Während die Pāṇḍavas voller Sehnsucht auf dem paradiesischen Gandhamādana auf Arjuna warten und die Zeit ihnen endlos erscheint, erscheint plötzlich Indras strahlender Wagen, von Mātali gelenkt. Arjuna steigt herab, verneigt sich vor Dhaumya, Yudhiṣṭhira und Bhīma, tröstet Draupadī und wird von allen freudig empfangen. Nachdem die Brüder ehrfürchtig Indras Wagen umschritten und Mātali verabschiedet haben, beschenkt Arjuna Draupadī mit kostbarem, von Indra geschenktem Schmuck und berichtet inmitten der Versammlung kurz von seinem Erlernen der Waffen bei Indra, Vāyu und Śiva, bevor er zufrieden zur Ruhe geht.
vaiśaṃpāyana uvāca tasmin nagendre vasatāṃ tu teṣāṃ mahātmanāṃ sadvratam āsthitānām ratiḥ pramodaś ca babhūva teṣām ākāṅkṣatāṃ darśanam arjunasya
Vaiśaṃpāyana sprach: Während jene Hochherzigen, dem heiligen Gelübde treu, auf jenem Herrn der Berge weilten, war ihnen Freude und Entzücken beschieden, da sie den Anblick Arjunas ersehnten.
Wort für Wort
vaiśaṃpāyana uvāca tasmin nagendre vasatāṃ tu teṣāṃ mahātmanāṃ sadvratam āsthitānām ratiḥ pramodaś ca babhūva teṣām ākāṅkṣatāṃ darśanam arjunasya
Vaiśaṃpāyana sprach: Während jene Hochherzigen, dem heiligen Gelübde treu, auf jenem Herrn der Berge weilten, war ihnen Freude und Entzücken beschieden, da sie den Anblick Arjunas ersehnten.
tān vīryayuktān suviśuddhasattvāṃs tejasvinaḥ satyadhṛtipradhānān saṃprīyamāṇā bahavo 'bhijagmur gandharvasaṃghāś ca maharṣayaś ca
Sie, von Tatkraft erfüllt, von überaus reinem Wesen, glanzvoll, in Wahrhaftigkeit und Standhaftigkeit hervorragend, besuchten in wohlwollender Zuneigung viele Scharen von Gandharven und große Weise.
Wort für Wort
tān vīryayuktān suviśuddhasattvāṃs tejasvinaḥ satyadhṛtipradhānān saṃprīyamāṇā bahavo 'bhijagmur gandharvasaṃghāś ca maharṣayaś ca
Sie, von Tatkraft erfüllt, von überaus reinem Wesen, glanzvoll, in Wahrhaftigkeit und Standhaftigkeit hervorragend, besuchten in wohlwollender Zuneigung viele Scharen von Gandharven und große Weise.
Als sie jenen, von blütentragenden Bäumen bedeckten, besten der Berge erreicht hatten, wurde den großen Wagenkämpfern höchste Heiterkeit des Sinnes zuteil, wie den Scharen der Maruts, wenn sie den Himmel erreichen.
Als sie jenen, von blütentragenden Bäumen bedeckten, besten der Berge erreicht hatten, wurde den großen Wagenkämpfern höchste Heiterkeit des Sinnes zuteil, wie den Scharen der Maruts, wenn sie den Himmel erreichen.
Die vom Rufen der Pfauen und Schwäne widerhallenden, mit Blüten übersäten Gipfel und Hänge des gewaltigen Berges betrachtend, verweilten sie in höchster Freude über den Berg.
Die vom Rufen der Pfauen und Schwäne widerhallenden, mit Blüten übersäten Gipfel und Hänge des gewaltigen Berges betrachtend, verweilten sie in höchster Freude über den Berg.
Und sie erblickten auf jenem besten der Berge die von Kubera selbst angelegten Lotosteiche, mit befestigten Ufern, von Kādamba-Gänsen, Kāraṇḍava-Enten und Schwänen bewohnt, voller Lotosblüten.
