Den Mond [?] [Anm.: vidhu = „Mond“ oder „Einsamer, Abgesonderter“], der im Getümmel vieler flattert [?], den jungen, hat der Greis [?] verschlungen. Sieh die Dichterkraft des Gottes in ihrer Größe: Heute ist er gestorben, gestern lebte er noch [?] [Anm.: Textzustand fraglich; sa hyaḥ samāna gedeutet als „er, gestern noch derselbe“].
Mit Kraft ist der Kräftige gekommen, der Rötliche, der Schönbeschwingte [Anm.: suparṇa], der große Held, der von altersher ohne Nest ist. Was er erkannte, ist wahrhaftig und nicht nichtig: ein begehrenswertes Gut; er ist ebenso Sieger wie Geber.
Mit diesen [Kräften] nahm er die Mannestaten der Manneskraft an, mit denen der Keulenträger zur Vritra-Tötung [den Boden] netzte [?]. Die Götter [sind es], die ohne das Werk aus dem Werk, das gewirkt wird, in seiner Größe entstanden [?] [Anm.: Textzustand fraglich].