Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 366 Agni: der zweimal Geborene

ā yaḥ puraṃ nārmiṇīmadīdedatyaḥ kavirnabhanyo3 nārva sūro na rurukvāñchatātmā

Der, der hell strahlend in die Burg der Feinde [?] hineinleuchtete, der Seher, wie ein Ross in den Wolken [?], wie die Sonne, mit hundert Lebenskräften [?] [Anm.: „nārmiṇīm“ unsicher; Textzustand fraglich].

abhi dvijanmā trī rocanāni viśvā rajāṃsi śuśucano asthāt hotā yajiṣṭho apāṃ sadhasthe

Der zweimal Geborene hat die drei Lichträume und alle Lufträume leuchtend überstiegen, der Rufer, der beste Verehrer, im Sitz der Wasser.

ayaṃ sa hotā yo dvijanmā viśvā dadhe vāryāṇi śravasyā marto yo asmai sutuko dadāśa

Dies ist der Rufer, der, zweimal geboren, alle wünschenswerten Güter [und] Ruhm bringt, der Sterbliche, der ihm, dem [Gesegneten], eine gute Gabe [Nachkommenschaft?] gegeben hat [?].

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