aśvaṃ na tvā vāravantaṃ vandadhyā agniṃ namobhiḥ samrājantamadhvarāṇām
Dich, den [Rosse] mit Schweif [Wehr] [?], wie ein Ross, will ich mit Verneigungen preisen, Agni, den Allherrscher der Weihehandlungen.
Sāmaveda · Uttarārcika
aśvaṃ na tvā vāravantaṃ vandadhyā agniṃ namobhiḥ samrājantamadhvarāṇām
Dich, den [Rosse] mit Schweif [Wehr] [?], wie ein Ross, will ich mit Verneigungen preisen, Agni, den Allherrscher der Weihehandlungen.
sa ghā naḥ sūnuḥ śavasā pṛthupragāmā suśevaḥ mīḍhvāṃ asmākaṃ babhūyāt
Er, unser Sohn [Anm.: „sūnuḥ“; vielleicht: unser Beistand], der mit Kraft weit ausschreitende, hilfreiche, Gabenspendende, möge für uns [Hilfe] sein [?].
sa no dūrāccāsācca ni martyādaghāyoḥ pāhi sadamidviśvāyuḥ
Er behüte uns vor der Ferne und vor der Nähe, vor dem Sterblichen, der Böses will; schütze [uns] immerdar, du Allbelebender.