Und sie erblickten auf jenem besten der Berge die von Kubera selbst angelegten Lotosteiche, mit befestigten Ufern, von Kādamba-Gänsen, Kāraṇḍava-Enten und Schwänen bewohnt, voller Lotosblüten.
krīḍāpradeśāṃś ca samṛddharūpān sucitramālyāvṛtajātaśobhān maṇipravekān sumanoharāṃś ca yathā bhaveyur dhanadasya rājñaḥ
Und sie sahen prächtige Lustorte, von schön bunten Blütenkränzen umgeben, herrlich geschmückt, mit erlesenen Edelsteinen, überaus lieblich, wie sie dem König, dem Schätzespender, geziemen mochten.
Wort für Wort
krīḍāpradeśāṃś ca samṛddharūpān sucitramālyāvṛtajātaśobhān maṇipravekān sumanoharāṃś ca yathā bhaveyur dhanadasya rājñaḥ
Und sie sahen prächtige Lustorte, von schön bunten Blütenkränzen umgeben, herrlich geschmückt, mit erlesenen Edelsteinen, überaus lieblich, wie sie dem König, dem Schätzespender, geziemen mochten.
anekavarṇaiś ca sugandhibhiś ca mahādrumaiḥ saṃtatam abhramālibhiḥ tapaḥpradhānāḥ satataṃ carantaḥ śṛṅgaṃ gireś cintayituṃ na śekuḥ
Durch die vielfarbigen, duftenden, gewaltigen Bäume, beständig von Wolkenreihen verhüllt, konnten selbst die, deren höchstes Gut die Askese ist, die stets umherwandeln, den Gipfel des Berges nicht ganz erfassen.
Wort für Wort
anekavarṇaiś ca sugandhibhiś ca mahādrumaiḥ saṃtatam abhramālibhiḥ tapaḥpradhānāḥ satataṃ carantaḥ śṛṅgaṃ gireś cintayituṃ na śekuḥ
Durch die vielfarbigen, duftenden, gewaltigen Bäume, beständig von Wolkenreihen verhüllt, konnten selbst die, deren höchstes Gut die Askese ist, die stets umherwandeln, den Gipfel des Berges nicht ganz erfassen.
svatejasā tasya nagottamasya mahauṣadhīnāṃ ca tathā prabhāvāt vibhaktabhāvo na babhūva kaś cid aharniśānāṃ puruṣapravīra
Durch den eigenen Glanz jenes besten der Berge und durch die Macht der großen Kräuter gab es dort, o Bester der Männer, keinerlei Unterscheidung zwischen Tag und Nacht.
Wort für Wort
svatejasā tasya nagottamasya mahauṣadhīnāṃ ca tathā prabhāvāt vibhaktabhāvo na babhūva kaś cid aharniśānāṃ puruṣapravīra
Durch den eigenen Glanz jenes besten der Berge und durch die Macht der großen Kräuter gab es dort, o Bester der Männer, keinerlei Unterscheidung zwischen Tag und Nacht.
yam āsthitaḥ sthāvarajaṅgamāni vibhāvasur bhāvayate 'mitaujāḥ tasyodayaṃ cāstamayaṃ ca vīrās tatra sthitās te dadṛśur nṛsiṃhāḥ
Auf ihm weilend, hegt der Lichtreiche, der Unermessliche, die unbeweglichen und beweglichen Geschöpfe; seinen Aufgang und seinen Untergang erblickten die dort weilenden Helden, jene Löwen unter den Männern.
Wort für Wort
yam āsthitaḥ sthāvarajaṅgamāni vibhāvasur bhāvayate 'mitaujāḥ tasyodayaṃ cāstamayaṃ ca vīrās tatra sthitās te dadṛśur nṛsiṃhāḥ
Auf ihm weilend, hegt der Lichtreiche, der Unermessliche, die unbeweglichen und beweglichen Geschöpfe; seinen Aufgang und seinen Untergang erblickten die dort weilenden Helden, jene Löwen unter den Männern.
raves tamisrāgamanirgamāṃs te tathodayaṃ cāstamayaṃ ca vīrāḥ samāvṛtāḥ prekṣya tamonudasya gabhastijālaiḥ pradiśo diśaś ca
Sie sahen das Kommen und Weichen der Finsternis der Sonne, ihren Aufgang und Untergang, die Helden, wie die Nebenrichtungen und Himmelsrichtungen von den Strahlennetzen des Finsternisvertreibers umhüllt wurden.
