adarśi gātuvittamo yasminvratānyādadhuḥ
upoṣu jātamāryasya vardhanamagniṃ nakṣantu no giraḥ
Er ist erschienen, der Wegkundigste, bei dem sie die Satzungen niedergelegt haben; zu dem eben Geborenen, dem Förderer des Ārya, sollen unsere Lieder gelangen, zu Agni.
yasmādrejanta kṛṣṭayaścarkṛtyāni kṛṇvataḥ
sahasrasāṃ medhasātāviva tmanāgniṃ dhībhirnamasyata
Vor dem die Stämme erzittern, wenn sie [Feindliches] Werke tun, den Tausendgewinner – wie in zwei Kämpfen um Einsicht [?] – Agni verehrt selbst mit Gedanken und Ehrerbietung.
pra daivodāso agnirdeva indro na majmanā
anu mātaraṃ pṛthivīṃ vi vāvṛte tasthau nākasya śarmaṇi
Der Sohn des Divodāsa [Anm.: „daivodāso“ auch als „Divodāsa-Agni“ deutbar]: Agni, Gott, wie Indra an Größe; er wendet sich der Mutter Erde nach und steht im Schutz des Himmelsfirmaments [nāka].