Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 318 Agni: Lob, Schutz vor dem Übelwollenden

aśvaṃ na tvā vāravantaṃ vandadhyā agniṃ namobhiḥ samrājantamadhvarāṇām

Dich, den [Rosse] mit Schweif [Wehr] [?], wie ein Ross, will ich mit Verneigungen preisen, Agni, den Allherrscher der Weihehandlungen.

sa ghā naḥ sūnuḥ śavasā pṛthupragāmā suśevaḥ mīḍhvāṃ asmākaṃ babhūyāt

Er, unser Sohn [Anm.: „sūnuḥ“; vielleicht: unser Beistand], der mit Kraft weit ausschreitende, hilfreiche, Gabenspendende, möge für uns [Hilfe] sein [?].

sa no dūrāccāsācca ni martyādaghāyoḥ pāhi sadamidviśvāyuḥ

Er behüte uns vor der Ferne und vor der Nähe, vor dem Sterblichen, der Böses will; schütze [uns] immerdar, du Allbelebender.

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