agniṃ hinvantu no dhiyaḥ saptimāśumivājiṣu tena jeṣma dhanaṃdhanam
Agni sollen unsere Gedanken antreiben wie ein rasches Ross in den Wettkämpfen; mit ihm wollen wir Gewinn um Gewinn erobern.
Sāmaveda · Uttarārcika
agniṃ hinvantu no dhiyaḥ saptimāśumivājiṣu tena jeṣma dhanaṃdhanam
Agni sollen unsere Gedanken antreiben wie ein rasches Ross in den Wettkämpfen; mit ihm wollen wir Gewinn um Gewinn erobern.
yayā gā ākarāmahai senayāgne tavotyā tāṃ no hinva maghattaye
Mit welchem Heer, Agni, und deiner Hilfe wir Rinder heimbringen wollen – dieses treibe uns an zur Gabenverleihung [maghattaye].
āgne sthūraṃ rayiṃ bhara pṛthuṃ gomantamaśvinam aṅdhi khaṃ varttayā pavim
Agni, bring mächtigen Reichtum: weit, mit Rindern und Rossen; salbe die Nabe [khaṃ] [und] drehe den Radreifen [Anm.: Bild vom Wagenrad; Deutung unsicher] [?].
agne nakṣatramajaramā sūryaṃ rohayo divi dadhajjyotirjanebhyaḥ
Agni, den unalternden Stern [nakṣatra], die Sonne hast du am Himmel aufsteigen lassen; [du,] der den Menschen Licht verleiht.
agne keturviśāmasi preṣṭhaḥ śreṣṭha upasthasat bodhā stotre vayo dadhat
Agni, du bist das Banner der Stämme, der Liebste, der Beste, im Schoß sitzend; erwache für den Sänger, Lebenskraft verleihend.