen Yak-Wedeln.

Wort für Wort
gaṅgaughapratimā rājan prayātā sā mahācamūḥ śvetacchatraiḥ patākābhiś cāmaraiś ca supāṇḍuraiḥ
Jenes große Heer zog dahin, einer Flut der Gaṅgā gleich, o König, mit weißen Schirmen, Bannern und schneeweißen Yak-Wedeln.

rathair nāgaiḥ padātaiś ca śuśubhe 'tīva saṃkulā vyapetābhraghane kāle dyaur ivāvyaktaśāradī

Mit Wagen, Elefanten und Fußvolk, überaus gedrängt, erstrahlte es wie der Herbsthimmel, wenn die dichten Wolken sich verzogen haben, noch nicht ganz klar.

Wort für Wort
rathair nāgaiḥ padātaiś ca śuśubhe 'tīva saṃkulā vyapetābhraghane kāle dyaur ivāvyaktaśāradī
Mit Wagen, Elefanten und Fußvolk, überaus gedrängt, erstrahlte es wie der Herbsthimmel, wenn die dichten Wolken sich verzogen haben, noch nicht ganz klar.

jayāśīrbhir dvijendrais tu stūyamāno 'dhirājavat gṛhṇann añjalimālāś ca dhārtarāṣṭro janādhipaḥ

Von den Häuptern der Zweifachgeborenen mit Siegeswünschen gepriesen wie ein Oberkönig, die dargebrachten gefalteten Hände empfangend, zog der Sohn Dhṛtarāṣṭras, der Herrscher der Menschen,

Wort für Wort
jayāśīrbhir dvijendrais tu stūyamāno 'dhirājavat gṛhṇann añjalimālāś ca dhārtarāṣṭro janādhipaḥ
Von den Häuptern der Zweifachgeborenen mit Siegeswünschen gepriesen wie ein Oberkönig, die dargebrachten gefalteten Hände empfangend, zog der Sohn Dhṛtarāṣṭras, der Herrscher der Menschen,

suyodhano yayāv agre śriyā paramayā jvalan karṇena sārdhaṃ rājendra saubalena ca devinā

Suyodhana an der Spitze, von höchstem Glanz erstrahlend, zusammen mit Karṇa, Fürst der Könige, und dem würfelspielenden Sohn Subalas.

Wort für Wort
suyodhano yayāv agre śriyā paramayā jvalan karṇena sārdhaṃ rājendra saubalena ca devinā
Suyodhana an der Spitze, von höchstem Glanz erstrahlend, zusammen mit Karṇa, Fürst der Könige, und dem würfelspielenden Sohn Subalas.

duḥśāsanādayaś cāsya bhrātaraḥ sarva eva te bhūriśravāḥ somadatto mahārājaś ca bāhlikaḥ

Seine Brüder, mit Duḥśāsana an der Spitze, sie alle, sowie Bhūriśravas, Somadatta und der Großkönig Bāhlika,

Wort für Wort
duḥśāsanādayaś cāsya bhrātaraḥ sarva eva te bhūriśravāḥ somadatto mahārājaś ca bāhlikaḥ
Seine Brüder, mit Duḥśāsana an der Spitze, sie alle, sowie Bhūriśravas, Somadatta und der Großkönig Bāhlika,

rathair nānāvidhākārair hayair gajavarais tathā prayāntaṃ nṛpasiṃhaṃ tam anujagmuḥ kurūdvahāḥ kālenālpena rājaṃs te viviśuḥ svapuraṃ tadā

folgten mit Wagen mancherlei Gestalt, mit Pferden und trefflichen Elefanten dem dahinziehenden Löwen unter den Königen, die Stammhalter der Kurus; und binnen kurzer Zeit, o König, zogen sie da in ihre eigene Stadt ein.

Wort für Wort
rathair nānāvidhākārair hayair gajavarais tathā prayāntaṃ nṛpasiṃhaṃ tam anujagmuḥ kurūdvahāḥ kālenālpena rājaṃs te viviśuḥ svapuraṃ tadā
folgten mit Wagen mancherlei Gestalt, mit Pferden und trefflichen Elefanten dem dahinziehenden Löwen unter den Königen, die Stammhalter der Kurus; und binnen kurzer Zeit, o König, zogen sie da in ihre eigene Stadt ein.

Dieses Kapitel in der Leseansicht