Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 252 Savitṛ (Gāyatrī), Brahmaṇaspati, Agni

Der erste Vers ist die berühmte Sāvitrī/Gāyatrī-Strophe.

tatsaviturvareṇyaṃ bhargo devasya dhīmahi dhiyo yo naḥ pracodayāt

Dieses erwünschte Leuchten des Gottes Savitṛ möchten wir sinnend aufnehmen, der unsere Gedanken anregen möge.

somānāṃ svaraṇaṃ kṛṇuhi brahmaṇaspate kakṣīvantaṃ ya auśijaḥ

Mache den Somas ihren Klang, Herr des Gebets [Anm.: Brahmaṇaspati], [so wie du es tatest] für Kakṣīvant, den Sohn der Uśij.

Text elliptisch; Ergänzung in Klammern unsicher [?].

agna āyūṃṣi pavase ā suvorjaṃ iṣaṃ ca naḥ āre bādhasva ducchunām

Agni, du läuterst uns die Lebensdauer, bring uns Kraft und Nahrung zu; wehre ferne das Unheil ab.

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