Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 77 Indra: Anruf und Lob des Gebers

taraṇiritsiṣāsati vājaṃ purandhyā yujā ā va indraṃ puruhūtaṃ name girā nemiṃ taṣṭeva sudruvam

Der Rasche verlangt Siegesgewinn mit seinem Beistand der Fülle; euren Indra, den vielgerufenen, beuge ich mit dem Lied, wie der Wagner die Radfelge, gut laufend [?].

na duṣṭutirdraviṇodeṣu śasyate na sredhantaṃ rayirnaśat suśaktirinmaghavaṃ tubhyaṃ māvate deṣṇaṃ yatpārye divi

Nicht wird schlechtes Lob unter den Gabenspendern gepriesen; nicht erlangt den Widersacher Reichtum; die gute Kraft ist es, Gabenreicher, für dich, für einen wie mich, zu geben, was im fernen Himmel [?].

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