Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 347 Indra: komm mit den falben Rossen

ā mandrairindra haribhiryāhi mayūraromabhiḥ mā tvā ke cinni yemurinna pāśino 'ti dhanveva tāṃ ihi

Komm herbei, Indra, mit den erfreuenden falben Rossen, die Pfauenfeder-haarig sind; keiner soll dich aufhalten, wie Vogelsteller den Vogel; gehe an ihnen vorbei wie über eine Wüste [?].

vṛtrakhādo valaṃ rujaḥ purāṃ darmo apāmajaḥ sthātā rathasya haryorabhisvara indro dṛḍhā cidārujaḥ

Du Vṛtra-Verschlinger, du hast die Höhle [Vala] gebrochen, Burgen-Zerstörer, Sprenger der Wasser; du stehst auf dem Wagen bei den beiden Falben, brüllend; Indra, du hast selbst Festes zerbrochen.

gambhīrāṃ udadhīṃriva kratuṃ puṣyasi gā iva pra sugopā yavasaṃ dhenavo yathā hradaṃ kulyā ivāśata

Wie tiefe Meere nährst du die Einsicht, wie Kühe; wie gute Hirten die Kühe zum Futter, so gelangen [sie] zu dir, wie Kanäle zum See [?].

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