Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 202 Indra: Gaben der Freigebigkeit

śrāyanta iva sūryaṃ viśvedindrasya bhakṣata vasūni jāto janimānyojasā prati bhāgaṃ na dīdhimaḥ

Wie Menschen, die zur Sonne streben [?], habt ihr alle an Indra Anteil. Als Geborener [der Geborene] gewinnt er Güter mit Kraft; wir sinnen [?] auf unseren Anteil.

Wortlaut schwierig; „śrāyantaḥ“ unsicher

alarṣirātiṃ vasudāmupa stuhi bhadrā indrasya rātayaḥ yo asya kāmaṃ vidhato na roṣati mano dānāya codayan

Preise den Freigebigen, der Güter schenkt, den Spender von Schätzen; gut sind Indras Gaben. Wer seinem Wunsch, dem Verehrenden, nicht zürnt, sondern den Sinn auf das Schenken lenkt, [den preise].

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