Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Vanaparva (Āraṇyakaparva)

Kapitel 185: Matsyopākhyānam Die Erzählung vom Fisch (Manu und die große Flut)

Auf Yudhiṣṭhiras Bitte erzählt Mārkaṇḍeya die berühmte Legende von Manu Vaivasvata: Während seiner gewaltigen Askese am Ufer der Vīriṇī rettet Manu einen kleinen, um Schutz bittenden Fisch, der immer weiterwächst, bis er den Ozean erreicht. Dort offenbart der Fisch die bevorstehende Weltflut, weist Manu an, ein Schiff mit allen Samenkörnern und den Sieben Weisen zu bauen, und zieht das Schiff, als die Flut hereinbricht, an seinem Horn durch die entfesselten Wasser bis zur Spitze des Himālaya (seither Naubandhana, „Schiffsanbindung“ genannt). Am Ende offenbart sich der Fisch als Prajāpati Brahmā selbst und verkündet, dass durch Manu alle Geschöpfe der neuen Weltzeit erschaffen werden sollen.

vaiśaṃpāyana uvāca tataḥ sa pāṇḍavo bhūyo mārkaṇḍeyam uvāca ha kathayasveha caritaṃ manor vaivasvatasya me

Vaiśaṃpāyana sprach: Da sprach der Sohn Pāṇḍus wiederum zu Mārkaṇḍeya: „Erzähle mir hier von dem Wandel des Manu Vaivasvata.“

Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca tataḥ sa pāṇḍavo bhūyo mārkaṇḍeyam uvāca ha kathayasveha caritaṃ manor vaivasvatasya me
Vaiśaṃpāyana sprach: Da sprach der Sohn Pāṇḍus wiederum zu Mārkaṇḍeya: „Erzähle mir hier von dem Wandel des Manu Vaivasvata.“

mārkaṇḍeya uvāca vivasvataḥ suto rājan paramarṣiḥ pratāpavān babhūva naraśārdūla prajāpatisamadyutiḥ

„Der Sohn des Vivasvat, o König, ein höchster Weiser, voller Glut, o Tiger unter den Männern, von einem Glanz wie Prajāpati,

Wort für Wort
mārkaṇḍeya uvāca vivasvataḥ suto rājan paramarṣiḥ pratāpavān babhūva naraśārdūla prajāpatisamadyutiḥ
„Der Sohn des Vivasvat, o König, ein höchster Weiser, voller Glut, o Tiger unter den Männern, von einem Glanz wie Prajāpati,

ojasā tejasā lakṣmyā tapasā ca viśeṣataḥ aticakrāma pitaraṃ manuḥ svaṃ ca pitāmaham

an Kraft, Glut, Glück und besonders an Askese übertraf Manu seinen eigenen Vater und Großvater.

Wort für Wort
ojasā tejasā lakṣmyā tapasā ca viśeṣataḥ aticakrāma pitaraṃ manuḥ svaṃ ca pitāmaham
an Kraft, Glut, Glück und besonders an Askese übertraf Manu seinen eigenen Vater und Großvater.

ūrdhvabāhur viśālāyāṃ badaryāṃ sa narādhipaḥ ekapādasthitas tīvraṃ cacāra sumahat tapaḥ

Mit erhobenen Armen, im weiten Badarī, auf einem Fuß stehend, übte jener Herr der Menschen heftige, überaus große Askese.

Wort für Wort
ūrdhvabāhur viśālāyāṃ badaryāṃ sa narādhipaḥ ekapādasthitas tīvraṃ cacāra sumahat tapaḥ
Mit erhobenen Armen, im weiten Badarī, auf einem Fuß stehend, übte jener Herr der Menschen heftige, überaus große Askese.

avākśirās tathā cāpi netrair animiṣair dṛḍham so 'tapyata tapo ghoraṃ varṣāṇām ayutaṃ tadā

Mit gesenktem Haupt, ebenso mit unbeweglichen Augen, übte er damals zehntausend Jahre lang eine schreckliche Askese.

Wort für Wort
avākśirās tathā cāpi netrair animiṣair dṛḍham so 'tapyata tapo ghoraṃ varṣāṇām ayutaṃ tadā
Mit gesenktem Haupt, ebenso mit unbeweglichen Augen, übte er damals zehntausend Jahre lang eine schreckliche Askese.

taṃ kadā cit tapasyantam ārdracīrajaṭādharam vīriṇītīram āgamya matsyo vacanam abravīt

Als er einst so Askese übte, mit feuchtem Gewand und Flechtenhaar bekleidet, kam an das Ufer der Vīriṇī ein Fisch und sprach zu ihm ein Wort:

Wort für Wort
taṃ kadā cit tapasyantam ārdracīrajaṭādharam vīriṇītīram āgamya matsyo vacanam abravīt
Als er einst so Askese übte, mit feuchtem Gewand und Flechtenhaar bekleidet, kam an das Ufer der Vīriṇī ein Fisch und sprach zu ihm ein Wort:

bhagavan kṣudramatsyo 'smi balavadbhyo bhayaṃ mama matsyebhyo hi tato māṃ tvaṃ trātum arhasi suvrata

‚Erhabener, ich bin ein kleiner Fisch; vor den Starken habe ich Furcht. Vor den Fischen nämlich, o Gelobter, sollst du mich erretten.

