Quellen der Menschheit

Sāmaveda · Uttarārcika

Kapitel 317 Soma-Pavamāna: geschmückt, Trank für Indra, Gesang

adha kṣapā pariṣkṛto vājāṃ abhi pra gāhate yadī vivasvato dhiyo hariṃ hinvanti yātave

Nun, in der Nacht [?] geschmückt [?], dringt er zu den Siegespreisen vor, wenn die Gedanken des Vivasvat [Anm.: oder: der Erleuchtenden?] den Falben zum Gang antreiben [?].

tamasya marjayāmasi mado ya indrapātamaḥ yaṃ gāva āsabhirdadhuḥ purā nūnaṃ ca sūrayaḥ

Diesen wollen wir für ihn läutern, den Rausch, der am meisten von Indra getrunken wird, den die Kühe mit ihren Mündern [?] einst und jetzt [als Milch] und die Sänger [zugefügt] haben.

taṃ gāthayā purāṇyā punānamabhyanūṣata uto kṛpanta dhītayo devānāṃ nāma bibhratīḥ

Ihn, den Sichläuternden, haben sie mit altem Gesang besungen; und die Gedanken [Dichtungen] wirken mit, die den Namen der Götter tragen.

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