Quellen der Menschheit

Mahābhārata · Vanaparva (Āraṇyakaparva)

Kapitel 66: Damayantyāḥ Vidarbhagamanam Damayantīs Rückkehr nach Vidarbha

Sudeva berichtet der Königinmutter die ganze Geschichte und weist auf Damayantīs verborgenes Muttermal zwischen den Brauen hin. Nach dessen Reinigung erkennt die Königinmutter in ihr die Tochter der eigenen Schwester - beide sind Töchter des Königs Sudāman von Daśārṇa. Damayantī bittet um Erlaubnis, zu ihren Eltern und Kindern zurückzukehren, und wird mit einer großen Eskorte nach Vidarbha entsandt, wo sie freudig empfangen wird und Götter, Brahmanen und Sudeva reich beschenkt.

sudeva uvāca vidarbharājo dharmātmā bhīmo bhīmaparākramaḥ suteyaṃ tasya kalyāṇī damayantīti viśrutā

Sudeva sprach: „Der König von Vidarbha, der Tugendhafte, Bhīma, von furchtbarer Tatkraft - seine Tochter ist diese Holde, bekannt als Damayantī.

Wort für Wort
sudeva uvāca vidarbharājo dharmātmā bhīmo bhīmaparākramaḥ suteyaṃ tasya kalyāṇī damayantīti viśrutā
Sudeva sprach: „Der König von Vidarbha, der Tugendhafte, Bhīma, von furchtbarer Tatkraft - seine Tochter ist diese Holde, bekannt als Damayantī.

rājā tu naiṣadho nāma vīrasenasuto nalaḥ bhāryeyaṃ tasya kalyāṇī puṇyaślokasya dhīmataḥ

Der König aber, mit Namen der Naiṣadha Nala, Sohn des Vīrasena - diese Holde ist die Gattin jenes weisen, von makellosem Ruhm.

Wort für Wort
rājā tu naiṣadho nāma vīrasenasuto nalaḥ bhāryeyaṃ tasya kalyāṇī puṇyaślokasya dhīmataḥ
Der König aber, mit Namen der Naiṣadha Nala, Sohn des Vīrasena - diese Holde ist die Gattin jenes weisen, von makellosem Ruhm.

sa vai dyūte jito bhrātrā hṛtarājyo mahīpatiḥ damayantyā gataḥ sārdhaṃ na prajñāyata karhi cit

Er, im Würfelspiel von seinem Bruder besiegt, seines Königreichs beraubt, der Herrscher der Erde, ist zusammen mit Damayantī fortgegangen, und wurde seither nirgends bekannt.

Wort für Wort
sa vai dyūte jito bhrātrā hṛtarājyo mahīpatiḥ damayantyā gataḥ sārdhaṃ na prajñāyata karhi cit
Er, im Würfelspiel von seinem Bruder besiegt, seines Königreichs beraubt, der Herrscher der Erde, ist zusammen mit Damayantī fortgegangen, und wurde seither nirgends bekannt.

te vayaṃ damayantyarthe carāmaḥ pṛthivīm imām seyam āsāditā bālā tava putraniveśane

Wir ziehen um Damayantīs willen über diese Erde; und eben dieses Mädchen ist im Hause deines Sohnes aufgefunden worden.

Wort für Wort
te vayaṃ damayantyarthe carāmaḥ pṛthivīm imām seyam āsāditā bālā tava putraniveśane
Wir ziehen um Damayantīs willen über diese Erde; und eben dieses Mädchen ist im Hause deines Sohnes aufgefunden worden.

asyā rūpeṇa sadṛśī mānuṣī neha vidyate asyāś caiva bhruvor madhye sahajaḥ piplur uttamaḥ śyāmāyāḥ padmasaṃkāśo lakṣito 'ntarhito mayā

Keine Menschenfrau von ihrer Schönheit gibt es hier; und zwischen ihren Brauen habe ich einen von Geburt an vorhandenen, vortrefflichen Leberfleck bemerkt, wie ein Lotus glänzend bei der Dunkelfarbenen, wenn auch verborgen.