Wort für Wort
bhagavan kṣudramatsyo 'smi balavadbhyo bhayaṃ mama matsyebhyo hi tato māṃ tvaṃ trātum arhasi suvrata
‚Erhabener, ich bin ein kleiner Fisch; vor den Starken habe ich Furcht. Vor den Fischen nämlich, o Gelobter, sollst du mich erretten.

durbalaṃ balavanto hi matsyaṃ matsyā viśeṣataḥ bhakṣayanti yathā vṛttir vihitā naḥ sanātanī

Denn die starken Fische fressen besonders die schwachen Fische; so ist unsere von jeher bestimmte Lebensweise.

Wort für Wort
durbalaṃ balavanto hi matsyaṃ matsyā viśeṣataḥ bhakṣayanti yathā vṛttir vihitā naḥ sanātanī
Denn die starken Fische fressen besonders die schwachen Fische; so ist unsere von jeher bestimmte Lebensweise.

tasmād bhayaughān mahato majjantaṃ māṃ viśeṣataḥ trātum arhasi kartāsmi kṛte pratikṛtaṃ tava

Darum sollst du mich vor allem, der ich in einem gewaltigen Meer von Furcht versinke, erretten; ich werde dir Gutes mit Gutem vergelten.‘

Wort für Wort
tasmād bhayaughān mahato majjantaṃ māṃ viśeṣataḥ trātum arhasi kartāsmi kṛte pratikṛtaṃ tava
Darum sollst du mich vor allem, der ich in einem gewaltigen Meer von Furcht versinke, erretten; ich werde dir Gutes mit Gutem vergelten.‘

sa matsyavacanaṃ śrutvā kṛpayābhipariplutaḥ manur vaivasvato 'gṛhṇāt taṃ matsyaṃ pāṇinā svayam

Als er die Worte des Fisches gehört hatte, von Mitleid überströmt, ergriff Manu Vaivasvata jenen Fisch eigenhändig.

Wort für Wort
sa matsyavacanaṃ śrutvā kṛpayābhipariplutaḥ manur vaivasvato 'gṛhṇāt taṃ matsyaṃ pāṇinā svayam
Als er die Worte des Fisches gehört hatte, von Mitleid überströmt, ergriff Manu Vaivasvata jenen Fisch eigenhändig.

udakāntam upānīya matsyaṃ vaivasvato manuḥ aliñjare prākṣipat sa candrāṃśusadṛśaprabham

Manu Vaivasvata brachte den Fisch ans Wasserufer und setzte ihn, der wie der Mondesglanz erstrahlte, in ein Wassergefäß.

Wort für Wort
udakāntam upānīya matsyaṃ vaivasvato manuḥ aliñjare prākṣipat sa candrāṃśusadṛśaprabham
Manu Vaivasvata brachte den Fisch ans Wasserufer und setzte ihn, der wie der Mondesglanz erstrahlte, in ein Wassergefäß.

sa tatra vavṛdhe rājan matsyaḥ paramasatkṛtaḥ putravac cākarot tasmin manur bhāvaṃ viśeṣataḥ

Dort wuchs jener Fisch heran, o König, überaus geehrt; Manu entwickelte für ihn besondere väterliche Zuneigung.

Wort für Wort
sa tatra vavṛdhe rājan matsyaḥ paramasatkṛtaḥ putravac cākarot tasmin manur bhāvaṃ viśeṣataḥ
Dort wuchs jener Fisch heran, o König, überaus geehrt; Manu entwickelte für ihn besondere väterliche Zuneigung.

atha kālena mahatā sa matsyaḥ sumahān abhūt aliñjare jale caiva nāsau samabhavat kila

Nach langer Zeit aber wurde jener Fisch überaus groß, und im Gefäß, im Wasser, hatte er nicht mehr Platz.

