Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 120 Indra und die Kühe: Rausch und Eigenherrschaft

Refrain: „die guten [Kühe] nach [seiner] Eigenherrschaft“.

svādoritthā viṣūvato madhvaḥ pibanti gauryaḥ yā indreṇa sayāvarīrvṛṣṇā madanti śobhase vasvīranu svarājyam

Von des Süßen, wahrlich, des Honigs, trinken die Kühe [die Milch-Kühe] aus allen Richtungen [?]; die mit Indra gehen, [ihm,] dem Stier, freuen sich zur Zierde, die Guten [Reichen] nach [seiner] Eigenherrschaft.

tā asya pṛśanāyuvaḥ somaṃ śrīṇanti pṛśnayaḥ priyā indrasya dhenavo vajraṃ hinvanti sāyakaṃ vasvīranu svarājyam

Diese [Kühe] mischen dessen Soma, [die] gescheckten [Kühe], die Fleckenliebenden [?]; die lieben Milchkühe Indras treiben den Blitzstrahl, den Wurfpfeil; die Guten nach [seiner] Eigenherrschaft.

tā asya namasā sahaḥ saparyanti pracetasaḥ vratānyasya saścire purūṇi pūrvacittaye vasvīranu svarājyam

Diese ehren seine Kraft mit Ehrerbietung, die Weisen; seine Gebote haben sie befolgt, viele, um zuvor [es] zu erkennen [?]; die Guten nach [seiner] Eigenherrschaft.

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