Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 307 Indra: Furcht ablegen, Turvaśa und Yadu; Milchsoma

mā bhema mā śramiṣmograsya sakhye tava mahatte vṛṣṇo abhicakṣyaṃ kṛtaṃ paśyema turvaśaṃ yadum

Wir wollen nicht fürchten und nicht ermatten in der Freundschaft des Gewaltigen, deines; das große, [von dir] vollbrachte Wunder, Bulle, wollen wir sehen, [wie du] Turvaśa und Yadu [führst] [?] [Anm.: Wortlaut fraglich].

savyāmanu sphigyaṃ vāvase vṛṣnā na dāno asya roṣati madhvā saṃpṛktāḥ sāragheṇa dhenavastūyamehi dravā piba

Nach links, hinter das Gesäß [?] [Anm.: „savyām anu sphigyam“ unsicher] hat [er] sich gewandt [?]; wie ein Bulle [?] – seine Gabe versagt nicht [?]; die mit Honig vermischten Kühe [die Milch] samt Sāragha [Anm.: Sāragha = Bienenhonig]: Eile herbei, lauf, trink [?] [Anm.: Textzustand fraglich].

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