Wort für Wort
atha kālena mahatā sa matsyaḥ sumahān abhūt aliñjare jale caiva nāsau samabhavat kila
Nach langer Zeit aber wurde jener Fisch überaus groß, und im Gefäß, im Wasser, hatte er nicht mehr Platz.

atha matsyo manuṃ dṛṣṭvā punar evābhyabhāṣata bhagavan sādhu me 'dyānyat sthānaṃ saṃpratipādaya

Da sprach der Fisch, als er Manu erblickte, wiederum zu ihm: ‚Erhabener, gewähre mir heute gütig einen anderen Ort.‘

Wort für Wort
atha matsyo manuṃ dṛṣṭvā punar evābhyabhāṣata bhagavan sādhu me 'dyānyat sthānaṃ saṃpratipādaya
Da sprach der Fisch, als er Manu erblickte, wiederum zu ihm: ‚Erhabener, gewähre mir heute gütig einen anderen Ort.‘

uddhṛtyāliñjarāt tasmāt tataḥ sa bhagavān muniḥ taṃ matsyam anayad vāpīṃ mahatīṃ sa manus tadā

Nachdem er ihn aus jenem Gefäß herausgenommen hatte, brachte jener erhabene Weise den Fisch zu einem großen Teich, Manu, damals.

Wort für Wort
uddhṛtyāliñjarāt tasmāt tataḥ sa bhagavān muniḥ taṃ matsyam anayad vāpīṃ mahatīṃ sa manus tadā
Nachdem er ihn aus jenem Gefäß herausgenommen hatte, brachte jener erhabene Weise den Fisch zu einem großen Teich, Manu, damals.

tatra taṃ prākṣipac cāpi manuḥ parapuraṃjaya athāvardhata matsyaḥ sa punar varṣagaṇān bahūn

Dort setzte ihn Manu ein, o Bezwinger feindlicher Städte; da wuchs der Fisch wiederum viele Jahre lang heran.

Wort für Wort
tatra taṃ prākṣipac cāpi manuḥ parapuraṃjaya athāvardhata matsyaḥ sa punar varṣagaṇān bahūn
Dort setzte ihn Manu ein, o Bezwinger feindlicher Städte; da wuchs der Fisch wiederum viele Jahre lang heran.

dviyojanāyatā vāpī vistṛtā cāpi yojanam tasyāṃ nāsau samabhavan matsyo rājīvalocana viceṣṭituṃ vā kaunteya matsyo vāpyāṃ viśāṃ pate

Zwei Yojanas lang war der Teich und auch eine Yojana breit; darin hatte der Fisch, o Lotosäugiger, Sohn der Kuntī, o Herr der Völker, nicht mehr Platz, sich zu regen.

Wort für Wort
dviyojanāyatā vāpī vistṛtā cāpi yojanam tasyāṃ nāsau samabhavan matsyo rājīvalocana viceṣṭituṃ vā kaunteya matsyo vāpyāṃ viśāṃ pate
Zwei Yojanas lang war der Teich und auch eine Yojana breit; darin hatte der Fisch, o Lotosäugiger, Sohn der Kuntī, o Herr der Völker, nicht mehr Platz, sich zu regen.

manuṃ matsyas tato dṛṣṭvā punar evābhyabhāṣata naya māṃ bhagavan sādho samudramahiṣīṃ prabho gaṅgāṃ tatra nivatsyāmi yathā vā tāta manyase

Als der Fisch dann Manu erblickte, sprach er wiederum zu ihm: ‚Bringe mich, Erhabener, Guter, zur Gemahlin des Ozeans, zur Gaṅgā; dort werde ich wohnen, o Vater, oder wie du es für richtig hältst.‘

Wort für Wort
manuṃ matsyas tato dṛṣṭvā punar evābhyabhāṣata naya māṃ bhagavan sādho samudramahiṣīṃ prabho gaṅgāṃ tatra nivatsyāmi yathā vā tāta manyase
Als der Fisch dann Manu erblickte, sprach er wiederum zu ihm: ‚Bringe mich, Erhabener, Guter, zur Gemahlin des Ozeans, zur Gaṅgā; dort werde ich wohnen, o Vater, oder wie du es für richtig hältst.‘

evam ukto manur matsyam anayad bhagavān vaśī nadīṃ gaṅgāṃ tatra cainaṃ svayaṃ prākṣipad acyutaḥ

So angesprochen, brachte Manu, der erhabene, beherrschte, den Fisch dahin, zur Flussgöttin Gaṅgā, und der Unfehlbare setzte ihn dort selbst ein.

Wort für Wort
evam ukto manur matsyam anayad bhagavān vaśī nadīṃ gaṅgāṃ tatra cainaṃ svayaṃ prākṣipad acyutaḥ
So angesprochen, brachte Manu, der erhabene, beherrschte, den Fisch dahin, zur Flussgöttin Gaṅgā, und der Unfehlbare setzte ihn dort selbst ein.

sa tatra vavṛdhe matsyaḥ kiṃ cit kālam ariṃdama tataḥ punar manuṃ dṛṣṭvā matsyo vacanam abravīt

Dort wuchs der Fisch eine Weile heran, o Bezwinger der Feinde; dann sprach der Fisch, als er Manu wiedersah, dieses Wort:

Wort für Wort
sa tatra vavṛdhe matsyaḥ kiṃ cit kālam ariṃdama tataḥ punar manuṃ dṛṣṭvā matsyo vacanam abravīt
Dort wuchs der Fisch eine Weile heran, o Bezwinger der Feinde; dann sprach der Fisch, als er Manu wiedersah, dieses Wort:

gaṅgāyāṃ hi na śaknomi bṛhattvāc ceṣṭituṃ prabho samudraṃ naya mām āśu prasīda bhagavann iti

‚In der Gaṅgā, Herr, vermag ich mich wegen meiner Größe nicht mehr zu regen; bring mich rasch zum Ozean, sei mir gnädig.‘

Wort für Wort
gaṅgāyāṃ hi na śaknomi bṛhattvāc ceṣṭituṃ prabho samudraṃ naya mām āśu prasīda bhagavann iti
‚In der Gaṅgā, Herr, vermag ich mich wegen meiner Größe nicht mehr zu regen; bring mich rasch zum Ozean, sei mir gnädig.‘

uddhṛtya gaṅgāsalilāt tato matsyaṃ manuḥ svayam samudram anayat pārtha tatra cainam avāsṛjat

Da nahm Manu den Fisch selbst aus dem Wasser der Gaṅgā und brachte ihn, o Sohn der Pṛthā, zum Ozean und setzte ihn dort aus.

Wort für Wort
uddhṛtya gaṅgāsalilāt tato matsyaṃ manuḥ svayam samudram anayat pārtha tatra cainam avāsṛjat
Da nahm Manu den Fisch selbst aus dem Wasser der Gaṅgā und brachte ihn, o Sohn der Pṛthā, zum Ozean und setzte ihn dort aus.

sumahān api matsyaḥ san sa manor manasas tadā āsīd yatheṣṭahāryaś ca sparśagandhasukhaś ca vai

Obwohl er so überaus groß war, blieb er doch Manus Sinn zugänglich und angenehm in Berührung, Duft und Behagen.

Wort für Wort
sumahān api matsyaḥ san sa manor manasas tadā āsīd yatheṣṭahāryaś ca sparśagandhasukhaś ca vai
Obwohl er so überaus groß war, blieb er doch Manus Sinn zugänglich und angenehm in Berührung, Duft und Behagen.

yadā samudre prakṣiptaḥ sa matsyo manunā tadā tata enam idaṃ vākyaṃ smayamāna ivābravīt

Als er in den Ozean gesetzt wurde von Manu, sprach der Fisch damals, gleichsam lächelnd, dieses Wort zu ihm:

Wort für Wort
yadā samudre prakṣiptaḥ sa matsyo manunā tadā tata enam idaṃ vākyaṃ smayamāna ivābravīt
Als er in den Ozean gesetzt wurde von Manu, sprach der Fisch damals, gleichsam lächelnd, dieses Wort zu ihm:

bhagavan kṛtā hi me rakṣā tvayā sarvā viśeṣataḥ prāptakālaṃ tu yat kāryaṃ tvayā tac chrūyatāṃ mama

‚Erhabener, du hast mich in jeder Hinsicht besonders beschützt; nun höre von mir, was zur rechten Zeit von dir zu tun ist.

Wort für Wort
bhagavan kṛtā hi me rakṣā tvayā sarvā viśeṣataḥ prāptakālaṃ tu yat kāryaṃ tvayā tac chrūyatāṃ mama
‚Erhabener, du hast mich in jeder Hinsicht besonders beschützt; nun höre von mir, was zur rechten Zeit von dir zu tun ist.

acirād bhagavan bhaumam idaṃ sthāvarajaṅgamam sarvam eva mahābhāga pralayaṃ vai gamiṣyati

Bald, Erhabener, Hochgesegneter, wird diese ganze bewegliche und unbewegliche Welt auf Erden in die Auflösung eingehen.

Wort für Wort
acirād bhagavan bhaumam idaṃ sthāvarajaṅgamam sarvam eva mahābhāga pralayaṃ vai gamiṣyati
Bald, Erhabener, Hochgesegneter, wird diese ganze bewegliche und unbewegliche Welt auf Erden in die Auflösung eingehen.

saṃprakṣālanakālo 'yaṃ lokānāṃ samupasthitaḥ tasmāt tvāṃ bodhayāmy adya yat te hitam anuttamam

Die Zeit der Reinwaschung der Welten steht bevor; darum unterrichte ich dich heute davon, was das Beste für dich ist.

Wort für Wort
saṃprakṣālanakālo 'yaṃ lokānāṃ samupasthitaḥ tasmāt tvāṃ bodhayāmy adya yat te hitam anuttamam
Die Zeit der Reinwaschung der Welten steht bevor; darum unterrichte ich dich heute davon, was das Beste für dich ist.

trasānāṃ sthāvarāṇāṃ ca yac ceṅgaṃ yac ca neṅgati tasya sarvasya saṃprāptaḥ kālaḥ paramadāruṇaḥ

Für alle Wesen, die zittern, und für die unbeweglichen, für das, was sich regt, und das, was sich nicht regt – für all dies ist die überaus schreckliche Zeit gekommen.