Wort für Wort
raves tamisrāgamanirgamāṃs te tathodayaṃ cāstamayaṃ ca vīrāḥ samāvṛtāḥ prekṣya tamonudasya gabhastijālaiḥ pradiśo diśaś ca
Sie sahen das Kommen und Weichen der Finsternis der Sonne, ihren Aufgang und Untergang, die Helden, wie die Nebenrichtungen und Himmelsrichtungen von den Strahlennetzen des Finsternisvertreibers umhüllt wurden.
svādhyāyavantaḥ satatakriyāś ca dharmapradhānāś ca śucivratāś ca satye sthitās tasya mahārathasya satyavratasyāgamanapratīkṣāḥ
Dem Studium ergeben, beständig in ihren Riten, der Pflicht zugetan, reinen Gelübdes, in Wahrhaftigkeit stehend, erwarteten sie die Rückkehr jenes großen Wagenkämpfers, dessen Gelübde die Wahrheit war.
Wort für Wort
svādhyāyavantaḥ satatakriyāś ca dharmapradhānāś ca śucivratāś ca satye sthitās tasya mahārathasya satyavratasyāgamanapratīkṣāḥ
Dem Studium ergeben, beständig in ihren Riten, der Pflicht zugetan, reinen Gelübdes, in Wahrhaftigkeit stehend, erwarteten sie die Rückkehr jenes großen Wagenkämpfers, dessen Gelübde die Wahrheit war.
„Hier möge uns die Freude zuteilwerden, mit dem waffenkundigen Dhanaṃjaya bald vereint zu sein“ — so sprechend, gaben sich jene Pārthas den höchsten Segenswünschen hin, der Askese und dem Yoga ergeben.
„Hier möge uns die Freude zuteilwerden, mit dem waffenkundigen Dhanaṃjaya bald vereint zu sein“ — so sprechend, gaben sich jene Pārthas den höchsten Segenswünschen hin, der Askese und dem Yoga ergeben.
Während sie die bunten Wälder auf dem Berg betrachteten und beständig an den Diademträger dachten, wurden ihnen Nacht und Tag gleich einem ganzen Jahr.
Während sie die bunten Wälder auf dem Berg betrachteten und beständig an den Diademträger dachten, wurden ihnen Nacht und Tag gleich einem ganzen Jahr.
yadaiva dhaumyānumate mahātmā kṛtvā jaṭāḥ pravrajitaḥ sa jiṣṇus tadaiva teṣāṃ na babhūva harṣaḥ kuto ratis tadgatamānasānām
Seit jener Zeit, da der Hochherzige, mit Dhaumyas Zustimmung, sein Haar zu Locken geflochten hatte und jener Jiṣṇu fortgezogen war, seitdem hatten sie keine Freude mehr gekannt; woher sollte Vergnügen kommen bei denen, deren Sinn ganz auf ihn gerichtet war?
Wort für Wort
yadaiva dhaumyānumate mahātmā kṛtvā jaṭāḥ pravrajitaḥ sa jiṣṇus tadaiva teṣāṃ na babhūva harṣaḥ kuto ratis tadgatamānasānām
Seit jener Zeit, da der Hochherzige, mit Dhaumyas Zustimmung, sein Haar zu Locken geflochten hatte und jener Jiṣṇu fortgezogen war, seitdem hatten sie keine Freude mehr gekannt; woher sollte Vergnügen kommen bei denen, deren Sinn ganz auf ihn gerichtet war?
bhrātur niyogāt tu yudhiṣṭhirasya vanād asau vāraṇamattagāmī yat kāmyakāt pravrajitaḥ sa jiṣṇus tadaiva te śokahatā babhūvuḥ
Denn seit jener Zeit, da er, auf Geheiß seines Bruders Yudhiṣṭhira, mit dem Gang eines brünstigen Elefanten, aus dem Kāmyaka-Wald fortgezogen war, jener Jiṣṇu, seitdem waren sie von Kummer geschlagen.
