Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 211 Indra: Sänger, Lieder und die Rosse

gāyanti tvā gāyatriṇo 'rcantyarkamarkiṇaḥ brahmāṇastvā śatakrata udvaṃśamiva yemire

Dich singen die Gāyatrī-Sänger, dich preisen die Preisenden mit Preislied; die Brahmanen haben dich, Hundertkräftiger, wie eine Stange emporgehalten.

yatsānoḥ sānvāruho bhūryaspaṣṭa karttvam tadindro arthaṃ cetati yūthena vṛṣṇirejati

Wenn du von Gipfel zu Gipfel steigst, so viel Tat hast du deutlich getan; da nimmt Indra das Ziel wahr; mit der Schar bewegt sich der Stier.

[Anm.: Bezug auf den Berg als Ziel unsicher]

yuṅkṣvā hi keśinā harī vṛṣaṇā kakṣyaprā athā na indra somapā girāmupaśrutiṃ cara

Spanne die beiden langmähnigen, männlichen Falben an, die das Zugseil füllen; dann, o Indra, Somatrinker, komm zu unserem Lied, das du erhörst.

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