Wort für Wort
trasānāṃ sthāvarāṇāṃ ca yac ceṅgaṃ yac ca neṅgati tasya sarvasya saṃprāptaḥ kālaḥ paramadāruṇaḥ
Für alle Wesen, die zittern, und für die unbeweglichen, für das, was sich regt, und das, was sich nicht regt – für all dies ist die überaus schreckliche Zeit gekommen.

nauś ca kārayitavyā te dṛḍhā yuktavaṭākarā tatra saptarṣibhiḥ sārdham āruhethā mahāmune

Ein Schiff sollst du bauen lassen, fest, mit einem Seil versehen; darauf sollst du zusammen mit den Sieben Weisen steigen, o großer Weiser.

Wort für Wort
nauś ca kārayitavyā te dṛḍhā yuktavaṭākarā tatra saptarṣibhiḥ sārdham āruhethā mahāmune
Ein Schiff sollst du bauen lassen, fest, mit einem Seil versehen; darauf sollst du zusammen mit den Sieben Weisen steigen, o großer Weiser.

bījāni caiva sarvāṇi yathoktāni mayā purā tasyām ārohayer nāvi susaṃguptāni bhāgaśaḥ

Alle Samenkörner, wie sie von mir früher genannt wurden, sollst du auf jenem Schiff verladen, wohlverwahrt, nach Arten geordnet.

Wort für Wort
bījāni caiva sarvāṇi yathoktāni mayā purā tasyām ārohayer nāvi susaṃguptāni bhāgaśaḥ
Alle Samenkörner, wie sie von mir früher genannt wurden, sollst du auf jenem Schiff verladen, wohlverwahrt, nach Arten geordnet.

nausthaś ca māṃ pratīkṣethās tadā munijanapriya āgamiṣyāmy ahaṃ śṛṅgī vijñeyas tena tāpasa

Auf dem Schiff sollst du meiner warten, du Freund der Weisen; ich werde kommen, mit einem Horn versehen, daran sollst du mich erkennen, Asket.

Wort für Wort
nausthaś ca māṃ pratīkṣethās tadā munijanapriya āgamiṣyāmy ahaṃ śṛṅgī vijñeyas tena tāpasa
Auf dem Schiff sollst du meiner warten, du Freund der Weisen; ich werde kommen, mit einem Horn versehen, daran sollst du mich erkennen, Asket.

evam etat tvayā kāryam āpṛṣṭo 'si vrajāmy aham nātiśaṅkyam idaṃ cāpi vacanaṃ te mamābhibho

So sollst du es tun; du hast mich gefragt, ich gehe nun; und dieses mein Wort sollst du nicht bezweifeln, Herr.‘

Wort für Wort
evam etat tvayā kāryam āpṛṣṭo 'si vrajāmy aham nātiśaṅkyam idaṃ cāpi vacanaṃ te mamābhibho
So sollst du es tun; du hast mich gefragt, ich gehe nun; und dieses mein Wort sollst du nicht bezweifeln, Herr.‘

evaṃ kariṣya iti taṃ sa matsyaṃ pratyabhāṣata jagmatuś ca yathākāmam anujñāpya parasparam

Er erwiderte dem Fisch, er werde so handeln; und sie gingen, nachdem sie sich gegenseitig verabschiedet hatten, ihres Weges, wie es ihnen beliebte.

Wort für Wort
evaṃ kariṣya iti taṃ sa matsyaṃ pratyabhāṣata jagmatuś ca yathākāmam anujñāpya parasparam
Er erwiderte dem Fisch, er werde so handeln; und sie gingen, nachdem sie sich gegenseitig verabschiedet hatten, ihres Weges, wie es ihnen beliebte.

tato manur mahārāja yathoktaṃ matsyakena ha bījāny ādāya sarvāṇi sāgaraṃ pupluve tadā nāvā tu śubhayā vīra mahormiṇam ariṃdama

Da nahm Manu, o Großkönig, wie es ihm der kleine Fisch gesagt hatte, alle Samenkörner und schwamm auf dem hochwogenden Ozean dahin, o Held, o Bezwinger der Feinde, in einem prächtigen Schiff.

Wort für Wort
tato manur mahārāja yathoktaṃ matsyakena ha bījāny ādāya sarvāṇi sāgaraṃ pupluve tadā nāvā tu śubhayā vīra mahormiṇam ariṃdama
Da nahm Manu, o Großkönig, wie es ihm der kleine Fisch gesagt hatte, alle Samenkörner und schwamm auf dem hochwogenden Ozean dahin, o Held, o Bezwinger der Feinde, in einem prächtigen Schiff.

cintayām āsa ca manus taṃ matsyaṃ pṛthivīpate sa ca tac cintitaṃ jñātvā matsyaḥ parapuraṃjaya śṛṅgī tatrājagāmāśu tadā bharatasattama

Manu dachte an jenen Fisch, o Herr der Erde; und der Fisch, der dies Gedachte erkannte, o Bezwinger feindlicher Städte, kam alsbald dorthin, mit einem Horn versehen, o Bester der Bharatas.