Wort für Wort
bhrātur niyogāt tu yudhiṣṭhirasya vanād asau vāraṇamattagāmī yat kāmyakāt pravrajitaḥ sa jiṣṇus tadaiva te śokahatā babhūvuḥ
Denn seit jener Zeit, da er, auf Geheiß seines Bruders Yudhiṣṭhira, mit dem Gang eines brünstigen Elefanten, aus dem Kāmyaka-Wald fortgezogen war, jener Jiṣṇu, seitdem waren sie von Kummer geschlagen.
So, während sie an ihn dachten, den mit weißen Rossen Fahrenden, den zu Vāsava um Waffen Gegangenen, verging ihnen mit Mühe ein Monat auf jenem Berg, o Bhārata, den Bhāratas.
So, während sie an ihn dachten, den mit weißen Rossen Fahrenden, den zu Vāsava um Waffen Gegangenen, verging ihnen mit Mühe ein Monat auf jenem Berg, o Bhārata, den Bhāratas.
Da, eines Tages, als sie den mit Falben bespannten Wagen des großen Indra, plötzlich herannahend, blitzgleich strahlend, erblickten, erfüllte Freude die großen Wagenkämpfer, die an Arjuna dachten.
Da, eines Tages, als sie den mit Falben bespannten Wagen des großen Indra, plötzlich herannahend, blitzgleich strahlend, erblickten, erfüllte Freude die großen Wagenkämpfer, die an Arjuna dachten.
Er, strahlend, plötzlich den Luftraum erhellend, von Mātali gelenkt, glänzte wie ein gewaltiger Meteor inmitten von Wolken, wie eine lodernde, rauchlose Feuerflamme.
Er, strahlend, plötzlich den Luftraum erhellend, von Mātali gelenkt, glänzte wie ein gewaltiger Meteor inmitten von Wolken, wie eine lodernde, rauchlose Feuerflamme.
Auf ihm stehend, ward der Diademträger erblickt, blumenbekränzt, herrliche Schmuckstücke tragend; Dhanaṃjaya, an Macht dem Blitzträger gleich, in Glanz erstrahlend, kam zum Berg.
Auf ihm stehend, ward der Diademträger erblickt, blumenbekränzt, herrliche Schmuckstücke tragend; Dhanaṃjaya, an Macht dem Blitzträger gleich, in Glanz erstrahlend, kam zum Berg.
sa śailam āsādya kirīṭamālī mahendravāhād avaruhya tasmāt dhaumyasya pādāv abhivādya pūrvam ajātaśatros tadanantaraṃ ca
Als er den Berg erreicht hatte, der Diadembekränzte, stieg er von jenem Wagen Mahendras herab, verneigte sich zuerst vor Dhaumyas Füßen, und darauf vor denen Ajātaśatrus,
Wort für Wort
sa śailam āsādya kirīṭamālī mahendravāhād avaruhya tasmāt dhaumyasya pādāv abhivādya pūrvam ajātaśatros tadanantaraṃ ca
Als er den Berg erreicht hatte, der Diadembekränzte, stieg er von jenem Wagen Mahendras herab, verneigte sich zuerst vor Dhaumyas Füßen, und darauf vor denen Ajātaśatrus,
und verneigte sich auch vor Vṛkodaras Füßen, und, von den beiden Söhnen der Mādrī gegrüßt, trat er zu Kṛṣṇā, tröstete sie, und neigte sich demütig in der Nähe seines Bruders.
und verneigte sich auch vor Vṛkodaras Füßen, und, von den beiden Söhnen der Mādrī gegrüßt, trat er zu Kṛṣṇā, tröstete sie, und neigte sich demütig in der Nähe seines Bruders.
Auf jenem stehend hatte der Töter Namucis sieben Scharen der Söhne Ditis erschlagen — jenen Wagen Indras umschritten die Pārthas, unverzagten Herzens, von rechts nach links.