Wort für Wort
asyā rūpeṇa sadṛśī mānuṣī neha vidyate asyāś caiva bhruvor madhye sahajaḥ piplur uttamaḥ śyāmāyāḥ padmasaṃkāśo lakṣito 'ntarhito mayā
Keine Menschenfrau von ihrer Schönheit gibt es hier; und zwischen ihren Brauen habe ich einen von Geburt an vorhandenen, vortrefflichen Leberfleck bemerkt, wie ein Lotus glänzend bei der Dunkelfarbenen, wenn auch verborgen.

malena saṃvṛto hy asyās tanvabhreṇeva candramāḥ cihnabhūto vibhūtyartham ayaṃ dhātrā vinirmitaḥ

Von Schmutz bedeckt ist er, wie der Mond von einer dünnen Wolke; als Erkennungszeichen zu ihrem Glück wurde er vom Schöpfer geschaffen.

Wort für Wort
malena saṃvṛto hy asyās tanvabhreṇeva candramāḥ cihnabhūto vibhūtyartham ayaṃ dhātrā vinirmitaḥ
Von Schmutz bedeckt ist er, wie der Mond von einer dünnen Wolke; als Erkennungszeichen zu ihrem Glück wurde er vom Schöpfer geschaffen.

pratipatkaluṣevendor lekhā nāti virājate na cāsyā naśyate rūpaṃ vapur malasamācitam asaṃskṛtam api vyaktaṃ bhāti kāñcanasaṃnibham

Wie die Mondsichel am ersten Tag, von Trübung verdeckt, nicht recht erstrahlt, so glänzt auch ihre Schönheit nicht sonderlich; doch ihre Gestalt geht nicht verloren - unbereitet, mit Schmutz bedeckt, erscheint sie dennoch offenbar wie Gold.

Wort für Wort
pratipatkaluṣevendor lekhā nāti virājate na cāsyā naśyate rūpaṃ vapur malasamācitam asaṃskṛtam api vyaktaṃ bhāti kāñcanasaṃnibham
Wie die Mondsichel am ersten Tag, von Trübung verdeckt, nicht recht erstrahlt, so glänzt auch ihre Schönheit nicht sonderlich; doch ihre Gestalt geht nicht verloren - unbereitet, mit Schmutz bedeckt, erscheint sie dennoch offenbar wie Gold.

anena vapuṣā bālā piplunānena caiva ha lakṣiteyaṃ mayā devī pihito 'gnir ivoṣmaṇā

An dieser Gestalt und an diesem Leberfleck habe ich das Mädchen, die Göttin, erkannt, gleich einem verhüllten Feuer, das durch seine Hitze erkannt wird.“

Wort für Wort
anena vapuṣā bālā piplunānena caiva ha lakṣiteyaṃ mayā devī pihito 'gnir ivoṣmaṇā
An dieser Gestalt und an diesem Leberfleck habe ich das Mädchen, die Göttin, erkannt, gleich einem verhüllten Feuer, das durch seine Hitze erkannt wird.“

bṛhadaśva uvāca tac chrutvā vacanaṃ tasya sudevasya viśāṃ pate sunandā śodhayām āsa piplupracchādanaṃ malam

Bṛhadaśva sprach: Als sie diese Worte des Sudeva gehört hatte, o Herr der Völker, wusch Sunandā den Schmutz ab, der den Leberfleck verhüllte.

Wort für Wort
bṛhadaśva uvāca tac chrutvā vacanaṃ tasya sudevasya viśāṃ pate sunandā śodhayām āsa piplupracchādanaṃ malam
Bṛhadaśva sprach: Als sie diese Worte des Sudeva gehört hatte, o Herr der Völker, wusch Sunandā den Schmutz ab, der den Leberfleck verhüllte.

sa malenāpakṛṣṭena piplus tasyā vyarocata damayantyās tadā vyabhre nabhasīva niśākaraḥ

Nachdem der Schmutz entfernt war, leuchtete jener Leberfleck an Damayantī hervor, wie der Mond am wolkenlosen Himmel.