Wort für Wort
cintayām āsa ca manus taṃ matsyaṃ pṛthivīpate sa ca tac cintitaṃ jñātvā matsyaḥ parapuraṃjaya śṛṅgī tatrājagāmāśu tadā bharatasattama
Manu dachte an jenen Fisch, o Herr der Erde; und der Fisch, der dies Gedachte erkannte, o Bezwinger feindlicher Städte, kam alsbald dorthin, mit einem Horn versehen, o Bester der Bharatas.

taṃ dṛṣṭvā manujendrendra manur matsyaṃ jalārṇave śṛṅgiṇaṃ taṃ yathoktena rūpeṇādrim ivocchritam

Als Manu, o Indra der Menschenherrscher, den Fisch im Wasserozean erblickte, mit dem Horn, wie es beschrieben worden war, einem Berg gleich emporragend,

Wort für Wort
taṃ dṛṣṭvā manujendrendra manur matsyaṃ jalārṇave śṛṅgiṇaṃ taṃ yathoktena rūpeṇādrim ivocchritam
Als Manu, o Indra der Menschenherrscher, den Fisch im Wasserozean erblickte, mit dem Horn, wie es beschrieben worden war, einem Berg gleich emporragend,

vaṭākaramayaṃ pāśam atha matsyasya mūrdhani manur manujaśārdūla tasmiñ śṛṅge nyaveśayat

befestigte Manu, o Tiger unter den Menschen, ein aus Seil geflochtenes Band am Haupt des Fisches, an jenem Horn.

Wort für Wort
vaṭākaramayaṃ pāśam atha matsyasya mūrdhani manur manujaśārdūla tasmiñ śṛṅge nyaveśayat
befestigte Manu, o Tiger unter den Menschen, ein aus Seil geflochtenes Band am Haupt des Fisches, an jenem Horn.

saṃyatas tena pāśena matsyaḥ parapuraṃjaya vegena mahatā nāvaṃ prākarṣal lavaṇāmbhasi

Von jenem Band gebunden, zog der Fisch, o Bezwinger feindlicher Städte, mit gewaltiger Wucht das Schiff durch die salzige Flut.

Wort für Wort
saṃyatas tena pāśena matsyaḥ parapuraṃjaya vegena mahatā nāvaṃ prākarṣal lavaṇāmbhasi
Von jenem Band gebunden, zog der Fisch, o Bezwinger feindlicher Städte, mit gewaltiger Wucht das Schiff durch die salzige Flut.

sa tatāra tayā nāvā samudraṃ manujeśvara nṛtyamānam ivormībhir garjamānam ivāmbhasā

So durchquerte er mit jenem Schiff den Ozean, o Herr der Menschen, der wie tanzend von den Wogen war, wie brüllend von den Wassern.

Wort für Wort
sa tatāra tayā nāvā samudraṃ manujeśvara nṛtyamānam ivormībhir garjamānam ivāmbhasā
So durchquerte er mit jenem Schiff den Ozean, o Herr der Menschen, der wie tanzend von den Wogen war, wie brüllend von den Wassern.

kṣobhyamāṇā mahāvātaiḥ sā naus tasmin mahodadhau ghūrṇate capaleva strī mattā parapuraṃjaya

Von gewaltigen Winden aufgewühlt, schwankte jenes Schiff auf jenem großen Ozean wie eine unstete, trunkene Frau, o Bezwinger feindlicher Städte.

Wort für Wort
kṣobhyamāṇā mahāvātaiḥ sā naus tasmin mahodadhau ghūrṇate capaleva strī mattā parapuraṃjaya
Von gewaltigen Winden aufgewühlt, schwankte jenes Schiff auf jenem großen Ozean wie eine unstete, trunkene Frau, o Bezwinger feindlicher Städte.

naiva bhūmir na ca diśaḥ pradiśo vā cakāśire sarvam āmbhasam evāsīt khaṃ dyauś ca narapuṃgava

Weder Erde noch Himmelsrichtungen noch Zwischenrichtungen waren mehr zu erkennen; alles war nur Wasser, Luftraum und Himmel, o Stier unter den Männern.