Auf jenem stehend hatte der Töter Namucis sieben Scharen der Söhne Ditis erschlagen — jenen Wagen Indras umschritten die Pārthas, unverzagten Herzens, von rechts nach links.
te mātaleś cakrur atīva hṛṣṭāḥ satkāram agryaṃ surarājatulyam sarvaṃ yathāvac ca divaukasas tān papracchur enaṃ kururājaputrāḥ
Sie erwiesen dem Mātali, überaus erfreut, höchste Ehrerbietung, gleich der dem Götterkönig gebührenden; und über alle Himmelsbewohner befragten die Söhne des Kuru-Königs ihn gebührend.
Wort für Wort
te mātaleś cakrur atīva hṛṣṭāḥ satkāram agryaṃ surarājatulyam sarvaṃ yathāvac ca divaukasas tān papracchur enaṃ kururājaputrāḥ
Sie erwiesen dem Mātali, überaus erfreut, höchste Ehrerbietung, gleich der dem Götterkönig gebührenden; und über alle Himmelsbewohner befragten die Söhne des Kuru-Königs ihn gebührend.
Auch sie hieß jener Mātali willkommen, und, sie wie ein Vater seine Söhne unterweisend, zog er dann mit seinem an Glanz unvergleichlichen Wagen wieder zurück zum Herrn des dritten Himmels.
Auch sie hieß jener Mātali willkommen, und, sie wie ein Vater seine Söhne unterweisend, zog er dann mit seinem an Glanz unvergleichlichen Wagen wieder zurück zum Herrn des dritten Himmels.
Nachdem jener herrliche Götterwagen fortgezogen war, gab der Sohn Śakras, der Zermalmer aller Feinde, der Hochherzige, die von Śakra geschenkten, kostbaren, herrlich geformten, sonnengleichen Schmuckstücke voll Freude seiner Geliebten, der Mutter Sutasomas.
Nachdem jener herrliche Götterwagen fortgezogen war, gab der Sohn Śakras, der Zermalmer aller Feinde, der Hochherzige, die von Śakra geschenkten, kostbaren, herrlich geformten, sonnengleichen Schmuckstücke voll Freude seiner Geliebten, der Mutter Sutasomas.
evaṃ mayāstrāṇy upaśikṣitāni śakrāc ca vātāc ca śivāc ca sākṣāt tathaiva śīlena samādhinā ca prītāḥ surā me sahitāḥ sahendrāḥ
„So habe ich die Waffen erlernt, von Śakra, von Vāyu und von Śiva selbst; und ebenso, durch guten Wandel und Sammlung, sind die Götter mir wohlgesinnt, vereint mit Indra.“
Wort für Wort
evaṃ mayāstrāṇy upaśikṣitāni śakrāc ca vātāc ca śivāc ca sākṣāt tathaiva śīlena samādhinā ca prītāḥ surā me sahitāḥ sahendrāḥ
„So habe ich die Waffen erlernt, von Śakra, von Vāyu und von Śiva selbst; und ebenso, durch guten Wandel und Sammlung, sind die Götter mir wohlgesinnt, vereint mit Indra.“
saṃkṣepato vai sa viśuddhakarmā tebhyaḥ samākhyāya divi praveśam mādrīsutābhyāṃ sahitaḥ kirīṭī suṣvāpa tām āvasatiṃ pratītaḥ
Kurz zusammengefasst berichtete er ihnen, der von reinem Wandel, von seinem Eintritt in den Himmel; und dann schlief der Diademträger, zusammen mit den beiden Söhnen der Mādrī, zufrieden in jener Wohnstatt.
Wort für Wort
saṃkṣepato vai sa viśuddhakarmā tebhyaḥ samākhyāya divi praveśam mādrīsutābhyāṃ sahitaḥ kirīṭī suṣvāpa tām āvasatiṃ pratītaḥ
Kurz zusammengefasst berichtete er ihnen, der von reinem Wandel, von seinem Eintritt in den Himmel; und dann schlief der Diademträger, zusammen mit den beiden Söhnen der Mādrī, zufrieden in jener Wohnstatt.