Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 263 Soma und Indra: Der alte Trank, Preis der Himmelsgüter

pratnaṃ pīyūṣaṃ pūrvyaṃ yadukthyaṃ maho gāhaddiva ā niradhukṣata indramabhi jāyamānaṃ samasvaran

Den alten, ursprünglichen Nektar, der Lob verdient, molken sie herab aus dem großen Himmel; sie jubelten zusammen dem geborenen Indra zu.

ādīṃ ke citpaśyamānāsa āpyaṃ vasuruco divyā abhyanūṣata divo na vāraṃ savitā vyūrṇute

Dann priesen ihn einige [?] Schauende, den Verwandten, die Gütererleuchtenden, Himmlischen; wie der Savitṛ enthüllt er den Himmelsschatz [Anm.: vāra, „Schweif/Schatz“ ?].

adha yadime pavamāna rodasī imā ca viśvā bhuvanābhi majmanā yūthe na niṣṭhā vṛṣabho vi rājasi

Nun, Klärender, [wenn] diese beiden Welten und all diese Wesen [dich sehen], herrschst du durch deine Größe, ein Stier über der Herde, Bestimmter [?].

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