Wort für Wort
sa malenāpakṛṣṭena piplus tasyā vyarocata damayantyās tadā vyabhre nabhasīva niśākaraḥ
Nachdem der Schmutz entfernt war, leuchtete jener Leberfleck an Damayantī hervor, wie der Mond am wolkenlosen Himmel.

pipluṃ dṛṣṭvā sunandā ca rājamātā ca bhārata rudantyau tāṃ pariṣvajya muhūrtam iva tasthatuḥ utsṛjya bāṣpaṃ śanakai rājamātedam abravīt

Als sie den Leberfleck sahen, o Bhārata, umarmten Sunandā und die Königinmutter sie weinend, und verweilten so einen Augenblick; dann, ihre Tränen zurückhaltend, sprach die Königinmutter langsam dies:

Wort für Wort
pipluṃ dṛṣṭvā sunandā ca rājamātā ca bhārata rudantyau tāṃ pariṣvajya muhūrtam iva tasthatuḥ utsṛjya bāṣpaṃ śanakai rājamātedam abravīt
Als sie den Leberfleck sahen, o Bhārata, umarmten Sunandā und die Königinmutter sie weinend, und verweilten so einen Augenblick; dann, ihre Tränen zurückhaltend, sprach die Königinmutter langsam dies:

bhaginyā duhitā me 'si piplunānena sūcitā ahaṃ ca tava mātā ca rājanyasya mahātmanaḥ sute daśārṇādhipateḥ sudāmnaś cārudarśane

„Du bist die Tochter meiner Schwester, durch diesen Leberfleck bezeugt; und ich und deine Mutter sind Töchter des hochgesinnten Herrschers, des Königs Sudāman von Daśārṇa, o Schönanzublickende.

Wort für Wort
bhaginyā duhitā me 'si piplunānena sūcitā ahaṃ ca tava mātā ca rājanyasya mahātmanaḥ sute daśārṇādhipateḥ sudāmnaś cārudarśane
„Du bist die Tochter meiner Schwester, durch diesen Leberfleck bezeugt; und ich und deine Mutter sind Töchter des hochgesinnten Herrschers, des Königs Sudāman von Daśārṇa, o Schönanzublickende.

bhīmasya rājñaḥ sā dattā vīrabāhor ahaṃ punaḥ tvaṃ tu jātā mayā dṛṣṭā daśārṇeṣu pitur gṛhe

Sie wurde dem König Bhīma zur Gattin gegeben, ich aber dem Vīrabāhu; und dich habe ich, seit du geboren wurdest, im Hause unseres Vaters in Daśārṇa gesehen.

Wort für Wort
bhīmasya rājñaḥ sā dattā vīrabāhor ahaṃ punaḥ tvaṃ tu jātā mayā dṛṣṭā daśārṇeṣu pitur gṛhe
Sie wurde dem König Bhīma zur Gattin gegeben, ich aber dem Vīrabāhu; und dich habe ich, seit du geboren wurdest, im Hause unseres Vaters in Daśārṇa gesehen.

yathaiva te pitur gehaṃ tathedam api bhāmini yathaiva hi mamaiśvaryaṃ damayanti tathā tava

Wie das Haus deines Vaters, so ist auch dieses hier, o Schöne; wie meine Herrschaft, so ist auch die deine, Damayantī.“

Wort für Wort
yathaiva te pitur gehaṃ tathedam api bhāmini yathaiva hi mamaiśvaryaṃ damayanti tathā tava
Wie das Haus deines Vaters, so ist auch dieses hier, o Schöne; wie meine Herrschaft, so ist auch die deine, Damayantī.“

tāṃ prahṛṣṭena manasā damayantī viśāṃ pate abhivādya mātur bhaginīm idaṃ vacanam abravīt

Zu ihr, mit erfreutem Herzen, sprach Damayantī, o Herr der Völker, nachdem sie die Schwester ihrer Mutter ehrfurchtsvoll gegrüßt hatte, diese Worte:

Wort für Wort
tāṃ prahṛṣṭena manasā damayantī viśāṃ pate abhivādya mātur bhaginīm idaṃ vacanam abravīt
Zu ihr, mit erfreutem Herzen, sprach Damayantī, o Herr der Völker, nachdem sie die Schwester ihrer Mutter ehrfurchtsvoll gegrüßt hatte, diese Worte:

ajñāyamānāpi satī sukham asmy uṣiteha vai sarvakāmaiḥ suvihitā rakṣyamāṇā sadā tvayā

„Obwohl unerkannt, habe ich hier fürwahr glücklich gewohnt, mit allem Erwünschten wohl versorgt, stets von dir behütet.

Wort für Wort
ajñāyamānāpi satī sukham asmy uṣiteha vai sarvakāmaiḥ suvihitā rakṣyamāṇā sadā tvayā
„Obwohl unerkannt, habe ich hier fürwahr glücklich gewohnt, mit allem Erwünschten wohl versorgt, stets von dir behütet.

sukhāt sukhataro vāso bhaviṣyati na saṃśayaḥ ciraviproṣitāṃ mātar mām anujñātum arhasi

Noch glücklicher als dieses Glück wird mein Aufenthalt sein, ohne Zweifel; doch mögest du mir, o Mutter, die Erlaubnis geben, die ich schon lange fern von den Meinen bin.

Wort für Wort
sukhāt sukhataro vāso bhaviṣyati na saṃśayaḥ ciraviproṣitāṃ mātar mām anujñātum arhasi
Noch glücklicher als dieses Glück wird mein Aufenthalt sein, ohne Zweifel; doch mögest du mir, o Mutter, die Erlaubnis geben, die ich schon lange fern von den Meinen bin.

dārakau ca hi me nītau vasatas tatra bālakau pitrā vihīnau śokārtau mayā caiva kathaṃ nu tau

Denn meine beiden Kinder wurden fortgebracht und weilen dort, die Kleinen, von ihrem Vater getrennt und von mir - wie mag es ihnen wohl ergehen, von Kummer geplagt?

Wort für Wort
dārakau ca hi me nītau vasatas tatra bālakau pitrā vihīnau śokārtau mayā caiva kathaṃ nu tau
Denn meine beiden Kinder wurden fortgebracht und weilen dort, die Kleinen, von ihrem Vater getrennt und von mir - wie mag es ihnen wohl ergehen, von Kummer geplagt?

yadi cāpi priyaṃ kiṃ cin mayi kartum ihecchasi vidarbhān yātum icchāmi śīghraṃ me yānam ādiśa

Und wenn du mir hier auch nur irgendetwas Liebes erweisen willst, so wünsche ich, nach Vidarbha zu gehen; ordne mir rasch ein Gefährt an.“

Wort für Wort
yadi cāpi priyaṃ kiṃ cin mayi kartum ihecchasi vidarbhān yātum icchāmi śīghraṃ me yānam ādiśa
Und wenn du mir hier auch nur irgendetwas Liebes erweisen willst, so wünsche ich, nach Vidarbha zu gehen; ordne mir rasch ein Gefährt an.“

bāḍham ity eva tām uktvā hṛṣṭā mātṛṣvasā nṛpa guptāṃ balena mahatā putrasyānumate tataḥ

„So sei es!“, sprach die Schwester ihrer Mutter, erfreut, zu ihr, o König; und daraufhin, mit Zustimmung ihres Sohnes, unter dem Schutz einer großen Streitmacht,

Wort für Wort
bāḍham ity eva tām uktvā hṛṣṭā mātṛṣvasā nṛpa guptāṃ balena mahatā putrasyānumate tataḥ
„So sei es!“, sprach die Schwester ihrer Mutter, erfreut, zu ihr, o König; und daraufhin, mit Zustimmung ihres Sohnes, unter dem Schutz einer großen Streitmacht,

prasthāpayad rājamātā śrīmatā naravāhinā yānena bharataśreṣṭha svannapānaparicchadām

sandte die Königinmutter sie, versehen mit gutem Speisevorrat, Trank und Ausstattung, mit einem prächtigen, von Männern getragenen Gefährt fort, o Trefflichster der Bharatas.

