Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 271 Agni: Erleuchter der Ordnung, Feuer der Sänger

adarśi gātuvittamo yasminvratānyādadhuḥ upoṣu jātamāryasya vardhanamagniṃ nakṣantu no giraḥ

Er ist erschienen, der Wegkundigste, bei dem sie die Satzungen niedergelegt haben; zu dem eben Geborenen, dem Förderer des Ārya, sollen unsere Lieder gelangen, zu Agni.

yasmādrejanta kṛṣṭayaścarkṛtyāni kṛṇvataḥ sahasrasāṃ medhasātāviva tmanāgniṃ dhībhirnamasyata

Vor dem die Stämme erzittern, wenn sie [Feindliches] Werke tun, den Tausendgewinner – wie in zwei Kämpfen um Einsicht [?] – Agni verehrt selbst mit Gedanken und Ehrerbietung.

pra daivodāso agnirdeva indro na majmanā anu mātaraṃ pṛthivīṃ vi vāvṛte tasthau nākasya śarmaṇi

Der Sohn des Divodāsa [Anm.: „daivodāso“ auch als „Divodāsa-Agni“ deutbar]: Agni, Gott, wie Indra an Größe; er wendet sich der Mutter Erde nach und steht im Schutz des Himmelsfirmaments [nāka].

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