Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 241 Indra: Geburt zum Vṛtra-Schlag, Himmel und Erde

yajjāyathā apūrvya maghavanvṛtrahatyāya tatpṛthivīmaprathayastadastabhnā uto divam

Als du geboren wurdest, Unvergleichlicher, Gabenreicher, zum Vṛtra-Schlagen, da breitetest du die Erde aus, da stütztest du auch den Himmel.

tatte yajño ajāyata tadarka uta haskṛtiḥ tadviśvamabhibhūrasi yajjātaṃ yacca jantvam

Daraus wurde dir die Weihehandlung geboren, daraus der Preisgesang, daraus das Jubelrufen; du bist Überwinder von allem, was geboren ist und was noch entsteht [Anm.: jantva, „Lebendiges/Zukünftiges“ ?].

āmāsu pakvamairaya ā sūryaṃ rohayo divi gharmaṃ na sāmaṃ tapatā suvṛktibhirjuṣṭaṃ girvaṇase bṛhat

In die rohen [Kühe] legtest du die Reife, ließest die Sonne im Himmel aufsteigen; wie der Glutkessel erwärmt sich das Sāman [?], dies hohe, von den Preisungen gern gehörte für den Lieder-Liebhaber.

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