Wort für Wort
prasthāpayad rājamātā śrīmatā naravāhinā yānena bharataśreṣṭha svannapānaparicchadām
sandte die Königinmutter sie, versehen mit gutem Speisevorrat, Trank und Ausstattung, mit einem prächtigen, von Männern getragenen Gefährt fort, o Trefflichster der Bharatas.

tataḥ sā nacirād eva vidarbhān agamac chubhā tāṃ tu bandhujanaḥ sarvaḥ prahṛṣṭaḥ pratyapūjayat

Dann gelangte sie, die Holde, nach nicht langer Zeit nach Vidarbha; und alle ihre Verwandten empfingen sie hocherfreut mit Ehrerbietung.

Wort für Wort
tataḥ sā nacirād eva vidarbhān agamac chubhā tāṃ tu bandhujanaḥ sarvaḥ prahṛṣṭaḥ pratyapūjayat
Dann gelangte sie, die Holde, nach nicht langer Zeit nach Vidarbha; und alle ihre Verwandten empfingen sie hocherfreut mit Ehrerbietung.

sarvān kuśalino dṛṣṭvā bāndhavān dārakau ca tau mātaraṃ pitaraṃ caiva sarvaṃ caiva sakhījanam

Nachdem sie all ihre Verwandten wohlauf gesehen hatte, und ihre beiden Kinder, und ihre Mutter und ihren Vater, und die gesamte Schar ihrer Gefährtinnen,

Wort für Wort
sarvān kuśalino dṛṣṭvā bāndhavān dārakau ca tau mātaraṃ pitaraṃ caiva sarvaṃ caiva sakhījanam
Nachdem sie all ihre Verwandten wohlauf gesehen hatte, und ihre beiden Kinder, und ihre Mutter und ihren Vater, und die gesamte Schar ihrer Gefährtinnen,

devatāḥ pūjayām āsa brāhmaṇāṃś ca yaśasvinī vidhinā pareṇa kalyāṇī damayantī viśāṃ pate

verehrte die ruhmreiche, holde Damayantī, o Herr der Völker, die Götter und die Brahmanen nach vorzüglichem Ritus.

Wort für Wort
devatāḥ pūjayām āsa brāhmaṇāṃś ca yaśasvinī vidhinā pareṇa kalyāṇī damayantī viśāṃ pate
verehrte die ruhmreiche, holde Damayantī, o Herr der Völker, die Götter und die Brahmanen nach vorzüglichem Ritus.

atarpayat sudevaṃ ca gosahasreṇa pārthivaḥ prīto dṛṣṭvaiva tanayāṃ grāmeṇa draviṇena ca

Und den Sudeva beschenkte sie mit tausend Rindern; der König, erfreut, seine Tochter erblickend, beschenkte ihn zudem mit einem Dorf und mit Reichtum.

Wort für Wort
atarpayat sudevaṃ ca gosahasreṇa pārthivaḥ prīto dṛṣṭvaiva tanayāṃ grāmeṇa draviṇena ca
Und den Sudeva beschenkte sie mit tausend Rindern; der König, erfreut, seine Tochter erblickend, beschenkte ihn zudem mit einem Dorf und mit Reichtum.

sā vyuṣṭā rajanīṃ tatra pitur veśmani bhāminī viśrāntā mātaraṃ rājann idaṃ vacanam abravīt

Nachdem sie, die Schöne, dort im Haus ihres Vaters die Nacht verbracht hatte und ausgeruht war, sprach sie, o König, zu ihrer Mutter diese Worte:

Wort für Wort
sā vyuṣṭā rajanīṃ tatra pitur veśmani bhāminī viśrāntā mātaraṃ rājann idaṃ vacanam abravīt
Nachdem sie, die Schöne, dort im Haus ihres Vaters die Nacht verbracht hatte und ausgeruht war, sprach sie, o König, zu ihrer Mutter diese Worte:

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