ayā pavasva devayu rebhanpavitraṃ paryeṣi viśvataḥ madhordhārā asṛkṣata
Läutere dich mit diesem [Strom], götterfreundlich, Sänger [?]; das Seihtuch umgehst du von allen Seiten; die Honigströme sind losgelassen worden.
Sāmaveda · Uttarārcika
ayā pavasva devayu rebhanpavitraṃ paryeṣi viśvataḥ madhordhārā asṛkṣata
Läutere dich mit diesem [Strom], götterfreundlich, Sänger [?]; das Seihtuch umgehst du von allen Seiten; die Honigströme sind losgelassen worden.
pavate haryato harirati hvarāṃsi raṃhyā abhyarṣa stotṛbhyo vīravadyaśaḥ
Es läutert sich der Erwünschte, der Falbe; über Krümmungen [?] hinweg im Anlauf; strömte hinzu den Sängern mit männerreichem Ruhm [Anm.: vīravad yaśaḥ].
pra sunvānāsyāndhaso marto na vaṣṭa tadvacaḥ apa śvānamarādhasaṃ hatā makhaṃ na bhṛgavaḥ
Vorwärts! Des Somapressenden Trank will der Sterbliche, das Wort davon [?]; weg mit dem freudlosen Hund [Anm.: śvānam, „Hund“, hier als Feindbild]; schlagt ihn, wie die Bhṛgu den Makha [?] [Anm.: makham na bhṛgavaḥ, Text und Bezug unsicher].