ka īṃ veda sute sacā pibantaṃ kadvayo dadhe
ayaṃ yaḥ puro vibhinattyojasā mandānaḥ śiprayandhasaḥ
Wer kennt ihn wohl beim Soma, wenn er, dabeisitzend, trinkt? Welche Kraft [?] trägt er? Dieser da spaltet die Burgen mit Macht, berauscht von der Speise [dem Trank], die Wangen [Kinnbacken] bewegend [?].
dānā mṛgo na vāraṇaḥ purutrā carathaṃ dadhe
na kiṣṭvā ni yamadā sute gamo mahāṃścarasyojasā
Wie ein wilder Elefant [?], der gierig Gaben empfängt, trägt er [seine Kraft] vielfältig umher; keiner hält dich zurück, wenn du zur Pressung kommst, du Großer, mit der Macht des Wandelns [?].
Der, welcher furchtbar, unerreichbar, fest, für den Kampf gerüstet ist – wenn der Gabenreiche den Ruf des Sängers erhört, dann kommt Indra nicht, ohne [zu erscheinen] [Anm.: Wortlaut der letzten Zeile unsicher: „nendro yoṣatyā gamat“; Textzustand fraglich] [?].