Wort für Wort
naiva bhūmir na ca diśaḥ pradiśo vā cakāśire sarvam āmbhasam evāsīt khaṃ dyauś ca narapuṃgava
Weder Erde noch Himmelsrichtungen noch Zwischenrichtungen waren mehr zu erkennen; alles war nur Wasser, Luftraum und Himmel, o Stier unter den Männern.

evaṃbhūte tadā loke saṃkule bharatarṣabha adṛśyanta saptarṣayo manur matsyaḥ sahaiva ha

So, in solch einer verwirrten Welt, o Stier der Bharatas, waren nur die Sieben Weisen, Manu und der Fisch zusammen zu sehen.

Wort für Wort
evaṃbhūte tadā loke saṃkule bharatarṣabha adṛśyanta saptarṣayo manur matsyaḥ sahaiva ha
So, in solch einer verwirrten Welt, o Stier der Bharatas, waren nur die Sieben Weisen, Manu und der Fisch zusammen zu sehen.

evaṃ bahūn varṣagaṇāṃs tāṃ nāvaṃ so 'tha matsyakaḥ cakarṣātandrito rājaṃs tasmin salilasaṃcaye

So zog jener Fisch das Schiff viele Jahre lang unermüdlich durch jene Wasseransammlung, o König.

Wort für Wort
evaṃ bahūn varṣagaṇāṃs tāṃ nāvaṃ so 'tha matsyakaḥ cakarṣātandrito rājaṃs tasmin salilasaṃcaye
So zog jener Fisch das Schiff viele Jahre lang unermüdlich durch jene Wasseransammlung, o König.

tato himavataḥ śṛṅgaṃ yat paraṃ puruṣarṣabha tatrākarṣat tato nāvaṃ sa matsyaḥ kurunandana

Dann zog jener Fisch das Schiff zur höchsten Spitze des Himālaya, o Stier unter den Menschen, o Freude der Kurus.

Wort für Wort
tato himavataḥ śṛṅgaṃ yat paraṃ puruṣarṣabha tatrākarṣat tato nāvaṃ sa matsyaḥ kurunandana
Dann zog jener Fisch das Schiff zur höchsten Spitze des Himālaya, o Stier unter den Menschen, o Freude der Kurus.

tato 'bravīt tadā matsyas tān ṛṣīn prahasañ śanaiḥ asmin himavataḥ śṛṅge nāvaṃ badhnīta māciram

Da sprach der Fisch dann, leise lächelnd, zu jenen Weisen: ‚An dieser Spitze des Himālaya bindet das Schiff an, ohne Verzug.‘

Wort für Wort
tato 'bravīt tadā matsyas tān ṛṣīn prahasañ śanaiḥ asmin himavataḥ śṛṅge nāvaṃ badhnīta māciram
Da sprach der Fisch dann, leise lächelnd, zu jenen Weisen: ‚An dieser Spitze des Himālaya bindet das Schiff an, ohne Verzug.‘

sā baddhā tatra tais tūrṇam ṛṣibhir bharatarṣabha naur matsyasya vacaḥ śrutvā śṛṅge himavatas tadā

Rasch wurde dort das Schiff von den Weisen festgebunden, o Stier der Bharatas, nachdem sie das Wort des Fisches gehört hatten, an der Spitze des Himālaya, damals.

Wort für Wort
sā baddhā tatra tais tūrṇam ṛṣibhir bharatarṣabha naur matsyasya vacaḥ śrutvā śṛṅge himavatas tadā
Rasch wurde dort das Schiff von den Weisen festgebunden, o Stier der Bharatas, nachdem sie das Wort des Fisches gehört hatten, an der Spitze des Himālaya, damals.

tac ca naubandhanaṃ nāma śṛṅgaṃ himavataḥ param khyātam adyāpi kaunteya tad viddhi bharatarṣabha

Und jene Spitze des Himālaya ist bis heute unter dem Namen Naubandhana, die Schiffsanbindung, berühmt, o Sohn der Kuntī; wisse dies, Stier der Bharatas.

Wort für Wort
tac ca naubandhanaṃ nāma śṛṅgaṃ himavataḥ param khyātam adyāpi kaunteya tad viddhi bharatarṣabha
Und jene Spitze des Himālaya ist bis heute unter dem Namen Naubandhana, die Schiffsanbindung, berühmt, o Sohn der Kuntī; wisse dies, Stier der Bharatas.

athābravīd animiṣas tān ṛṣīn sahitāṃs tadā ahaṃ prajāpatir brahmā matparaṃ nādhigamyate matsyarūpeṇa yūyaṃ ca mayāsmān mokṣitā bhayāt

Da sprach der Blinzellose zu jenen versammelten Weisen: ‚Ich bin Prajāpati Brahmā; über mich hinaus gibt es nichts Höheres zu erreichen. In Fischgestalt habe ich euch aus dieser Gefahr errettet.

