indra juṣasva pra vahā yāhi śūra hariha
pibā sutasya matirna madhoścakānaścārurmadāya
Indra, sei zufrieden, fahre [sie] vor, komm, Held, hierher zu den Falben; trinke vom Gepressten, [begierig] wie ein Gedanke nach dem Süßen, ein Liebenswerter, zum Rausch.
indra jaṭharaṃ navyaṃ na pṛṇasva madhordivo na
asya sutasya svā3rnopa tvā madāḥ suvāco asthuḥ
Indra, fülle den Bauch [neu, wie] mit dem Süßen [wie] vom Himmel; um diesen gepressten [Soma] herum sind dich [die Rauschtränke] mit schöner Stimme wie Sonnenlicht [?] angekommen. [Anm.: svā3r na, „wie Licht/Himmel“, Deutung unsicher.]
indrasturāṣāṇmitro na jaghāna vṛtraṃ yatirna
bibheda valaṃ bhṛgurna sasāhe śatrūnmade somasya
Indra, der Kraftvolle, [wie] Mitra, erschlug den Vṛtra wie ein Asket [Yati] [?]; er spaltete den Vala wie Bhṛgu; er überwältigte die Feinde im Rausch des Soma. [Anm.: Vergleiche mit yati und Bhṛgu als Eigennamen; unsicher.]