vayaṃ gha tvā sutāvanta āpo na vṛktabarhiṣaḥ pavitrasya prasravaṇeṣu vṛtrahanpari stotāra āsate
Wir, die wir gepresst haben, sitzen um dich her wie Wasser, mit ausgelegtem Streu, an den Rinnen des Seihers, du Vṛtra-Töter, als Sänger.
Sāmaveda · Uttarārcika
vayaṃ gha tvā sutāvanta āpo na vṛktabarhiṣaḥ pavitrasya prasravaṇeṣu vṛtrahanpari stotāra āsate
Wir, die wir gepresst haben, sitzen um dich her wie Wasser, mit ausgelegtem Streu, an den Rinnen des Seihers, du Vṛtra-Töter, als Sänger.
svaranti tvā sute naro vaso nireka ukthinaḥ kadā sutaṃ tṛṣāṇa oka ā gama indra svabdīva vaṃsagaḥ
Beim Pressen singen dir die Männer, Gütiger, am Auslauf, die Lobredner; wann kommst du, Indra, nach dem Gepressten dürstend, zur Wohnstatt wie ein Stier, der zur Kuh zieht [?].
kaṇvebhirdhṛṣṇavā dhṛṣadvājaṃ darṣi sahasriṇam piśaṅgarūpaṃ maghavanvicarṣaṇe makṣū gomantamīmahe
Mit den Kaṇvas durchbrichst du kühn den Reichtum der Kühnen, den tausendfachen; den falbfarbigen, gabenreicher, kuhreichen erbitten wir schnell, du Alleshelfer [?].