Wort für Wort
athābravīd animiṣas tān ṛṣīn sahitāṃs tadā ahaṃ prajāpatir brahmā matparaṃ nādhigamyate matsyarūpeṇa yūyaṃ ca mayāsmān mokṣitā bhayāt
Da sprach der Blinzellose zu jenen versammelten Weisen: ‚Ich bin Prajāpati Brahmā; über mich hinaus gibt es nichts Höheres zu erreichen. In Fischgestalt habe ich euch aus dieser Gefahr errettet.

manunā ca prajāḥ sarvāḥ sadevāsuramānavāḥ sraṣṭavyāḥ sarvalokāś ca yac ceṅgaṃ yac ca neṅgati

Und von Manu sollen alle Geschöpfe, samt Göttern, Asuras und Menschen, und alle Welten geschaffen werden, was sich regt und was sich nicht regt.

Wort für Wort
manunā ca prajāḥ sarvāḥ sadevāsuramānavāḥ sraṣṭavyāḥ sarvalokāś ca yac ceṅgaṃ yac ca neṅgati
Und von Manu sollen alle Geschöpfe, samt Göttern, Asuras und Menschen, und alle Welten geschaffen werden, was sich regt und was sich nicht regt.

tapasā cātitīvreṇa pratibhāsya bhaviṣyati matprasādāt prajāsarge na ca mohaṃ gamiṣyati

Durch überaus heftige Askese wird ihm dies offenbar werden, durch meine Gnade; und bei der Erschaffung der Geschöpfe wird er nicht in Verwirrung geraten.‘

Wort für Wort
tapasā cātitīvreṇa pratibhāsya bhaviṣyati matprasādāt prajāsarge na ca mohaṃ gamiṣyati
Durch überaus heftige Askese wird ihm dies offenbar werden, durch meine Gnade; und bei der Erschaffung der Geschöpfe wird er nicht in Verwirrung geraten.‘

ity uktvā vacanaṃ matsyaḥ kṣaṇenādarśanaṃ gataḥ sraṣṭukāmaḥ prajāś cāpi manur vaivasvataḥ svayam pramūḍho 'bhūt prajāsarge tapas tepe mahat tataḥ

Nach diesen Worten verschwand der Fisch im Augenblick; und Manu Vaivasvata selbst, der die Geschöpfe erschaffen wollte, geriet bei der Erschaffung der Geschöpfe in Verwirrung und übte darauf große Askese.

Wort für Wort
ity uktvā vacanaṃ matsyaḥ kṣaṇenādarśanaṃ gataḥ sraṣṭukāmaḥ prajāś cāpi manur vaivasvataḥ svayam pramūḍho 'bhūt prajāsarge tapas tepe mahat tataḥ
Nach diesen Worten verschwand der Fisch im Augenblick; und Manu Vaivasvata selbst, der die Geschöpfe erschaffen wollte, geriet bei der Erschaffung der Geschöpfe in Verwirrung und übte darauf große Askese.

tapasā mahatā yuktaḥ so 'tha sraṣṭuṃ pracakrame sarvāḥ prajā manuḥ sākṣād yathāvad bharatarṣabha

Mit großer Askese ausgerüstet, begann er dann, unmittelbar alle Geschöpfe zu erschaffen, Manu, wie es sich gehörte, o Stier der Bharatas.

Wort für Wort
tapasā mahatā yuktaḥ so 'tha sraṣṭuṃ pracakrame sarvāḥ prajā manuḥ sākṣād yathāvad bharatarṣabha
Mit großer Askese ausgerüstet, begann er dann, unmittelbar alle Geschöpfe zu erschaffen, Manu, wie es sich gehörte, o Stier der Bharatas.

ity etan mātsyakaṃ nāma purāṇaṃ parikīrtitam ākhyānam idam ākhyātaṃ sarvapāpaharaṃ mayā

So wird diese uralte Erzählung, ‚die vom Fisch‘ genannt, gepriesen; diese Geschichte, die alle Sünde hinwegnimmt, habe ich erzählt.

Wort für Wort
ity etan mātsyakaṃ nāma purāṇaṃ parikīrtitam ākhyānam idam ākhyātaṃ sarvapāpaharaṃ mayā
So wird diese uralte Erzählung, ‚die vom Fisch‘ genannt, gepriesen; diese Geschichte, die alle Sünde hinwegnimmt, habe ich erzählt.

ya idaṃ śṛṇuyān nityaṃ manoś caritam āditaḥ sa sukhī sarvasiddhārthaḥ svargalokam iyān naraḥ

Wer dies stets hört, den Wandel Manus von Anfang an, der wird glücklich, all seine Wünsche erfüllt, und gelangt zur Himmelswelt als Mensch.“

Wort für Wort
ya idaṃ śṛṇuyān nityaṃ manoś caritam āditaḥ sa sukhī sarvasiddhārthaḥ svargalokam iyān naraḥ
Wer dies stets hört, den Wandel Manus von Anfang an, der wird glücklich, all seine Wünsche erfüllt, und gelangt zur Himmelswelt als Mensch.“

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